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Winter greift erneut an: Schnee im Westen, spiegelglatt im Osten

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 09.01.2017 berliner-kurier
1494500024D6E3E9: Winterdienst © dpa Winterdienst

Wochenende im Sibirien-Modus: Bis zu minus 26 Grad sind die Temperaturen ortsweise abgesackt, so Wetter-Experte Dominik Jung (wetter.net). Nun kommt der nächste Schlag: Aus dem Westen kündigen sich für Dienstagmorgen neue Niederschläge an. Gleichzeitig tauchen wir in unserer Region tagsüber spürbar aus der Frostzone auf. Das bedeutet für Autofahrer und Fußgänger: höchste Vorsicht! Denn auf dem gefrorenen Boden gefrieren Regen und Schneeregen im Nu.

Bis 15 Zentimeter Neuschnee

Auf erhebliche Verkehrsbehinderungen sollten sich Reisende in Lagen ab 300 bis 400 Meter einstellen: Dort rechnet Jung mit zehn bis 15 Zentimetern Neuschnee. Wer das Glück hat, in den Bergen gerade seinen Winterurlaub zu verbringen, wird sich darüber freuen.

Auch im Flachland haben sich am Wochenende teils stattliche Schneedecken angesammelt: Wenige Zentimeter sind es in Berlin, aber in Chemnitz liegen ordentliche 17 cm. Schneenachschub gibt es in unserer Region erst einmal nicht, dafür in Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und im östlichen Nordrhein-Westfalen.

In unserer Region erwarten uns diese Woche zunächst wieder strenger Nachtfrost bis minus zehn Grad. Der Mittwoch könnte sich zum Chaos-Tag entwickeln: Im Verlaufe des Tages steigen die Höchstwerte deutlich an. Gegen Abend ist dann mit satten Niederschlägen zu rechnen, die zu Glätte führen dürften.

Eisglatte Straßen am frühen Morgen

Bis zum Wochenende bleibt es bei Nachtfrost, der sich allerdings etwas abmildert. Immer wieder wird es bei Werten knapp über null Grad regnen - auf  Rutschpartien am frühen Morgen sollte man sich einstellen.

Der Trend für die zweite Januar-Hälfte deutet weiter auf Frost, die Prognosen für dieh Höchstwerte gehen bislang deutlich auseinander - da schauen wir in den kommenden Tagen noch einmal genauer hin. (JSt)

Im Video: Das Wetter am 9. Januar 2017

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