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Schock-Studie: Wer zu viele Pornos schaut, dem droht ...

männersache-Logo männersache 06.06.2020 maennersache
Pornokonsument © Bereitgestellt von männersache Pornokonsument

Einer aktuellen Studie zufolge kann übersteigerter Pornokonsum irreperable gesundheitliche Folgen haben.

Schock-Studie: Pornokonsum beeinträchtigt Gesundheit

Das Fachmagazin "The Conversation" berichtet aktuell von einer Studie, nach der übersteigerter Pornokonsum zu neuronalen Störungen führen kann. Demnach leidet ein bestimmtes Hirnareal besonders unter den Eindrücken der Sexfilme. Es droht der Rückfall auf den Entwicklungsstand eines Heranwachsenden.

Studienergebnisse lassen aufhorchen

Forscher der kanadischen Universität Laval um die Neurowissenschaftlerin Rachel Anne Bar haben sich der Thematik genauer angenommen und die Lern- und Gedächtnisprozesse von Pornokonsumenten in besagter Studie untersucht. Ihrer Ansicht nach interpretiert das menschliche Gehirn die erotischen Filme als persönliche Erfahrungen. Dadurch sendet es den Impuls aus, sich bei gesteigertem Konsum ständig neu anpassen zu müssen.

Die Folgen

Nach den Ergebnissen des Forscherteams schädigt exzessiver Pornokonsum den präfrontalen Kortex. Diese Hirnregion entwickelt sich bis zum Erwachsenenalter und ist vorrangig für Moral, Impulskontrolle sowie Willenskraft zuständig. Kinder und Erwachsene, die unter einer Schädigung des präfrontalen Kortex leiden, haben oftmals Probleme mit ihrer psychischen Konstitution, der allgemeinen Entscheidungsfindung und zudem neigen sie zu Zwangshandlungen.

Neurowissenschaftlerin Rachel Anne Barr weist ausdrücklich auf die Gefahr hin, dass sich durch übersteigerten Pornokonsum das menschliche Gehirn sukzessive zurückentwickeln kann. Auch Erektionsstörungen und ähnliche sexuelle Dysfunktionen können die Folge sein.

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