Während wir dieser Tage der WWDC entgegenfiebern und darüber rätseln, wie denn Apple das neue Mac-Betriebssystem mit der Nummer 14 benennen wird, erinnern wir uns heute an die WWDC im Jahre 1998, die am 11. Mai in San Jose begann. Wenige Tage zuvor hatte Apple den iMac vorgestellt – aus heutiger Sicht kaum verständlich, dass es einst im Mai zwei unterschiedliche Events gegeben hat.

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Aber anders als der iMac, den es noch im Spätsommer 1998 zu kaufen geben sollte, benötigte die wichtigste Neuheit der WWDC noch fast drei weitere Jahre zur Marktreife: Mac-OS X. An jenem Mai-Tag vor 25 Jahren bekam das neue Betriebssystem für den Mac nicht nur einen neuen Namen, sondern auch eine neue Struktur. Was Apple seit der Übernahme von Steve Jobs’ Firma NeXT Ende 1996 unter dem Codenamen „Rhapsody“ versprochen hatte, war zwar nicht obsolet geworden, doch war ein etwas anderer Ansatz vonnöten. Der erste Versuch, das auf Unix basierende Nextstep mit der schicken Oberfläche des Mac zu verheiraten, sollte als „Mac-OS X Server“ noch im Jahr 1999 erscheinen und nur auf wenigen Rechnern installiert werden – eine Sackgasse in der Apple-Systemwelt.

Schon etwas mehr als ein halbes Jahr vor Mac-OS X 10.0 brachte Apple eine Public Beta auf den Markt, genauer gesagt am 13. September 2000. Die Public Beta trug – entgegen den Raubkatzenbezeichnungen der Nachfolger – den Code-Namen „Kodiac“.Offensichtlichstes Erkennungsmerkmal: Die sogenannte Aqua-Oberfläche, die bis OS X 10.4 Tiger Systemstandard bleiben sollte – und noch ohne Apfel-Menü. © Macwelt Schon etwas mehr als ein halbes Jahr vor Mac-OS X 10.0 brachte Apple eine Public Beta auf den Markt, genauer gesagt am 13. September 2000. Die Public Beta trug – entgegen den Raubkatzenbezeichnungen der Nachfolger – den Code-Namen „Kodiac“.Offensichtlichstes Erkennungsmerkmal: Die sogenannte Aqua-Oberfläche, die bis OS X 10.4 Tiger Systemstandard bleiben sollte – und noch ohne Apfel-Menü.

512Pixels, Apple

Mit OS X 10.0, Code-Name Cheetah, erschien am 24. März 2001 die erste finale Version. Probleme mit der Performance verhinderten zunächst den großen Durchbruch. Aber immerhin: Das Apfel-Menü war jetzt dabei. © Macwelt Mit OS X 10.0, Code-Name Cheetah, erschien am 24. März 2001 die erste finale Version. Probleme mit der Performance verhinderten zunächst den großen Durchbruch. Aber immerhin: Das Apfel-Menü war jetzt dabei.

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Mit OS X 10.1, auch Puma genannt, sollte alles besser werden. Apple verteilte Puma als (fast) kostenloses Update und sorgte endlich für verbesserte Stabilität gegenüber der Vorgängerversion. © Macwelt Mit OS X 10.1, auch Puma genannt, sollte alles besser werden. Apple verteilte Puma als (fast) kostenloses Update und sorgte endlich für verbesserte Stabilität gegenüber der Vorgängerversion.

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Gib mir Tiernamen: Mit Mac-OS X 10.2 werden die Code-Namen offiziell. Das am 17. Juli 2002 vorgestellte Mac-OS X 10.2 heißt „Jaguar“ und kostet richtig Geld: 129 Euro rief Apple seinerzeit auf.  Die dritte große Version führte das bis heute in macOS integrierte Adressbuch sowie die Linux-Druckertreiber „CUPS“ ein. © Macwelt Gib mir Tiernamen: Mit Mac-OS X 10.2 werden die Code-Namen offiziell. Das am 17. Juli 2002 vorgestellte Mac-OS X 10.2 heißt „Jaguar“ und kostet richtig Geld: 129 Euro rief Apple seinerzeit auf.  Die dritte große Version führte das bis heute in macOS integrierte Adressbuch sowie die Linux-Druckertreiber „CUPS“ ein.

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Zwei Welten auf einem Rechner

Vom Beschluss, das bewährte System der Achtziger und frühen Neunziger für das beginnende Internetzeitalter umzubauen und wieder gegen Windows konkurrenzfähig zu sein bis zum Marktstart von Mac-OS X 10.0 sollte fast ein Jahrzehnt vergehen, der 11. Mai 1998 markierte einen entscheidenden Wendepunkt. Der lange Zeitraum lässt gewisse Rückschlüsse zu, auf die weiten Wege und Umwege, die Apple ging und gehen musste. Die schlimmsten Irrpfade hatte man aber schon verlassen, Begriffe wie „Copland“, „Taligent“ oder „Pink“ markieren dessen Ränder. Kurz vor der letztlich goldenen Entscheidung für NeXT war auch BeOS von Jean-Louis Gassées Firma Be Inc. ein heißer Kandidat. Wer weiß, mit welchen Systemen und Geräten wir uns heute herumplagen müssten, wäre es so gekommen.

Das Projekt „neues Betriebssystem für das 21ste Jahrhundert“ war sehr komplex, da es zwei Welten zusammenführen musste: Klassische Mac-Software, noch für das alte System, den PowerPC oder gar 68K-Macs geschrieben, sollte auch in der neuen Welt noch eine Weile funktionieren. Anders als bei den späteren Wechseln der Prozessorplattform war es mit einer Übersetzungsschicht wie Rosetta nicht getan. Also mussten sich diese „klassischen Programme“ der Classic-APIs im neuen Mac-OS X bedienen. Das klingt nicht nur kompliziert, das war es auch. Das klassische Mac-System und Mac-OS X waren nicht wie unterschiedliche Sprachen, sondern wie unterschiedliche Kommunikationsformen. Wer den Film „Arrival“ gesehen und den Begriff „nicht-lineare Lingusitik“ gehört hat, bekommt eine ungefähre Vorstellung davon. Das klassische Mac-System und seine dafür entwickelten Programme konnten nur in einer eigenen Umgebung existieren, wie eben jene Tentakelwesen aus fremden Welten im Hollywood-Streifen.

Und wenn man radikal alte Zöpfe abschneidet und die Kundschaft einfach vor völlig neue Systeme setzt, für die sie neue Programm hätte kaufen müssen? Unvorstellbar! Außerdem musste der für Apple berühmte „Ease of use“ erhalten bleiben.

Im Oktober 2003 kommt mit OS X 10.3 Panther die nächste Version auf den Markt. Auffällig sind Verbesserungen der Benutzeroberfläche wie beispielsweise Exposé. Panther ist das vierte große Release von Mac-OS X und beinhaltet erstmals Apples hauseigenen Browser, Safari. Ebenfalls erstmals in Mac-OS X Panther mit dabei: X11 und die neue Finder-Oberfläche aus digitalem gebürsteten Metall. © Macwelt Im Oktober 2003 kommt mit OS X 10.3 Panther die nächste Version auf den Markt. Auffällig sind Verbesserungen der Benutzeroberfläche wie beispielsweise Exposé. Panther ist das vierte große Release von Mac-OS X und beinhaltet erstmals Apples hauseigenen Browser, Safari. Ebenfalls erstmals in Mac-OS X Panther mit dabei: X11 und die neue Finder-Oberfläche aus digitalem gebürsteten Metall.

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Der Tiger ist los: Mit Mac-OS X 10.4 Tiger, das erstmals am 29. April 2005 erhältlich war, führte Apple einige bis heute zu macOS gehörige Features ein und markierte den Übergang von der Power-PC-Architektur zu Intel-CPUs. Neu in Tiger: die Spotlight-Suche zur schnelleren Navigation und Suche im Finder, das Dashboard als Widget-Zentrale und Automator, Apples Scripting-Tool. © Macwelt Der Tiger ist los: Mit Mac-OS X 10.4 Tiger, das erstmals am 29. April 2005 erhältlich war, führte Apple einige bis heute zu macOS gehörige Features ein und markierte den Übergang von der Power-PC-Architektur zu Intel-CPUs. Neu in Tiger: die Spotlight-Suche zur schnelleren Navigation und Suche im Finder, das Dashboard als Widget-Zentrale und Automator, Apples Scripting-Tool.

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Skalierbar – selbst auf Uhren

Mac-OS X musste daher nicht nur wegen der klassischen Programme Kompromisse eingehen, den späten Nachfolgern macOS Ventura, iOS 16, iPadOS 16, tvOS 16 und watchOS 9 ist zwar das Unix-Fundament gemeinsam, aber passen so genau zu den entsprechenden Geräten, dass man ihre Verwandtschaft kaum noch erkennt. Aber eben das war und ist der große Trumpf des Systems: Es ist sehr stark skalierbar. Letztlich wird auch xrOS oder wie Apple die Software für sein AR-Headset nennen wird, auf den Grundlagen aufbauen, die Nextstep gesetzt hatte. Dieses war übrigens ursprünglich für x86er-Maschinen gebaut worden, eine Hürde mehr, die Apple in den späten Neunzigern überwinden musste. Was dann aber gut zehn Jahre später den Wechsel vom PowerPC zum Intel-Mac enorm erleichtern sollte.

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Die neunte Version von OS X ist Mountain Lion, das am 25. Juli 2012 auf den Markt bzw. in den App Store kam. OS X 10.8 verhält sich zu seinem Vorgänger Lion wie Snow Leopard zu Leopard. Die Veränderungen an der Oberfläche waren also eher marginal. Weiter im Fokus: die Integration von iOS-Features am Mac. Beispiel: Mitteilungszentrale. © Macwelt Die neunte Version von OS X ist Mountain Lion, das am 25. Juli 2012 auf den Markt bzw. in den App Store kam. OS X 10.8 verhält sich zu seinem Vorgänger Lion wie Snow Leopard zu Leopard. Die Veränderungen an der Oberfläche waren also eher marginal. Weiter im Fokus: die Integration von iOS-Features am Mac. Beispiel: Mitteilungszentrale.

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Das große X, die Großkatzen und die Namenskrise

Nicht jede WWDC bringt spektakuläre Neuheiten bei Hardware oder Software, die Ankündigung von vor 25 Jahren hatte aber so massive Auswirkung auf die Gegenwart und die Zukunft Apples wie wohl kaum eine andere in der Geschichte des Unternehmens. Und doch schwinden allmählich die Spuren. Das X in Mac-OS X stammt nicht nur aus dem Firmennamen NeXT, sondern mehr noch von Unix, der Basis des Systems, konkret: Free BSD.

Es war geradezu praktisch, dass Apple sein klassisches System bis zur Version 9 fortgeführt hat und wenn die zehn auf neun folgt, man aber eine völlig neue Systemwelt aufspannt, dann kann man die zehn ja gleich doppelt betonen: Mac-OS X sprach sich „Mäc-O-S-ten“, nix mit x. Die erste offizielle, im März 2001 veröffentlichte Version bekam dann auch noch eine genauere Versionsnummer hinten angehängt: Mac-OS X 10.0. Irgendwie redundant, aber nicht inkonsequent. Der Beiname „Cheetah“ – Gepard – war ein inoffizieller, ebenso der Puma für Version 10.1. Erst mit Mac-OS X 10.2 nahm die Nomenklatur auch die Großkatze mit auf: Mac-OS X 10.2 Jaguar. Das sollte bis einschließlich OS X 10.8 Mountain Lion gut gehen, dann brauchte Apple neue Ideen.

Windows-Management wie es sein sollte: Ab OS X El Capitan kann man zwei (unterstützte) Programme im Split View darstellen lassen – perfekt für Tabellenbearbeitung, Recherche, Schreibarbeiten. Verbesserte Notizen, Karten und eine versteckte Sicherheitsvorkehrung (SIP) kamen ebenfalls mit El Capitan mit dazu. © Macwelt Windows-Management wie es sein sollte: Ab OS X El Capitan kann man zwei (unterstützte) Programme im Split View darstellen lassen – perfekt für Tabellenbearbeitung, Recherche, Schreibarbeiten. Verbesserte Notizen, Karten und eine versteckte Sicherheitsvorkehrung (SIP) kamen ebenfalls mit El Capitan mit dazu.

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Endlich Siri auf dem Mac: Fünf Jahre hat Apple gebraucht, um den digitalen Assistenten auch auf den Mac zu bringen. macOS Sierra macht dies seit 2016 möglich. © Macwelt Endlich Siri auf dem Mac: Fünf Jahre hat Apple gebraucht, um den digitalen Assistenten auch auf den Mac zu bringen. macOS Sierra macht dies seit 2016 möglich.

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Apple hat bei macOS High Sierra hier und da eigene Programme verbessert und noch mehr iCloud-Funktionalität gebracht. Die meisten Neuerungen fanden unter der Oberfläche statt: Das neue Dateisystem APFS ersetzte das mittlerweile fast 30 Jahre alte HFS+. Neue Video- und Bildformate sind an Anforderungen von mobilen Geräten angepasst und liefern bessere Farbräume sowie mehr Metadaten bei weniger Dateigröße. © Macwelt Apple hat bei macOS High Sierra hier und da eigene Programme verbessert und noch mehr iCloud-Funktionalität gebracht. Die meisten Neuerungen fanden unter der Oberfläche statt: Das neue Dateisystem APFS ersetzte das mittlerweile fast 30 Jahre alte HFS+. Neue Video- und Bildformate sind an Anforderungen von mobilen Geräten angepasst und liefern bessere Farbräume sowie mehr Metadaten bei weniger Dateigröße.

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Raus aus den Bergen, durch die Wüste wieder Richtung Meer: macOS 10.14 Mojave brachte unter anderem den dynamischen Desktophintergrund, einen Dunkelmodus und Stapel für mehr Ordnung auf dem Schreibtisch. © Macwelt Raus aus den Bergen, durch die Wüste wieder Richtung Meer: macOS 10.14 Mojave brachte unter anderem den dynamischen Desktophintergrund, einen Dunkelmodus und Stapel für mehr Ordnung auf dem Schreibtisch.

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macOS 10.15 Catalina machte Schluss mit einem Klassiker: iTunes. Seither übernehmen mehrere Programme die Aufgaben: Music, Apple TV, Podcasts und für die Geräteverwaltung der Finder. Auch 32-Bit-Apps gehören nun endgültig der Vergangenheit an. © Macwelt macOS 10.15 Catalina machte Schluss mit einem Klassiker: iTunes. Seither übernehmen mehrere Programme die Aufgaben: Music, Apple TV, Podcasts und für die Geräteverwaltung der Finder. Auch 32-Bit-Apps gehören nun endgültig der Vergangenheit an.

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Großkatzenarten sind in ihrer Zahl begrenzt, und wenn der angebliche „König der Tiere“ seine Aufwartung macht, kann es nicht mehr viel mehr geben. Der Löwe betrat mit Version 10.7 die Bühne, hier war eine erste wesentliche Änderung in der Nomenklatur zu erkennen: OS X 10.7 Lion hieß das System. Der Grund: Es war das Erste, das nur noch auf Intel-Macs lief und auch das Erste, das einige in der Ableitung iOS entwickelte Funktionen „zurück auf den Mac“ brachte. Fortan aktualisiert Apple auch das Mac-System jährlich, meist nur mit kleineren Innovationen, angefangen bei OS X 10.8 Mountain Lion, das an sich nur ein ausgereifterer Löwe war. Der Berglöwe, der wahre König oder auch nur ein Puma, den man ja schon früher hatte?

Es wäre nur noch der Nebelparder übrig geblieben, der im englischen „Clouded Leopard“ heißt und daher zu Missverständnissen Anlass gegeben hätte. Also rief Apple im Jahr 2013 die Namenskrise aus und präsentierte auch gleich deren Ende: Nun heißen die Mac-Betriebssysteme nach kalifornischen Sehenswürdigkeiten. Und davon gibt es weit mehr als Großkatzen im Zoo von San Diego. Mavericks, ein Strand bei San Francisco, machte den Anfang – heute sind wir mit macOS 13 Ventura in der Nähe von Los Angeles.

Die zehn hinter sich gelassen

Mit macOS 10.12 Sierra kam drei Jahre nach dem Ende der Namenskrise das X weg, man wollte eine Vereinheitlichung der Namen der Betriebssysteme, die in der Zwischenzeit noch um tvOS und watchOS angewachsen waren, iPadOS sollte erst noch folgen. Im Herbst 2020 verschwand schließlich die „10“, macOS Big Sur trug nicht die Versionsnummer 10.16, sondern die 11. Seither zählt Apple einfach weiter, heuer kommt die 14 auf den Mac.

Big Sur kommt in einem neuen Design, das sich an dem von iPadOS und iOS orientiert. Leicht geändert ist die Nomenklatur, jetzt ist eben macOS 11 dran. Safari verspricht noch mehr Sicherheit, Nachrichten weitet Apple aus und stellt die Karten auf eine neue Code-Basis. © Macwelt Big Sur kommt in einem neuen Design, das sich an dem von iPadOS und iOS orientiert. Leicht geändert ist die Nomenklatur, jetzt ist eben macOS 11 dran. Safari verspricht noch mehr Sicherheit, Nachrichten weitet Apple aus und stellt die Karten auf eine neue Code-Basis.

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Viel Kosmetik in Monterey: Neuerungen in Facetime, damit das Kommunikationstool mit Zoom und anderen wieder mithalten kann, Livetext, visuelles Nachschlagen, Automatisierung mit Kurzbefehlen. Shareplay sollte Apple noch nachliefern. © Macwelt Viel Kosmetik in Monterey: Neuerungen in Facetime, damit das Kommunikationstool mit Zoom und anderen wieder mithalten kann, Livetext, visuelles Nachschlagen, Automatisierung mit Kurzbefehlen. Shareplay sollte Apple noch nachliefern.

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Der bisher jüngste Streich: macOS 13 Ventura aus dem Herbst 2022. Neu ist unter anderem der Stage Manager, der besonders auf kleinen Bildschirmen nützlich ist. © Macwelt Der bisher jüngste Streich: macOS 13 Ventura aus dem Herbst 2022. Neu ist unter anderem der Stage Manager, der besonders auf kleinen Bildschirmen nützlich ist.

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Big Sur markiert einen weiteren Übergang: Es ist das erste Mac-Betriebssystem für die neue Chip-Architektur, auf die Apple seit Herbst 2020 den Mac umgezogen hat. In ein paar Jahren wird das dann aktuelle Mac-Betriebssystem vermutlich nicht mehr auf Intel-Macs laufen, spätestens wenn der letzte Intel-Mac, der Mac Pro von 2019, seit drei Jahren nicht mehr im Handel ist. Den Mac Pro von 2013 hat Apple im Jahr 2022 vom Update auf macOS Ventura ausgeschlossen.

Aber das können wir gelassen abwarten und jedes Jahr neu raten, welche Sehenswürdigkeit für das macOS-Update Pate stehen wird. Unser aktueller Tipp für macOS 14: Mammoth. Das werden wir dann am 5. Juni erfahren. Bis dahin: Herzlichen Glückwunsch, Mac-OS X! Auf die nächsten 25 und mehr Jahre!

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