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Wetterdienst warnt vor gefährlichem Glatteis am Freitag

WELT-Logo WELT 02.03.2018
Wetterdienst warnt vor gefährlichem Glatteis am Freitag © picture alliance / Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/ZB Wetterdienst warnt vor gefährlichem Glatteis am Freitag

Schneeverwehungen und Dauerfrost: Deutschland bibberte die vergangenen Tage bei bis zu minus 30 Grad. Ab Freitag überquert ein Regenband die Republik. Das sorgt für gefährlich glatte Straßen.

Eisiger Wind, Schneeglätte, extreme Minusgrade: Deutschland hat in den vergangenen Tagen gefroren. Auf der Zugspitze wurde in der Nacht auf Mittwoch mit minus 30,5 Grad ein neuer Jahrhundertrekord gemessen, im Norden fiel wegen massiver Schneeverwehungen sogar der Unterricht aus.

Nun aber müssen sich die Deutschen zu Beginn des Wochenendes auf spiegelglatte Straßen einstellen. Denn ab Freitagnachmittag zieht ein Regenband über Deutschland hinweg, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Die Folge: In der Nacht zum Samstag fällt in den Hochlagen Schnee, und im Flachland gibt es Regen – der auf dem eiskalten Boden sofort gefriert.

Wann und wo es kritisch wird, ist noch unklar. "Das kommt darauf an, wann und wie viel es regnet. Tagsüber wird es überhaupt nicht gefährlich", sagte ein Meteorologe des DWD in Offenbach. Denn dann liegen die Temperaturen vielerorts über dem Gefrierpunkt. Auch dort, wo es besonders viel regne, gebe es kaum Glätte – der Regen taue entstehendes Eis sofort wieder weg.

Nachts sind glatte Straßen hingegen überall wahrscheinlich, da es deutschlandweit Frost gibt. Die Tiefstwerte liegen in der Nacht zum Samstag im Südwesten bei minus sieben bis minus einem Grad, sonst bei minus sechs bis minus zwölf Grad. Tagsüber werden bis zu sechs Grad plus erwartet, am Sonntag am Oberrhein und dem Alpenvorland sogar bis elf Grad.

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