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Florian Bartholomäi: "Vielleicht höre ich ja auf zu schimpfen"

DER SPIEGEL-Logo DER SPIEGEL 03.03.2020 Lisa Duhm

Schauspieler Florian Bartholomäi ist als Schurke aus dem Tatort bekannt. Nun zieht es ihn in die Wüste - er will die Sahara durchwandern. Schon jetzt malt er sich aus, wie ihn das verändern wird.

© Thomas Kost/ WDR

Er war schon Kindermörder, traumatisierter Ex-Freund und Serientäter: Schauspieler Florian Bartholomäi ist einer der meistgebuchten Nebendarsteller im Tatort - und tritt dort durchgängig als Bösewicht auf. Nun will der 33-Jährige Ende März zu einer 200 Kilometer langen Wanderung durch die Sahara aufbrechen. "Ich war noch nie in Afrika und auch noch nie in der Wüste, ich bin daher total gespannt, was mich erwartet", sagte Bartholomäi.

Er wolle dafür unbedingt fit sein. "Als Vorbereitung auf die Wanderung schnalle ich mir 15 Kilogramm auf den Rücken und gehe durch den Wald." Eine Freundin habe ihm Yoga in einem aufgeheizten Raum empfohlen, um sich an die Hitze zu gewöhnen. "Vielleicht probiere ich das tatsächlich noch aus", sagte Bartholomäi.

Abgelegene Gegenden schreckten ihn nicht ab. Er freue sich sehr auf die Menschen in Marokko. "Ich habe das Gefühl, je schwieriger ein Ort zu bereisen ist, desto freundlicher sind die Menschen dort." Er rechne damit, diese Begegnungen so schnell nicht zu vergessen.

Auch persönliche Veränderungen schloss Bartholomäi nicht aus. "Ich bin auch sehr gespannt darauf, was die Stille mit mir macht. Vielleicht höre ich ja auf zu schimpfen."

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