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Geschlossene Sportgeschäfte treiben Puma in die roten Zahlen, AMS mit mehr Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal – und weitere Wirtschaftsmeldungen

Neue Zürcher Zeitung-Logo Neue Zürcher Zeitung 29.07.2020

Geschlossene Sportgeschäfte treiben Puma in die roten Zahlen

(awp/sda/reu) Geschlossene Sportgeschäfte und Ausgangsbeschränkungen in der Corona-Krise haben Puma tief in die roten Zahlen getrieben. Im zweiten Quartal stand ein Nettoverlust von 95,6 Mio. € zu Buche, weil der Umsatz um 31% auf 831 Mio. einbrach, wie der drittgrösste Sportartikelkonzern der Welt am Mittwoch mitteilte.

Beim Sportartikelhersteller Puma sind im zweiten Quartal die Verkäufe um fast ein Drittel eingebrochen. Leonhard Foeger / Reuters © Bereitgestellt von Neue Zürcher Zeitung Beim Sportartikelhersteller Puma sind im zweiten Quartal die Verkäufe um fast ein Drittel eingebrochen. Leonhard Foeger / Reuters

Ein Jahr zuvor hatte Puma noch 49,7 Mio. € Gewinn erwirtschaftet. Dabei habe sich das Quartal etwas besser entwickelt als gedacht. Auf eine Prognose lässt sich das Unternehmen nicht ein, weil die Infektionszahlen weltweit steigen: «Während Pumas derzeitige Geschäftsentwicklung sogar auf eine vollständige Erholung vor Jahresende hindeuten könnte, ist das Risiko einer zweiten Welle mit einem weiteren Lockdown nach wir vor sehr hoch.»

In diesem Jahr gehe es nur darum, «zu überleben, sich zu erholen und dann wieder gestärkt und mit Wachstum aus der Krise hervorzugehen», erklärte Puma. Die Monate von April bis Juni seien «das schwierigste Quartal gewesen, das ich je erlebt habe», sagte Vorstandschef Björn Gulden. «Ein Virus, das 85% des gesamten weltweiten Sport- und Modegeschäfts lahm legt, war eine Erfahrung, die ich niemals erwartet hätte.» Puma hatte sich angesichts der Umsatzeinbrüche einen 900-Millionen-Euro-Kredit besorgt, zu dem die Staatsbank KfW allein 625 Mio. beisteuerte.

Im April war der Umsatz von Puma um 55% eingebrochen, im Mai lag er 38% unter Vorjahr. Die Erholung in China und die weltweiten Lockerungen begrenzten das Minus im Juni auf sechs%. China legte währungsbereinigt im zweiten Quartal sogar um 16% zu. Ende Juni seien weltweit 85% der eigenen Läden wieder geöffnet gewesen. Parallel dazu fuhr Puma den Verkauf über das Internet hoch: Die Online-Umsätze schossen im ersten Halbjahr um 70% nach oben.

AMS mit mehr Umsatz und Gewinn im zweiten Quartal

(awp/sda) Der Chiphersteller AMS hat im zweiten Quartal deutlich mehr umgesetzt und verdient. Trotz Coronakrise legte der Umsatz um 10,9% auf 460,3 Mio. $ zu.

Der bereinigte Betriebsgewinn (EBIT) kletterte gar um 80% auf 90,1 Mio. $, wie das österreichische, aber an der Schweizer Börse kotierte Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Unter dem Strich erzielte AMS einen Reingewinn von 56,8 Mio. $. Das sind 8,8% mehr als im Vorjahr. Allerdings weist das Unternehmen neu ab diesem Berichtsquartal den Reingewinn bereinigt um den akquisitionsbedingten Aufwand und den Aufwand für aktienbasierte Vergütung aus.

Damit hat AMS die Erwartungen der Finanzgemeinde übertroffen. Analysten hatten im Schnitt gemäss der Nachrichtenagentur AWP einen Umsatz von 454,2 Mio. $ und einen EBIT von 80,7 Mio. $ erwartet.

Auch die eigenen Prognosen hat AMS bei der Marge mit 20% am oberen Rand erfüllt. Der Konzern hatte ein operatives Margenziel von 17 bis 20% für das nun abgeschlossene zweite Quartal ausgegeben und wollte Umsätze von 440 bis 480 Mio. $ erreichen.

Die Endkonsumenten-Sparte habe erneut am meisten zum Umsatz beigetragen, schrieb AMS. Der Hauptabnehmer von AMS-Produkten ist der US-Technologiekonzern Apple, der diese in den iPhones verbaut, auch wenn AMS das offiziell so nicht sagt. Dagegen litt das Auto- und Industriegeschäft unter der Seuche.

Die Geschäftsentwicklung des Automobil-, Industrie- und Medizintechnikgeschäfts sei im zweiten Quartal insgesamt verhalten gewesen. Die Ergebnisse lagen aufgrund der anhaltenden Corona-Effekte im Rahmen der Erwartungen. Im Automarkt sei die weltweite Nachfrageschwäche und die geringere Autoproduktion in der Auftragsentwicklung und im Volumenbedarf sichtbar geworden.

Auch das Industriegeschäft verzeichnete ebenfalls unverändert zurückhaltende Ergebnisse, woran die Coronakrise schuld sei. Das Medizintechnikgeschäft entwickelte sich indes gut, wie es hiess.

Die 4,6 Mrd. € teure Übernahme von Osram verlaufe weiterhin planmässig. Nach Abschluss des Angebots hält AMS seit Anfang Juli 71% aller Osram-Aktien. Nun sollen die beiden Unternehmen integriert werden.

Laut Reuters peilt AMS an, bis 2026 auf einen Umsatz von über 10 Mrd. € zu kommen. Die Nachrichtenagentur beruft sich auf eine interne Unternehmenspräsentation.

Ungeachtet der Coronakrise erwartet AMS ein sehr gutes drittes Quartal mit einem Umsatz von 530 bis 570 Mio. $ bei anhaltend hoher Profitabilität mit einer bereinigten operativen (EBIT) Marge von 21 bis 24%.

Fitch senkt Rating-Ausblick für Japan auf «negativ»

(reu) Die Ratingagentur Fitch hat wegen der Coronavirus-Pandemie den Ausblick für Japan auf «negativ» gesenkt. Zuvor bewerteten die Bonitätswächter die Wirtschaftslage und die Budget-Situation als «stabil». Die Bewertung der Kreditwürdigkeit liess die US-Ratingagentur am Mittwoch weiterhin bei «A». Eine Senkung des Ausblicks bedeutet, dass eine Herabstufung des Ratings in den kommenden Monaten wahrscheinlich erscheint.

Die Coronavirus-Pandemie habe zu einem starken wirtschaftlichen Einbruch geführt, erklärte Fitch in der Nacht auf Mittwoch zur Begründung der Anpassungen. Geringere Konsumausgaben und Unternehmens-Investitionen würden durch einen starken Rückgang der Exporte verschärft, der auf eine schwache Auslands-Nachfrage zurückgehe. Eine Erholung der Wirtschaftsleistung sei nicht bis zum vierten Quartal 2021 zu erwarten, hiess es weiter. Dies seien zwei volle Jahre nach dem Beginn der Coronavirus-Krise.

Lieferdienste helfen Kaffeehauskette Starbucks in der Corona-Krise

(reu) Der Umsatz bei der US-Kaffeehauskette Starbucks ist während der Coronavirus-Zwangspause weniger stark zurückgegangen, als weithin erwartet worden war. Zahlreiche Kunden liessen sich ihren Kaffee liefern oder nutzten Abholdienste. Dies gab das Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) nach US-Börsenschluss bekannt.Die Erlöse sanken demnach im dritten Quartal auf vergleichbarer Basis weltweit um 40 Prozent und in Amerika um rund 41 Prozent. Analysten hatten jedoch mit einem etwas stärkeren Minus gerechnet.Der Gesamtumsatz schrumpfte rund 38 Prozent auf 4,2 Milliarden Dollar. Starbucks-Chef Kevin Johnson sagte allerdings, das Geschäft erhole sich derzeit weltweit. Zudem seien die meisten der Cafés inzwischen wieder geöffnet.

Visa erleidet Gewinneinbruch in Coronavirus-Krise

(reu) Die Zurückhaltung von Verbrauchern in der Coronavirus-Pandemie hat den Kreditkartenanbieter Visa fast ein Viertel seines Gewinns gekostet. Der Konzern verdiente unter dem Strich im abgelaufenen Quartal mit 2,37 Milliarden Dollar 23 Prozent weniger als vor Jahresfrist. Dies teilte Visa am Dienstag (Ortszeit) nach US-Börsenschluss mit. Der Nettoumsatz sank zudem im Betrachtungszeitraum um 17 Prozent auf 4,84 Milliarden Dollar. Es ist der erste Rückgang binnen Jahresfrist bei Umsatz und beim um Sondereffekte bereinigtem Nettogewinn seit dem Börsengang im Jahr 2008.

Cimic in Gesprächen mit Elliott über Thiess-Anteile

(sda/reu) Die australische Hochtief-Tochter Cimic führt Gespräche mit dem Hedgefond Elliott über einen Verkauf von 50 Prozent des Minen-Dienstleisters Thiess. «Dies würde die gemeinsame Kontrolle von Thiess durch Cimic und Elliott zur Folge haben.»Dies teilte Cimic in einer Pflichtmitteilung am Mittwoch mit. Die Verhandlungen dürften in den kommenden Wochen abgeschlossen werden, hiess es. Eine Transaktionssumme wurde allerdings nicht genannt.

Lust am Online-Shopping lässt Ebay optimistischer auf 2020 blicken

(sda/reu/dpa) Die Lust am Online-Shopping während der Coronavirus-Ausgangssperren lässt das US-Auktionshaus Ebay optimistischer auf das Gesamtjahr blicken. Das Unternehmen hob am Dienstag seine Geschäftsprognosen an. Gleichzeitig rechnet der Konzern nun mit einem Nettoumsatz im Gesamtjahr zwischen 10,56 und 10,75 Milliarden Dollar. Das entspreche einem Wachstum von zwölf bis 14 Prozent. Auch im dritten Quartal dürfte es besser laufen, als von Analysten erwartet werde. Im Frühjahr, das von den weltweiten Ausgangssperren geprägt war, stieg der Umsatz auf 2,87 Milliarden Dollar von 2,42 Milliarden Dollar vor Jahresfrist. Experten hatten 2,8 Milliarden Dollar erwartet. Weil im Kampf gegen das Coronavirus Geschäfte geschlossen wurden, kauften viele Verbraucher stattdessen im Internet ein. Das gesamte abgewickelte Verkaufsvolumen der Plattform kletterte um 26 Prozent auf 27,1 Milliarden Dollar.

Acht Millionen neue Kunden seien in den drei Monaten bis Ende Juni hinzugekommen, verkündete Ebay-Chef Jamie Iannone. Unterm Strich verdiente das Unternehmen 740 Millionen Dollar - das waren 85 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Aktie reagierte nachbörslich zunächst mit Kursgewinnen, drehte dann jedoch ins Minus, obwohl die Zahlen deutlich über den Prognosen lagen. Erst vergangene Woche hatte Ebay unter dem Druck der aktivistischen Investoren Elliott Management und Starboard Value seine Kleinanzeigensparte an die norwegische Adevinta für 9,2 Milliarden Dollar verkauft.

Weltgrösste Kinokette und Filmstudio Universal legen Streit bei

(dpa) Die weltgrösste Kinokette AMC und das Filmstudio Universal haben ihren erbitterten Streit mit einem Deal beigelegt, der die gesamte Branche verändern könnte. Sie einigten sich darauf, dass Universal in den USA seine Filme bereits 17 Tage nach dem Kinostart in den Online-Verleih bringen kann. Dabei geht es um sogenannte Premium-Angebote, bei denen Filme zum Preis eines Kinobesuchs ausgeliegen werden können. Über die Konditionen für Europa soll in den kommenden Wochen verhandelt werden, wie AMC und Universal am Dienstag (Ortszeit) mitteilten. Traditionell werden neue Filme zuerst im Kino gezeigt und stehen erst einige Monate später zum Kauf, zur Ausleihe sowie zum Streaming zur Verfügung. Dieses Zeitfenster ist in den vergangenen Jahren bereits kürzer geworden. Doch die Corona-Krise beschleunigte den Wandel des Geschäfts noch einmal drastisch.

Während Kinos geschlossen blieben, brachte Universal seinen Animationsfilm «Trolls World Tour» im Frühjahr stattdessen in den Online-Verleih. Das zahlte sich aus: In drei Wochen spielte der Film allein am US-Markt knapp 100 Millionen Dollar ein. Der Chef von NBCUniversal, Jeff Shell, machte daraufhin eine weitreichende Ankündigung: «Wir gehen davon aus, dass wir Filme in beiden Formaten veröffentlichen werden, wenn die Filmtheater wieder öffnen.» Der Filmtheater-Betreiber AMC, zu dem in Deutschland die UCI-Kinos gehören, kündigte daraufhin an, gar keine Streifen des Studios mehr zu zeigen. Kinos standen angesichts des Streaming-Booms bereits vor der Corona-Krise unter Druck und hielten sich unter anderem dank Blockbustern wie den «Marvel»-Comic-Verfilmungen über Wasser. Universal hat potenzielle Kinohits wie die nächsten Filme der Reihen «Jurassic World», «Fast & Furious» und «Minions» in der Pipeline.

Intel-Konkurrent AMD verzeichnet starkes Quartal

(dpa) Während der Chip-Riese Intel mit Verzögerungen bei seiner nächsten Prozessor-Generation kämpft, ist der kleinere Konkurrent AMD auf Aufholjagd. Im vergangenen Quartal steigerte AMD den Umsatz im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 1,93 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang von 35 auf 157 Millionen Dollar, wie AMD am Dienstag (Ortszeit) mitteilte. Die Aktie stieg im nachbörslichen Handel zeitweise um rund zehn Prozent. AMD verzeichnete höhere Verkäufe bei seinen PC-Chips der Marke Ryzen sowie den Epyc-Prozessoren für Rechenzentren. Unter den Kunden sind unter anderem Google und Amazon mit ihren riesigen Server-Anlagen. Das Geschäft mit Rechenzentren macht bereits rund 20 Prozent der AMD-Erlöse aus, wie Firmenchefin Lisa Su betonte. Aber auch bei PC-Chips habe AMD den höchsten Umsatz seit 12 Jahren erzielt, hiess es weiter.

Intel steigerte im vergangenen Quartal zwar auch den Umsatz um ein Fünftel auf 19,7 Milliarden Dollar. Doch dies wurde von der Ankündigung überschattet, dass die nächste Prozessor-Generation mit Strukturbreiten von sieben Nanometer sechs Monate später als geplant frühestens Ende 2022 auf den Markt kommen werde. AMD hat unterdessen bereits Produkte im Sieben-Nanometer-Verfahren im Angebot. Je niedriger die Strukturbreiten, desto mehr Prozessoren passen auf eine Halbleiter-Scheibe bei der Produktion. Zudem arbeiten die Chips dadurch effizienter und stromsparender.

Neue Medikamente helfen Amgen zu Umsatzplus

(reu) Ein verstärkter Absatz neuer Medikamente hat dem amerikanischen Pharmaunternehmen Amgen zu einem Umsatzplus verholfen. Die Erlöse legten im zweiten Quartal um sechs Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar zu. Dies teilte der Konzern am Dienstag (Ortszeit) nach US-Börsenschluss mit. Vor allem das neu erworbene Schuppenflechte-Mittel Otezla sei verstärkt verschrieben worden, hiess es. Bei einigen älteren Medikamenten, wie dem Osteoporose-Mittel Prolia, ging der Absatz dagegen zurück, weil sich die Patientinnen aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus nicht zu ihren Ärzten wagten, erklärte Amgen weiter.

US-Notenbank verlängert die Programme zum Kauf von Anleihen

(awp/sda/dpa)

Angesichts der anhaltenden Coronavirus-Pandemie verlängert die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) die von ihr in der Krise aufgelegten Programme zum Ankauf von Anleihen. Anstatt bis Ende September werden diese nun bis Jahresende weitergeführt, wie die Notenbank am Dienstag erklärte.

Dies sorge für Planungssicherheit und stelle sicher, dass die Programme weiter zur Verfügung stünden, um die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen, hiess es weiter.

Zentralbankchef Jerome Powell sollte im Anschluss an die zweitägigen Beratungen des Geldmarktausschusses am Mittwoch (20 Uhr 30 MESZ) vor die Presse treten und dessen Entscheidungen erläutern. Analytiker hatten im Vorfeld der Sitzung angesichts der anhaltenden Pandemie bereits mit einer Verlängerung der Krisenprogramme der Fed gerechnet.

Das Fed hat ihren Leitzins dieses Jahr bereits auf fast Null gesenkt, ihre Anleihenkäufe vervielfacht und weitreichende Kreditprogramme aufgelegt, um die Finanzmärkte und die reale Wirtschaft zu stabilisieren. Experten zufolge sind die seit Ende Februar in kürzester Stosszeit angekündigten Krisenmassnahmen der Fed bereits umfassender als jene nach der globalen Finanzkrise 2008/2009.

Deutsche Bahn fährt Milliardenverlust ein

(dpa) Die Deutsche Bahn ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Von Januar bis Juni fuhr der Staatskonzern ein Minus von 3,7 Milliarden Euro ein, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Aufsichtsratskreisen erfuhr. Nach Rekordzahlen im Januar und Februar war in der Corona-Krise im März die Fahrgastzahl eingebrochen und hat sich bis heute nicht erholt. Die Bahn hielt dennoch einen Grossteil ihres Angebots aufrecht.

Der Umsatz erreichte von Januar bis Juni den Kreisen zufolge nur noch 19,4 Milliarden Euro. Das waren 2,5 Milliarden Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Im laufenden Geschäft habe es einen Verlust vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe von 1,8 Milliarden Euro gegeben. Ausserdem seien 1,4 Milliarden Euro auf den Firmenwert der Auslandstochter Arriva abgeschrieben worden. Der Konzern präsentiert seine Halbjahresbilanz an diesem Donnerstag.

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