Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Vom Glück Gorillas und Waldelefanten zu sehen [premium]

Schaufenster-Logo Schaufenster 07.04.2020 Von Werner Zips und Angelica v. Marte
© Bereitgestellt von Schaufenster

Youri Ragwoundon hält inne und hebt die Hand. Ich erstarre augenblicklich. Das Zeichen bedeutet zumeist Gutes: die Nähe von Gorillas, Schimpansen oder anderen Affen. Youri lauscht angestrengt. Meine Spannung steigt. Schließlich bin ich hier, um genau diese Regenwaldbewohner für eine 3sat-Doku zu filmen. Aber ohne entsprechende Instruktion darf ich nicht einmal daran denken, die Kamera vorzubereiten. Das musste ich Youri hoch und heilig versprechen. Nach einer gefühlten Ewigkeit flüstert er, dass uns Waldelefanten entgegenkämen. Das ist hier alles andere als ungewöhnlich, zumal wir deren Wegesystem durch den Regenwald benützen. Die Wege sehen zwar täuschend aus wie menschliche Pfade, sind aber das Werk von Elefanten, Rotbüffeln und Gorillas. Im Lauf der Zeit werden sie zu „Elephant Highways“. Einmal geschaffen, verwenden alle Vierbeiner sie – und mangels Alternativen auch Zweibeiner. Das erhöht die Chance, überhaupt die Tiere zu Gesicht zu bekommen, und die Gefahr, ihnen unvermittelt zu begegnen.Safaris in Gabun haben nur wenig mit jenen in Ost- und Südafrika gemeinsam. Dort müssen sich Veranstalter anstrengen, trotz Sicherheit in offenen Jeeps mit häufig bewaffneten Guides Abenteuerfeeling aufkommen zu lassen. Im Regenwald von Gabun ist es umgekehrt. Hier freuen sich die Eco-Guides, wenn sie und ihre Kunden wieder einmal eine Fotopirsch unbeschadet überstanden haben. Viele unternehmen ziemliche Anstrengungen, um wagemutigen Touristen die Jungle-Walks auszureden oder auf die unmittelbare Nähe des einzigen Regenwald-Camps von Loango zu beschränken. Youri ist eine Ausnahme. Er gilt als bester Guide für solche Zwecke. Das hat seinen Grund. Er entstammt einer Jägerfamilie und lernte von Kind an, die vielfältigen Zeichen des Waldes und seiner Bewohner richtig zu deuten. Deshalb kennt er vor ihnen keine Furcht. Mit einer Einschränkung: Waldelefanten.

„Elephant Highways“, auch von Menschen genutzt

Wir sind seit einer Woche gemeinsam im Herzen des Loango-Nationalparks, wo der Ngové-Fluss in den Eshira-Fluss mündet. Zeit genug, um eine Vielzahl an Elefantengeschichten aus seinem Mund gehört zu haben. Sie enden immer gleich: mit befreiendem Lachen und Kopfschütteln – noch einmal gut gegangen. In der Trockenzeit von Juni bis September ziehen die meisten Waldelefanten hierher nach Akaka, um sich in den Sümpfen am frischen Papyrus satt zu fressen. Dabei lassen sie sich gefahrlos vom Boot aus beobachten. Aber eben nicht in der Umgebung, der sie ihren Namen und Körperbau verdanken: dem Wald. Diesem Lebensraum haben sie sich durch ihre kleinere Statur und die langen, geraden Stoßzähne angepasst. Dadurch sind sie im dichten Regenwald wendiger als ihre Verwandten in der Savanne. Aber all das ist jetzt nebensächlich, wie Youris Gesichtsausdruck verrät: „Schnell, sie sind gleich hier. Hinter diesen Baum!“

Dann taucht der Rüssel der Leitkuh aus dem Blätterwerk auf. Sie kann uns nicht sehen, aber mit großer Wahrscheinlichkeit riechen. Hat die Situation noch nicht für erhöhten Puls gesorgt, dann schafft es ihr wütendes Trompeten und empörtes Kopfschütteln endgültig. Einen Augenblick später ist die Hölle los. Es hört sich an, als würde ein Lastzug mitten durch den Wald brechen. Zum Glück in die richtige Richtung, aus unserer Sicht. Nämlich in die Flucht. Youri lächelt erleichtert: „Das waren mindestens sechs Elefanten, wahrscheinlich mehrere Kühe mit Jungtieren.“ Gerade junge, noch nicht selbstständige Bullen sind jedoch das Problem. Sie wollen der Herde offenbar beweisen, was sie schon draufhaben, und greifen oft an.Normalerweise finden solche Walking-Safaris nur in Begleitung von mindestens zwei Eco-Guides statt. Bei Begegnungen mit potenziell gefährlichen Tieren kümmert sich einer der beiden um die Touristen, während dem Leiter der Mini-Expedition die undankbare Aufgabe zukommt, die Aufmerksamkeit der Wildtiere auf sich zu ziehen. Im konkreten Fall wäre das schlicht lebensgefährlich gewesen. Eco-Guides, die in Loango immer unbewaffnet sind, gelten als Seele des Nationalparks, der mit Recht als eines der an Wildleben und Artenvielfalt reichsten Naturschutzgebiete Afrikas gilt. Sie arbeiten zwar für die einzige Lodge im Nationalpark, diese wird aber im Auftrag der Nationalparkbehörde betrieben. Daher kooperieren sie eng mit der Verwaltung. Jede verdächtige menschliche Aktivität wird ihnen umgehend gemeldet. Daher kommt Wilderei hier kaum vor.

Lokale Gemeinschaften profitieren noch zu wenig

Die Guides gehören alle zur lokalen Gemeinschaft und vertreten die Interessen des Naturschutzes. Wie in vielen Teilen Afrikas bedeutet effektiver Tierschutz durch Nationalparks und Wildreservate gravierende Einschränkungen für die Lokalbevölkerung. Jagd ist innerhalb der Parkgrenzen generell verboten; Fischfang und Entnahme natürlicher Ressourcen wurden stark eingeschränkt. Das macht den Tier- und Naturschutz auch in Gabun höchst unpopulär, weil die Kosten überwiegend die ohnehin arme Landbevölkerung trägt, während der Nutzen überwiegend Touristen zugutekommt. Noch steckt der Tourismus in dem zentralafrikanischen Staat in den Kinderschuhen. Daher sind es nur die wenigen Hoteliers, Guides, Lodge- und Nationalpark-Angestellten, die direkt profitieren. Wenn es jedoch eine allgemeine Regel für erfolgreichen Arten- und Naturschutz in Afrika gibt, dann die: Ohne Unterstützung durch die Lokalbevölkerung existieren die schönsten Parks und Wildreservate nur auf dem Papier und sind letztlich zum Scheitern verurteilt.

In Gabun steht dabei mehr auf dem Spiel als „nur“ die Existenz von Waldelefanten und Flachlandgorillas. Das 267.000 km2 große Land ist zu 80 Prozent von Regenwald bedeckt. Dieser gehört zum äquatorial-afrikanischen Regenwaldgürtel, der hier zwar deutlich geringer schrumpft als in der Amazonasregion, aber immer noch rund 7000 Quadratkolometer jährlich verliert. Nur Gabun hält im Unterschied zu seinen Nachbarn Äquatorialguinea, Kamerun, Republik Kongo und Demokratische Republik Kongo seine Gesamtwaldfläche stabil. Das erstaunt, wenn man durchs Land reist: Lkw-Kolonnen mit gefällten Urwaldriesen auf den Überlandstraßen, kilometerlange Holztransporte auf der Transgabonais, Gabuns einziger Zugstrecke zwischen Franceville und der Hauptstadt Libreville. Nach der Ölindustrie ist die Holzwirtschaft der zweitwichtigste Exportsektor und wichtigste Arbeitgeber.

Staatliche Strategie für ein „Green Gabun“

Der scheinbare Widerspruch löst sich so auf: Gabun entnimmt dem Regenwald nur die wirtschaftlich wichtigen Hölzer, ohne ganze Gebiete zu entwalden. Das führt jedoch zu einer drastischen Verschlechterung des Bestandes. Nur noch geschätzte 30 Prozent Wald sind intakter Regenwald. Doch selbst diese Gebiete sind nicht mehr Primärwald. Die Auswirkungen für Biodiversität und Artenschutz sind gravierend, aber kaum erforscht. Wer mit Kleinbauern in den Dörfern spricht, hört, dass sich das Elefantenproblem erhöht hat. Werden große Fruchtbäume gefällt, sind die Tiere nahezu gezwungen, sich an Obstbäumen auf Plantagen schadlos zu halten. Gorillas, Schimpansen und andere Affenarten trauen sich kaum in menschliche Nähe. Sie nehmen still und leise in ihrem Bestand ab.

Laut National Geographic sterben weltweit pro Jahr bis zu 6000 Regenwaldarten aus. Damit ist Gabun im Kampf gegen den Klimawandel zum einen systemrelevant, zum anderen ein seltenes Positivbeispiel, an dem sich andere Staaten orientieren könnten. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Entscheidung für das staatliche Konzept des „Green Gabon“ nicht nur beim Artenschutz und zukünftigen Tourismus eine absehbare Erfolgsgeschichte, sondern auch in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung. Noch fehlen zwar verbindliche Entscheidungen zum weltweiten Emissionshandel, aber Gabun steht in den Startlöchern. Künftige Generationen könnten von den vorausblickenden Umweltschutzmaßnahmen auf lange Sicht profitieren. 2002 erklärte der frühere Präsident 13 Naturschutzgebiete (elf Prozent Landesfläche) zu Nationalparks und schuf die Grundlage für das Entwicklungskonzept „Green Gabon“ mit dem Motto: „Gabon, designed by nature“.

Ein Verhaltensforscher als Umweltminister

Kaum jemand scheint berufener, die staatlichen Vorgaben zu skizzieren, als Professor Lee White, Gabuns Umweltminister, zu dessen Portfolio auch der Kampf gegen Klimawandel gehört: „Unter ,Green Gabon‘ verstehen wir nachhaltige Forstwirtschaft, nachhaltige Fischerei und klimaneutrale Landwirtschaft. Zudem die Erhaltung der Nationalparks und der Wildtiere. Gabun hat viele Naturattraktionen, wo wir Ökotourismus entwickeln können, statt Bäume zu fällen. Wo lassen sich an einem einzigen Tag Flachlandgorillas, Schimpansen und Buckelwale beobachten? Wir versuchen die richtige Balance finden.“ Zum Portfolio von Gabuns „unwahrscheinlichem“ Umweltminister (so die Lokalpresse) gehören auch die Wälder, Meeresgebiete und der Klimaschutz. Das zwingt ihn, gegensätzliche Interessen unter einen Hut zu bekommen. Als zehnter Umweltminister in zehn Jahren weiß er über den Schleudersitz seines Amtes Bescheid. Wer sich mit der Holzindustrie und anderen wirtschaftlich Mächtigen anlegt, biegt in die Verliererstraße ein. Sein politischer Spielraum ist die „Machbarkeit des Möglichen“. Darüber mag man denken, wie man will, für alle mit Naturschutz befassten Personen, mit denen ich auf meinen Gabun-Reisen gesprochen habe, gilt White als eine Art Umweltheiliger, der in führender Funktion die 13 Nationalparks mitgestaltete.

Whites Biografie hört sich an wie ein Abenteuerroman: Geboren in England, kam er mit seinen Eltern als Kind nach Uganda, ging mit den Söhnen von Idi Amin zur Schule, betrieb Primatenforschung in Sierra Leone, half Nigerias Nationalparks aufzubauen und kam vor 30 Jahren für sein Doktorat über Waldelefanten nach Gabun. Danach wurde er Repräsentant bei den UN-Klimakonferenzen, dann Direktor der neuen Nationalparkverwaltung und schließlich Minister für Wald, Meer, Umwelt und Klimawandel. Letzteres bereitet ihm größte Kopfschmerzen, obwohl Gabun noch kaum betroffen ist. Die gewaltige Bedrohung besteht in den Auswirkungen auf die Länder der Sahelzone. Dehnt sie sich weiter aus und steigt der Meeresspiegel, werden große Flüchtlingsbewegungen zum fruchtbaren Regenwaldgürtel des Kongobeckens entstehen: „Wälder und Wildtiere werden keine Chance haben, die Ankunft Millionen hungriger Menschen zu überleben.“Der Erhalt des Regenwaldes mit all seiner biologischen Vielfalt ist Grundlage des Klimaschutzes in ganz Afrika. Seine Existenz sorgt für Regen bis in die Sahelzone. Das kaum bekannte Gabun hat damit globale Bedeutung für Klima- und Artenschutz. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Gabun ist das am zweitstärksten bewaldete Land der Welt (nach Surinam), besitzt zwölf Prozent des afrikanischen Regenwaldes, in dem rund die Hälfte aller noch existierenden Waldelefanten lebt, neben 30.000 Gorillas und 35.000 Schimpansen. Der Wildtierschutz ist hier nicht rein ethisch begründet, sondern Notwendigkeit zur Reproduktion der Biomasse. Laut einer Studie in „Nature“ würde die Ausrottung der Waldelefanten allein die Biomasse der zentralafrikanischen Regenwälder um sieben Prozent verringern. Mit ihren Ausscheidungen von Samen und unverdauten Früchten sorgen sie so wie Gorillas für den Erhalt der Vegetation.

Durch den Sumpf statt über den Sumpf

Daran denkt kaum jemand, dem das Privileg zukommt, die Waldtiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Dazu sind ihre Verhaltensweisen viel zu emotional berührend. Selbst erfahrenen Gorilla-Forscherinnen wie Sarah Banet-Eugene aus Paris stehen Tränen in den Augen, wenn sie Gorillababys beim Ringeltanz erleben. Doch wie so oft in Gabuns Regenwäldern muss man sich dieses Privileg auch hart erkämpfen. Nach einigen Wochen konnte ich die Mienen der Guides und Fährtenleser immer besser lesen. Wenn sich die Sorgenfalten unseres Trackers bei der Kommunikation mit den Max-Planck-Wissenschaftlern vertiefen, dann bedeutet das Ärger. Sarah, die Forscherin, übermittelt schlechte Nachrichten: „Unsere“ Gorillagruppe hat sich offenbar entschlossen, den Sumpf zu überqueren. Ihren Vorschlag, umzukehren und anderntags wieder zu kommen, schlage ich leichtfertig aus. Eine halbe Stunde später kenne ich den Unterschied zwischen einer Sumpfüberquerung (von Gorillas) und einer Sumpfdurchquerung (von Menschen) genau.

Aber dann ist es so weit. Zwei Max-Planck-Mitarbeiter erwarten uns schon am anderen Ende. Nach der Entfernung der Blutegel führen sie uns zur Atananga-Gruppe. Die Verhaltensforscher machen sich die durchaus menschenähnlichen Tagesabläufe der Gorillas zunutze und folgen ihnen während der üblichen Arbeitszeit (neun bis 17 Uhr), wenn sich die Familie auf der Suche nach reifen Früchten und anderem Essbaren durch den Wald arbeitet. Seit über zehn Jahren folgt ein gemischtes Team aus lokalen und internationalen Primatensspezialisten täglich einer ausgewählten und an Menschen gewöhnten Gorillafamilie. Jedes Verhalten wird genauestens dokumentiert und später ausgewertet. Derzeit dürfen nur jene Kontakt zu den Gorillas halten, die nachweislich nicht mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen sein können.

Eine Stunde mit Gorillas: eine „lifechanging" Erfahrung

Seit 2016 durften – bis zum Ausbruch der Coronapandemie – maximal vier Touristen täglich für eine Stunde die habituierte Gorilla-Familie besuchen – gegen Geld (ca. 500 Euro pro Person), das dem Nationalpark sowie der Forschung zugute kommt. Die Gewöhnung an den Menschen beruht auf einer intensiven, Jahre dauernden Vertrauensarbeit. Nicht an Menschen habituierte Gorillas kann man allenfalls hören, aber so gut wie nie zu Gesicht bekommen. Dazu wissen sie den Menschen als Superkiller unter allen Lebewesen nur zu gut einzuschätzen. Schon beim leisesten Anzeichen fliehen sie. Erfolgt ein Aufeinandertreffen überraschend, ist den Besuchern ein in Mark und Bein gehender Scheinangriff des dominierenden Silberrückens fast sicher: King Kong im wirklichen Leben. Gewöhnte Familien lassen hingegen Menschen beinahe an ihrem Alltag teilhaben. Eines steht fest: Diese Stunde mit den Menschenaffen gehört zu den kürzesten, aber zugleich eindrücklichsten Erlebnissen – eine „life-changing“ Erfahrung.Die Möglichkeit, mit Flachlandgorillas und Waldelefanten auf Tuchfühlung zu gehen, Nilpferden bei Strandspaziergängen zuzusehen und mit Booten durch das verzweigte System der Lagunen auf der Suche nach westafrikanischen Panzerkrokodilen zu fahren, macht Loango zum Kronjuwel unter Gabuns Nationalparks. Auch wenn andere Parks einiges bieten, sticht Loango mit langen Küstenabschnitten und marinem Leben als besonders vielfältig hervor. Gäbe es da nicht die Seuche der globalen Plastikvermüllung des Meeres, wäre es ein Naturparadies ohne Wenn und Aber. Der Müll wird zu einem guten Teil andernorts verursacht und mit dem Benguelastrom angespült.

Menschenaffen vermutlich gefährdet durch Covid-19

Trotzdem, Gabun ist – in Youris Worten – „eine wahre Schatztruhe des Regenwaldes“. Wie bei allen verbliebenen Schätzen gehört ihre akute Bedrohung leider zur Gegenwart. Die Ausbreitung des Coronavirus hat dabei unabsehbare Konsequenzen. Menschenaffen könnten für das Virus empfänglich sein. 1995 starben geschätzte 90 Prozent dieser Tiere in den nördlichen Nationalparks am Ebolavirus. Daher sind Touren bis auf Widerruf nicht erlaubt.

Die Folgen der Beschränkungen sind dramatisch genug. Große Teile der angrenzenden Lokalgemeinschaften leben vom Tourismus. Fallen Einnahmen weg, wird die Akzeptanz des Schutzgebietes noch mehr abnehmen. Das weist darauf hin, wie wichtig die Inklusion lokaler Gemeinschaften und Nationalparkverwaltungen in die Agenden des Natur-, Arten- und Klimaschutzes wäre. Dies wird in vielen internationalen Bestrebungen und auch teils im Tourismus leider sträflich vernachlässigt.

| Anzeige
| Anzeige

Mehr vom SCHAUFENSTER

| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon