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Kloten rehabilitiert sich +++ Bernegger neuer Thun-Trainer

watson.ch-Logo watson.ch 11.10.2020 Adrian Bürgler
Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Kloten rehabilitiert sich

Zwei Tage nach der unerwarteten Niederlage gegen die GCK Lions hat sich der EHC Kloten in der Swiss League an Langenthal schadlos gehalten. Die Zürcher siegten gegen die Oberaargauer 2:1.

Kloten wahrte in der Tabelle die 2. Position hinter dem überraschenden Leader Thurgau. Fünf verschiedene Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Den Schlusspunkt zum 5:1 setzte Juraj Simek in der 54. Minute. Stefan Rüegsegger hatte früh im zweiten Drittel für Langenthal zeitweilig ausgeglichen.

Der HC Thurgau verteidigte die Führung mit einem 5:3 beim noch sieglosen Winterthur. Joel Scheidegger und - mit einem Empty-Netter - Janik Loosli stellten den Erfolg mit zwei Toren in den letzten drei Minuten sicher. Die bislang einzigen Punktverluste erlitten die Thurgauer bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung in La Chaux-de-Fonds. (sda/bal)

Bernegger ist der neue Thun-Trainer

Knapp eine Woche nach dem Rücktritt von Marc Schneider hat der in die Challenge League abgestiegene FC Thun den neuen Trainer gefunden. Es ist Carlos Bernegger. Zuletzt Kollers Assistens beim FC Basel unterschrieb der 51-jährige Schweiz-Argentinier bei den Berner Oberländern einen bis Juni 2022 gültigen Vertrag.

Bereits am Sonntagnachmittag hat Bernegger seine Tätigkeit in Thun aufgenommen. Nächsten Freitag wird er im Auswärtsspiel in Chiasso das erste Mal an der Seitenlinie stehen. (pre/sda)

Frankiny Vierter bei Bergankunft in Roccaraso

Kilian Frankiny erreicht mit Platz 4 in der 9. Etappe des Giro d'Italia das wertvollste Ergebnis der Karriere. Der 26-jährige Oberwalliser, der beim Team Groupama-FDJ nur noch einen Vertrag bis Ende Saison besitzt, gehörte auf den 208 km von San Salvo nach Roccaraso zu einer achtköpfigen Ausreissergruppe. Aus dieser erwiesen sich im Schlussaufstieg der Portugiese Ruben Guerreiro und der Spanier Jonathan Castroviejo am stärksten. Dritter wurde der Däne Mikkel Bjerg, Vierter Frankiny mit 1:16 Minuten Rückstand auf den in einer grossen Rundfahrt erstmals siegreichen Guerreiro.

In der Gesamtwertung vermochte Joao Almeida die Führung zu verteidigen. Neu Zweiter hinter dem Portugiesen ist der Niederländer Wilco Kelderman (0:30 zurück), der auf Kosten des Spaniers Pello Bilbao (0:39) eine Position nach vorne stiess. Dahinter folgt mit Domenico Pozzovivo und Vincenzo Nibali ein italienisches Duo, welches vor dem ersten Ruhetag ebenfalls weniger als eine Minute hinter Almeida zurückliegt. (pre/sda)

Aegerter im letzten Rennen ohne Titelchance

Enttäuschendes Saisonende für Dominique Aegerter: Der 30-jährige Berner verpasste in den letzten zwei MotoE-Saisonrennen in Le Mans jeweils eine Top-3-Platzierung. Nachdem er am Samstag von einem Konkurrenten zu Fall gebracht worden war, klassierte sich der von Position 14 gestartete Aegerter am Sonntag mit 2,3 Sekunden Rückstand immerhin im 4. Rang. Der Sieg ging an den Finnen Niki Tuuli.

Der Weltcup-Gesamtsieger kommt aus Spanien. Jordi Torres reichte im siebten und letzten Saisonrennen der Elektro-Motorräder von der Pole-Position eine kontrollierte Fahrt zum 6. Platz. Mit 114 Punkten triumphierte Torres mit 17 Zählern Vorsprung vor den punktgleichen Matteo Ferrari (ITA) und Aegerter. (pre/sda)

Küng in Belgien starker Fünfter

Stefan Küng gehörte bei der 82. Ausgabe von Gent-Wevelgem zu den aktivsten und stärksten Fahrern. Der 26-jährige Thurgauer klassierte sich beim belgischen Eintagesrennen über 232,5 km von Ypres nach Wevelgem im 5. Rang.

Den Sieg bei Gent-Wevelgem, das auf seine traditionelle Passage durch Frankreich verzichtete, sicherte sich der Däne Mads Pedersen im Sprint der Vierer-Spitzengruppe, die sich wenige vor dem Ziel gebildet hatte. Der 24-jährige Strassenweltmeister von 2019 setzte sich vor dem Franzosen Florian Sénéchal und dem Italiener Matteo Trentin durch. Wenige Sekunden dahinter beendete Küng das Rennen noch vor den beiden Topfavoriten Wout van Aert (8.) und Mathieu van der Poel (9.). Der Belgier und der Niederländer hatten sich in der Schlussphase gegenseitig neutralisiert. (pre/sda)

Lüthi egalisiert bestes Saisonergebnis

Tom Lüthi hat beim Grand Prix von Frankreich sein bestes Ergebnis der Saison erreicht. Der nur von Position 14 gestartete Berner zeigte auf dem Circuit in Le Mans ein gutes Rennen. Der Kalex-Fahrer klassierte sich – wie zuletzt vor eineinhalb Monaten im österreichischen Spielberg – im 5. Rang. Auf den britischen Markenkollegen Sam Lowes, der vor dem Australier Ryan Gardner (3,822 zurück) und Marco Bezzecchi aus Italien gewann, büsste Lüthi allerdings fast 22 Sekunden ein.

WM-Leader Luca Marini konnte trotz seiner Stürze vom Freitag zum zehnten Saisonrennen starten. Doch der Italiener blieb in Le Mans ohne Punkte. Trotzdem konnte er die Gesamtführung verteidigen. Marini hat bei fünf noch ausstehenden Grands Prix 13 Punkte Vorsprung vor seinem Landsmann Enea Bastianini (150:137). Dieser klassierte sich im Nordwesten Frankreichs nur als Neunter. In der WM-Wertung verbesserte sich Lüthi (67 Punkte) um zwei Positionen in den 7. Rang. (pre/sda)

Balanche wird Weltmeisterin im Downhill

Die Neuenburgerin Camille Balanche gewann an der Mountainbike-WM im österreichischen Leogang die Goldmedaille im Downhill. Bei äusserst garstigen Verhältnissen verwies sie die Titelverteidigerin Myriam Nicole aus Frankreich knapp auf den 2. Platz. Balanche war im letzten Jahr Europameisterin, ist aber nun die erste Schweizer Weltmeisterin im nicht-olympischen Downhill.

Die 30-Jährige aus Le Locle ist ein sportliches Multitalent, das Schweizer Juniorenmeisterin im Fechten und WM-Teilnehmerin mit der Eishockey-Nationalmannschaft war. Sie sprach nach ihrem Coup von «extremen Bedingungen». «Ich wollte eine sichere Linie fahren und einfach nicht stürzen.» Da viele der Favoritinnen Mühe bekundeten, war dies genau das Erfolgsrezept. «Ich bin sprachlos», meinte die ehemalige Studentin der Universität von Montreal. (pre/sda)

Nur Rang 5 für Gmelin

Für Skifferin Jeannine Gmelin setzte es an den Europameisterschaften in Poznan eine Enttäuschung ab. Die Weltmeisterin von 2018 musste sich mit Rang 5 begnügen. Bei den drei Zwischenzeiten lag die 30-jährige Zürcher Oberländerin jeweils auf Platz 4, ehe sie auf den letzten 500 m gar noch eine Position verlor. Zu Bronze fehlten ihr 2,19 Sekunden. Bei den letzten drei EM-Teilnahmen hatte Gmelin einmal Gold (2018) sowie zweimal Silber (2015 und 2019) gewonnen. Die Irin Sanita Puspure, die Weltmeisterin der letzten zwei Jahre, verteidigte ihren Titel erfolgreich. (pre/sda)

Bild © keystone Bild

Petrucci triumphiert in Le Mans

Ducati-Werksfahrer Danilo Petrucci, der in der Königsklasse zum zweiten Sieg kam, gewann auf nasser Strecke den Grand Prix von Frankreich vor dem spanischen Duo Alex Marquez (Honda) und Pol Espargaro (KTM). Während der 29-jährige Italiener im neunten Saisonrennen für den siebten unterschiedlichen Sieger sorgte, stand in Le Mans mit Alex Marquez in seinem MotoGP-Debütjahr der jüngere Bruder des immer noch rekonvaleszenten Titelverteidigers Marc Marquez erstmals auf dem Podest.

Der von der Pole-Position gestartete WM-Leader Fabio Quartararo (Yamaha) musste sich hingegen mit dem 9. Platz begnügen. Im Gesamtklassement führt der Franzose mit zehn Punkten Vorsprung vor dem Spanier Joan Mir, der in Le Mans gar nur Elfter wurde (115:105). Dritter ist der Italiener Andrea Dovizioso mit 97 Punkten. (pre/sda)

Röösli/Delarze und Meakin gewinnen EM-Silber

Wie vor einem Jahr auf dem Rotsee gewinnt der Doppelzweier Roman Röösli/Barnabé Delarze auch an der EM in Poznan die Silbermedaille. Sofia Meakin wird im Leichtgewichts-Zweier ebenfalls Zweite. Bei Streckenhälfte lagen Röösli/Delarze noch knapp in Führung, dann aber waren sie gegen die Niederländer Stef Broenink/Melvin Twellaar chancenlos. Im Ziel betrug die Differenz 2,1 Sekunden. Die beiden erreichten zum dritten Mal an Europameisterschaften einen Podestplatz, nachdem sie 2017 Bronze geholt hatten. Röösli sicherte sich gar die vierte Medaille in Serie an diesem Anlass, war er doch 2018 im Skiff Dritter geworden.

Die 22-jährige Meakin musste sich im Final einzig der Niederländerin Martine Veldhuis geschlagen geben, die das Rennen von A bis Z dominierte. Die 1,83 m grosse Genferin, die mit Delarze liiert ist, passierte die erste Zwischenzeit nach 500 m als Vierte, bei Rennhälfte belegte sie Platz 3, ehe sie auf dem letzten Streckenviertel noch die Italienerin Paola Piazzolla überholte. Überhaupt legte sie in Polen einen Steigerungslauf hin. Im Vorlauf am Freitag hatte sie sich lediglich im 5. Rang klassiert, den Hoffnungslauf beendete sie hinter Piazzolla als Zweite. An der letztjährigen EM hatte Meakin noch den undankbaren 4. Platz belegt. (pre/sda)

Snowboarder Scherrer im Training mit Weltneuheit

Snowboarder Jan Scherrer ist bereit für die nächste Wintersaison in der Halfpipe. Im Training in Saas-Fee stand der 26-jährige Toggenburger als erster Athlet weltweit einen «Switch Alley-Oop Double Rodeo 1080 Indy to Nose». Das ist ein rückwärts angefahrener Doppelsalto mit drei hangaufwärts gedrehten Drehungen um die eigene Achse.

Die Weltneuheit sei seit fünf Jahren in seinem Kopf herumgeschwirrt, erklärt Scherrer in einer Medienmitteilung von Swiss-Ski. Er habe aber lange nicht gewusst, wie er sich an den Sprung herantasten wolle. «Ich hätte nie gedacht, dass ich diesen Trick direkt am zweiten Trainingstag nach so einer langen Schneepause machen werde.» Die Bedingungen seien aber zu perfekt gewesen, um den Trick nicht zu versuchen. (pre/sda)

Dupasquier nah am ersten WM-Punkt

Dem Schweizer Moto3-Fahrer Jason Dupasquier (KTM) ist beim Grand Prix von Frankreich das beste Ergebnis seiner Debütsaison gelungen. Der 19-Jährige aus dem Kanton Freiburg wurde in Le Mans auch aufgrund zahlreicher Stürze von Spitzenfahrern 17. Zum 15. Platz, welcher ihm den ersten WM-Punkt der Karriere eingebracht hätte, fehlten Dupasquier weniger als 1,5 Sekunden.

Den Sieg sicherte sich Celestino Vietti (KTM). Für den Italiener, der am Dienstag 19 Jahre alt wird, wars der zweite GP-Triumph, der erste in dieser Saison. Mit Rang 3 in Le Mans übernahm der spanische KTM-Fahrer Albert Arenas die WM-Führung von Ai Ogura (Honda). Der Japaner liegt bei fünf noch ausstehenden Rennen sechs Punkte hinter Arenas (129:135). Dritter ist Vietti mit 119 Zählern. (pre/sda)

Odermatt führt Swiss-Ski-Aufgebot an

Swiss-Ski steht beim alpinen Weltcup-Auftakt am kommenden Wochenende in Sölden bei den Männern mit acht Fahrern am Start. Angeführt wird das Schweizer Team von Marco Odermatt, Loïc Meillard und Gino Caviezel, die in der Weltcup-Startliste allesamt in den Top 15 figurieren. Vor allem Odermatt hat mit der Piste auf dem Rettenbach-Gletscher noch eine Rechnung offen. Vor einem Jahr lag der 23-jährige Nidwaldner nach dem ersten Lauf als Dritter auf Podestkurs, eher er nach einem fehlerhaften Finaldurchgang in den 13. Rang zurückfiel.

Komplettiert wird das Schweizer Aufgebot durch Justin Murisier, Cédric Noger, Daniele Sette, Thomas Tumler und Tanguy Nef. Der Genfer Slalomspezialist setzte sich in einer internen Qualifikation auf der Diavolezza durch und wird erst seinen zweiten Weltcup-Riesenslalom nach Naeba im letzten Februar bestreiten. Der Männer-Riesenslalom steht am Sonntag, 18. Oktober, im Programm. Das Aufgebot für das Frauen-Rennen vom Samstag folgt im Lauf der Woche. (pre/sda)

Erstes Rugby-Länderspiel vor 31'000 Zuschauern

Im ersten Rugby-Länderspiel seit dem 8. März (Schottland - Frankreich) spielten Neuseeland und Australien 16:16 unentschieden. 31'000 Zuschauer ohne Masken strömten für das Duell der beiden Erzrivalen in das Wellington Regional Stadium in der neuseeländischen Hauptstadt.

Neuseeland kam relativ glimpflich durch die Coronavirus-Pandemie und scheint auch die zweite Welle hinter sich gelassen zu haben. Ein zweites Länderspiel im Rahmen des jährlich ausgetragenen Bledisloe Cups zwischen den beiden Rugby-Grossmächten findet am kommenden Sonntag in Auckland statt. (pre/sda)

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Bernal beendet seine Saison

Der kolumbianische Radprofi Egan Bernal verzichtet auf die Teilnahme an der Vuelta und beendet seine Saison, wie der Fahrer des Teams Ineos auf Instagram bekannt gab. Der Sieger der Tour de Suisse und der Tour de France 2019 gab als Titelverteidiger bei der Frankreich-Rundfahrt vor der 17. Etappe auf. Er hatte in der Vorbereitung unter Rückenproblemen gelitten und lag zum Zeitpunkt seines Ausstiegs nur an 16. Stelle der Gesamtwertung. Er wolle sich nun vollständig auf seine Genesung und die Rückkehr 2021 konzentrieren, schrieb der 23-jährige Südamerikaner. (sda/afp)

Swiatek triumphiert beim French Open

Die ungesetzte Polin Iga Swiatek hat in überlegener Manier das French Open gewonnen. Die 19-Jährige liess auch ihrer Finalgegnerin, der als Nummer 4 gesetzten Amerikanerin Sofia Kenin, nicht den Hauch einer Chance. Nach 1:24 Stunden stand das 6:4, 6:1 und der erste Grand-Slam-Titel fest.

Für Swiatek, die 2019 in Lugano im Final stand, ist es zugleich der erste WTA-Titel. Die erste polnische Grand-Slam-Siegerin überhaupt wird sich in der Weltrangliste vom 54. auf den 17. Rang verbessern. (pre/sda)

Zweiter Giro-Etappensieg für Dowsett

Alex Dowsett gewann die 8. Giro-Etappe, die über 200 km von Giovinazzo nach Vieste führte. Der 32-jährige Brite, der sich 18 km vor dem Ziel von seinen fünf Ausreisserkollegen abgesetzt hatte, sorgte für den ersten World-Tour-Triumph des Teams Israel Start-Up Nation. Für Dowsett persönlich war es der zweite Tageserfolg bei der Italien-Rundfahrt nach 2013.

Das Feld mit allen Anwärtern auf den Gesamtsieg beim 103. Giro liess die Ausreisser gewähren und erreichte Vieste mit mehr als zehn Minuten Rückstand. Die 9. Etappe am Sonntag startet in San Salvo und endet nach 208 km mit der Bergankunft in Roccaraso. (pre/sda)

Tschechische Nati-Spieler positiv getestet

Vor dem Nations-League-Spiel der B-Liga zwischen Israel und Tschechien vom Sonntagabend sind drei tschechische Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie seien umgehend vom restlichen Team isoliert worden, teilte der tschechische Fussballverband am Samstag mit. Bei 16 weiteren Spielern fiel das Ergebnis unsicher aus, sodass sie im Laufe des Samstags noch einmal getestet werden sollten.

Bisher konnten erst neun Spieler wie geplant aus Zypern, wo das Team am Mittwoch ein Vorbereitungsspiel absolviert hatte, nach Israel abreisen. In Israel gelten strenge Corona-Regeln und seit drei Wochen ein zweiter landesweiter Lockdown. (sda/dpa)

Schweizer Mountainbikerinnen verpassen WM-Podest

Die Schweizer Mountainbikerinnen haben an der WM in Leogang das Podest im olympischen Cross-Country verpasst. Sina Frei wurde Vierte, 45 Sekunden hinter der drittplatzierten Australierin Rebecca McConnell.

Jolanda Neff fuhr nach starker Aufholjagd auf Platz 6. Die Weltmeisterin von 2017, die geschwächt aus Nove Mesto angereist war, fiel nach schnellem Start zwischenzeitlich in ein Loch, ehe sie sich wieder nach vorne kämpfte. Alessandra Keller wurde Zehnte, Linda Indergand und Nicole Koller folgten auf den Rängen 15 und 16. WM-Gold ging wie im Vorjahr an die Französin Pauline Ferrand-Prévot. (sda)

Für Sina Frei und Jolanda Neff hat es dieses Mal nicht gereicht. © keystone Für Sina Frei und Jolanda Neff hat es dieses Mal nicht gereicht.

Yates muss wegen eines positiven Coronatests aufgeben

Simon Yates wurde positiv auf das Coronavirus getestet und muss sich folglich vom Giro zurückziehen. Der Brite, Sieger der Vuelta 2018, galt als einer der Kandidaten für das rosa Trikot. Allerdings hinterliess er bislang nicht den stärksten Eindruck und belegte in der Gesamtwertung Platz 21 mit knapp vier Minuten Rückstand.

Yates' Kollegen vom Team Mitchelton dürfen das Rennen fortsetzen. Sie bekamen von den Giro-Organisatoren grünes Licht. (sda)

Yates belegte in der Gesamtwertung Rang 21. © keystone Yates belegte in der Gesamtwertung Rang 21.

Brasilien besiegt Bolivien deutlich

Mit dem nach Rückenschmerzen genesenen Neymar von Paris Saint-Germain hat Brasilien sein Auftaktspiel in die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar gewonnen. Die Mannschaft besiegte in Sao Paulo bei heftigem Regen Bolivien, das nur eine Viertelstunde lang dagegenhalten konnte, mit 5:0 Toren.

Die Treffer für den fünffachen Weltmeister erzielten Marquinhos, Philippe Coutinho und Firmino mit einem Doppelpack. Zudem steuerte der Bolivianer José Maria Carrasco ein Eigentor bei. (sda/dpa)

Die Brasilianer hatten bei der Partie gegen Bolivien gut Lachen. © keystone Die Brasilianer hatten bei der Partie gegen Bolivien gut Lachen.
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