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Guten Morgen von Reuters am Dienstag, den 23. April

Reuters-Logo Reuters 23.04.2019

TOP NEWS: * SRI LANKA: Nach der verheerenden Anschlagsserie laufen die Ermittlungen in Sri Lanka in alle Richtungen. Sicherheitskräfte fahndeten im ganzen Land nach den Drahtziehern der Angriffe auf Kirchen und Hotels, bei denen am Ostersonntag 290 Menschen getötet und rund 500 verletzt wurden. Ein Regierungssprecher sagte, ein internationales Netzwerk sei an den Attentaten beteiligt gewesen. Zunächst bekannte sich niemand zu den Angriffen, der Verdacht richtete sich hauptsächlich gegen militante Islamisten. * ÖLMARKT: US-Präsident Donald Trump heizt den Streit mit dem Iran an. Er will die Ölexporte der Islamischen Republik ab Anfang Mai komplett verhindern und droht Käufern mit amerikanischen Sanktionen. Die Ausnahmeregelungen für acht Abnehmerländer sollen gestrichen werden. Betroffen hiervon sind unter anderem China, Indien und Japan. Investoren an den Finanzmärkten reagierten nervös auf die Nachrichten. Der Ölpreis stieg zeitweise um rund drei Prozent auf den höchsten Stand in diesem Jahr, weil Produktionsengpässe befürchtet werden. Die Trump-Regierung betonte, zusammen mit Verbündeten wie Saudi-Arabien dafür zu sorgen, dass es auf dem Ölmarkt ein ausreichendes Angebot geben werde. ========================================= FIRMEN UND BRANCHEN: DAX: * DEUTSCHE BANK/COMMERZBANK - Die Bankenaufsicht legt laut "FAZ" einem Kauf der Commerzbank durch die Deutsche Bank anscheinend keine großen Steine in den Weg. Die Aufsicht sei bereit, einen Großteil des "Badwill" von rund 20 Milliarden Euro, der sich aus der Differenz zwischen dem bilanziellen Eigenkapital und dem Kaufpreis der Commerzbank ergibt, in der Deutschen Bank als Eigenkapital anzuerkennen. * DEUTSCHE TELEKOM-Tochter T-MOBILE US und der amerikanische Mobilfunkanbieter SPRINT haben mit der Aussicht auf Preissenkungen bei den US-Behörden für ihre Fusionspläne geworben. Dazu trafen sich bereits am Donnerstag T-Mobile-US-Chef John Legere und Sprint-Chef Marcelo Claure sowie weitere Top-Manager mit einer führenden Vertreterin der US-Telekomaufsicht FCC, wie es am Montag in einer amtlichen Mitteilung hieß. * ADIDAS und der spanische Fußballclub Real Madrid haben dem spanischen Sportmagazin "Marca" zufolge einen Ausrüstervertrag im Volumen von 1,6 Milliarden Euro für die nächsten zwölf Jahre vereinbart. Der Sportartikelhersteller werde dem Topverein bis 2031 jährlich 120 Millionen Euro bezahlen. Damit sei der Sponsorenvertrag der höchstdotierte eines Fußballvereins. * MUNICH RE hält weiter Ausschau nach Spezialversicherern. "Hier wachsen wir seit zehn Jahren vornehmlich durch Übernahmen und haben weiterhin Appetit", sagte Konzernchef Joachim Wenning "Euro am Sonntag". In der Erstversicherung liege der Schwerpunkt zunächst auf dem Umbau der Tochter Ergo, der 2021 abgeschlossen sein soll. "Dann sind auch Akquisitionen bei Ergo vorstellbar." In der Rückversicherung seien Übernahmen sehr unwahrscheinlich. * WIRECARD: Investoren dürfen ab sofort wieder auf einen Kursverfall der Aktie wetten. Die Finanzaufsicht Bafin ließ das Verbot von Leerverkäufen am Freitag nach zwei Monaten auslaufen. * VOLKSWAGEN-AR tagt MDAX: * UNIPER: Großaktionär Knight Vinke wirft dem vom finnischen Versorger FORTUM ins Visier genommenen Energieversorger in einem Reuters vorliegenden Schreiben Handlungsunfähigkeit vor. Ursache hierfür sei, dass sich Uniper und Fortum seit über einem Jahr nicht auf eine gemeinsame Strategie verständigt hätten. SDAX: * DIC ASSET-Chefin Sonja Wärntges sieht bei der Prognose für das laufende Jahr noch Luft nach oben. "Der Ergebnisausblick ist eher konservativ", sagte sie der "Börsen-Zeitung". "Wenn die Märkte weiter florieren und wir weiter so gut unterwegs sind wie bisher, besteht bei der Gewinnprognose durchaus Upside-Potenzial." FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN UND TERMINE: * SAMSUNG verschiebt nach Problemen die Markteinführung seines faltbaren Smartphones. Das Handy werde zunächst weiteren Prüfungen unterzogen. Ein neuer Termin für den Auslieferungsbeginn solle deshalb erst in den kommenden Wochen genannt werden. Das Galaxy Fold ist das erste Samsung-Smartphone mit der neuen Mobilfunktechnik 5G und sollte am 26. April in den USA an den Start gehen. * SPAKASSEN - Der Bundesobmann der deutschen Sparkassen, Walter Strohmaier, hält eine Direktbank für nötig, um den digitalen Angreifern etwas entgegenzusetzen. "Eine Onlinebank mag der Idee der Sparkasse von vor 200 Jahren widersprechen, aber die Welt hat sich verändert", sagte Strohmaier dem "Handelsblatt". * BARCLAYS will einem Medienbericht zufolge die Boni für die Investmentbanker kürzen. Die britische Großbank reduziere die Zahlungen im Rahmen von Kosteneinsparungen, um die Rendite in der schwächelnden Investmentsparte zu verbessern, berichtete die "Financial Times". * LUCKIN COFFEE: Der schnell wachsende chinesische STARBUCKS-Rivale Luckin Coffee nimmt Kurs auf das New Yorker Handelsparkett. Der Kaffeespezialist beantragte einen Börsengang bei der zuständigen Aufsicht SEC. Insidern zufolge könnte das Emissionsvolumen bis zu 800 Millionen Dollar betragen. * THOMAS COOK ist dem britischen TV-Sender Sky zufolge von mehreren Interessenten wegen einer möglichen Übernahme kontaktiert worden. Dabei gehe es nicht nur um die zum Verkauf stehende Airline-Sparte, sondern auch um eine Übernahme des Gesamtkonzerns. Daran seien etwa die Beteiligungsfirmen KKR und EQT Partners interessiert. Der chinesische Investor Fosun habe Interesse am Reisegeschäft angemeldet. * NISSAN/RENAULT: In Japan hat die Staatsanwaltschaft gegen den früheren NISSAN-Chef Carlos Ghosn eine weitere Anklage wegen Veruntreuung erhoben. Das teilte das Bezirksgericht in Tokio mit. Es ist mittlerweile die vierte Anklage gegen den früheren Top-Manager der französisch-japanischen Auto-Allianz aus RENAULT, Nissan und MITSUBISHI. * HUAWEI : Der chinesische Netzwerkausrüster hat trotz des Drucks der USA im ersten Quartal ein kräftiges Umsatzplus verbucht. Die Erlöse seien um 39 Prozent auf 26,81 Milliarden Dollar gestiegen. Die Gewinnmarge liege bei rund acht Prozent und sei damit etwas höher als im Vorjahreszeitraum. * MOBILFUNK: Die 5G-Auktion geht nach fünf Tagen Pause weiter * Aus dem Ausland legen unter anderem folgende Unternehmen Zahlen vor: UNITED TECHNOLOGIES, COCA-COLA, HARLEY-DAVIDSON, TEXAS INSTRUMENTS, HASBRO, PROCTER & GAMBLE, TWITTER, VERIZON COMMUNICATIONS, EBAY, WHIRLPOOL Zusatzinfo unter Doppelklick auf Weitere Nachrichten finden Sie hier: www.reuters.de www.twitter.com/REUTERS_DE www.reuters.com insider.thomsonreuters.com Facebook: http://on.fb.me/zThKio Google Plus: http://bit.ly/x2BpaC ========================================= BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR: * USA/FED: US-Präsident Donald Trump muss Ausschau nach einem neuen Kandidaten für einen Direktor-Posten der US-Zentralbank Federal Reserve (Fed) halten. Trump gab auf Twitter bekannt, dass der von ihm favorisierte Geschäftsmann und Wahlkampf-Spendensammler Herman Cain für das Amt nicht mehr zur Verfügung stehe. * EZB/BANKEN: EZB-Direktor Benoit Coeure hat sich zurückhaltend zu einer Entlastung der Banken von den schädlichen Folgen der jahrelangen Tiefzinsen geäußert. "Ich finde die Intensität der Diskussion überraschend, weil sie sich auf einen engen Aspekt unserer Geldpolitik fokussiert", sagte Coeure der "FAZ" vom Dienstag. Die negativen Einlagenzinsen seien nicht das größte Problem. Ihr Beitrag zu niedrigen Bankgewinnen sei begrenzt. Die Banken sollten mehr über ihre Kosten nachdenken. * DEUTSCHLAND/STEUERN: Die Einnahmen des deutschen Fiskus sind vor allem dank des guten Arbeitsmarktes im ersten Quartal gestiegen. Das Steueraufkommen kletterte zwischen Januar und März binnen Jahresfrist um 1,8 Prozent auf 175 Milliarden Euro, wie das Bundesfinanzministerium in seinem Monatsbericht mitteilte. Allein die Lohnsteuer kam auf ein Plus von sechs Prozent, bei der Umsatzsteuer ging es 1,9 Prozent nach oben. * GRIECHENLAND: Griechenland treibt eine frühzeitige Rückzahlung von Milliarden-Krediten des IWF voran. Die Athener Regierung habe deshalb die dafür notwendige Genehmigung des Euro-Rettungsschirms ESM beantragt, teilte das griechische Finanzministerium mit. Es gehe um rund 3,7 Milliarden Euro, die dieses und nächstes Jahr fällig würden. * CHINA sieht die Wirtschaft des Landes trotz der jüngsten, überraschend guten Konjunkturdaten unter Druck. Es gebe immer noch viele Schwierigkeiten und Probleme in der Wirtschaft, zitiert die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua aus einer Stellungnahme des Politbüros. Deshalb werde China weitere Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur ergreifen. * USA: Das neue nordamerikanische Freihandelsabkommen dürfte einer US-Behördenanalyse zufolge die US-Wirtschaft moderat anschieben. Die US-Wirtschaftsleistung würde sechs Jahre nach der Einführung vermutlich um 0,35 Prozentpunkte höher liegen und es würden 176.000 Stellen geschaffen, hieß es in der Untersuchung der US-Kommission für Internationalen Handel (ITC) zu dem geplanten USMCA-Abkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko, das den Vorgängervertrag Nafta ersetzen soll. Die Autopreise in den USA dürften jedoch um 1,6 Prozent steigen. * DEUTSCHLAND: Trotz der eingetrübten Wachstumsaussichten hält Bundesfinanzminister Olaf Scholz ein Hilfsprogramm für die Wirtschaft für unnötig. "In der jetzigen Phase ein Konjunkturpaket zu schnüren, wäre die falsche Medizin", sagte er der "Augsburger Allgemeinen". Denn es gebe keine Konjunkturkrise, nur das Wachstum verlangsame sich. Arbeitsmarkt und Binnennachfrage seien sehr stabil. Wegen der Konjunktur drohen Bund und Ländern dem "Spiegel" zufolge in diesem und im nächsten Jahr Steuerausfälle von rund zehn Milliarden Euro. ========================================= INDIKATOREN: Dienstag, 23. April Prognose Vorper. ggf. Schät. 1600 US Absatz neuer Eigenheime Mrz 0,650 Mio 0,667 1600 EZ Verbrauchervertr. vorl. Apr -- Ind -7,2 Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage. Zusatzinfo unter: ========================================= BLICKPUNKT POLITIK: * RUSSLAND/NORDKOREA: Russlands Präsident Wladimir Putin wird nach Angaben eines Kreml-Sprechers wohl Ende April den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un treffen. * USA/MUELLER-BERICHT: In der Russland-Affäre soll der Ex-Präsidentenberater Don McGahn im US-Kongress über eine mögliche Behinderung der Ermittlungen durch Präsident Donald Trump aussagen. Der Justizausschuss des Repräsentantenhauses lud McGahn für den 21. Mai vor. Bis zum 7. Mai solle er bereits schriftliche Angaben vorlegen, teilte der demokratische Ausschussvorsitzende Jerrold Nadler am Montag mit. * UKRAINE: Mit der Wahl des Komikers und Schauspielers Wolodymyr Selenskij zum Präsidenten startet das Land in eine ungewisse Zukunft. Der 41-Jährige, der keine Erfahrung in der Politik hat, bereitete dem bisherigen Staatsoberhaupt Petro Poroschenko eine bittere Niederlage. 73 Prozent der Wähler hätten für Selenskij gestimmt, weniger als 25 Prozent für Poroschenko, teilte die Wahlkommission nach Auszählung von rund 95 Prozent der Stimmen mit. * LIBYEN: Bei den Kämpfen um die libysche Hauptstadt Tripolis haben die Rebellen eine neue Offensive angekündigt. Die seit drei Wochen anhaltenden Angriffe sollten in den nächsten Tagen wieder verstärkt werden, sagte ein Sprecher der Libysche Nationalarmee (LNA) des abtrünnigen Generals Chalifa Haftar am Montag. Dazu würden neue Reserve-Einheiten an die Front verlegt. * NORDIRLAND: Nach den tödlichen Schüssen auf eine Journalistin in Londonderry hat die Polizei zwei Verdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren festgenommen. Die 29-jährige Lyra McKee war am Donnerstag im Zuge von Auseinandersetzungen in Londonderry getötet worden. Die Polizei vermutete, dass der Angriff von irischen Nationalisten ausging, wahrscheinlich von der militanten Organisation New IRA. * FRANKREICH: Fünf Tage nach dem verheerenden Brand in der Kathedrale Notre-Dame ist es in Paris bei Protesten der "Gelbwesten"-Bewegung erneut zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Dutzend Demonstranten warfen am Samstag Steine auf Polizisten, zündeten Motorräder und Mülleimer an. Die Polizei antwortete mit Tränengas und Blendgranaten. * GRUNDSTEUER: Angesichts anhaltender Kritik verzögert sich der Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz für eine Neuregelung der Grundsteuer. Nachdem die Vorlage eigentlich im April im Kabinett verabschiedet werden sollte, rechnet Scholz nun damit erst im kommenden Monat, sagte er der "Augsburger Allgemeinen". * CO2-STEUER: Bundesumweltministerin Svenja Schulze plant eine Abgabe auf den Ausstoß von Kohlendioxid. "Die Idee ist, dass CO2 einen Preis bekommt, also dass man auf Treibhausgase eine Steuer erhebt", sagte sie dem "Spiegel". Eine genaue Höhe nannte sie nicht. Sie verwies aber auf den Vorschlag des Vorsitzenden der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, der als Einstieg einen Betrag von 20 Euro pro Tonne CO2 ins Gespräch gebracht hatte. ========================================= SNAPSHOT MÄRKTE: * Gewinnmitnahmen haben die TOKIOTER BÖRSE am Dienstag belastet. Vor Beginn der Bilanzsaison in Japan machten Anleger bei Unternehmen Kasse, die zuletzt kräftig zugelegt hatten. * Die US-BÖRSEN haben am Montag eine Verschnaufpause eingelegt. Marktteilnehmer sagten, nach dem Osterwochenende seien Investoren zunächst vorsichtig. * Die US-KREDITMÄRKTE gaben nach. DEVISEN Devisen aktuell Veränderung in Prozent Euro/Dollar 1,1250 +0,0 Pfund/Dollar 1,2987 +0,0 Dollar/Yen 111,84 -0,1 Bitcoin/Dollar 5.556,00 +3,4 aktuell EZB- Fixing Euro/Pfund 0,8660 0,8647 Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: US-AKTIEN Indizes Stand Veränderung Dow Jones 26.511,05 Nasdaq 8.015,27 S&P 500 2.907,97 Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: ASIATISCHE AKTIEN Indizes Stand Veränderung Nikkei 22.222,42 unverändert Topix 1.622,24 plus 0,2 Prozent Shanghai 3.203,63 minus 0,4 Prozent Hang Seng 29.938,35 minus 0,1 Prozent Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: EUROPÄISCHE AKTIEN Indizes Schluss-Sta nd Dax 12.222,39 Dax-Future 12.257,50 EuroStoxx50 3.499,23 EuroStoxx50-Future 3.430,00 Dax-Indikationen Stand Lang & Schwarz 12.263,00 Dt. Bank 12.256,50 Late/Early-Dax 12.224,49 EuroStoxx50-Indikationen Stand Dt. Bank 3.511,50 Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: ANLEIHEN Kurse Stand Bund-Future 165,01 T-Bond-Future 146-14/32 Gilt-Future 127,14 Renditen Stand Vorangegangener Handelstag 10-jährige Bundesanleihe 0,024 0,024 30-jährige Bundesanleihe 0,682 0,681 10-jährige US-Anleihe 2,578 2,590 30-jährige US-Anleihe 2,982 2,994 10-jährige brit. Anleihe 1,191 1,197 30-jährige brit. Anleihe 1,705 1,712 10-j. Frankreich-Anleihe 0,370 0,367 10-j. Italien-Anleihe 2,597 2,594 10-j. Spanien-Anleihe 1,063 1,068 10-j. Irland-Anleihe 0,532 0,529 10-j. Portugal-Anleihe 1,188 1,173 10-j. Griechenland-Anleihe 3,310 3,314 Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD] ROHSTOFFE Öl und Metalle Stand Veränderung Brent-Öl 74,29 plus 0,3 Prozent WTI-Öl 65,85 plus 0,5 Prozent Gold 1.274,70 unverändert Wenn Sie unsere täglichen, kostenlosen "Guten Morgen von Reuters" News Briefings auch auf Ihrem Mobilfunkgerät erhalten möchten, können Sie sich gerne jederzeit online dafür registrieren: http://solutions.refinitiv.com/MNCGutenMorgensubscriptionpage Falls Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Refinitiv Client Trainer oder kontaktieren Sie wiebke.singer@thomsonreuters.com. Vielen Dank! (Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt und Berlin. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069 - 7565 1236 oder 030 - 2888 5168.)

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