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"Frechheit!": Ansturm auf Aldi-Grill – dann eskaliert die Lage

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Aldi-Filiale © LEON KUEGELER/Getty Images Aldi-Filiale

Ein Gasgrill-Angebot bei Aldi lässt Schnäppchenjäger nicht mehr ruhig schlafen. Doch an dem Tag, an dem der Grill erhältlich ist, wandelt sich die anfängliche Vorfreude in bittere Enttäuschung.

Technische Probleme bringen mehrere Aldi-Euphoriker auf die Palme. Der Discounter entschuldigt sich.

Doch was ist passiert, das die Kunden dermaßen aufbringt? Eine Discounter-Spurensuche.

Gasgrill-Angebot bei Aldi

Der Sommer steht vor der Tür, die Temperaturen werden immer angenehmer, die Corona-Situation lockert sich nun endlich und erlaubt es, sich in naher Zukunft mit Freunden zu treffen. Im Garten bei einem gemütlichen Grill-Abend. So dachten sich offenbar zahlreiche Grill-Sommer-Sonne-Fans und freuten sich auf ein unschlagbares Aldi-Angebot.

Der Discounter bot in seinem Online-Shop einen Gasgrill an, der die Wünsche der Kunden nach gegrillten veganen Bio-Würstchen Wirklichkeit werden lassen sollte. Doch schnell sahen sich die Grill-Träumer mit der unausweichlichen Realität konfrontiert.

Enttäuschte Grill-Fans

Auf der Facebookseite des Unternehmens machten die unzufriedenen Kunden in einem Post, der mittlerweile wieder gelöscht wurde, ihrem Frust Luft.

"Heute versucht, den Gasgrill zu kaufen. Punkt 8 Uhr am PC, Website bricht zusammen und eine Minute später kein Grill verfügbar", empört sich ein User einem Beitrag von Der Westen zufolge. "Wenn man schon solch geringe Stückzahl anbietet, sollte man wenigstens die Server im Griff haben."

Eine Kombination aus technischen Problemen und einer großen Nachfrage ließ offenbar viele Grill-Willigen mit leeren Händen zurück. Eine "Frechheit", wie sich ein anderer Enttäuschter zu der Situation äußert.

Aldi entschuldigt sich

Der Discounter entschuldigt sich bei seinen Kunden. Mit dem Ansturm auf das Produkt wurde nicht gerechnet, was zu einer Überlastung und Problemen der Homepage geführt habe.

"An dieser Stelle können wir uns nur für die Umstände entschuldige", schreibt Aldi.

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