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USA besorgt: Putin lehnt alle Angebote zur Deeskalation ab

Z-LiVE NEWS 10.03.2022 Z-LiVE News
Bild: U.S. Department of State from United States © Ron Przysucha Bild: U.S. Department of State from United States

Zwei Wochen ist es her, seit der russische Präsident Wladimir Putin seinen großflächigen Angriff auf die Ukraine startete. Trotz internationalen Widerstands in Form von Sanktionen und Waffenlieferungen, gibt sich der russische Machthaber engstirnig. 

Das behauptet zumindest der US-amerikanische Außenminister Antony Blinken. Bisher habe Putin jedes Angebot zur Deeskalation abgelehnt und stattdessen die Angriffe nur noch weiter verstärkt. „Er ist der Einzige, der entscheiden kann, ob er sie annimmt oder nicht. Bisher hat er jedes Mal, wenn sich die Gelegenheit dazu bot, das Gaspedal gedrückt und ist weitergefahren diesen schrecklichen Weg, den er eingeschlagen hat“, so Blinken wörtlich. 

Indes bereitet man in den USA ein Hilfspaket für die Ukraine in Höhe von 13,6 Milliarden Dollar vor, das vor allem beim Schutz von Strom- und Internetleitungen helfen soll. 

Weitere Entwicklungen im Russland-Konflikt: 

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