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C-Max und Grand C-Max: Ford gibt Vans auf

motor1-Logo motor1 11.12.2018 Stefan Leichsenring

Der B-Max ist schon weg, aber S-Max und Galaxy sollen bleiben

Ford C-Max 2017 © Motor1.com Deutschland Ford C-Max 2017

Vans sind out, SUVs sind in: Wer es noch nicht gemerkt hat, der verfolgt die automobile Welt wohl nicht sehr intensiv. Modelle wie Opel Zafira, Renault Scénic, VW Touran & Co. stehen längst nicht mehr im Zentrum des Interesses. Nun gibt Ford seine Kompaktvans C-Max und Grand C-Max auf -- die Produktion in Saarlouis wird beendet, so Automotive News Europe. Der ebenfalls in Saarlouis produzierte neue Focus wird dagegen weiter dort gefertigt.

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In den USA will sich Ford künftig auf Pick-ups und SUVs konzentrieren, wie schon im April 2018 verlautete, Limousinen wie Fiesta, Focus und Fusion/Mondeo sollen dagegen auslaufen. In Europa soll es diese Modelle weiter geben. Dafür stand der C-Max schon im Herbst 2018 auf der Kippe, so ein Online-Bericht des Manager Magazins vom 3. September 2018. Mit dem Streichen der Modellreihe will Ford Kosten sparen, denn in Europa macht Ford Verluste.

Die Entscheidung, die beiden Minivans (der Grand C-Max ist die Langversion mit bis zu sieben Sitzen) zu streichen, ist jedenfalls keine große Überraschung. Der kleinere Ford B-Max entfiel bereits im Herbst 2017. Die größeren Brüder S-Max und Galaxy sollen dagegen weiterlaufen. Sie wurden erst diesen Herbst aufgerüstet, so dass die Diesel nun die scharfe Abgasnorm Euro 6d-Temp erfüllen.

Quellen: Automotive News Europe, Manager Magazin

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