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Diese Klassiker-Frisuren sind jetzt wieder Trends – und kommen nie aus der Mode

Harper's BAZAAR-Logo Harper's BAZAAR 11.04.2020 Ann-Sophie Friedrich
Klassiker-Frisuren Trends Haare Getty Images © Getty Images Klassiker-Frisuren Trends Haare Getty Images

Pixie, Bob und Curtain Bangs: diese Klassiker-Frisuren und Haarschnitte sind so legendär wie die Ikonen, die sie berühmt machten, dabei völlig zeitlos und – das beweist ein Blick auf den internationalen Runway – immer noch voll im Trend. Konkret bleiben für 2020 die folgenden Frisuren besonders angesagt.

Klassiker-Frisuren: Diese Styles für die Haare sind 2020 wieder Trends – und kommen nie aus der Mode

Pixie Cut wie bei Audrey Hepburn

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Raspelkurz geschnittene Haare sind zum einen denkbar praktisch, zum anderen ausdrucksstark wie wohl kaum eine andere Frisur. Wenngleich sich der Name Pixie vom englischen Wort für Elfe oder Fee ableitet, deutet ein Pixie Cut doch immer auf eine starke Persönlichkeit und Individualität hin. Das war schon in den 1960er Jahren so, als Audrey Hepburn die Welt als Tiffany-Girl Holly begeisterte und gilt noch heute. Der Pixie Cut passt eine der größten Klassiker-Frisuren zu jedem Haartyp, ist superleicht zu stylen, wirkt überraschend mädchenhaft und macht deshalb umgehend um Jahre jünger.

Styling-Essentials: ein Styling-Fluid oder Haarwachs für flexiblen Halt.

Bubikopf wie bei Coco Chanel

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Der Bubikopf hat sich in den 1920er Jahren in einer Phase des Um- und Aufbruchs aus gleichermaßen praktischen wie ästhetischen Gründen als Frisuren-Trend entwickelt: Bis jetzt trugen Frauen üblicherweise lange Haare, Röcke und Kleider – für den Alltag nach dem ersten Weltkrieg denkbar unpraktisch. Aus Amerika schwappten in Folge immer mehr Trends nach Europa, die eine Modernisierung auf verschiedenen Ebenen mit sich brachten. Und so machte etwa Gabrielle „Coco“ Chanel bequeme Hosen für Frauen gesellschaftsfähig, während gleichzeitig die legendäre Party-Frisur aus dem amerikanischen Ort Charleston mit dem bislang typischen Haarschnitt für Buben zu einer neuartigen, ungewohnt glatt gestriegelten Kurzhaarfrisur für Frauen adaptiert wurde. Dieser sogenannte Bubikopf ist (auch als Bob-Variation) bis heute als Klassiker-Frisur angesagt und symbolisiert damals wie heute die moderne, unabhängige Frau.

Styling-Essentials: eine glättende Paddle Brush, ein Anti-Frizz-Fluid und bei Bedarf etwas Haarspray (um fliegende Haare zu bändigen).

Curtain Bangs wie bei Jane Birkin

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Frauen wie Jane Birkin oder Brigitte Bardot scheint man nie ohne XL-Pony gesehen zu haben, so sehr ist der ikonische Haarschnitt über die Jahre mit ihrer Identität verschmolzen. Wie der Name schon sagt, erinnern Curtain Bangs immer ein wenig an schwere Bühnenvorhänge, weil bei diesem Frisuren-Trend die Haarspitzen in oder über die Augen reichen und man sie für eine bessere Sicht wie einen Vorhang links und rechts zur Seite zupft. Der Effekt der Haare ist überraschend, denn Curtain Bangs setzen nicht nur die Augen in Szene, sie wirken zudem lässig und ungemein sexy. Ein Look, der 2020 übrigens auch mit Locken funktinoniert (siehe Chanel).

Styling-Essentials: Shampoos und Conditioner für Extra-Geschmeidigkeit, ein Glätteisen, um selbst einen widerspenstigen Pony glatt nach unten zu bügeln sowie ein federleichtes Haarspray, das abschließend alles fixiert.

Long Bob wie bei Jennifer Aniston

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Aus dem kinnlangen Bubikopf oder Bob und der klassischen Langhaarfrisur leitet sich der Long Bob – abgekürzt „Lob“ – ab, dessen Frontpartie durch einen schrägen Schnitt besonders schwungvoll fällt und für Lebendigkeit der Haare sorgt. Im Fall von Jennifer Aniston, die als Rachel in der Kultserie „Friends“ mit ihrem stufigen Long Bob einen weltweiten Hype auslöste, wurde der Look zum Karrieresprungbrett. Kreiert wurde Jennifer Anistons ikonischer Haarschnitt übrigens von ihrem langjährigen Friseur Chris McMillan.

Styling-Essentials: Styling-Schaum und eine große Rundbürste für das Styling der Frontpartie oder einen Lockenstab.

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