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Tesla-Flaggschiff: Hacker tricksen Autopilot aus, mit fatalen Folgen

Berliner Kurier-Logo Berliner Kurier 11.04.2019 berliner-kurier
Das Tesla Model S steht in der Kritik. © picture alliance/dpa Das Tesla Model S steht in der Kritik.

Einer chinesischen Cyber-Sicherheitsfirma namens „Keen Security Lab” gelang es in einem Test, den Autopiloten des Tesla Model S zu manipulieren – mit verheerenden Folgen.

Falsche Straßenmarkierung

Teslas Autopilot sollte nicht nur in der Lage sein, Wetterlagen korrekt einzuschätzen - sondern viel wichtiger - den Fahrbahnmarkierungen zu folgen. Dabei orientiert sich der Autopilot an den Linien der jeweiligen Fahrbahn.

Doch die Forscher der Sicherheitsabteilung „Keen Security Lab” brachten im Test mit dem Tesla Model S kleine weiße Punkte auf der Fahrbahn auf, die zur Mitte der Bahn führten.

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Dadurch dachte der Autopilot, eine dritte Fahrbahn sei vorhanden und steuerte direkt auf die Gegenfahrbahn. Wenn dann ein Auto gekommen wäre, hätte es ordentlich gekracht.

Auch mit einem Video-Spiel-Pad ließ sich der Tesla steuern, indem der Autopilot gestört wird. Hierbei mussten jedoch die Forscher selber im Auto sitzen.

Tesla-Chef Elon Musk: neue Hardware für Fahrzeuge

Ein neuer Computer mit KI-Chip soll das autonome Fahren mit den Tesla-Modellen verbessern. Und das kostenlos – für Kunden, die das „Full-Self-Driving”-Pakete bereits gekauft haben, verspricht Elon Musk. 

Echtes autonomes Fahren soll ab 2020 möglich sein, so Musk.

Wir sind gespannt!

(as)

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