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Lesachtaler Brot weltweit in aller Munde

KLEINE ZEITUNG-Logo KLEINE ZEITUNG 21.09.2018 Kleine Zeitung

„Ich bin heute der stolzeste Bürgermeister Kärntens!“ Grund für die Freude von Hans Windbichler, Bürgermeister der Gemeinde Lesachtal, war die Presidio-Verleihung Donnerstagabend in Turin.

Windbichler war in Begleitung von Hans Unterguggenberger,  Obmann der Gemeinschaft Lesachtaler Brot, Werner Lexer, dem Geschäftsführer der Volksmusikakademie und Nikolaus Lanner (Obmann des Tourismusvereins) zur Internationalen Slow Food Messe „Terra Madre“ angereist, um die Presidio-Auszeichnung für das Lesachtaler Brot am Stand der Kärnten Werbung entgegenzunehmen.

Von links: Nikolaus Lanner, Christian Kresse, Christopher Gruber, Selena Milano, Hans Windbichler, Hans Unterguggenberger und Werner Lexer / Bild: Andrea-Maria Steiner © Von links: Nikolaus Lanner, Christian Kresse, Christopher Gruber, Selena Milano, Hans Windbichler, H... Von links: Nikolaus Lanner, Christian Kresse, Christopher Gruber, Selena Milano, Hans Windbichler, Hans Unterguggenberger und Werner Lexer / Bild: Andrea-Maria Steiner

Slow Food zeichnet besondere Lebensmittel, die als schützenswert angesehen und die strengen Richtlinien betreffend Anbau, Verarbeitung und Herstellung erfüllen, mit dem Presidio-Siegel aus. Das Lesachtaler Brot ist das erste Lebensmittel in Kärnten, das diese Auszeichnung erhält, österreichweit gibt es sieben Presidi, weltweit sind es 555.

Großer Andrang

Überreicht wurde das Presidio von Selina Milano von Slow-Food-International. Mit dabei unter anderen Christian Kresse (Kärnten Werbung), Christopher Gruber, Geschäftsführer der Tourismusregion Nassfeld-Lesachtal-Weißensee (NLW), Slow-Food-Pionier Gottfried Bachler der mit Gattin Ingrid und Kollegen noch bis Montag den Marktplatz Mittelkärnten in Turin präsentiert, Georg Lexer, Arzt und Buchautor, der mit Brotbäckerin Andrea Unterguggenberger über naturnahe Landwirtschaft und heilende Lebensmittel referierte sowie Slow-Food-Projektleiter Eckart Mandler und Italien-Expertin Barbara Klauß, die vor Ort die Kärntner Delegation tatkräftig unterstützte.

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