Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Guten Morgen von Reuters am Montag, den 15. Juni

Reuters-Logo Reuters 15.06.2020

TOP NEWS: * VIRUS/CHINA - Nach dem Coronavirus-Ausbruch rund um einen Großmarkt in Peking wächst die Zahl der Infektionen. Die chinesische Gesundheitsbehörde meldete binnen 24 Sunden 49 neue bestätigte Covid-19-Fälle. Von den Neuinfektionen seien 39 durch lokale Ansteckung erkrankt, erklärte die nationale Gesundheitskommission (NHC). Ihre Spur könnte im Zusammenhang mit dem Großmarkt im Stadtbezirk Fengtai stehen. Dies gelte auch für die 43 übrigen Fälle, die in der Hauptstadt an den drei vorangegangenen Tagen registriert worden seien. * VIRUS/IMPFSTOFF - Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande wollen für die EU die Versorgung mit einem Corona-Impfstoff sichern. Die vier Länder schlossen mit dem Pharmakonzern ASTRAZENECA einen Vertrag, um für die EU-Staaten bis zu 400 Millionen Dosen eines in der Entwicklung befindlichen Impfstoffs zu bestellen. * FRANKREICH hebt die Beschränkungen an seinen Grenzen für EU-Reisende heute auf. Menschen aus den Mitgliedsstaaten der EU sowie aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, der Schweiz und dem Vatikan werden dann wieder ohne Einschränkungen einreisen können. SPANIEN öffnet sich früher als geplant wieder dem Auslandstourismus. Ministerpräsident Pedro Sanchez kündigte an, die Grenzen für Einreisende aus den EU-Staaten des Schengen-Raums - mit Ausnahme Portugals - am 21. Juni zu öffnen. Die BRITISCHE Regierung stellt nach öffentlicher Kritik an der Quarantänepflicht für Einreisende eine Überprüfung der Regeln in Aussicht. * USA/PROTESTE - Nach einem weiteren tödlichen Polizeieinsatz gegen einen Afroamerikaner in den USA ist es erneut zu teilweise gewaltsamen Protesten gegen Rassismus gekommen. Eine aufgebrachte Menge brannte am Samstag ein Schnellrestaurant am Tatort in Atlanta nieder. In LONDON kam es bei neuen Anti-Rassismus-Protesten am Samstag zu Zusammenstößen mit rechtsgerichteten Gegendemonstranten. * TÜRKEI/NORDIRAK/ANGRIFFE - Die Türkei hat erneut Angriffe auf kurdische Zeile im Nordirak geflogen. Die Luftoperation habe sich nach Angaben des türkischen Verteidigungsministeriums gegen die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) in der Region ihrer Hochburg in den Kandil-Bergen nahe der iranischen Grenze sowie in den Gebieten Sindschar, Zap, Avasin-Basyan und Hakurk gerichtet. ========================================= FIRMEN UND BRANCHEN: DAX: * Die DEUTSCHE BANK hält sich trotz der in den vergangenen Jahren erlittenen Milliardenverluste für stark genug, um die schwere Corona-Wirtschaftsrezession ohne Kapitalerhöhung überwinden zu können. "Wir haben genügend Kapital, um schwere Wirtschaftskrisen durchzustehen", sagte der für das Risikomanagement verantwortliche Konzernvorstand Stuart Lewis der "FAS". Die derzeit absehbaren Belastungen werde die Deutsche Bank weckstecken können, ohne die Eigenkapitalbasis übermäßig zu schwächen, versicherte Lewis. * DEUTSCHE BANK peilt laut "Handelsblatt" durch die Zusammenlegung ihres internationalen Privatkundengeschäfts mit dem Wealth Management ein zusätzliches Sparpotenzial von 100 Millionen Euro an. "Dabei geht es um zusätzliche Kostensenkungen, die über die Einsparungen hinausgehen, die am Investorentag im Dezember angekündigt wurden", zitiert die Zeitung aus Finanzkreisen. * LUFTHANSA - Die von der Coronakrise ebenfalls schwer getroffene Konzerntochter AUSTRIAN AIRLINES will ihre Geschäfte bis 2022 um 20 Prozent zurückstutzen. Bis dann solle die Belegschaft von derzeit 7000 Beschäftigten um 1100 reduziert werden, sagte Firmenchef Alexis von Hoensbroech der Zeitung "Der Standard". * VOLKSWAGEN - Der Wolfsburger Autobauer und seine Tochter Audi wollen am Dienstag mit den Vorbereitungen zur Wiedereröffnung nach dem Produktionsstopp infolge des Coronavirus-Ausbruchs in Mexiko beginnen. Die Arbeiter würden in das Werk in Puebla zurückkehren, um "die Vorbereitung und Ausbildung für einen schrittweisen Start weiter voranzutreiben", wie das Unternehmen mitteilte. * SAP - digitale Kundenkonferenz Sapphire Now MDAX: * Die COMMERZBANK hat die Forderung des US-Großaktionärs CERBERUS nach zwei Sitzen im Aufsichtsrat zurückgewiesen. Es gebe keine freien Posten, hieß es in einem Brief des Aufsichtsratsvorsitzenden Stefan Schmittmann, der der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. * FRAPORT - Verkehrszahlen Mai FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN UND TERMINE: * CONDOR - Der Ferienflieger wird nach Worten von Firmenchef Ralf Teckentrup wegen der Coronakrise bis zu 25 Prozent seiner Arbeitsplätze streichen. Das wären bis zu 1000 Stellen, sagte Teckentrup der "FAS". * AT&T - Der US-Telekom- und Medienriese denkt einem TV-Bericht zufolge über einen rund vier Milliarden Dollar schweren Verkauf seiner Vidoespiele-Sparte WARNER BROS. INTERACTIVE ENTERTAINMENT nach. Die Videospiele-Hersteller TAKE-TWO INTERACTIVE, ELECTRONIC ARTS und ACTIVISION BLIZZARD hätten bereits Interesse an der Gaming-Tochter mit dem populären Spiel "Mortal Kombat" bekundet, berichtete der Sender CNBC. * ATLANTIA - Die italienische Regierung will bis Ende Juni über die Autobahnkonzession des Infrastrukturkonzerns Atlantia entscheiden. Man habe eine umfangreiche Prüfung eingeleitet und wolle innerhalb von 15 Tagen zu einem Beschluss kommen, sagt Verkehrsministerin Paola De Micheli dem Sender "Rainews24". * CINEWORLD - Der britische Kino-Konzern hat den 1,65 Milliarden Dollar schweren Kauf des kanadischen Rivalen CINEPLEX abgesagt. Er begründete die Aufgabe der Pläne damit, dass Cineplex gegen den Fusionsvertrag verstoßen habe. * AMAZON - Der US-Bundesstaat Kalifornien nimmt laut einem Bericht des "Wall Street Journal" die Geschäftspraktiken des Online-Händlers unter die Lupe. * H&M - Q2 * PHARMA - Vorstellung der EY-Studie „Die größten Pharmafirmen weltweit“ (10:00) Zusatzinfo unter Doppelklick auf Weitere Nachrichten finden Sie hier: www.reuters.de www.twitter.com/REUTERS_DE www.reuters.com insider.thomsonreuters.com Facebook: http://on.fb.me/zThKio Google Plus: http://bit.ly/x2BpaC ========================================= BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR: * EU/DEUTSCHLAND/HAUSHALT - Deutschlands jährlicher Beitrag zum EU-Haushalt soll nach den Plänen der Europäischen Kommission in den kommenden Jahren um 42 Prozent steigen. Das habe die Bundesregierung auf der Grundlage des aktuellen Vorschlags der Kommission für den kommenden Langfristhaushalt der EU berechnet, berichtet die Zeitung "Welt". Der sogenannte Mehrjährige Finanzrahmen (MFR) deckt sieben Jahre von 2021 bis 2027 ab. * EZB - Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages kommt einem Medienbericht zufolge in einem Rechtsgutachten zu dem Schluss, dass die Bundesbank die Verhältnismäßigkeit des Anleihekaufprogramms durch die Europäische Zentralbank (EZB) unter die Lupe nehmen muss. "Für diese Prüfung dürfte allerdings in erster Linie die Bundesbank zuständig sein", zitiert die "Augsburger Allgemeine" die Gutachter in ihrer noch unveröffentlichten Analyse. Der Grund dafür sei, dass die Bundesbank aus dem Ankauf von Staatsanleihen aussteigen müsse, wenn dieser unverhältnismäßig wäre. * FED - Systemischer Rassismus und hohe Arbeitslosenquoten bei Afro- und Hispanoamerikanern bremsen die US-Konjunktur nach Einschätzung eines amerikanischen Notenbankers aus. Eine offenere Volkswirtschaft, in der jeder eine Chance habe, bedeute ein schnelleres Wachstum der Erwerbsbevölkerung und der Produktivität, sagte der Chef des Notenbank-Ablegers in Dallas, Robert Kaplan, dem Sender "CBS". Eine solche Entwicklung sei im Interesse der USA. Die am schnellsten wachsenden demografischen Gruppen in diesem Land seien die Afro- und Hispanoamerikaner. Wenn diese nicht gleichermaßen partizipieren könnten, würden die USA langsamer vorankommen. * FED - Knapp drei Wochen nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis hat ein führender Vertreter der US-Notenbank ein Ende des Rassismus gefordert. Auch ihn hätten die "wahrlich schrecklichen Ereignisse, die uns an diesen Punkt gebracht haben", wütend gemacht, heißt es in einem am Freitag auf der Internetseite der Notenbank veröffentlichten Beitrag von Raphael Bostic, dem einzigen Afroamerikaner in der Führungsspitze der Federal Reserve. * CHINA/KONJUKTUR - In China kommt die Industrie nach den Corona-Beschränkungen nur langsam wieder in Fahrt. Im Mai wuchs die Produktion um 4,4 Prozent im Jahresvergleich, wie amtliche Daten zeigten. Aber der Zuwachs fiel geringer aus als erwartet: Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem Wachstum gegenüber dem Vorjahr von fünf Prozent gerechnet, da mehr Unternehmen ihre Produktion wieder aufgenommen hatten. * VIRUS/EU - Die Europäische Union hat EU-Kommissionsvizepräsident Valdis Dombrovskis zufolge eine ausreichende Finanzstärke zur Bewältigung der Folgen der Coronavirus-Pandemie. "Auf jeden Fall haben wir genug Feuerkraft, um die gegenwärtige Krise zu bestehen", sagte Dombrovskis dem Magazin "Focus". Die EU-Kommission will Vorschriften lockern, um zusätzliche Hilfen für Kleinunternehmen während der Corona-Krise zu ermöglichen. * EU/ÜBERNAHMEN - Die Europäische Union hat Vorschläge ausgearbeitet, wonach Übernahmen von Firmen in der EU durch unfair staatlich subventionierte Unternehmen aus dem Ausland erschwert werden sollen. Die Aluminium-, Stahl-, Halbleiter-, Schiffbau- und Autobranchen seien besonders gefährdet, hieß es in einem Entwurf, den die Nachrichtenagentur Reuters einsehen konnte. * EZB - Vorabveröffentlichung des Economic Bulletin (Ausgabe 4/2020): Die Haltung der Bürger gegenüber der EZB, dem Euro und der Wirtschafts- und Währungsunion (10:00) * FED - Virtual Newsmaker des National Press Club, Teilnahme von FED-Präsidentin von San Francisco, Daly, über die Rolle der Inklusivität bei der Entwicklung eines nachhaltigen US-Wirtschaftserholungsplans (17:30) ========================================= INDIKATOREN: Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage. Zusatzinfo unter: Montag, 15. Juni Prognose Vorper. ggf. Schät. 1100 EZ Handelsbilanz Eurostat NSA Apr -- Mrd€ 28,2 1430 US Empire State Index Jun -32,50 Ind -48,50 2200 US Netto-Kapitalfluss Apr -- Mrd$ 349,9 ========================================= BLICKPUNKT POLITIK: * VIRUS/DEUTSCHLAND - Nach langem Hin und Her ist die Corona-App für Deutschland startklar. "Sie kommt in der jetzt beginnenden Woche", sagte Gesundheitsminister Jens Spahn am Sonntagabend in der ARD: "Und soweit ich sehe, gehört der Dienstag dazu", fügte er mit Blick auf den in Agenturmeldungen kolportierten Starttag hinzu. Unstimmigkeiten über die Art der Datenspeicherung hatten für Verzögerungen bei der Entwicklung gesorgt. * LEHRSTELLEN-SCHUTZSCHIRM - Die Bundesregierung will mit bis zu 500 Millionen Euro einen Einbruch der betrieblichen Ausbildung als Folge der Coronavirus-Krise vermeiden. "Wir müssen verhindern, dass die Covid-19-Krise zu einer Krise für die berufliche Zukunft junger Menschen und der Fachkräftesicherung wird", heißt es in Eckpunkten für ein Bundesprogramm "Ausbildungsplätze sichern", die der Nachrichtenagentur Reuters vorlagen. * SPANIEN - Die Regierung plant ein Hilfspaket über 3,7 Milliarden Euro für die heimische Autoindustrie. Details sollen heute präsentiert werden, kündigt Ministerpräsident Pedro Sanchez an. * EUROGRUPPE - Spanien strebt den Vorsitz in der Eurogruppe an. Ministerpräsident Pedro Sanchez sagte, sein Land sei "sehr interessiert" daran, den Posten zu übernehmen. * NORD STREAM 2 - Die Bundesregierung kritisiert einem Medienbericht zufolge den amerikanischen Plan, deutsche Behörden und Unternehmen wegen der geplanten deutsch-russischen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 mit Sanktionen zu belegen. Wie die "FAS" im Auswärtigen Amt erfuhr, hält man dort die möglichen Strafmaßnahmen für "einen schweren Eingriff in die europäische Energiesicherheit und EU-Souveränität". * ITALIEN - Die Regierung in Rom will die Coronakrise zu weitreichenden Reformen nutzen. Ministerpräsident Giuseppe Conte stellte am Samstag ehrgeizige Vorhaben in Aussicht, die das Land in zahlreichen Feldern voranbringen sollen. Demnach geht es um einen Abbau der Bürokratie, um Investitionen in die Digitalisierung und in umweltfreundliche Energiequellen, um verbesserte Bildung, mehr Unterstützung für Arme und bessere Berufschancen für Frauen. * LKW-MAUT - Angesichts des sinkenden Frachtaufkommens in der Coronakrise rechnet die Bundesregierung laut "Handelsblatt" mit einem Einbruch der Lkw-Maut um mindestens eine halbe Milliarde Euro. * KOREA - Inmitten der Spannungen zwischen Nord- und Südkorea hat die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un der Führung in Seoul mit Vergeltungsmaßnahmen gedroht, die auch das Militär einschließen könnten. * TÜRKEI/GRIECHENDLAND - Der Chef der EU-Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hat vor einer erneuten Eskalation an der griechisch-türkischen Grenze gewarnt. "Sollte die Türkei eine ähnliche Situation wie im März heraufbeschwören, würde Frontex sein Personal in Griechenland kräftig aufstocken", sagte Leggeri den Zeitungen der "Funke Mediengruppe". * CHINA/NATO - Die Nato muss sich Generalsekretär Jens Stoltenberg zufolge stärker mit einer fundamentalen Veränderung der globalen Machtbalance durch den Aufstieg Chinas befassen. China rüste kräftig auf und investiere auch stark in Nuklearwaffen und Langstreckenraketen, die Europa erreichen können, sagte Stoltenberg der "WamS". * Plenarsitzung des Europäischen Parlaments (bis 18.06.) * Informelle Videokonferenz der EU-Außenminister * Informelle Videokonferenz der EU-Energieminister * Informelle Videokonferenz der für die Kohäsionspolitik zuständigen EU-Minister * BUND-Gewässerpapier: Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt (Online via Zoom), Teilnahme von BUND-Chef, Bandt (10:00) * Regierungs-PK (11:30) * Digitales Fachgespräch: „The real Green Deal. Erwartungen an die deutsche EU-Ratspräsidentschaft“ (18:00) ========================================= SNAPSHOT MÄRKTE: * ASIEN-BÖRSEN - Die asiatische Aktien sind am Montag aus Angst vor einer zweiten Infektionswelle in China ins Stolpern geraten. Die Verluste beendeten eine starke Rally seit Ende März, die durch fiskalische Impulse und Lockerungen der Beschränkungen angeheizt worden war. * WALL STREET - Nach den deutlichen Kursverlusten am Donnerstag hat sich die Wall Street zum Wochenschluss wieder etwas gefangen. Schnäppchenjäger griffen am Freitag zu. DEVISEN Devisen aktuell Veränderung in Prozent Euro/Dollar 1,1248 -0,1 Pfund/Dollar 1,2490 -0,4 Dollar/Yen 107,06 -0,3 Bitcoin/Dollar 9.137,50 -3,4 aktuell EZB- Fixing Euro/Pfund 0,9005 0,8965 Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: US-AKTIEN Indizes Stand Veränderung Dow Jones 25.605,54 plus 1,9 Prozent Nasdaq 9.588,81 plus 1,0 Prozent S&P 500 3.041,31 plus 1,3 Prozent Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: ASIATISCHE AKTIEN Indizes Stand Veränderung Nikkei 21.754,89 minus 2,5 Prozent Topix 1.546,49 minus 1,5 Prozent Shanghai 2.907,22 minus 0,4 Prozent Hang Seng 23.887,58 minus 1,7 Prozent Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: EUROPÄISCHE AKTIEN Indizes Schluss-Sta nd Dax 11.949,28 Dax-Future 11.719,50 EuroStoxx50 3.153,74 EuroStoxx50-Future 3.086,00 Dax-Indikationen Stand Lang & Schwarz 11.736,50 Dt. Bank 11.735,50 Late/Early-Dax 11.585,43 EuroStoxx50-Indikationen Stand Dt. Bank 3.092,00 Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: ANLEIHEN Kurse Stand Bund-Future 175,81 T-Bond-Future 179-22/32 Gilt-Future 138,07 Renditen Stand Vorangegangener Handelstag 10-jährige Bundesanleihe -0,444 -0,445 30-jährige Bundesanleihe 0,037 0,041 10-jährige US-Anleihe 0,663 0,699 30-jährige US-Anleihe 1,403 1,447 10-jährige brit. Anleihe 0,207 0,208 30-jährige brit. Anleihe 0,609 0,610 10-j. Frankreich-Anleihe -0,043 -0,038 10-j. Italien-Anleihe 1,414 1,418 10-j. Spanien-Anleihe 0,621 0,602 10-j. Irland-Anleihe 0,019 0,026 10-j. Portugal-Anleihe 0,590 0,578 10-j. Griechenland-Anleihe 1,278 1,277 Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD] ROHSTOFFE Öl und Metalle Stand Veränderung Brent-Öl 37,66 minus 2,8 Prozent WTI-Öl 34,81 minus 4 Prozent Gold 1.726,33 minus -0,2 Prozent Wenn Sie unsere täglichen, kostenlosen "Guten Morgen von Reuters" News Briefings auch auf Ihrem Mobilfunkgerät erhalten möchten, können Sie sich gerne jederzeit online dafür registrieren: http://solutions.refinitiv.com/MNCGutenMorgensubscriptionpage Falls Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Refinitiv Client Trainer oder kontaktieren Sie wiebke.singer@thomsonreuters.com. Vielen Dank! (Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt und Berlin. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 069 - 7565 1236 oder 030 - 2888 5168.)

| Anzeige
| Anzeige

View the full site

| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon