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«Ich verkaufe meine Aktien nicht»

Handelszeitung-Logo Handelszeitung 04.04.2020 Andreas Güntert, Marc Badertscher

Der Fussballprofi Stephan Lichtsteiner über Fussball-Leadership ohne Tattoos und wie er sein Vermögen im Börsencrash ­verteidigt.

Sie haben als junger Mensch eine Bank­lehre bei der Credit Suisse gemacht. Weil Sie ­wollten – oder weil Ihre Eltern es wollten?

Stephan Lichtsteiner: Der Tipp kam von meinen Eltern, aber final war es mein Entscheid. Ich wollte zwar schon von jeher unbedingt Fussballer werden, wusste aber auch, dass es fahrlässig wäre, daneben alles andere zu vernachlässigen. Klar, ein Junior in Brasilien wird von Beginn weg nur auf die eine Karte Fussball setzen können – aber in der Schweiz haben wir zum Glück ein berufliches Auffangnetz.

Warum der Weg über die Bank?

Für Finanzthemen interessierte ich mich schon als Bub. Und die Lehre konnte ich optimal mit dem Fussball kombinieren. Die KV-Lehre fiel auf meinen Beginn als Junior bei den Grasshoppers, mein Leben spielte sich damals in einem kleinen Zürcher Dreieck ab: Hardturm-Stadion, CS-Filiale am Schaffhauserplatz und Berufsschule am Escher-Wyss-Platz. Woran ich mich lebhaft erinnere: Am Tag, nachdem wir mit GC Schweizer Meister wurden, musste ich zur Lehrabschlussprüfung antraben.

Was hat Ihnen das für die spätere Karriere gebracht?

Kaufmännisches Grundwissen und möglichst viele Ballkontakte, was als junger Spieler sehr wichtig ist. In der Lehre war es möglich, Arbeit, Schule und Fussball optimal zu kombinieren. Auch wenn mich der Fussball manchmal so müde machte, dass sie bei der Arbeit auf der Bank auch mal ein Auge zudrücken mussten.

KV-Lehre inklusive Ballkontakt, Schweizer Meister mit GC, danach Top-Ausland-­Engagements und Nati-Captain: Haben Sie Ihre Laufbahn per Karrieremasterplan geplant?

Mir war von Anfang an klar, was ich wollte: ganz nach oben – und möglichst lange dort bleiben. Und was es braucht dafür, erkannte ich früh.

Was braucht es?

Mir war vor allem in frühen Jahren die Persönlichkeit des Trainers sehr wichtig. Vor einem allfälligen Engagement studierte ich genau, wie vielen jungen Spielern der entsprechende Trainer im Verlauf seiner Karriere zum Schritt nach ganz oben verholfen hatte.

Was kann der junge Spieler zusätzlich ­selber tun?

Zwei Dinge: immer versuchen, aus der Komfortzone zu kommen. Und an seinen Schwächen arbeiten, ohne die Stärken zu vernachlässigen. Ich habe beispielsweise bald einmal kapiert, dass ich auf dem Platz zur Emotionalität neige. Also arbeitete ich früh schon mit einem Mentaltrainer zusammen.

Wie verändert die aktuelle Corona- Situation Ihre aktuellen und weiteren Pläne?

Ich nehme Tag für Tag. Über meine weiteren Pläne mache ich mir keine Gedanken. Priorität hat die gemeinsame Bewältigung dieser humanitären Krise. Es geht darum, möglichst viele Menschenleben zu retten.

Wie hat Corona überhaupt Ihr Leben ­verändert?

Wie bei jedem anderen Mitbürger auch. Wir halten uns als Familie strikt an die vorgegebenen Regeln. Die deutsche Bundesliga ist natürlich auch betroffen.

Sollte man Ihrer Meinung nach ganz abbrechen oder könnten Sie sich ­vorstellen, die Saison in leeren Stadien fertig zu spielen?

Aufgeben gibt es für mich nicht. Wir müssen die Saison unbedingt beenden, auch mit Geisterspielen. Das ist alternativlos.

War die Bank-Grundausbildung ein Augenöffner für spätere Verträge im Haifischteich des Fussballbusiness?

Da war viel Lehrreiches dabei. Etwa zum Thema Risiko. Oft geht es ja darum, zu ­erkennen, welche Risiken in einer Entscheidung liegen. Und welches Risiko man selber nehmen will. Dazu kommen Kundenpsychologie, der Umgang mit einem gemischten Team – und nicht zuletzt die Grundlagen zu Anlageentscheidungen.

Welches war Ihre erste Aktie?

Natürlich Credit Suisse.

Wie investieren Sie heute? Als gelernter Verteidiger wohl eher defensiv?

Es gibt ja auch offensive Verteidiger. Es ist beim Anlegen ein wenig so wie beim Fussball: Wer nur immer defensiv agiert, verspielt sich ein Stück weit die Chance, auch mal ein Tor zu schiessen.

Wie sind Sie anlagetechnisch aufgestellt?

In letzter Zeit habe ich eher Liquidität aufgebaut. Der Mix ist heute wohl so: Rund ein Drittel besteht aus Immobilien, etwa ein Dutzend Rendite- und Anlageobjekte im Raum Zürich und Zentralschweiz, dann ein Drittel Aktien und Anleihen plus ein Drittel Cash.

Immer im Franken drin oder auch mal in Fremdwährungen?

Weil mein Lohn in grossen Abschnitten meiner Karriere aus Euro und Pfund bestand, sind diese Währungen natürlich schon ein Thema. Immer auch mit der Hoffnung darauf, dass man mit einer allfälligen Abschwächung des Frankens hier etwas Rendite holen kann.

Spricht man da mit den Teamkollegen in der Nationalmannschaft auch mal über Finanzanlagen?

Das kommt vor. Es gibt da ein Grüppchen, in dem das manchmal ein Thema wird.

Eher in der Offensive oder in der Defensive?

Bei Juventus Turin war die Börse immer mal wieder ein Thema in der Mannschaft, beim FC Arsenal habe ich mich dazu immer sehr interessant mit Innenverteidiger Sokratis unterhalten – ein sehr smarter Mensch.

Lassen Sie sich von einem Finanzberater coachen?

Diesbezüglich habe ich mein Lehrgeld ­bezahlt. Über die Zeit hat sich ein kleines Team von Experten gebildet, denen ich vertraue und mit denen ich die Themen jeweils detailliert bespreche. Die finale Entscheidung liegt bei mir.

Das Lichtsteiner-Anlagekomitee besteht aus Ihnen, Ihrem Bruder Marco und Ihrem Götti, dem Industriellen Thomas Michel. Es findet jetzt offenbar auch Gefallen an Startups. Sie haben in das Schweizer Jungunternehmen Urban Alps investiert, das einen sogenannten Stealth Key, einen ­fälschungssicheren Metallschlüssel, ­herstellt. Warum dieses Investment?

Nun, da schimmert wohl auch ein wenig mein defensives Gen durch. Bei einem Schlüssel geht es ja auch immer darum, das eigene Heim zu verteidigen.

Wer in Sicherheits- und Zutrittslösungen investieren will, kauft meist Aktien des etablierten Herstellers Kaba. Warum ­haben Sie sich für ein Startup entschieden?

Weil mich der Ansatz von Urban Alps sofort überzeugt hat. Mittels Smartphone ist es heute möglich, irgendeinen Schlüssel zu fotografieren und ihn danach per 3D-­Drucker zu kopieren. Das ist eine reale und unerträgliche Bedrohung – und Urban Alps kann dieser Bedrohung mit einem ­fälschungssicheren Schlüssel etwas sehr Smartes entgegensetzen.

Was braucht es, dass das Startup Urban Alps in die Champions League aufsteigt?

Wir müssen einen Schritt nach dem ­andern machen. Die Konkurrenz durch mechanische Schlüssel ist enorm. Der Eintritt in diesen Markt wird nicht einfach sein. Umso mehr müssen das Produkt und unser Service überzeugen.

/ © Bereitgestellt von Handelszeitung /

Sind Sie der Buy-and-Hold-Typ oder der Trader?

Ich halte Aktien auf längere Sicht. Natürlich gibt es Situationen, in denen man Wertschriften abstösst, weil die Preise zu hoch gestiegen sind.

Sind Sie noch in anderen Schweizer ­Startups investiert?

Wir sind immer am Schauen. Bei einem sind wir noch dabei. Da geht es um Blockchain. Am ehesten interessieren mich Projekte, bei denen man wirklich etwas in den Händen halten kann – wie bei Urban Alps.

Verstehen Sie mehr von der Viererkette oder von der Blockchain?

Schon eher von der Viererkette. Fintech interessiert mich zwar schon, aber da gibt es viele Leute, die besser Bescheid wissen.

Wann wird ein Projekt für Sie als Investor interessant?

Ich muss vom Produkt überzeugt sein. Es muss eine starke und nachhaltige Lösung für ein bedeutendes Problem bilden. Und natürlich muss das Team zuverlässig und kompetent sein.

Startups holen sich gerne eine Gallions­figur als Botschafter an Bord. Sind Sie als Top-Fussballer mehr als blosser Schmuck?

Am Anfang war ich bloss Investor. Die Idee der Botschafterfunktion ist später entstanden. Ich als Verteidiger im Fussball – das passt natürlich zum Sicherheitsprodukt.

Investoren planen in der Regel auf einen Exit hin, Sie nicht?

Ich will in erster Linie, dass sich das Unternehmen mit erstklassigen Produkten und fähigen, motivierten Menschen top weiterentwickelt.

Und wenn die Firma Jahr für Jahr 1 Million minus macht?

Das meine ich damit nicht. Die Firma muss profitabel sein. Es muss stetig vorwärtsgehen. Aber ich sage mir persönlich nicht, in fünf Jahren will ich mit dem Geld ein Haus, eine Uhr und ein Auto kaufen. So funktioniere ich nicht.

Wann sind Sie eingestiegen?

2018. Auch bei der zweiten Finanzierungsrunde war ich dabei.

In der Offensive findet man im Fussball oft Künstler. Was sind Sie?

Ich will ans Ziel kommen. Manchmal reicht da der einfache direkte Pass. Effizienz ist am Schluss wichtig. Klar, wenn einer einen Übersteiger nach dem andern macht, sagen die Leute «Wow!». Aber es geht ums Siegen. Der Rest ist Zirkus.

Also sind Sie der Schaffer.

Auch nicht. Ich bin Verteidiger. Zuverlässig, kann das Team führen, ein Gewinner.

Aber am nächsten Tag reden doch alle ­immer vom Fallrückzieher des Offensivkünstlers. Ist das hart?

Das ist für mich unwichtig. Ich will gewinnen. Ein Team braucht zweifelsohne Künstler und Kreative. Sie bringen einen speziell in der Offensive weiter.

Ist man im Fussballbusiness noch glaubwürdig, wenn man wie Sie kein einziges Tattoo trägt?

Es ist der Zeitgeist. Mir hat das nie was gesagt. Nehmen wir die Familie. Ich trage sie im Herzen. Das muss ich nicht durch tätowierte Namen zeigen. Aber Tattoos sind nichts Schlechtes. Ich finde viele sehr schön, etwa, wenn ein Arm eine ganze Geschichte erzählt. Wie bei Torhüter Diego Benaglio. Ich würde es trotzdem nicht machen.

Ein Crash ist nie etwas Schönes. Wenn Sie sehen, dass Geld verloren geht: Wie ­reagieren Sie?

Ich verkaufe nicht. Wenn man psychisch stark ist, weiss man, dass sich da auch Chancen bieten. Die Zukunft ist nicht bekannt. Umso wichtiger ist es, einen Plan zu haben.

Wie sieht der aus?

Budget festlegen, dann vielleicht 20 Prozent investieren, wenns weiter runtergeht, nochmals 30 Prozent – und irgendwann vielleicht gar All-in gehen, wenn man von einer Aktie überzeugt ist.

Die aktuelle Misere an den Märkten ist aber massiv. Keine Angst?

Da ich einen langfristigen Anlagehorizont verfolge und in der Liquiditätsplanung defensiv bin, habe ich kaum Angst. Ich bin mir jedoch bewusst, dass sich nicht jeder in dieser Lage befindet. Für Kleinanleger ist die Situation sehr ernst. Ich mache mir grosse Sorgen über die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen dieser Krise.

Ist im Fussball zu viel Geld im Spiel?

Gegenfrage: Kommt zu viel Geld in die Märkte, wenn die Zentralbanken jetzt so viel Geld drucken?

Aber Fussball ist nicht nur Business. Da sollte es doch vor allem um Spiel und Emotionen gehen.

Eben. Der Unterhaltungswert ist enorm. Deshalb kann überhaupt so viel Geld fliessen. Aber es ist schon so. Die Entwicklung hat sich in den letzten fünf Jahren nochmals beschleunigt. Die Gehälter sind deutlich gestiegen.

Wie geht ein Spieler damit um, wenn er ein Preisschild umgehängt erhält?

Ich habe nie viel darüber nachgedacht.

Auch wenn der Preis fällt? Sie sind heute günstiger zu haben als vor fünf Jahren.

Das ist normal, wenn es aus Altersgründen gegen das Ende der Karriere geht. Der Wiederverkaufswert geht für die Clubs ­gegen null. Ich spiele heute, weil ich beweisen will, dass ich es noch kann. Nicht wegen des Preisschilds.

Ist im Sommer Schluss mit der Aktiv­karriere?

Das habe ich noch nicht definitiv entschieden. Grundsätzlich bin ich noch fit und hungrig.

Ist es denkbar, dass Sie eine Ehrenrunde bei einem Club in der Schweiz anhängen?

Das kommt infrage. Auch wenn ich zuvor jahrelang überzeugt war, das sei nichts für mich. Bei mir kommt dieser Moment bisher einfach nicht, in dem man plötzlich keine Lust auf den Fussballplatz mehr hat.

Beni Huggel, Ihr früherer Nationalmannschaftskollege, will mit seinem Swiss Athletes Network Profisportlern und -sportlerinnen beim Übertritt in die Phase danach helfen. Haben Sie schon mit ihm gesprochen?

Er hat mich angeschrieben. Was er macht, ist wichtig. Es ist für viele nicht einfach, wenn plötzlich keiner mehr ein Autogramm will und du nicht mehr im Rampenlicht stehst. Und was ist mit den Zielen? Ich wollte nur Fussballer werden, seit ich denken kann.

Was ist denn Ihr erstes Ziel nach der ­Aktivzeit?

Das Fussballtrainerdiplom machen.

Vom Starspieler zum Trainer. Das ist der Klassiker.

Ja. Aber es geht erst einmal darum, he­rauszufinden, ob ich hierfür überhaupt das Talent habe. Ein guter Spieler ist nicht zwangsläufig ein guter Trainer.

/ © Bereitgestellt von Handelszeitung /

Was bevorzugen Sie: einen Club vor dem Abstieg retten oder mit einem Topclub um einen Pokal kämpfen?

Gewinnen ist immer das Ziel. Aber Erfahrung sammeln sollte man nicht bei einem Spitzenclub.

Was schwebt Ihnen sonst noch vor für die Zeit danach?

Dinge nachholen. Zum Beispiel Skifahren. Und ich habe vor, nochmals eine Woche mit Solidarmed in Afrika zu verbringen.

Sie waren mit der Hilfsorganisation vor zehn Jahren schon einmal dort.

Wir sind in Kontakt geblieben. Aber es klappte neben dem Profifussball einfach nicht.

Was ist gegen die Armut in Afrika zu tun?

Die medizinische Situation verbessern. Das macht Solidarmed im Bereich Malaria, HIV und Prävention bei Kindern. Es gibt auch in der Schweiz Projekte wie Gassenküchen, die ich zu fördern gedenke. Ich will der Gesellschaft etwas zurück­geben. Die Fussballwelt ist eine enorme Luxuswelt.

Wenn Ihre Kinder Fussballprofi werden wollen ...

Sie sollen machen, was sie wollen. Mit Überzeugung und Engagement.

Es wird Zeit für ein paar fussballerische Grundsatzfragen.

Bitte sehr.

Wer ist der Grösste: Maradona oder Messi?

Warum bringen Sie nur diese zwei Namen? Nein, man kann Spieler nicht so ­vergleichen, schon gar nicht aus unterschiedlichen Epochen.

Dann gibt es für Sie nicht den einen besten Spieler.

Nein. Und vielleicht gehörten auch Ver­teidiger wie Maldini oder Deschamps aus dem defensiven Mittelfeld aufs Podest.

Wembley 66: War die Pille drin oder nicht?

Da war ich doch noch gar nicht auf der Welt.

Um Erfolg zu haben: Muss ein Team aus elf Freunden oder elf Feinden bestehen?

Das Wort Feinde ist deutlich zu aggressiv. Aber es braucht Konkurrenz. Ganz klar.

Soll der gefoulte Spieler den Elfmeter schiessen oder doch lieber ein anderer?

Wenn der Gefoulte ein sicherer Penaltyschütze ist, dann sehe ich kein Problem.

Müsste man den Videobeweis erfinden, wenn es ihn nicht gäbe?

Ja, es ist eine gute Entwicklung. Ich hasste nichts mehr, als alles richtig zu machen und den Gegner abseitszustellen, und dann pfiff der Linienrichter nicht. Die kurzen Pausen machen den Fussball nicht kaputt.

Wer ist der unangenehmste Stürmer des Planeten?

Ronaldo und Neymar sind schon extrem fordernd. Komplett unberechenbar.

Und welches Stadion sorgte für die ­grössten Adrenalinschübe?

Das Juventus-Stadium.

Jüngst hat das Management bei Augsburg Ihren Trainer gefeuert, den Schweizer Martin Schmidt.

Leider. Wir haben einige Spiele wirklich unglücklich verloren. Der Fussball ist ein hartes Geschäft.

Der Kapitän

  • Name: Stephan Lichtsteiner
  • Funktion: Fussballprofi, rechter Verteidiger beim FC Augsburg, Captain der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, Startup-Investor
  • Alter: 36
  • Familie: verheiratet, zwei Kinder
  • Ausbildung: KV-Lehre bei der Credit Suisse
  • Karriere:
    • seit 2019: FC Augsburg (Vertrag bis 30. Juni 2020)
    • 2018 bis 2019: FC Arsenal
    • 2011 bis 2018: Juventus Turin
    • 2008 bis 2011: Lazio Rom
    • 2005 bis 2008: OSC Lille
    • 2001 bis 2005: Grasshopper Club Zürich (GC)
  • Titel und Erfolge (Auswahl): Schweizer Meister mit GC 2002/03, siebenfacher itaienischer Meister und zwei Champions-League-Finalspiele (2014/15 und 2016/17) mit Juventus Turin.

    Für die Schweizer Nationalmannschaft aktiv in 108 Einsätzen (nur 10 weniger als Rekordhalter Heinz Hermann), darunter drei Weltmeisterschaften und zwei Europameisterschaften. Schweizer Fussballer des Jahres 2015.

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