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Die Geschichte der Olympischen Winterspiele

Press Association Logo By pa.press.net of Press Association | Slide 1 of 22: Seit 1924 werden die Olympischen Winterspiele alle vier Jahre ausgetragen. Lange Zeit fanden sie im selben Jahr wie die Sommerspiele statt und die ersten vier Male sogar im selben Land. Das vierte und letzte Mal war 1936 in Deutschland, doch auch danach fanden beide Veranstaltungen im selben Jahr statt, bis schließlich 1994 die Winterspiele im norwegischen Lillehammer zwei Jahre nach den vorherigen Spielen ausgetragen wurden. Seitdem gibt es alle zwei Jahre eine Olympiade – einmal im Sommer und einmal im Winter. Nun richten sich alle Augen nach Sotschi, das im Winter 2014 an den Erfolg der Olympischen Sommerspiele 2012 in London anknüpfen möchte. Die Olympischen Winterspiele werden zum ersten Mal in Russland ausgetragen und sie sind nicht das einzige internationale Sportereignis, auf das sich das Land zur Zeit vorbereitet: Im Jahr 2018 wird es auch Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft sein. Es ist kaum verwunderlich, dass die Winterspiele bisher ausschließlich auf der nördlichen Halbkugel stattgefunden haben. Um zum Austragungsort gekürt zu werden, muss eine Stadt eine gewisse Größe und kaltes Klima vorweisen können. Außerdem soll sie in einem Land liegen, in dem große Begeisterung für den Wintersport herrscht und dessen Regierung bereit ist, in die Errichtung von Stadien und der nötigen Infrastruktur zu investieren. Die Vereinigten Staaten waren bereits viermal Gastgeber der Winterspiele – öfter als jedes andere Land. Frankreich hat die Spiele dreimal ausgerichtet, Norwegen, Italien, Österreich, Kanada, Japan und die Schweiz jeweils zweimal. Südkorea feiert 2018 mit den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang sein Debüt als Gastgeberland.Wir werfen einen Blick zurück auf die Geschichte der Olympischen Winterspiele – von den Spielen im französischen Chamonix im Jahr 1924 bis zu den Spielen von 2010 in Vancouver.

Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck

Seit 1924 werden die Olympischen Winterspiele alle vier Jahre ausgetragen. Lange Zeit fanden sie im selben Jahr wie die Sommerspiele statt und die ersten vier Male sogar im selben Land. Das vierte und letzte Mal war 1936 in Deutschland, doch auch danach fanden beide Veranstaltungen im selben Jahr statt, bis schließlich 1994 die Winterspiele im norwegischen Lillehammer zwei Jahre nach den vorherigen Spielen ausgetragen wurden. Seitdem gibt es alle zwei Jahre eine Olympiade – einmal im Sommer und einmal im Winter. Nun richten sich alle Augen nach Sotschi, das im Winter 2014 an den Erfolg der Olympischen Sommerspiele 2012 in London anknüpfen möchte. Die Olympischen Winterspiele werden zum ersten Mal in Russland ausgetragen und sie sind nicht das einzige internationale Sportereignis, auf das sich das Land zur Zeit vorbereitet: Im Jahr 2018 wird es auch Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft sein. Es ist kaum verwunderlich, dass die Winterspiele bisher ausschließlich auf der nördlichen Halbkugel stattgefunden haben. Um zum Austragungsort gekürt zu werden, muss eine Stadt eine gewisse Größe und kaltes Klima vorweisen können. Außerdem soll sie in einem Land liegen, in dem große Begeisterung für den Wintersport herrscht und dessen Regierung bereit ist, in die Errichtung von Stadien und der nötigen Infrastruktur zu investieren. Die Vereinigten Staaten waren bereits viermal Gastgeber der Winterspiele – öfter als jedes andere Land. Frankreich hat die Spiele dreimal ausgerichtet, Norwegen, Italien, Österreich, Kanada, Japan und die Schweiz jeweils zweimal. Südkorea feiert 2018 mit den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang sein Debüt als Gastgeberland.Wir werfen einen Blick zurück auf die Geschichte der Olympischen Winterspiele – von den Spielen im französischen Chamonix im Jahr 1924 bis zu den Spielen von 2010 in Vancouver.
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