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Texten von zu Hause: Auftragsschreiber im Nebenjob - Lohnt sich das?

Finanzen.net-Logo Finanzen.net 18.11.2020

Fällt einem das Schreiben von Texten leicht, ist das Internet der richtige Ort, um Geld zu verdienen. Die Möglichkeiten im Netz sind vielfältig und die erzielbaren Verdienste können sogar ausgesprochen hoch sein.

Thomas Lohnes/Getty Images © Bereitgestellt von Finanzen.net Thomas Lohnes/Getty Images

Das Schreiben von Texten, um Geld zu zu verdienen, hat einige Vorteile. In der heutigen Zeit braucht man im Grunde genommen nur einen PC oder Laptop sowie einen Anschluss an das Internet. Zudem sind die Arbeitszeiten und Arbeitsplätze meist sehr flexibel. Die möglichen Beschäftigungsfelder können stark variieren und frei gewählt werden. Hier stellen wir einige der Möglichkeiten vor.

Die Arbeit als Auftragstexter

Auftragstexter erhalten von Kunden die Vorgabe, einen bestimmten Text zu verfassen. Die Länge und das Thema werden vom Auftraggeber genau bestimmt. Die Wünsche können dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Für die Erwirtschaftung eines kleinen Nebenverdienstes ist diese Arbeit genau richtig. Auf Seiten wie Textbroker oder Content.de treffen Nachfragende auf registrierte Autoren. Der Käufer veröffentlicht ein Textgesuch, auf den sich die Texter bewerben können. Erhält man den Auftrag, taucht der eigene Name nicht mehr auf dem fertigen Dokument auf. Sämtliche Inhalte werden an den Kunden abgetreten. Die Höhe der Bezahlung hängt von der individuellen Qualität der vergangenen Schriftstücke ab. Laut Angaben der Website "Selbstständig im Netz" verdienen die Texter etwa zwischen 0,7 bis 4,5 Cent pro Wort. Besonders gute Verfasser können sich sogar einen eigenen Kundenstamm erarbeiten, sodass immer wiederkehrende Aufträge zu ihnen gelangen.

Das Betreiben eines eigenen Blogs

Die Erstellung eines eigenen Blogs ist heute keine große technische Hürde mehr. Viel schwieriger ist es, mit den eigenen Schreibkünsten und Themen erfolgreich zu werden. Um erstmal ein bisschen Praxisluft zu schnuppern, bietet es sich an, bei bereits etablierten Blogs und Webseiten als Mitautor tätig zu werden. Hier kann man im Vorhinein Erfahrungen für das eigene Projekt sammeln. Am schwierigsten gestaltet sich nämlich für einen Blog-Inhaber das Finden einer festen Leserschaft und die Abhebung von der Masse. Die Texte und Einträge müssen qualitativ gut verfasst sein und gleichzeitig noch ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen. Bis sich die persönliche Tätigkeit wirklich rentiert, kann es lange dauern. Bei einem Erfolg sind den Verdiensten aber nahezu keine Grenzen gesetzt. Nach Informationen der "Nebenjob-Zentrale" können Blogger sechsstellige Summen verdienen.

Mit E-Books Geld verdienen

Hat man eine packende Geschichte parat, kann man diese im Rahmen eines E-Books niederschreiben und verkaufen. Das ist aber wohl die längste und aufwendigste Textform für einen Autoren. Allerdings wird einem die Erstellung und Veröffentlichung sehr leicht gemacht. Marktplätze wie Amazon oder XinXii stellen die selbst geschaffenen Werke einem breiten Publikum zur Verfügung. Die Abrechnungen wird ebenfalls von den Plattformen übernommen. Hierfür wird jedoch ein Abschlag auf den Listenpreis fällig. Eine wahre Erfolgsstory in diesem Bereich ist der Werdegang von Amanda Hocking. Nach der Publizierung ihrer E-Books auf Amazon Kindle gingen die Verkaufszahlen in kürzester Zeit durch die Decke. Pro Monat verdiente sie über 100.000 US-Dollar, sodass sie ihren Beruf als Altenpflegerin aufgeben konnte.Redaktion finanzen.net

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