Sie verwenden eine veraltete Browserversion. Bitte verwenden Sie eine unterstütze Versiondamit Sie MSN optimal nutzen können.

Weltweite Störungen bei Microsoft Teams und anderen Diensten

RP ONLINE-Logo RP ONLINE vor 2 Tagen RP ONLINE

Frankfurt/Bangalore/Düsseldorf. Eine weltweite Störung bei Microsoft hat am Mittwoch zu einem Ausfall zahlreicher Dienste des Software-Konzerns geführt. Teams, Sharepoint, Onedrive und Outlook funktionierten nicht. Was die Ursache war.

 Am 25. Januar gaben viele Nutzer von Microsoft-Diensten Probleme an. ⇥Foto: Peter Kneffel/dpa © Peter Kneffel Am 25. Januar gaben viele Nutzer von Microsoft-Diensten Probleme an. ⇥Foto: Peter Kneffel/dpa

Viele Nutzer hatten am Mittwoch, 25. Januar, Ausfälle bei Microsoft-Diensten, wie Teams oder Outlook gemeldet. Tausende Nutzer weltweit hatten keinen Zugriff auf Emails oder Videokonferenzen, wie sich aus den Daten von Downdetector.com ergab. Gegen 11.30 Uhr war die Störung größtenteils behoben, die Dienste konnten demnach wieder genutzt werden.

Laut einer Webseite hatte Microsoft mit technischen Problemen bei seinen Diensten zu kämpfen. In Ländern wie Deutschland oder Indien meldeten jeweils mehrere Tausend Nutzer Schwierigkeiten. Zunächst machte das Unternehmen aber keine Angaben über die Zahl der Betroffenen. Als möglichen Grund für die Ausfälle nannte das Unternehmen ein Netzwerk-Problem, das den Zugriff auf die Server der Cloud-Sparte Azure beeinträchtige.

Auf Twitter schrieb „Microsoft 365 Status“ um 11.47 Uhr dazu: „Wir überwachen weiterhin die Wiederherstellung des Dienstes, und einige Kunden berichten von Abschwächungen. Außerdem schließen wir den Dienst an zusätzliche Infrastrukturen an, um den Wiederherstellungsprozess zu beschleunigen.“

Auch andere Dienste von der Störung betroffen

Die Chat- und Videokonferenz-Software Teams wird weltweit von etwa 280 Millionen Menschen genutzt. Viele Unternehmen und Bildungseinrichtungen nutzen das Programm zur Organisation des Alltags. Die aktuelle Störung beeinträchtigte Microsoft zufolge auch andere Dienste wie die Email-Server Exchange oder die Online-Speicher SharePoint und OneDrive.

Die Cloud-Sparte war eine der wenigen Lichtblicke in der Microsoft-Bilanz des abgelaufenen Quartals. Sie wuchs um 31 Prozent, während der Umsatz mit einem Plus von zwei Prozent zu wenig zulegte wie seit Jahren nicht. Allerdings blieb die Prognose des Unternehmens für den Cloud-Umsatz im laufenden Quartal mit 21,7 bis 22 Milliarden Dollar hinter der durchschnittlichen Markterwartung von 22,14 Milliarden Dollar zurück.

| Anzeige
| Anzeige

RP ONLINE

| Anzeige
image beaconimage beaconimage beacon