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Homeoffice wegen Coronavirus: Mit diesen Tipps bleiben Sie trotz Krise motiviert

GALA.de-Logo GALA.de 18.03.2020 aen/Gala
Wenn die eigenen vier Wände zum Büro werden: In Zeiten von Corona wird das Arbeiten im Homeoffice immer wichtiger. (Symbolbild) © Shutterstock Wenn die eigenen vier Wände zum Büro werden: In Zeiten von Corona wird das Arbeiten im Homeoffice immer wichtiger. (Symbolbild)

In Zeiten des Coronavirus gewinnt das Homeoffice immer mehr an Bedeutung. Wie Sie trotz der Umstellung motiviert und produktiv bleiben, lesen Sie hier.

Wegen des Coronavirus richten sich im Moment viele Menschen auf der ganzen Welt zuhause ein, um in Ruhe im Homeoffice weiter arbeiten zu können.

Homeoffice wegen Coronavirus: Ein Privileg

Ein Privileg, das sich nicht alle erlauben können: Ärztinnen und Ärzte, Krankenpfleger- und Pflegerinnen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Supermärkten und viele andere Berufsgruppen werden aktuell stark gefordert, dank ihnen läuft unser System weiter. Wer also seit dieser Woche im Homeoffice arbeiten kann, sollte sich freuen: Jeder, der seine sozialen Kontakte auf ein Minimum reduziert, hilft, das neuartige Virus einzudämmen. Und gegen die Tücken, die das Büro in den eigenen vier Wänden so mit sich bringen, haben wir fünf hilfreiche Tipps.

1. Duschen, Haare waschen, Bürokleidung

Auch wenn uns im Homeoffice niemand sieht und der Weg zum Schreibtisch keine 20 Minuten sondern nur drei Schritte dauert, sollten wir uns in unserer Haut wohlfühlen. Dazu gehört auch regelmäßiges duschen und Haare waschen – lassen Sie sich trotz des Gefühls, unbeobachtet zu sein, nicht gehen. Und: Kleiden Sie sich so wie immer, auch wenn die Jogginghose in greifbarer Nähe liegt und viel gemütlicher ist als die enge High-Waist-Jeans. In den Schlabber-Look können Sie sich schmeißen, wenn der Laptop runtergefahren und die To-Do-Liste abgearbeitet ist. 

2. Nicht im Bett arbeiten

Wir geben zu: Es ist schon sehr verführerisch, sich gemütlich mit dem Laptop und einer Tasse Kaffee ins Bett zu kuscheln und die Arbeit von hier aus zu erledigen. Viel schaffen werden Sie zwischen Kissen und Federbett allerdings nicht. Der Ort, an dem wir normalerweise schlafen, lesen oder Serien schauen, ist alles andere als gut für unsere Konzentration. Richten Sie sich während der Coronakrise lieber einen geräumigen Arbeitsplatz mit viel Licht und schönen Blumen ein, an den Sie sich jeden Morgen gerne setzen und nach Feierabend wieder verlassen. Eine Art Büro in den eigenen vier Wänden.

3. Verkneifen Sie sich den ständigen Gang zum Kühlschrank

Ein zweites Frühstück, etwas Süßes nach dem Mittagessen, ein Stück Kuchen zum Nachmittagskaffee und zwischendurch vielleicht noch ein bisschen Schokolade: Der Reiz, sich das Homeoffice mit allerlei Leckereien zu versüßen, ist groß. Während man im Büro die missbilligenden Blicke der Kolleginnen und Kollegen schon fast riecht, fühlen wir uns zuhause herrlich unbeachtet. Doch Vorsicht: Zu viel Zucker und Fett sind kontraproduktiv für unsere Konzentration (und unseren Bikini-Body)! Belohnen Sie sich trotzdem mit süßen Naschereien, aber in Maßen. Und: Tun Sie etwas für sich. Ein Spaziergang in der Mittagspause oder ein kleiner Powernap – lassen Sie es sich gut gehen!#

4. Legen Sie das private Handy weg

Während man im Büro immer nur dann auf sein Handy schaut, wenn möglichst viele Kolleginnen und Kollegen in der Kaffeeküche oder bei einem Termin sind, können wir im Homeoffice ohne schlechtes Gewissen so viele Sprachnachrichten abschicken und Instagram-Stories schauen wie wir wollen. Kritische Blicke? Gibt es nicht. Doch die Gefahr, ständig abgelenkt zu sein und mehr am Handy als bei der Arbeit zu sein, ist groß. Deponieren Sie Ihr Handy deswegen möglichst weit entfernt von Ihrem Arbeitsplatz und schauen Sie nur zu bestimmten Zeiten drauf. So bleiben wir bei der Sache und freuen uns auf den Feierabend.

5. Machen Sie sich nicht zu viel Druck

Obwohl sich das Arbeiten von zuhause anfangs vielleicht etwas seltsam anfühlen mag, müssen Sie kein schlechtes Gewissen haben, wenn Sie sich zwischendurch eine Tasse Kaffee kochen oder kurz mit Ihrer Mutter telefonieren. Denn auch im Büro gehen so einige Minuten drauf, wenn Sie sich mit Ihrer Kollegin über das letzte Wochenende oder den süßen Kollegen zwei Türen weiter unterhalten. Das Homeoffice ist kein Urlaub, aber auch kein Bootcamp für doppelt so schnelles Arbeiten.

Verwendete Quellen: eigene Recherche

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