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Thunberg: "Uns kann niemand stoppen."

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat am Samstag zum Start des UN-Jugendklimagipfels in New York die Teilnehmer auf den Kampf gegen die Klimakrise eingeschworen. Der UN-Jugendklimagipfel ist dem Klimagipfel der Staats- und Regierungschefs am Montag vorgeschaltet. Auch UN-Generalsekretär António Guterres war bei dem Jugendgipfel dabei, vor allem als Zuhörer. In seiner Ansprache lobte Guterres die Jugendbewegung "Fridays for Future" und ihren wichtigen Implus. Noch vor einigen Jahren habe er sich entmutigt gefühlt angesichts des voranschreitenden Klimawandels und der mangelhaften Handlungen der Politiker. "Und plötzlich habe ich gespürt, dass da ein neuer Impuls war, der zunahm. Und der kam zu einem großen Teil von der Jugendbewegung" , so Guterres. Wachsende Stimme auf den Straßen hat noch keinen Platz am politischen Tisch gefunden Die jungen Klimaaktivisten forderten auf dem UN-Jugendklimagipfel eine größere Rolle bei der Entscheidungsfindung. Ihre wachsende Stimme auf den Straßen habe noch keinen Platz am politischen Tisch gefunden. Greta Thunberg: "Gestern sind Millionen Menschen rund um den Globus marschiert und haben wirkliche Klimamaßnahmen verlangt, vor allem junge Leute. Wir haben gezeigt, dass wir geeint sind und dass uns junge Leute niemand stoppen kann." Am Tag zuvor hatte die 16-Jährige Greta Thunberg vor Zehntausenden Menschen bei den Klimaprotesten in New York gesprochen. Weltweit waren Millionen Menschen auf den Straßen, allein in Deutschland etwa 1,4 Millionen.
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