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Ministerium dementiert Gerüchte über Lockdown

RP ONLINE-Logo RP ONLINE 14.03.2020 RP ONLINE

Das Coronavirus beeinträchtigt seit Februar 2020 massiv den Alltag der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Die Bilder aus der Region zeigen, wie sehr sich das öffentliche Leben verändert hat. © Bereitgestellt von RP ONLINE Das Coronavirus beeinträchtigt seit Februar 2020 massiv den Alltag der Menschen in Nordrhein-Westfalen. Die Bilder aus der Region zeigen, wie sehr sich das öffentliche Leben verändert hat.

Berlin. Das Bundesgesundheitsministerium warnt vor Falschnachrichten und Panikmache rund um die Coronakrise. Meldungen, dass die Regierung bald weitere massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen werde, seien falsch.

„Achtung Fake News“, schrieb das Ministerium am Samstag auf Twitter. „Es wird behauptet und rasch verbreitet, das Bundesministerium für Gesundheit/die Bundesregierung würde bald massive weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens ankündigen. Das stimmt NICHT! Bitte helfen Sie mit, ihre Verbreitung zu stoppen.“

Ein Sprecherin äußerte sich auch zur Aussage von Minister Jens Spahn, wonach sich alle Reiserückkehrer aus Italien, Österreich und der Schweiz selbst für zwei Wochen in Quarantäne begeben sollten. Dabei handele es sich um eine Empfehlung, erklärte eine Sprecherin.

„Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, in der Schweiz oder in Österreich waren: Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zwei Wochen zu Hause“, hatten Spahn und sein Ministerium am Freitagabend jeweils auf Twitter geschrieben. Dies gelte „unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht“.

Ständig aktuelle Infos zur Lage in NRW und in der Welt finden Sie in unserem Liveblog. Und hier haben wir die wichtigesten Infos zu Corona auf einen Blick zusammenfasst.

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