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In Laura Karasinskis Zuhause erzählt jedes Möbelstück eine Geschichte

AD Magazin - Architectural Digest-Logo AD Magazin - Architectural Digest 04.10.2020 Valerie Präkelt

thirtysomething

© Philipp Jelenska

Mit Anfang 20 ging Laura Karasinski gleich zwei Risiken ein: Sie gründete als Studentin ihr eigenes Studio „Atelier Karasinski“. Und mietete eine viel zu große Wohnung, die sie sich nur leisten konnte, wenn ersteres Erfolg hätte. Das war 2012, als Laura gerade „Gestaltung und Werbung“ an der Universität für Angewandte Kunst in Wien studierte. Seitdem hat sich viel getan: Forbes führte sie als eine der 30 einflussreichsten Unternehmerinnen Österreichs unter 30 auf, zu ihren Kunden zählen Yves Saint Laurent, Universal Music Group, LVMH, Campari sowie Start-Ups, Verlage, Geschäfte und Restaurants. 2020 ist Laura Karasinski 30 Jahre alt geworden – und noch dazu ehrenamtliche Integrationsbotschafterin des österreichischen Bundesministeriums. Für „thirtysomething“ öffnet sie die Türen ihrer Altbauwohnung im 8. Bezirk, in der sie mit ihrem Partner und der acht Monate alten französischen Bulldogge Mimi wohnt.

Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski

Laura, Du hast schon parallel zu deinem Studium das Atelier Karasinski gegründet. Was genau bietet ihr an?

Wenn mich jemand fragt, was wir machen, sage ich immer: Gestaltung. Im Grunde bin ich Unternehmerin, ganz genauer gesagt Art Directrice und Designerin. Atelier Karasinski habe ich 2012 gegründet. Mittlerweile sind wir zu fünft und arbeiten in den Bereichen Branding, Storytelling, Interiordesign und Printgrafik. Unsere Designprojekte beinhalten auch maßgeschneiderte Lösungen – von der Türklinke bis zur Website.

Und im gleichen Jahr bist du auch in deine Wohnung gezogen?

Genau. Das hier ist meine erste eigene Wohnung, die ich 2012 anmietete. Damals war ich 21 und meine Mutter musste für mich bürgen, da sich die Hausbesitzer Sorgen machten, dass ich sie als alleinlebende Frau nicht halten könnte. Mittlerweile wohne ich hier mit meinem Partner und unserer Hündin Mimi. Die Wohnung war lange Zeit auch der Mittelpunkt meines Ateliers.

Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski

Quasi ein Homeoffice.

Ja, als ich hier eingezogen bin, konnte ich mir kein separates Büro leisten. Eigentlich wollte ich Arbeit und Privates trennen… dann fand ich diese alte, in die Jahre geratene Altbauwohnung im 3. Stock ohne Lift. Die Böden waren von den Dekaden fremder Fußtritte gefühlte drei Farbnuancen dunkler getreten! Die Wände waren rissig, das Bad erinnerte an eine Rastsstation aus den Siebzigern. Und sie war viel zu groß für mich alleine. Ich habe sie dann mit meinen bescheidenen Mitteln renoviert und mein Atelier mit einziehen lassen.

Und dann mit deinem Team bei dir zu Hause gearbeitet?

Bis letztes Jahr saßen wir teilweise zu sechst hier in der Wohnung. Wir hielten Meetings im Esszimmer ab oder aßen im Meetingraum, der gleichzeitig Fotostudio war. Meine private Küche hat mehr Gesichter gesehen, als ich es wohl je geplant hätte. Von der Wiener Boheme bis zu Start-ups haben mich zu Hause alle besucht, die gestalterische Hilfe suchten. Das hat großen Spaß gemacht – aber irgendwann wurde die Wohnung dafür zu eng. Vielleicht bin ich aber auch einfach erwachsen geworden und habe einen Sinn für Privatsphäre entwickelt. Letztes Jahr haben wir hier gleich um die Ecke eine schöne alte Altbau-Fabrik gefunden. Dort arbeiten wir jetzt, mit Ausblick auf ein Glashaus, in dem früher von Hand Zigarettenpapier gerollt wurde.

Und eure Wohnung habt ihr wieder für euch. Wie groß ist sie denn?

Etwa 150 Quadratmeter. Sie liegt in 8. Wiener Gemeindebezirk, der Josefstadt, dem kleinsten aller Wiener Bezirke. Hier sind viele kleine Blumenläden, Architekturateliers, das Josefstädter Theater und Lokale. Ich bin die jüngste Mieterin in meinem Haus, die meisten Nachbarn und Nachbarinnen wohnen hier schon über 30 Jahre. Vor mir hat eine Burgschauspielerin in der Wohnung gewohnt. Manchmal stelle ich mir vor, wie sie durch den langen Flur im Eingangsbereich schwebt und ihre Rollen übt.

Wohnt ihr zur Miete oder gehört euch die Wohnung?

Wir mieten, aber wenn ich könnte, würde ich die Wohnung sofort kaufen, auch wenn sie undichte Fenster hat und es für keine einzige Tür bis auf die Eingangstür einen passenden Schlüssel gibt. Ich liebe alle diese Eigenheiten an ihr. Für mich ist sie wie eine alte Dame. Sie hat ihren eigenen Charakter und das ist gut so. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, in einem aalglatten Neubau zu wohnen.

Was würdest du ändern, wenn die Wohnung dir gehören würde?

Als ich eingezogen bin, musste die Küche erneuert werden, da sie unter jeglichem Standard lag. Das Geld reichte damals nur für eine Zeile eines schwedischen Großanbieters und den Gasherd mit übergroßem Backofen, den ich zum absoluten Abverkaufspreis ergattern konnte. Wenn ich könnte und der Mietvertrag verlängert wird, dann würde ich die Küche als Ort des Verweilens gestalten. Den alten blauen Bauernschrank gegen eine handliche und ergonomische Küche tauschen. Ich mag die Entwürfe von deVOL, zum Beispiel „The Haberdasher's Kitchen“, das von alten Kurzwarenhandel-Möbeln inspiriert ist. Und obwohl ich die wunderschönen Altbaufenster nie tauschen wollen würde, wünschte ich, dass sie etwas dichter wären, sodass weniger Energie verheizt wird.

Was habt ihr renoviert?

Ich habe den alten Fischgrätparkettboden restaurieren lassen. Im Bad das Waschbecken und Duscharmaturen getauscht, Fliesen und Wanne durften bleiben. Das neue Waschbecken habe ich aus dem Untergestell einer alten Singer-Nähmaschine selbst gebaut und ein dunkelgrünes Marmor-Waschbecken aufgesetzt. Der Spiegel darüber ist ein Relikt aus meiner Jugend. Über dem Waschbecken hängt eines der ersten Kunstwerke, die ich mir kaufte, eine Arbeit aus Daniel Gebhart De KoekKoeks Serie „Dancing Boys“, die Balletttänzer bei der Probe an der Wiener Staatsoper zeigt. Die Gastherme habe ich mit einem lockeren Leinenvorhang abgedeckt. Letztes Jahr habe ich die alte Toilette komplett renoviert, tapeziert und um ein Corian-Waschbecken erweitert. Ich wollte zudem immer in einer mit Stuck verzierten Wohnung zu leben. Dieser Altbau hatte aber leider keinen (mehr). Ich habe an einigen Stellen echte Gipsstuckelemente anbringen lassen, die noch nach alten Originalen gegossen wurden.

Was schätzt du an eurer Wohnung am meisten?

Die Großzügigkeit und ideale Aufteilung in offenere und privatere Rückzugsorte. Das Licht und die Helligkeit, die schönen alten Details, die kleinen Makel. Einige Türstöcke wurden vor meinem Einzug verkehrt montiert, was bedeutet, dass manche nicht richtig einrasten. Ich wünschte, ich könnte Fotos meiner Wohnung aus vergangenen Jahrzehnten sehen. Ich wüsste gerne, wie die Zimmer damals aufgeteilt waren.

Wie findest du Möbel – oder finden sie zu dir?

Der große Spiegel im Wohnzimmer ist ein Überbleibsel meiner Eltern, die ihn vor einer Entsorgung gerettet haben. Der Space Age-Tisch im Wohnzimmer ist Second Hand, ich habe ihn über eine Onlineplattform aus Vorarlberg gekauft. Der rote Stuhl im Wohnzimmer ist ein Prototyp von Johannes Spalts „Constanze“ für Wittmann von 1958, den ich für wenig Geld im Set mit Bank und Tisch gekauft und behutsam mit Kohlmaier Wien restauriert habe. Ich habe den abgenutzten, rosafarbenen Bezug gegen einen korallroten Woll-Leinen-Stoff getauscht und ihn neu aufpolstern lassen. Ich liebe es, alten Stücken neues Leben einzuhauchen und die Geschichte weiter zu tragen. Ich wohne also wirklich mit einer seit Jahren gewachsenen Ansammlung aus Dingen, die ich Second Hand oder Vintage gefunden, geschenkt bekommen oder gefunden habe.

Hast du ein Stück, an dem du besonders hängst?

Meinen Esstisch. Die beiden an Muscheln erinnernde Untergestelle habe ich auf Etsy in Miami gefunden. Damals noch in glänzendem Weinrot lackiert, habe ich sie nach Wien schiffen und in Farrow & Balls „Setting Stone Dead Flat“ lackieren lassen. Die Platte darauf ist ein Eigenentwurf von mir. Inspiriert von Karl Springers „free from tables“ habe ich eine drei Zentimeter dicke Acrylglasplatte mit organischen Schwüngen gestaltet. Ich wollte, dass die Energie am Tisch fließt und dass sich nicht jeder Gast automatisch gegenübersitzt.

Würdest du dich als Sammlerin bezeichnen?

Alles andere wäre eine Lüge. Ich liebe Dinge. Kleines, Kurioses. Mein Partner hält es gar nicht aus, mit mir in Trödelläden zu gehen, dort könnte ich Tage (!) verbringen. Und ich liebe Düfte. Wäre ich keine Gestalterin, wäre ich Nase in Grasse. Ich finde, Düfte sprechen für deinen Charakter. Mich begeistern schwere, potente Nuancen, die den ganzen Raum füllen. Duft ist wie eine eigene Metaebene der Kommunikation. Ich habe bei einem Parfumeur in Tel Aviv in kleiner Auflage einen eigenen Duft komponiert. Meine Lieblinge zu Hause sind Duftkerzen von Dyptique. Musc oder Pomander. Darüber hinaus habe ich ein Faible für Schwarz-Weiß-Muster, wie etwa ein Zebra es hat. Ich sammle kleine Zebra-Figuren. Ich bin noch nicht auf die Ursache gekommen, warum mich dieses Kombination so sehr fasziniert.

… kannst du dich denn auch von Dingen trennen?

Das kommt in Wellen. Dann stelle ich die Wohnung auf den Kopf und befreie mich von Altausgedientem. Ich habe mittlerweile aber gelernt, dass Geschmäcker zurückkommen. Deswegen behalte ich mir einige Dinge in einem kleinen Regal auf und sehe sie mir in Jahresabständen wieder an. Wenn sie mir dann noch immer nicht gefallen, trenne ich mich. Ich kaufe und konsumiere heute weiser und nicht mehr aus purem Spaß. Wenn ich zu viel habe, sortiere ich aus und gebe Dinge weiter. Einige meiner Sammlerstücke verkaufe ich ab und an auch über Instagram.

Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Rot sehen: Das Schaukelzebra hat Karasinski in Wien gekauft, die Deckenleuchte aus Messing ist ein Eigenentwurf. © Philipp Jelenska Rot sehen: Das Schaukelzebra hat Karasinski in Wien gekauft, die Deckenleuchte aus Messing ist ein Eigenentwurf. „Hier hängen jede Menge Werke von befreundeten Künstlern und Künstlerinnen wie Rachel Katstaller, Audrey Brown aka imakegirls, Peter Phobia, Marianne Vlaschits oder Francesco Ciccolella, aber auch Drucke von Yves Saint Laurent aus der Fondation Pierre Bergé in Paris“, erzählt Karasinski. Die Blumen sind von ihrem Lieblingsfloristen Doll’s. © Philipp Jelenska „Hier hängen jede Menge Werke von befreundeten Künstlern und Künstlerinnen wie Rachel Katstaller, Audrey Brown aka imakegirls, Peter Phobia, Marianne Vlaschits oder Francesco Ciccolella, aber auch Drucke von Yves Saint Laurent aus der Fondation Pierre Bergé in Paris“, erzählt Karasinski. Die Blumen sind von ihrem Lieblingsfloristen Doll’s.

Du arbeitest auch als Interiordesignerin. Gehst du deine eigene Wohnung auch als Gestalterin an?

En Contraire zu meiner üblichen Arbeitsweise gestalte ich meine Wohnung aus purer Intuition – ich habe bis dato nie über einen meiner privaten Räume konzeptuell nachgedacht, bloß die Bilder in meinem Kopf verfolgt und realisiert, die aufgetaucht sind, als ich den Raum das erste mal betrat. Das passiert mir allerdings auch oft so bei Projekten. Der Unterschied ist aber, dass wir als Team einer sehr tief gehenden, konzeptuellen Recherche nachgehen, bevor wir nach Materialien und Möbeln suchen.

Du wohnst sehr bunt. War das schon immer so?

Die Wohnung ist mit mir gewachsen. Lange Zeit waren viele der Wände weiß, nach und nach wollte ich mehr Farbe im Leben. Angefangen hat es mit Little Greenes „Atomic Red“ im Eingangsbereich, danach entstand durch eine Kooperation mit STO das bananenblattgrüne Esszimmer. Vor kurzem haben wir die Küche in Farrow & Balls „Vert De Terre“ ausmalen lassen, um sie gemütlicher zu machen. Aber ich denke, das war’s nun mit den Farben.

Welche Projekte haben dich in der letzten Zeit besonders begeistert?

2018 habe ich für ein Interiorprojekt, die Casa Demner, den Cocktailtisch „Ladybug“ entworfen, ein leicht umzufunktionierendes hidden-bar-Möbel, das wir gemeinsam mit unserem lokalen Tischler umgesetzt haben. Momentan überlegen wir, den „Ladybug“ auch en gros anzubieten. Vergangenes Jahr habe ich an der NDU (New Design University) im Schwerpunkt Innenarchitektur und visuelle Kommunikation als Gastprofessorin unterrichtet. Es war eine große Bereicherung, ein Team von rund 30 jungen Frauen begleiten zu dürfen. Das Thema meines Semesters war es, sich mit Feminismus im gelebten Alltag und der eigenen Umgebung auseinander zu setzten und einen Social Space zu gestalten, der ideal auf die selbständige Frau ausgelegt ist. Zusammen haben wir ein Luftschloss erdacht, in dem man gemeinsam arbeiten, essen, sich weiterbilden und ausruhen kann. Es gab Stillräume und Supplies, aber auch Räume, in denen man Weinen kann, genauso wie eine Anlaufstelle für berufliche und persönliche Fragen. Die Idee war es, dieses Luftschloss im Anschluss in der Realität umzusetzen. Wir waren sogar mit Immobilienentwickelnden in Gesprächen und hatten uns potentielle Häuser angesehen – dann ist leider Corona dazwischengekommen.

Seit diesem Jahr wohnt auch Hündin Mimi hier, eine französische Bulldogge mit Schlappohren, die Karasinski und ihr Partner adoptierten. © Philipp Jelenska Seit diesem Jahr wohnt auch Hündin Mimi hier, eine französische Bulldogge mit Schlappohren, die Karasinski und ihr Partner adoptierten. Die Tischplatte im Esszimmer ist ein Eigenentwurf von Karasinski, die Tischfüße fand sie über Etsy in Miami. Am Tisch stehen zwei Vintage „Chiavari“-Stühle – die, so die Gestalterin, „leichtesten Holzstühle der Welt“. Und daneben „mein allererstes Designmöbel, den ich mir von meinem ersten verdienten Geld gekauft habe: der „Eames DAW Plastic Chair“ in Weiß. Zu meinem 30. Geburtstag habe ich von meinen Freunden und Freundinnen passend dazu noch zwei weitere „Vitra Plastic Chairs“ geschenkt bekommen. Fritz Hansens Ameisenstuhl habe ich gegen ein anderes Möbel mit einer Freundin getauscht.“ © Philipp Jelenska Die Tischplatte im Esszimmer ist ein Eigenentwurf von Karasinski, die Tischfüße fand sie über Etsy in Miami. Am Tisch stehen zwei Vintage „Chiavari“-Stühle – die, so die Gestalterin, „leichtesten Holzstühle der Welt“. Und daneben „mein allererstes Designmöbel, den ich mir von meinem ersten verdienten Geld gekauft habe: der „Eames DAW Plastic Chair“ in Weiß. Zu meinem 30. Geburtstag habe ich von meinen Freunden und Freundinnen passend dazu noch zwei weitere „Vitra Plastic Chairs“ geschenkt bekommen. Fritz Hansens Ameisenstuhl habe ich gegen ein anderes Möbel mit einer Freundin getauscht.“ Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski „Das große „Royal“-Regalsystem von Poul Cadovius ist mein jüngster Kauf. Ich habe es ein wenig außerhalb Wiens auf einem Bauernhof gefunden.“ © Philipp Jelenska „Das große „Royal“-Regalsystem von Poul Cadovius ist mein jüngster Kauf. Ich habe es ein wenig außerhalb Wiens auf einem Bauernhof gefunden.“ Das Wandsystem aus Teak ist ein Entwurf des dänischen Designers Poul Cadovius aus den Sechzigern. Darin finden Gläser zur Hausbar und eine Keramik-Vase, ein besonderes Erbstück von Laura Karasinskis Großeltern. Der weiße Korallen-Kerzenständer ist ein Prototyp der Gestalterin. Die rosafarbene Stickerei der Guerilla Girls kaufte sie in der Tate in London. © Philipp Jelenska Das Wandsystem aus Teak ist ein Entwurf des dänischen Designers Poul Cadovius aus den Sechzigern. Darin finden Gläser zur Hausbar und eine Keramik-Vase, ein besonderes Erbstück von Laura Karasinskis Großeltern. Der weiße Korallen-Kerzenständer ist ein Prototyp der Gestalterin. Die rosafarbene Stickerei der Guerilla Girls kaufte sie in der Tate in London. Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Korallenlampe von Zara Home, der Leinen-Vorhang ist von Kohlmaier Wien handgefertigt, um die alte Therme abzudecken. © Philipp Jelenska Korallenlampe von Zara Home, der Leinen-Vorhang ist von Kohlmaier Wien handgefertigt, um die alte Therme abzudecken. Die alte Muschel wurde zur Seifenschale umfunktioniert. Leuchte von HK Living. © Philipp Jelenska Die alte Muschel wurde zur Seifenschale umfunktioniert. Leuchte von HK Living. The Zebra strikes again : Auch in der Toilette findet sich das Muster wieder. Die Fliesen sind von Barber & Osgerby für Mutina, Waschbecken „Cosmic“ aus Corian. Den Posterdruck „Cris Cuervos“ hat Karasinski aus einem alten Kino in Havanna, Kuba mitgebracht. © Philipp Jelenska The Zebra strikes again : Auch in der Toilette findet sich das Muster wieder. Die Fliesen sind von Barber & Osgerby für Mutina, Waschbecken „Cosmic“ aus Corian. Den Posterdruck „Cris Cuervos“ hat Karasinski aus einem alten Kino in Havanna, Kuba mitgebracht. Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski Laura Karasinski © Philipp Jelenska Laura Karasinski
  • Produktion: Valerie Präkelt
  • Styling: Sabine Reiter
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