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Ryan Reynolds zeigt, wie peinlich Zoom-Calls sein können

k.at-Logo k.at 29.06.2020 Redaktion k.at

Zur virtuellen "X-Men"-Reunion, an der Hugh Jackman, Patrick Stewart, Famke Janssen und Halle Berry teilnahmen, gesellten sich unerwartet weitere Gäste dazu.

© YouTube/Global Citizen/Screenshot

Im Rahmen des Benefizkonzerts "Global Goal: Unite for Our Future" sammelten etliche Stars Geld für den Kampf gegen die Corona-Pandemie. Für das Event traten unter anderem Shakira, Coldplay, Justin Bieber und Miley Cyrus auf. Das komödiantische Highlight bot die Reunion des "X-Men: Origins"-Casts. 

"Es ist surreal. Ich kann nicht glauben, dass es schon 20 Jahre her sind, seit dem ersten X-Men-Film", erklärte Hugh Jackman seinen SchauspielkollegInnen Ian McKellen, Halle Berry, Famke Janssen und Patrick Stewart. Dann schaltete sich Ryan Reynolds dazu. "Ich liebe diesen Film. Ich hoffe es ist okay, wenn ich mitrede", sagte Reynolds. Daraufhin folgte peinliche Stille und Ian McKellen verließ die Unterhaltung. 

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Ryan Reynolds ließ sich nicht beirren, er lud auch Sophie Turner und James McAvoy zum Meeting ein. "Oh sorry, ich dachte das ist eine 'Game of Thrones'-Reunion", sagte Turner bevor auch sie verschwand. Nach und nach legten auch die anderen SchauspielerInnen auf, weil sie angeblich weitere Zoom-Calls entgegen nehmen mussten. So wartete auf Famke Janssen und Halle Berry noch eine "James Bond"-Reunion. 

Nach den Späßen sind nur noch Reynolds und Jackman mit einer wichtigen Botschaft zu sehen: "Danke all den echten SuperheldInnen, die für eine sicherere, gesündere und gerechtere Zukunft kämpfen."

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