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Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, den 24. April

Reuters-Logo Reuters 24.04.2019

TOP NEWS: * HANDEL: Die nächste Runde der Handelsgespräche zwischen den USA und China soll am Dienstag kommender Woche (30. April) beginnen. Wie das US-Präsidialamt bekanntgab, werden dazu der Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und Finanzminister Steven Mnuchin nach Peking reisen. Die Beratungen drehten sich unter anderem um die Themen geistiges Eigentum, erzwungene Technologietransfers, Landwirtschaft und Dienstleistungen. Die chinesische Delegation werde von Vizeregierungschef Liu He angeführt. Er werde nach den Gesprächen in Peking nach Washington reisen, wo es ab dem 8. Mai weitere Verhandlungen geben soll. * Die DEUTSCHE BANK erwägt inmitten der Fusionsgespräche mit der COMMERZBANK einem Medienbericht zufolge einen Zusammenschluss ihrer Vermögensverwaltung DWS mit der entsprechenden Sparte der UBS. Derzeit fänden "ernsthafte" Verhandlungen zwischen den beiden Geldhäusern statt, berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Die Gespräche liefen schon seit zwei Monaten. Laut "Wall Street Journal" denkt die Deutsche Bank zudem über die Bildung einer sogenannten Bad Bank nach. Die Überlegungen seien Teil eines Alternativplans für den Fall, dass es nicht zur Fusion mit der Commerzbank kommen sollte. ========================================= FIRMEN UND BRANCHEN: DAX: * WIRECARD: Der japanische Technologieinvestor SOFTBANK bemüht sich einem Medienbericht zufolge um einen Einstieg bei Deutschlands größtem Internet-Finanzkonzern. Softbank wolle einen Anteil von fünf Prozent kaufen, meldete die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. * VOLKSWAGEN-Nutzfahrzeugchef Thomas Sedran erwartet weitere Partnerschaften bei der Software-Entwicklung. Hier habe die Sparte hohen Investitionsbedarf. "Und hier werden wir uns sicher auch weitere Partner suchen", sagte er dem "Handelsblatt". * SAP: Q1 SDAX: * DEUTZ: Der Motorenhersteller hat im ersten Quartal Ergebnis und Umsatz gesteigert. Das operative Ergebnis (Ebit vor Sondereffekten) verbesserte sich im Vorjahresvergleich um 15,7 Prozent auf 25,1 Millionen Euro. Der Konzernumsatz erhöhte sich um 9,2 Prozent auf 452,8 Millionen Euro. * SCHAEFFLER: HV FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN UND TERMINE: * TEXAS INSTRUMENTS: Der US-Chipkonzern hat im vergangenen Quartal weniger verdient und umgesetzt als vor Jahresfrist. Der Überschuss sei auf 1,22 Milliarden Dollar von 1,37 Milliarden Dollar im Vorjahreszeitraum gesunken, teilte der Konzern mit. Der Umsatz verringerte sich um 5,1 Prozent auf 3,59 Milliarden Dollar. * EBAY: Der Überschuss ist im ersten Quartal um rund 27 Prozent auf 518 Millionen Dollar gestiegen, wie der Online-Händler mitteilte. Der Umsatz kletterte um 2,4 Prozent auf 2,64 Milliarden Dollar. Die Kennzahlen übertrafen die Erwartungen von Analysten. * GENERAL ELECTRIC: In den USA ist Anklage gegen zwei Männer wegen mutmaßlicher Wirtschaftsspionage für China erhoben worden. Es handele sich um einen chinesischen Geschäftsmann und einen früheren Ingenieur von GE, die den Konzern ausgespäht haben sollen, ging aus einem Dokument des US-Justizministeriums hervor. Es war das erste Mal, dass die US-Regierung in einer derartigen Anklage offiziell einen Bezug zu China herstellte. Zudem hieß es, dass die chinesische Regierung "finanzielle und weitere Unterstützung" geliefert habe. * SNAP: Der Betreiber des Messengerdienstes Snapchat hat im Auftaktquartal erstmals nach drei Quartalen wieder Nutzer hinzugewonnen. Die Zahl der täglich aktiven Nutzer kletterte verglichen mit dem Vorquartal um vier Millionen auf 190 Millionen, wie Snap bekanntgab. Die Aktie sprang nachbörslich zwölf Prozent in die Höhe. * LG DISPLAY: Sinkende Preise für TV-Bildschirme machen dem südkoreanischen APPLE-Zulieferer zu schaffen. Das Management wies für das abgelaufene Quartal einen höheren operativen Verlust aus als von Analysten erwartet. * ALPHABET: In den USA wollen führende Parlamentarier von Republikanern und Demokraten von Google Auskunft über eine Datenbank, die genaue Ortsangaben von Hunderten von Millionen Mobilfunkgeräten sammelt. In einem Schreiben an den Internetkonzern verlangen die Spitzenvertreter des Energie- und Handelsausschusses des Repräsentantenhauses Antworten auf ihre Fragen sowie eine Unterrichtung in dieser Sache bis zum 10. Mai. * TWITTER: US-Präsident Donald Trump hat nach seiner scharfen Kritik am Kurznachrichtendienst Konzernchef Jack Dorsey getroffen. Eine mit der Angelegenheit vertraute Person sagte, Trump habe Dorsey gefragt, weshalb die Zahl seiner Follower gesunken sei. * HUAWEI : Großbritannien wird einem Pressebericht zufolge dem chinesischen Netzwerkausrüster begrenzten Zugang zum Netz der nächsten Mobilfunkgeneration (5G) erlauben. Darauf verständigte sich der Nationale Sicherheitsrat unter Leitung von Premierministerin Theresa May trotz Bedenken von Ministern, wie die Zeitung "Daily Telegraph" berichtete. * ING-Chef Ralph Hamers hat auf der Hauptversammlung laut "Financieele Dagblad" die Möglichkeit einer grenzüberschreitenden Übernahme bekräftigt. Berichten zufolge wäre die niederländische Bank an der Commerzbank interessiert, falls deren laufende Fusionsgespräche mit der Deutschen Bank scheitern sollten. * SHW: Der Mehrheitsaktionär Pierer Industrie AG macht ein öffentliches Erwerbsangebot für den schwäbischen Autozulieferer. Den Aktionären werde der gesetzlich vorgeschriebene Mindestangebotspreis angeboten, das über seine Tochter Pankl bereits 50,21 Prozent an der SHW AG hält. * HDE: PK * Aus dem Ausland legen u.a. folgende Firmen Quartalszahlen vor: Credit Suisse, Novartis, STMicroelectronics, Volvo, Carrefour, Akzo Nobel, Boeing, AT&T, NASDAQ, Caterpillar, Visa, Michelin, PayPal, Tesla, Facebook, Microsoft Zusatzinfo unter Doppelklick auf Weitere Nachrichten finden Sie hier: www.reuters.de www.twitter.com/REUTERS_DE www.reuters.com insider.thomsonreuters.com Facebook: http://on.fb.me/zThKio Google Plus: http://bit.ly/x2BpaC ========================================= BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR: * USA/CHINA/HANDEL: US-Präsident Donald Trumps Wirtschaftsberater Larry Kudlow ist nach eigenen Worten "vorsichtig optimistisch", dass die USA und China ihren Handelsstreit beilegen werden. Die Verhandlungen machten Fortschritte, sagte Kudlow. "Wir haben uns angenähert und wir arbeiten weiter an sogenannten strukturellen Fragen, Technologietransfers." Unter anderem werde diskutiert, wie die Hürden für den Kauf und Verkauf von Agrar- und Industriegütern gesenkt werden könnten. * EZB veröffentlicht Aufsatz aus ihrem neuesten Wirtschaftsbericht zu den wirtschaftlichen Folgen eines Handelskriegs * EZB-Wochenausweis ========================================= INDIKATOREN: Mittwoch, 24. April Prognose Vorper. ggf. Schät. 1000 DE Ifo-Geschäftsklimaindex Apr Ind 99,6 Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage. Zusatzinfo unter: ========================================= BLICKPUNKT POLITIK: * EXTREMISMUS/INTERNETFIRMEN: Als Reaktion auf den Anschlag in Christchurch strebt Neuseeland eine internationale Initiative an, die eine Nutzung von Internetplattformen für Terrorismus und extremistische Gewalt eindämmen soll. Regierungschefin Jacinda Ardern kündigte dazu eine enge Zusammenarbeit mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron an. Demnach wollen die beiden Politiker für den 15. Mai zu einem Treffen in Paris einladen, auf dem hochrangige Regierungsvertreter und die Chefs von Internetkonzernen sich auf eine gemeinsame Erklärung einigen sollen. * USA: In den USA wird der Streit über die geforderte Veröffentlichung der Steuererklärungen von Präsident Donald Trump vermutlich vor Gericht gehen. Erneut wurden die verlangten Dokumente nicht dem Kongress vorgelegt. Eine entsprechende Frist ließ Finanzminister Steven Mnuchin verstreichen. * USA: Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden will einem Insider zufolge in Kürze seinen Hut für die kommende US-Präsidentenwahl in den Ring werfen. Er werde am Donnerstag offiziell eine Kandidatur für die Demokraten ankündigen, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Biden war acht Jahre lang Stellvertreter von Barack Obama, dem Vorgänger des jetzigen Präsidenten Donald Trump. * ÄGYPTEN/VERFASSUNG: Die Ägypter haben mit deutlicher Mehrheit für eine Verfassungsänderung gestimmt, die die Macht von Präsident Abdel Fattah al-Sisi ausweiten und seine Amtszeit bis ins Jahr 2030 verlängern könnte. 90 Prozent der Wähler hätten die Reform gebilligt, teilte die Wahlkommission mit. Rund elf Prozent hätten dagegen gestimmt. Die Beteiligung lag bei rund 44 Prozent. Mit der Änderung der Verfassung wird die gegenwärtig vier Jahre dauernde Amtszeit des Präsidenten auf sechs ausgedehnt. Zudem soll es Sisi erlaubt werden, 2024 für eine dritte, dann sechsjährige Amtszeit anzutreten. * DEUTSCHLAND/UKRAINE: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Sieger der ukrainischen Präsidentenwahl, Wolodymyr Selenskyj, zu einem Besuch nach Deutschland eingeladen. Das teilte eine Regierungssprecherin mit. Merkel habe unterstrichen, dass die Bundesregierung der Ukraine bei Reformen und in ihrem Recht auf Souveränität und territoriale Integrität auch in Zukunft tatkräftig zur Seite stehen werde. Selenskyj hatte die Stichwahl am Sonntag mit deutlichem Vorsprung vor Amtsinhaber Petro Poroschenko gewonnen. * Wöchentliche EU-Kommissionssitzung * Regierungs-PK in Berlin ========================================= SNAPSHOT MÄRKTE: * ASIEN-BÖRSEN: Kursgewinne an der Wall Street haben Asiens Aktienmärkte am Mittwoch gestützt. * DEVISEN: In Fernost gab der Euro am Mittwoch zum Dollar nach. * WALL STREET: Zum Auftakt der heißen Phase der Bilanzsaison haben die US-Börsen am Dienstag zugelegt. Die Anleger griffen vor allem bei US-Technologieaktien zu. * Die US-KREDITMÄRKTE legten zu. DEVISEN Devisen aktuell Veränderung in Prozent Euro/Dollar 1,1212 -0,1 Pfund/Dollar 1,2934 +0,0 Dollar/Yen 111,83 +0,0 Bitcoin/Dollar 5.595,35 -0,3 aktuell EZB- Fixing Euro/Pfund 0,8669 0,8645 Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: US-AKTIEN Indizes Stand Veränderung Dow Jones 26.656,39 plus 0,6 Prozent Nasdaq 8.120,82 plus 1,3 Prozent S&P 500 2.933,68 plus 0,9 Prozent Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: ASIATISCHE AKTIEN Indizes Stand Veränderung Nikkei 22.164,86 minus 0,4 Prozent Topix 1.611,48 minus 0,7 Prozent Shanghai 3.169,20 minus 0,9 Prozent Hang Seng 29.709,45 minus 0,9 Prozent Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: EUROPÄISCHE AKTIEN Indizes Schluss-Sta nd Dax 12.235,51 Dax-Future 12.218,50 EuroStoxx50 3.503,85 EuroStoxx50-Future 3.422,00 Dax-Indikationen Stand Lang & Schwarz 12.245,00 Dt. Bank 12.230,50 Late/Early-Dax 12.239,70 EuroStoxx50-Indikationen Stand Dt. Bank 3.504,00 Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: ANLEIHEN Kurse Stand Bund-Future 165,14 T-Bond-Future 146-23/32 Gilt-Future 126,84 Renditen Stand Vorangegangener Handelstag 10-jährige Bundesanleihe 0,040 0,042 30-jährige Bundesanleihe 0,688 0,694 10-jährige US-Anleihe 2,556 2,570 30-jährige US-Anleihe 2,975 2,981 10-jährige brit. Anleihe 1,224 1,227 30-jährige brit. Anleihe 1,735 1,738 10-j. Frankreich-Anleihe 0,394 0,396 10-j. Italien-Anleihe 2,673 2,680 10-j. Spanien-Anleihe 1,118 1,120 10-j. Irland-Anleihe 0,564 0,565 10-j. Portugal-Anleihe 1,202 1,207 10-j. Griechenland-Anleihe 3,334 3,318 Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD] ROHSTOFFE Öl und Metalle Stand Veränderung Brent-Öl 74,11 minus 0,5 Prozent WTI-Öl 65,90 minus 0,6 Prozent Gold 1.269,50 minus -0,2 Prozent Wenn Sie unsere täglichen, kostenlosen "Guten Morgen von Reuters" News Briefings auch auf Ihrem Mobilfunkgerät erhalten möchten, können Sie sich gerne jederzeit online dafür registrieren: http://solutions.refinitiv.com/MNCGutenMorgensubscriptionpage Falls Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Refinitiv Client Trainer oder kontaktieren Sie wiebke.singer@thomsonreuters.com. Vielen Dank! (Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt und Berlin. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069 - 7565 1236 oder 030 - 2888 5168.)

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