Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Mit dieser Lederpflege wird Ihr Auto wieder zum Neuwagen

22.05.2019

Wenn man sich für ein Auto mit Ledersitzen entschieden hat, dann stand vermutlich im Vorder-grund, dass man ein strapazierfähiges Material im Innenraum hat, das gut aussieht, den Wert stei-gert – und sich leicht reinigen lässt. Doch wie leicht ist es wirklich, das Leder im Auto in Schuss zu halten? Und was tun, wenn man doch mal einen Fleck findet?

Behandlung von Flecken bei Ledersitzen

Um diese Fragen kurz zu beantworten, ist es zunächst einmal wichtig, zu verstehen, mit welchem Material man es genau zu tun hat. In den allermeisten Fällen handelt es sich bei dem Leder, das im Autoinnenraum verwendet wird, um Glattleder. Die oberste Schicht der gegerbten Haut wird durch eine Farbschicht abgeschlossen. Das hat gegenüber Wildleder den großen Vorteil, dass die Oberflä-che an sich recht leicht zu reinigen ist. Man kann sie in den meisten Fällen nämlich einfach abwi-schen. Moment: Einfach abwischen? Naja, vielleicht nicht ganz so einfach.

Wenn man nämlich mit dem falschen Putzmittel oder dem falschen Lappen zu Werke geht, dann kann es passieren, dass man die Farbschicht einfach abrubbelt und dann aus einem kleinen, nicht weiter bemerkbaren Fleck einen großen, nicht mehr wegzukriegenden gemacht hat.

Das richtige Pflegemittel für den richtigen Anlass

Daher ist es so wichtig, das richtige Pflegemittel für den richtigen Anlass zu verwenden. Bei leichten bzw. leichteren Verschmutzungen nimmt man auch ein eher leichtes Reinigungsmittel, bei schwe-reren Verschmutzungen ein kräftigeres. Bei den meisten Leder-Reinigungsmitteln sind übrigens die Pflegestoffe schon enthalten, sodass Sie sich einen Arbeitsgang, den zweiten, glücklicherweise sparen können. Und bevor man eine reine Lederpflege auftragen könnte, müsste man ohnehin zuerst das Leder gereinigt haben. Hier macht ein multifunktionales Mittel also absolut Sinn.

Lederpflege bei Neuwagen

Gerade, wenn das Auto noch neu ist, ist es ohnehin nicht notwendig, besonders viel Pflege anzu-wenden. In den ersten drei Jahren seines Autolebens reicht es vollkommen aus, nach der sanften Oberflächenreinigung, die oftmals nur mit einem feuchten Microfasertuch erfolgen kann, eine leichte Pflegeversiegelung aufzutragen.

Lederpflege bei Gebrauchtfahrzeugen

Wenn das Auto – und mit ihm das Leder – hingegen älter geworden ist, erhöht sich sukzessive der Pflegeaufwand. Das heißt, dass man am besten mit einem Schwamm den Reiniger aufträgt und sachte einreibt. Danach einfach mit einem nebelfeuchten bis feuchten Lappen nochmal drüber zu wischen, sollte für die meisten Fälle reichen. Wenn Sie den Eindruck haben, dass nochmal besser wäre, haben Sie vermutlich recht. Das lässt sich aber nur vor Ort entscheiden.

Nicht nur die Sitze freuen sich von Zeit zu Zeit über die pflegende Behandlung, auch das Lederlenk-rad oder der Schaltknüppel, der Schaltknüppelbalg und der Handbremsbalg werden Ihre Zuwen-dung zu schätzen wissen. Besonderes Augenmerk sollte man auf besonders stark beanspruchte Stellen legen. Dazu gehört in allererster Linie die linke Seitenwange des Fahrersitzes, die bei jedem Ein- und Aussteigen was abbekommt.

Wenn das Leder älter geworden ist, empfiehlt es sich auch, ein spezielles Fett zu verwenden, um die Geschmeidigkeit zu erhalten und Rissen vorzubeugen. Sind doch einmal welche entstanden, kann es helfen, Flüssigleder zu verwenden. Dieses kann in die Oberfläche eindringen und manche Risse kitten. Gegebenenfalls aber auch nur kaschieren – was aber immer noch die günstigere Al-ternative ist, als einen Termin beim Sattler auszumachen.

Wir hoffen, dass Ihnen diese Tipps weiterhelfen und Sie Ihr Auto in neuem alten Glanz wiedervor-finden!

*URLs die mit einem "*" gekennzeichnet sind, enthalten Werbelinks und Microsoft News oder Partner, in dem Fall die Z-Live GmbH, erhalten ggf. eine Affiliate Provision.

Sponsored by Amazon

image beaconimage beaconimage beacon