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Steigende Energiepreise bedrohen Existenz von Krankenhäusern – Lauterbach schweigt

Z-LiVE NEWS 22.09.2022 Z-LiVE News
Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, Karl Lauterbach, CC-BY-SA-2.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße verändert) © Creative Commons BY-SA 3.0 Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, Karl Lauterbach, CC-BY-SA-2.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße verändert)

Nachdem zunächst die Corona-Pandemie zahlreiche Krankenhäuser und Kliniken vor neue Herausforderungen stellte, bangen diese nun aufgrund der steigenden Preise für Strom und Gas um ihre Existenz.

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Wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, klagen in ganz Deutschland Kliniken. Diese sind nach zwei Jahren Pandemie finanziell und personell eh schon am Limit – nun kommt noch die Energiekrise on top. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DGK) hat daraufhin eine Kampagne gestartet, und fordert ein sofortiges Handeln und einen Inflationsausgleich von der Bundesregierung. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach lässt noch auf eine genaue Äußerung warten. Auf Nachfrage sagte ein Sprecher: „Das Ministerium ist sich bewusst, dass die Krankenhäuser und andere Akteure des Gesundheitswesen von steigenden Preisen für Energie und andere Sachkostenbereiche betroffen sind.“ Zudem lässt er verlauten, dass die Bundesregierung mit Hochdruck an den notwendigen Maßnahmen arbeitet.

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Bild: Heinrich-Böll-Stiftung, Karl Lauterbach, CC-BY-SA-2.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße verändert)

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