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«Wir gingen uns zwei Tage lang aus dem Weg»

20 Minuten-Logo 20 Minuten 17.04.2020

Wegen «Let's Dance» ist Luca Hänni vorübergehend nach Köln gezogen. Der Berner Sänger zeigt seinen aktuellen Alltag. Und spricht Klartext über die Liebesgerüchte betreffend seine Tanzpartnerin.

Wegen «Let's Dance» ist Luca Hänni vorübergehend nach Köln gezogen. Der Berner Sänger zeigt seinen aktuellen Alltag. Und spricht Klartext über die Liebesgerüchte betreffend seine Tanzpartnerin.

Proben in Bern, TV-Show in Köln. So war Luca Hännis (25) «Let's Dance»-Teilnahme ursprünglich gedacht. Dann durchkreuzte die Corona-Pandemie diesen Plan und der Berner ESC-Star musste kurzfristig umdisponieren.

Seit gut fünf Wochen lebt und arbeitet Luca deshalb nun fix in Köln. Erst wohnte er in einem Hotelzimmer, inzwischen hat er eine möblierte Wohnung bezogen. Im Gespräch mit 20 Minuten erzählt er von seinem Alltag in Deutschland. Und spricht über seine Tanzpartnerin Christina Luft (30).

Luca über seine Wohnung in Köln

«Da ist es ganz gemütlich», sagt Luca. Und die Bleibe sei so gelegen, dass er morgens meist zu Fuss zum Tanzstudio laufe. Wenn er abends zurückkomme, «riecht es geil nach Lilien in der Wohnung», schildert er. Die kaufe er sich selbst, denn «ich liebe Lilien».

Trotzdem: Er freut sich auch wieder auf sein Zuhause in Bern. «So war das Ganze ja nicht geplant.» Er vermisse sein Auto. Und ab und zu habe er Sehnsucht nach einem Konzert. Sowieso komme die Musik neben dem Tanzen etwas zu kurz. In seiner Garderobe in den RTL-Studios hat Luca deshalb eine Gitarre, um in den Pausen musizieren zu können.

... über seine Motivation

Klar, Luca will die Show gewinnen. Es gebe aber durchaus auch Momente, in denen er wenig Lust verspüre. «Die ersten Tage nach einer Show sind oft schrecklich», erzählt er. «Der ganze Körper schmerzt und man muss wieder einen völlig neuen Tanz lernen.» Dann komme er langsam in die Bewegungen rein und der Spass kehre zurück.

... über das Verhältnis zu seiner Tanzpartnerin

Auch mit seiner Tanzpartnerin Christina stehe er ab und an auf Kriegsfuss. «Es gibt Wochen, in denen wir uns sehr auf die Nerven gehen», sagt Luca. «Vor der Osterpause etwa sind wir uns nach einem Streit zwei Tage lang aus dem Weg gegangen.» Aber das sei doch normal, wenn man so viel Zeit miteinander verbringe. «Inzwischen ist alles wieder bestens zwischen uns.»

... über die kursierenden Liebesgerüchte

Dass sich seit seiner Trennung von Primarlehrerin Michèle Affolter (27) hartnäckig Gerüchte halten, zwischen ihm und Tanzpartnerin Christina laufe etwas, nimmt Luca gelassen. «Es war ja fast klar, dass es solche Schlagzeilen geben wird», sagt er und winkt ab.

«Aber wir nehmen uns das nicht zu Herzen.» Sie versuchen, das Getuschel zu ignorieren und «das Ganze wegzutanzen». Luca betont: «Wir verstehen uns gut und kommen uns auf der Bühne zwangsweise nahe. Aber mehr läuft da nicht.»

... über die Tanzshow in Zeiten von Corona

Dass die TV-Sendung im Gegensatz zu anderen Shows weitergeführt wird, hält Luca für richtig. «Es ist schön, wenn wir die Leute in dieser schwierigen Zeit unterhalten können», sagt er. «Wir sind hier ja sowieso in unserer Quarantäne: Ich bin bloss in der Wohnung oder im Studio und habe nur engen Kontakt mit meiner Tanzpartnerin.»

Die Pandemie hat dennoch erhebliche Konsequenzen auf die Produktion: Es gibt kein Saalpublikum, überall muss ein Mindestabstand gewährleistet sein, in der Maske werden Masken getragen und vielerorts steht Desinfektionsmittel bereit. «Das funktioniert ganz gut», resümiert Luca.

... über seine Chancen auf den Sieg

Im Idealfall wird Luca bis Ende Mai in Deutschland bleiben: Seine Chancen, ins Finale zu kommen, stehen nämlich bestens. Luca selbst hält den Ball typisch schweizerisch flach: Er kämpfe fürs Finale, aber «wir sind erst in der Hälfte, bis dahin ist es noch eine lange Zeit».

Ein ganz normaler Probentag in Köln: Lucas Foto-Tagebuch siehst du in der Bildstrecke oben.

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