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Dekadentes Geschenk für Tochter bringt Kylie Jenner Kritik ein

KURIER-Logo KURIER 30.07.2020 Redaktion kurier.at

Dass Jenner um 200.000 Dollar ein Pony aus den Niederlanden in die USA importiert haben soll, empfinden Fans angesichts der Corona-Pandemie als "verschwenderisch".

© Toni Anne Barson/WireImage/Getty Images

Unternehmerin und Reality-TV-Star Kylie Jenner hat mit ihrer Kosmetiklinie ein Vermögen gescheffelt. Das viele Geld wird von der 22-Jährige aber auch recht sorglos verprasst. Vor allem wenn es um ihre zweijährige Tochter Stormi Webster geht, lässt sich Kim Kardashians Halbschwester Geschenke gern so einiges kosten. 

Jenner wegen angenlichem Protz-Geschenk in der Kritik

Das jüngste Präsent für ihren Sprössling, der Jenners Beziehung mit dem Rapper Travis Scott entsprang, brachte dem Reality-Star nun aber heftige Kritik ein. Medienberichten zufolge soll Kylie ihrer Tochter kürzlich ein Pony im Wert von 200.000 Dollar (rund 170.000 Euro) geschenkt haben. 

Das weiße Pony, welches auf den Namen "Frozen" hört, soll eigens für Jenner aus den Niederlanden nach Los Angeles importiert worden sein. Vergangene Woche kam das Tier in den USA an, nun muss es sich angeblich in einem Stall unweit von Jenners 44-Millionen-Dollar Villa in Calabasas einer vierzehntägigen Quarantäne unterziehen - bevor es endgültig das Anwesen der "Kylie Cosmetics"-Gründerin und ihrer Familie beziehen kann. Insider behaupten gegenüber der Daily Mail, dass der Transport des Ponys alleine Kylie Jenner zusätzliche 7.000 bis 10.000 Dollar gekostet haben soll. 

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Der exorbitante Kauf wurde anscheinend von Pferdezüchter Stal Wilten auf Instagram bestätigt. Jenner selbst hat sich bisher noch nicht dazu geäußert, ob "Frozen" tatsächlich in ihrem Besitz ist.

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Der angeblich von der Unternehmerin getätigte Kauf hat ihr heftige Kritik eingebracht. In den sozialen Medien wird darüber diskutiert, ob es moralisch vertretbar ist, Hunderttausende Dollar für ein Pony als Geschenk für ein Kind auszugeben, während sich das Land in einer Krise befindet.

 

Auf Twitter wurde das angebliche Geschenk für Tochter Stormi als "verschwenderisch und widerlich" bezeichnet. 

"Kylie Jenner hat gerade ein Pony für ihre zweijährige Tochter gekauft, das mehr kostet als ein Jurastudium", schreibt unter anderem ein Twitter-User. 

Zu Zeiten der Corona-Pandemie sehen viele das dekadente Geschenk als Affront an. "Einige von uns können während der Pandemie nicht einmal unsere Miete bezahlen", kommentiert ein erboster Twitter-Nutzer den die mutmaßliche Investition.

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