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Wetter, Wetter, Wetter: Was bringen uns die letzten Eisheiligen?

GALA.de-Logo GALA.de 13.05.2019 jko/Gala
Symbolfoto © Shutterstock Symbolfoto

Wir befinden uns mitten in den Eisheiligen – doch was erwartet uns die kommenden Tage? Zieht nun langsam der Sommer ein?

Auf die alljährlichen Eisheiligen warten nicht nur Landwirte und Wetterfrösche. Denn, schaut man weit in die Vergangenheit, stellen die Tage im Mai oftmals die letzten wirklich kalten Tage im Jahr dar. Bodenfrost und Co. sollten dann für die nächsten Monate der Vergangenheit angehören. Doch was genau bedeutet das jetzt für die nächsten Tage? Und folgt darauf nun der Sommereinzug?

Wie wird das Wetter in den letzten Tagen der Eisheiligen?

Zunächst einmal die gute Nachricht: Die ersten Eisheiligen, genauer gesagt Mamertus (11. Mai) und Pankratius (12. Mai) liegen bereits hinter uns. Und damit, bezogen auf das aktuelle Wetter, auch schon die "schlimmsten" Tage der Eisheiligen. Denn nach Regen, nur vereinzelt Sonnenschein und recht niedrigen Temperaturen von höchstens 15 Grad verspricht der Montag ein Schritt in die richtige Richtung zu sein. Zwar schafft es das Thermometer auch am Montag nicht über die 15-Grad-Marke, doch immerhin setzt sich die Sonne in vielen Teilen Deutschlands mehr und mehr durch. So kommt der Süden und Osten auf zwei bis sechs Sonnenstunden, viele andere Gebiete in Nord- und Westdeutschland dürfen sich am Tag vom Eisheiligen Servatius auf sieben bis elf Stunden Sonnenschein freuen. 

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Dienstag geht es langsam in Richtung Frühling

Mit Bonifatius geht es am Dienstag weiter bergauf – zumindest klimatechnisch. Zwar müssen sich Bayern und Sachsen weiterhin mit Temperaturen von zehn bis 15 Grad herumschlagen. Doch im restlichen Deutschland dürfen wir unsere Aktivitäten bereits vermehrt nach draußen verlagern. Mit 13 bis 18 Grad und bis zu 13 Sonnenstunden (an der Ostsee) dürfen wir uns auf einen milden Frühlingstag freuen, der Lust auf mehr macht. 

Und "mehr" bekommen wir gleich am Mittwoch: Die "kalte Sophie", wie die Eisheilige Sophia genannt wird, lässt das Thermometer noch einmal nach oben klettern und die Sonne setzt sich in weiten Teilen Deutschlands durch. Selbst der bis dato von Wettergott Petrus eher stiefmütterlich behandelte Südosten der Republik darf sich über bis zu neun Stunden Sonnenschein freuen. 

Ließen die Eisheiligen uns zu Beginn auch etwas frösteln – zum Ende hin zeigen sie sich versöhnlich und lassen uns auf einen milden Maiausklang hoffen. Wobei wir uns hier noch nicht in Sicherheit wiegen sollten ... Verwendete Quellen: wetter.de, wetter.com

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