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Schweizer Gericht weist Lidl an, seine Schokoladenhasen zu vernichten

Die in Folie verpackten Lindt-Schokohasen verdienen Schutz vor Nachahmerprodukten, entschied das höchste Schweizer Gericht. Infolgedessen muss der deutsche Discounter Lidl den Verkauf eines ähnlichen Produkts in der Schweiz einstellen und seine Restbestände vernichten. Von Lindt vorgelegte Umfragen zeigten, dass der Lindt-Osterhase in der Öffentlichkeit gut bekannt sei, so das Bundesgericht. Das Gericht argumentierte, dass die beiden Produkte verwechselt werden könnten, obwohl sie sich in einigen Punkten unterscheiden. Die Vernichtung sei verhältnismäßig, zumal sie nicht zwangsläufig bedeute, dass die Schokolade als solche vernichtet werden müsse, so das Bundesgericht der Schweiz. Lindt hat im Laufe der Jahre viele gerichtliche Auseinandersetzungen geführt, um seinen Schokoladenosterhasen zu schützen, seit er im Jahr 2000 als Marke anerkannt wurde.
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