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Corona in Leverkusen: Inzidenz steigt zum Wochenstart leicht auf 94,7

Kölner Stadt-Anzeiger-Logo Kölner Stadt-Anzeiger vor 18 Std. Bert-Christoph Gerhards, Thomas Käding, Agatha Mazur, Stefanie Schmidt, Frank Weiffen
So sehen echte Mitarbeiter des Ordnungsamtes aus: Sie tragen Dienstkleidung und können sich zu jeder Zeit ausweisen. © Ralf Krieger Ralf Krieger So sehen echte Mitarbeiter des Ordnungsamtes aus: Sie tragen Dienstkleidung und können sich zu jeder Zeit ausweisen.

Montag, 26. Oktober

Zum Start der Woche klettert die Inzidenzzahl in Leverkusen leicht und liegt nun bei 94,7. Die Stadt zählt mittlerweile 998 nachgewiesene Infektionen, 399 Menschen gelten als akut erkrankt. 589 Leverkusener sind wieder genesen, zehn Menschen sind verstorben.

Sonntag, 25. Oktober

Der Inzidenzwert von Leverkusen liegt mit 92,2 zum ersten Mal seit Wochen unter dem Landesdurchschnitt von NRW. Das liegt aber vor allem daran, dass der Landeswert rasant ansteigt und am Sonntag mit 95,9 angegeben wird. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen stieg am Sonntag um 17 auf 978, davon gelten 382 als aktuell erkrankt.

Die Polizei Köln sucht nach Zeugen, die Hinweise zu zwei Männern geben können, die sich in Leverkusen-Hitdorf als Ordnungsamtsmitarbeiter der Stadt Leverkusen ausgegeben haben sollen. Dabei soll es sich um zwei Deutsche bekleidet mit Bomberjacken, Kappen und schwarzen Mund-Nasen-Masken handeln.

Auf dem Parkplatz der Kirche in der Wiesenstraße sprachen die Männer am Samstagnachmittag gegen 16.15 Uhr eine Leverkusenerin (47) an und forderten ein Verwarngeld von 50 EUR von ihr, weil sie in der Öffentlichkeit keinen Mund-Nasen-Schutz tragen und dies gegen Coronaschutzverordnung verstoßen würde. Die 47-Jährige wusste nichts von einer generellen Tragepflicht. Ihr kam das Verhalten der Männer verdächtig vor und sie verlangte eine Quittung von den beiden „Kontrolleuren“. Die Männer sprachen eine mündliche Verwarnung aus und entfernten sich zügig zu Fuß. Die Frau meldete den Fall umgehend telefonisch der Polizei und erstattete Anzeige.

Die Stadt Leverkusen weißt darauf hin, dass Mitarbeiter des Ordnungsamts nie Geld direkt vor Ort verlangen, sondern immer ein Verfahren einleiten. Zudem können sich immer mit einem Dienstausweis ausweisen.

Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 57 zu melden. (stes)

Samstag, 24. Oktober

Der Inzidenzwert in Leverkusen ist zum Wochenende weiter angestiegen und wird nunmehr mit 97,7 angegeben.  

Freitag, 23. Oktober

Nachdem der Inzidenzwert in Leverkusen gestern noch leicht rückläufig war, gibt es am Freitag einen kräftigen Anstieg um 15,3 Zähler. Am Freitag liegen die Infektionen pro 100.00 Einwohnern in einer Woche bei einem Inzidenzwert von 90,4.

351 Personen in Leverkusen sind aktuell erkrankt, 17 werden stationär in den Krankenhäusern behandelt, eine Person liegt auf der Intensivstation des Klinikums. 

Donnerstag, 22. Oktober

Während der Inzidenzwert in NRW weiter steigt und mittlerweile landesweit bei 70 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt, ist der Wert für Leverkusen leicht rückläufig. Er wird am Donnerstag mit 75,1 ausgewiesen.

Die katholische Kita St. Andreas bleibt vorerst geschlossen. Seit Dienstag ist für alle Erzieherinnen der Schlebuscher Kita vom Gesundheitsamt  Quarantäne angeordnet worden. Vergangenen Mittwoch waren an der Einrichtung erstmals zwei Personen positiv getestet worden, sagt Norbert Hölzer, Trägervertreter von St. Andreas. Die Kollegen und Kinder, die mit diesen Personen Kontakt hatten, wurden in Quarantäne geschickt. Die Kita wurde dann vom  Träger vorsorglich geschlossen. „Wir wollen erst auf der sicheren Seite sein und auch weiteren Kindern und deren Familien die Quarantäne ersparen“, erklärt Hölzer. Ohne Personal könne die Kita nun aber ohnehin nicht mehr arbeiten.

Am Freitag endet für einen Teil des Personals die Quarantäne, sie werden am Samstag erneut getestet. Hölzer hofft, dass die Ergebnisse schnell kommen und negativ sind – dann könnte die Kita am Montag für jene Kinder, die nicht in  Quarantäne sind, wieder öffnen.

Mittwoch, 21. Oktober

Eine 88-jährige Leverkusenerin, die mit dem Corona-Virus infiziert war, ist am Montag verstorben. Das meldete die Stadtverwaltung am Mittwoch. Sie habe diverse Vorerkrankungen gehabt. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Leverkusen auf zehn. Seit März 2020 wurden in Leverkusen 889 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet, 561 Bürgerinnen und Bürger sind mittlerweile genesen. Unterdessen hat sich der Inzidenzwert weiter erhöht. Er liegt aktuell bei 84,3, das sind 0,6 mehr als am Vortag, aber 4,3 weniger als am Montag, an dem der bisherige Höchststand erreicht wurde. 

Ab morgen gelten wiederum andere Regeln für die Bürger. Mit einer neuen Allgemeinverfügung vollziehe die Stadtverwaltung das nach, was die Landesregierung aus der Kanzlerinnen-Runde in der vorigen Woche interpretiert hat, hieß es am Mittwoch. Das bedeutet Lockerungen, aber auch Verschärfungen: Das Alkoholverbot nachts auf der Straße ist wieder gekippt. Auch die Empfehlung zu Feiern zu Hause gibt es nicht mehr. Bisher wurde geraten, die Zahl der Teilnehmer auf 15 Personen zu beschränken. Feste außerhalb der eigenen vier Wände dürfen jetzt noch zehn Teilnehmer haben, normale Treffen mit Fremden wieder nur fünf.

Verschärft wird ab Mitternacht die Maskenpflicht. In den drei Fußgängerzonen in Wiesdorf, Opladen und Schlebusch müssen jetzt auch Menschen den Mund-Nasenschutz tragen, die gerade Sport treiben. Auch Radler müssen die Maske tragen, wenn sie in die Zonen fahren. 

Dienstag, 20. Oktober

Mit 27 neu gemeldeten Fällen wird der Inzidenzwert für Leverkusen am Dienstag mit 83,7 angegeben und ist damit im Vergleich zu Vortag leicht rückläufig.

Geschlossen blieb am Dienstag die katholische Kindertageseinrichtung St. Andreas in Schlebusch. Auskunft über die Gründe wollte die zuständige Kirchengemeinde auf Nachfrage  nicht geben. Ein Aushang am Tor der Kita besagt, dass „weitere Mitarbeiterinnen in Quarantäne geschickt wurden“. Es stünden derzeit nur noch drei Erzieherinnen zur Verfügung und es sei zu befürchten, dass auch diese in Quarantäne müssten. Das städtische Gesundheitsamt betont, dass die Schließung der Einrichtung nicht von ihm angeordnet worden sei.

Der Betrieb in den städtischen Kitas läuft derzeit reibungslos, am Dienstag war keine Gruppe oder Einrichtung geschlossen.

Montag, 19. Oktober

Auch am Montag steigt der Inzidenzwert für Leverkusen weiter. Am Morgen wird er mit 88,6 angegeben, im Vergleich zum Vortag kommen elf weitere bestätigte Infektionen hinzu.

Sonntag, 18. Oktober

Das NRW-Gesundheithsministerium gibt die Inzidenzzahl für Leverkusen am Sonntag mit 81,8 an - seit dem Vortag sind 26 neue nachgewiesene Infektionsfälle hinzugekommen. Damit liegt Leverkusen deutlich über dem NRW-Schnitt, der mit 54,5 aber bereits auch über kritischen Grenzen von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen liegt. Wegen des starken Anstiegs haben die Leverkusener Krankenhäuser ihre Besuchsregelungen ungepasst. Sportveranstaltungen mussten am Wochenende ohne Zuschauer stattfinden.

Samstag, 17. Oktober

Der Inzidenzwert in Leverkusen ist geringfügig gesunken und wird am Samstagmorgen mit 68,4 angegeben. Gegenüber dem Vortag sind zehn weitere Infektionsfälle bestätigt worden, zwölf Personen werden neu als genesen eingestuft. 251 Personen in Leverkusen werden zurzeit als an Covid-19 erkrankt eingestuft.

Freitag, 16. Oktober 

Der Inzidenzwert erschien zuletzt niedriger als er wirklich war: Am Freitag gab die Stadtverwaltung ihn mit 72,7 an. 20 Infizierte sind gegenüber dem Vortag hinzugekommen, 253 Erkrankte werden aktuell in Leverkusen gemeldet, das sind 18 mehr als am Vortag. Neun Patienten mit Covid-19 werden im Klinikum behandelt, davon eine Person intensivmedizinisch. Von ihnen sind sieben Leverkusener. Drei Patienten sind es im Sankt-Remigius Krankenhaus in Opladen, wo eine Person beatmet werden muss.

Donnerstag, 15. Oktober

Laut Angaben des Robert-Koch-Institutes steigt die Sieben-Tage-Inzidenz in Leverkusen am Donnerstag auf 75,7 und liegt damit deutlich über dem kritischen Wert von 50, ab dem verschärfte Maßnahmen gelten. Seit dem Vortag sind 27 neu gemeldete Fälle hinzugekommen. Das Alkoholverkaufsverbot wurde unterdessen von der Stadt wieder gekippt.

Mittwoch, 14. Oktober

747 Personen haben sich laut Stadt seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt, 523 gelten als genesen, 215 als aktuell erkrankt. Der Inzidenzwert liegt damit bei 70,2 nach Angaben der Stadtverwaltung.

Die Stadt rudert derweil bei den am Dienstag veröffentlichten Maßnahmen zurück: Nach Rückmeldungen aus Gastronomie, Einzelhandel und Bürgerschaft habe der Krisenstab „noch mal intensiv über einzelne Maßnahmen beraten“, heißt es. Das Alkoholverkaufsverbot entfällt nun komplett, erklärt Julia Trick. Und auch die Sperrstunde für die Gastronomie wurde verringert: Sie gilt nun von Mitternacht bis 6 Uhr (statt von 23 Uhr bis 6 Uhr.

Die Anpassungen müssten noch final mit den übergeordneten Behörden abgestimmt werden, so Trick, und sollen ab Donnerstag gelten.

Dienstag, 13. Oktober

Mit Leverkusen hat eine weitere Großstadt in Nordrhein-Westfalen eine wichtige Warnstufe in der Corona-Pandemie überschritten. In den vergangenen sieben Tagen habe es dort 62,3 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gegeben, hieß auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts (RKI) am Dienstagmorgen. Die Schwelle liegt bei 50 - sie wurde also deutlich übersprungen. Aus Sicht von Virologen ist Leverkusen damit wie so viele andere Städte auch ein „Corona-Risikogebiet“.

724 Personen haben sich nach Angaben der Stadt seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt, 523 gelten als genesen, 192 als aktuell erkrankt.

Montag, 12. Oktober

692 Gesamtinfizierte gibt derzeit in Leverkusen und 175 aktuelle Erkrankte. Die Inzidenzzahl liegt bei 44,6. 

Sonntag, 11. Oktober

Sehr deutlich gestiegen ist am Wochenende die Zahl der Corona-Infizierten. Das Leverkusener Gesundheitsamt meldete am Sonntag eine Zahl von 689 Betroffenen. Das sind 29 mehr als am Freitag. Die Inzidenzzahl ist entsprechend ebenfalls deutlich nach oben gegangen. Der Wert liegt jetzt bei 43,4, die Zahl der derzeit Erkrankten wird mit 172 angegeben. Damit sind nur zwei Patienten seit Freitag wieder gesund geworden.

Freitag, 9. Oktober

660 Gesamtinfizierte gibt derzeit in Leverkusen und 145 aktuelle Erkrankte. Die Inzidenzzahl liegt bei knapp 39. Vier Patienten werden aktuell im Klinikum behandelt, drei davon sind aus Leverkusen.

Am Montag, 12. Oktober, öffnet auch das Testzentrum Auermühle wieder. Diesmal kann man aber nicht mit dem Auto hin- oder durchfahren (kein „Drive-In“ mehr), man muss zu Fuß kommen, der Abstrich wird in einem ausgeschilderten Gebäude entnommen.

Die Betriebszeiten sind jeweils montags von 15 bis 19 Uhr, mittwochs von 15 bis 19 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr. Abstriche finden dort ausschließlich nach Zuweisung durch das Gesundheitsamt statt, betont die Stadt. Das betrifft in erster Linie Kontaktpersonen von positiv getesteten Patienten. Überweisungen durch den Hausarzt an das Abstrichzentrum sind nicht möglich. Ohne eindeutige Überweisung des Gesundheitsamtes kann das Gelände nicht betreten werden. Bürgerinnen und Bürger, die sich aufgrund von Krankheitssymptomen testen lassen wollen, müssen sich an den Hausarzt wenden, der entweder selbst einen Abstrich vornimmt oder eine Verordnung für einen Abstrich (in Leverkusen z.B. im Synlab-Container), ausstellt.

Weitere Informationen zum neuen Testzentrum erhalten Sie am Montag auf der Webseite des „Leverkusener Anzeiger“. 

Donnerstag, 8. Oktober

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt in Leverkusen bei 37,3. Angesichts der stark steigenden Fallzahlen in den vergangenen Tagen, wurde die Wupsi von der Stadt Leverkusen gebeten, die Kontrollintensität noch einmal zu erhöhen und die Busbahnhöfe als zentrale Verkehrsknotenpunkte verstärkt in den Blick zu nehmen. „Für die Sicherheit unserer Fahrgäste vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist es wichtig, dass sich wirklich jeder Fahrgast an die Maskenpflicht hält, das gilt auch auf den Bahnsteigen und an den Haltestellen. Vor dem Hintergrund immer weiter steigender Zahlen dürfen wir nicht nachlässig werden“, sagt Wupsi-Geschäftsführer Marc Kretkowski.

Ab sofort mehr Kontrolleure

Vom Freitag an wird auf dem Busbahnhof Leverkusen-Mitte zusätzliches Sicherheitspersonal eingesetzt, das das Wupsi-Personal bei der Kontrolle zur Einhaltung der Maskenpflicht unterstützt. Ab Montag, 12. Oktober, kommt auch am neuen Busbahnhof Opladen zusätzliches Sicherheitspersonal zum Einsatz. Mit diesem Vorgehen soll die Zahl der Verstöße dort deutlich reduziert werden.

Wer sich nicht an die Maskenpflicht in Bussen und Bahnen hält, muss seit Mitte August ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro zahlen. Um die Einhaltung zu kontrollieren, arbeitet die Wupsi intensiv mit dem Ordnungsamt der Stadt Leverkusen zusammen. Ende August wurden bereits gemeinsame Schwerpunktkontrollen in den Bussen und an den Haltestellen durchgeführt. Seitdem überprüfen die Kontrolleure der Wupsi auch ohne die Mitarbeiter des Ordnungsamtes die Maskenpflicht in den Fahrzeugen, nehmen bei Verstößen die Personalien der Fahrgäste ohne Mund-Nase-Schutz auf und leiten diese an das Ordnungsamt weiter. Die Stadtverwaltung Leverkusen verschickt dann entsprechende Bußgeldbescheide. (red)

Mittwoch, 7. Oktober

Insgesamt 632 Infizierte zählt die Stadt Leverkusen seit Ausbruch der Pandemie. Neun Menschen sind gestorben, 498 gelten als gesund. 125 Bürgerinnen und Bürger sind aktuell an Covid-19 erkrankt, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Stadt bei 38,5. Das Klinikum behandelt derzeit drei Covid-Patienten, zwei aus Leverkusen.

Bei der Avea gibt es mittlerweile auch zwei Infektionsfälle. Die Stadtverwaltung versichert aber, dass die Müllentsorgung gesichert sei.

Dienstag, 6. Oktober

Insgesamt 621 Infizierte zählt die Stadt Leverkusen seit Ausbruch der Pandemie. Neun Menschen sind gestorben, 498 gelten als gesund. 114 Bürgerinnen und Bürger sind aktuell an Covid-19 erkrankt, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Stadt bei 36.

Montag, 5. Oktober

Bei sieben gemeldeten Neuinfektionen ist  die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag mit 38,5 leicht rückläufig. Sie liegt aber weiter über dem kritischen Wert von 35. Es gelten weiterhin die verschärften Bestimmungen für private Feiern (Siehe: Freitag, 2. Oktober).

Die für das Wochenende geplante Kunstnacht hat der Krisenstab der Stadt aufgrund der hohen Zahlen abgesagt.  Für die Kunstnacht sei zwar  bereits im Vorfeld ein Hygienekonzept erstellt und mit dem Gesundheitsamt abgestimmt worden. „Angesichts der aktuellen Entwicklung musste nun dennoch eine Abwägung zu Gunsten des Gesundheitsschutzes aller Beteiligten vorgenommen werden“, begründet die Stadt ihre Entscheidung. „Ich bedauere diesen Schritt sehr. Die Absage fällt nicht leicht angesichts des großen Engagements der Leverkusener Künstlerinnen und Künstler“, sagt Kulturdezernent Marc Adomat. Die Entscheidung sei zu diesem Zeitpunkt dennoch „die einzig richtige.“

Wochenende, 3/4. Oktober

Über das Wochenende ist die Inzidenzahl weiter leicht gestiegen: Am Samstag auf 37,2 und am Sonntag auf 39,7. Unter den 611 insgesamt seit Beginn der Pandemie Infizierten Leverkusener Bürgerinnen und Bürger waren am Sonntag 107 aktuell erkrankte.

Freitag, 2. Oktober

Die Inzidenzzahl liegt in Leverkusen bei 36,6 und hat damit den kritischen Grenzwert von 35 Neuinfektionen in einer Woche pro 100.000 Einwohner überschritten. In Leverkusen gibt es nun 595 bestätigte Corona-Fälle. 95 Menschen gelten momentan als erkrankt, 491 Menschen sind wieder genesen, neun sind verstorben.

Die neue Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, die seit dem 1. Oktober gilt, schreibt bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von mehr als 35 strengere Maßnahmen vor. Die sogenannte „Corona-Bremse“ tritt in Kraft, wenn das Infektionsgeschehen nicht ausschließlich auf eine bestimmte Einrichtung  zurückzuführen ist. Besonders davon betroffen sind private Feiern im öffentlichen Raum: Feste wie Hochzeiten, Geburtstage oder Taufen sind ab sofort nun nicht mehr mit bis zu 150, sondern nur noch mit 50 Teilnehmern möglich. Außerdem müssen sie weiterhin drei Tage vorher beim Ordnungsamt angemeldet werden. Werden Verstöße gegen die Teilnehmerzahl festgestellt, kann die Stadt die Feier auflösen und Bußgelder verhängen.

Große private Feiern seien laut Leverkusener Gesundheitsamt „ein Hauptgrund“ für das steigende Infektionsgeschehen.  Auch die Situation an den Schulen hängt damit zusammen, wo es aufgrund der Lockerung der Maskenpflicht ebenfalls zu einem Anstieg der Zahlen kommt. Hier verfolge das Gesundheitsamt ein spezielles Konzept, indem nicht nur die Kontaktpersonen erster Ordnung in Quarantäne gestellt werden, sondern deren kompletter Haushalt, erklärt die Stadt (wir berichteten).

Über weitere Schutzmaßnahmen – wie beispielsweise eine Ausweitung der Maskenpflicht – sei die Stadtverwaltung  mit den übergeordneten Behörden im Gespräch. Aktuell werde nichts Weiteres veranlasst. Die Verwaltung ruft unabhängig davon weiterhin dazu auf, die bisher geltenden Schutzvorkehrungen einzuhalten, auf Reisen in Risikogebiete zu verzichten und den Mund-Nase-Schutz korrekt zu tragen. Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 50 wird es weitere Beschränkungen geben. Der städtische Krisenstab und Gesundheitsamt stünden „in intensivem Austausch auch mit den übergeordneten Behörden und beobachten und analysieren das Infektionsgeschehen fortwährend“, betont die Stadt.

Donnerstag, 1. Oktober

Die Inzidenzzahl der Neuinfektionen innerhalb einer Woche pro 100.000 Bürger ist am Donnerstag auf 32,3 geklettert und damit nahe an dem Wert von 35, ab dem neue Schutzmaßnahmen in Kraft treten sollen. Die Stadt hat zunächst die Test von symptomfreien Menschen in ambulanter und stationärer Pflege ausgeweitet. Bekannt wurde auch, dass sich die Quarantäne unter Umständen für Angehörige von nachweißlich Infizieren auf vier Wochen verlängern kann. Die Begründung dafür lesen Sie hier.

Ein 86-jähriger Leverkusener, der sich mit dem Corona-Virus infiziert hatte, ist am Wochenende verstorben. Der Mann hatte Vorerkrankungen. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Leverkusen auf insgesamt neun. Seit März 2020 wurden in Leverkusen 582 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet. 476 Bürgerinnen und Bürger sind seitdem wieder genesen.

Im Chempark gelten jetzt verschärfte Hygieneregeln: Seit vorigen Freitag muss in den Gebäuden von Currenta immer ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Auch auf dienstlichen Autofahrten gilt dies – und bei größeren Menschenansammlungen auch im Freien. Das berichtete am Donnerstag Jens Wippich, der neue Pandemiebeauftragte beim Chempark-Betreiber.

Mittwoch, 30. September

572 insgesamt Infizierte zählt die Stadt Leverkusen seit Ausbruch der Pandemie. Acht Menschen sind gestorben, 474 gelten als gesund. 90 Bürgerinnen und Bürger sind aktuell an Covid-19 erkrankt, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Stadt bei 29,3. Im Klinikum wird derzeit ein Covid-19-Patient behandelt.

Dienstag, 29. September

555 insgesamt Infizierte zählt die Stadt Leverkusen seit Ausbruch der Pandemie. Acht Menschen sind gestorben, 465 gelten als gesund. 82 Bürgerinnen und Bürger sind aktuell an Covid-19 erkrankt, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt laut Stadt bei 23,2.

Sonntag, 27. September

547 Bürgerinnen und Bürger haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt. Acht Menschen sind gestorben, 465 gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell sind 74 Menschen an Covid-19 erkrankt. Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenzzahl liegt laut Stadtverwaltung bei 18,3.

Freitag, 25. September

Die Zahlen verharren auf ähnlichem Niveau: 539 Bürgerinnen und Bürger haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt. Acht Menschen sind gestorben, 462 gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell sind 69 Menschen an Covid-19 erkrankt. 

Donnerstag, 24. September

529 Bürgerinnen und Bürger haben sich seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt. Acht Menschen sind gestorben, 452 gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell sind 69 Menschen an Covid-19 erkrankt. 

Mittwoch, 23. September

Wie gehabt haben sich 523 Bürgerinnen und Bürger seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt. Acht Menschen sind gestorben, 446 gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell sind 69 Menschen an Covid-19 erkrankt. Die aktuelle Sieben-Tage-Inzidenzzahl liegt laut Landeszentrum Gesundheit NRW bei 17,7.

Dienstag, 22. September

523 Gesamtinfizierte zählt die Stadt Leverkusen seit Ausbruch der Pandemie. Acht Personen sind seitdem gestorben. 441 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell zählen 74 Leverkusener als erkrankt.

Montag, 21. September

520 Gesamtinfizierte zählt die Stadt Leverkusen seit Ausbruch der Pandemie. Acht Personen sind seitdem gestorben. 438 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell zählen 74 Leverkusener als erkrankt.

Sechs Patienten werden derzeit im Klinikum behandelt, keiner davon stammt aus Leverkusen, teilt das Krankenhaus mit.

Freitag, 18. September

Auf 498 ist die Zahl der Gesamtinfizierten seit Beginn der Pandemie gestiegen. Seit Montag gibt es acht Todesfälle, 428 gelten nach Angaben der Stadt als genesen. Das bedeutet: 62 Personen gelten aktuell als erkrankt.

Bei der Erhebung der Zahl der Genesenen wurde wegen eines tabellarischen Fehlers eine zu hohe Anzahl an Personen als gesund gemeldet, teilt die Stadt auf ihrer Webseite mit. Die Zahlen sind mittlerweile entsprechend korrigiert. Die epidemiologisch wichtige 7-Tage-Inzidenz (Anzahl Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner) blieb von dem Fehler aber unberührt, betont die Stadt. Sie liegt aktuell bei 23,2.

Im Klinikum werden derzeit fünf Covid-19-Patienten behandelt, teil das Krankenhaus mit. Keiner der Patienten liegt auf der Intensivstation, keiner kommt aus Leverkusen.

Mittwoch, 16. September

Auf 492 ist die Zahl der Gesamtinfizierten seit Beginn der Pandemie gestiegen. Seit Montag gibt es acht Todesfälle, 467 gelten nach Angaben der Stadt als genesen. Das bedeutet: Lediglich 17 Personen gelten aktuell als erkrankt. Diese Zahl hat die Stadt mittlerweile korrigiert (s.o.)

Dienstag, 15. September

486 Gesamtinfizierte gibt es seit Beginn der Pandemie. Seit Montag gibt es acht Todesfälle, 455 gelten nach Angaben der Stadt als genesen. Das bedeutet: 23 gelten aktuell als erkrankt. Diese Zahl hat die Stadt mittlerweile korrigiert (s.o.)

Montag, 14. September

Einen achten Todesfall im Zusammenhang mit einer Covid-19 Erkrankung meldet das Leverkusener Klinikum am Montag, Ein 80-jähriger Leverkusener mit Vorerkrankungen, der sich mit dem Corona-Virus infiziert hatte, ist am Wochenende verstorben. Seit März 2020 wurden in Leverkusen 478 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet, 428 Bürgerinnen und Bürger sind mittlerweile genesen. Aktuell erkrankt sind 42 Personen. Im Klinikum werden derzeit fünf Patienten behandelt, zwei davon auf der Intensivstation.

Wochenende

463 Gesamtinfizierte gibt es seit Beginn der Pandemie. Sieben Todesfälle gibt es wie gehabt, 428 gelten als genesen. Das bedeutet: 28 gelten aktuell als erkrankt.

Freitag, 11. September

462 Gesamtinfizierte gibt es seit Beginn der Pandemie. Sieben Todesfälle gibt es wie gehabt, 413 gelten als genesen. Das bedeutet: 42 gelten aktuell als erkrankt.

Donnerstag, 10. September

Um sieben neue bestätigte Fälle hat sich am Donnerstag die Gesamtzahl der in Leverkusen mit dem Coronavirus infizierten Bürger auf 452 erhöht. Bei weiterhin sieben Todessopfern und 413 genesenen liegt die Zahl der aktuell erkrankten bei 32.

Mittwoch, 9. September

445 Gesamtinfizierte meldet die Stadt Leverkusen am Mittwoch. Sieben Todesfälle gibt es wie gehabt, 413 Personen gelten mittlerweile als genesen. Das bedeutet: Aktuell gelten 25 Leverkusener als erkrankt. Seit Ende August sinkt die Zahl deutlich.

Vier Covid-19-Patienten werden derzeit im Klinikum behandelt, zwei davon kommen aus Leverkusen.

Dienstag, 8. September

Seit dem Wochenende haben sich die Zahlen nicht erhöht, es bleibt bei 443 Gesamtinfizierten. Abzüglich sieben Todesfällen und 406 Genesenen gelten 30 Leverkusener als aktuell erkrankt. Nachdem die Zahlen seit Juli wieder angestiegen sind, ist die Tendenz seit Ende August rückläufig.

Kitas teilweise wieder im Offenen Konzept

Sechs der 39 städtischen Kitas sind nach Angaben von Jugendamtsleiterin Angela Hillen trotz der Corona-Einschränkungen zum Offenen Konzept zurückgekehrt. „Da geht die Gruppenform einfach baulich nicht“, sagt Hillen. In diesen Einrichtungen müssen die Erzieherinnen durchgängig Maske tragen. In den Einrichtungen, die in festen Gruppensettings arbeiten, muss das Personal nur im Umgang mit Eltern oder Kollegen anderer Gruppen Maske tragen, in der Gruppe nicht. „Wenn Kollegen in anderen Gruppen aushelfen, müssen diese in der Zeit aber auch eine Maske tragen“, erklärt Hillen. So soll sichergestellt werden, das im Corona-Fall nur eine Gruppe, nicht die ganze Kita geschlossen werden muss. Kürzlich hatte der Stadteltern vor der Rückkehr zum Offenen Konzept gewarnt. (stes)

Samstag/Sonntag, 5./6. September

443 Gesamtinfizierte meldet die Stadt Leverkusen am Wochenende. Sieben Todesfälle gibt es wie gehabt, 397 Personen gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell gelten 39 Leverkusener als erkrankt.

Freitag, 4. September

430 Gesamtinfizierte zählt die Stadt Leverkusen am Donnerstag. Sieben Todesfälle gab es bislang in der Stadt. 390 gelten als genesen, somit gelten 33 Personen als erkrankt. Zwei Covid-19-Fälle werden derzeit am Klinikum behandelt, darunter ist eine Person aus Leverkusen, sie wird auf der Intensivstation behandelt.

Donnerstag, 3. September

Die Zahl der Gesamtinfizierten ist seit Mittwoch um eins gestiegen und liegt somit bei 429. 357 Personen gelten hingegen am Donnerstag als genesen. Abzüglich der sieben Todesopfer, die Covid-19 in Leverkusen gefordert hat, liegt die Zahl der aktuell Erkrankten bei 65.

Mittwoch, 2. September

In Leverkusen gibt es ein siebtes Corona-Todesopfer. Wie die Stadt am Nachmittag mitteilt, war bereits im August ein 69-jähriger Leverkusener mit Vorerkrankungen in einem auswärtigen Krankenhaus gestorben. Dass die Info erst jetzt Anfang September erfolgte, erklärt die Stadtverwaltung damit, dass erst jetzt die entsprechende Meldung an das hiesige Gesundheitsamt vorlag.

Die Mortalitätsrate liegt aktuell bei 4,2 pro Hunderttausend Einwohnern und somit weiterhin deutlich unterhalb des Landesdurchschnitts in NRW, betont die Stadt. Seit März 2020 wurden in Leverkusen 428 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet, 349 Bürgerinnen und Bürger sind mittlerweile genesen.  

In Leverkusen gibt es derzeit offiziell 72 Personen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Binnen der vergangenen 24 Stunden kamen somit zwar vier neue Fälle hinzu, gleichzeitig aber wurden acht neue Personen als genesen eingestuft. Seit Beginn der Pandemie sind somit  offiziell 428 Leverkusener an Covid-19 erkrankt.

Dienstag, 1. September

Auch heute gibt es nur eine leichte Steigerung der Infiziertenzahl gegenüber dem Vortag: Derzeit sind bestätigt 64 Personen in Leverkusen an Covid-19 erkrankt. Das macht 411 Fälle seit Beginn der Pandemie.

Eine aktuelle Einschätzung gibt Dr. Martin Oehler, Leiter des Gesundheitsamtes, ab: „Die Anzahl der Neuerkrankungen der vergangenen sieben Tage pro 100 000 Einwohner unterliegt naturgmäß Schwankungen. Nachdem diese Zahl bei der letzten Einschätzung bei einem Wert um 20 lag, ist er derzeit wieder rückläufig. In Leverkusen sind weiterhin keine größeren „Hotspots“ zu verzeichnen.“

Allerdings seien unter anderem in Schulen und Kitas einzelne Fälle aufgetreten. Dies sei jedoch, solange es sich um Einzelfälle handele, grundsätzlich nicht beunruhigend. „Es ist zu erwarten, dass solche Infektionsgeschehen an Schulen und Kitas auch weiterhin auftreten werden.“ Deshalb habe der städtische Fachbereich Schulen gemeinsam mit dem Gesundheitsamt allen Schulleitungen der weiterführenden Schulen die Empfehlung ausgesprochen, innerschulisch zu entscheiden, am Maskentragen festzuhalten. 

Montag, 31. August

Übers Wochenende sind die Infiziertenzahlen nur leicht gestiegen und liegen jetzt bei 409 seit Ausbruch der Pandemie. Wie gehabt sind sechs Todesfälle bekannt, 331 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell 72 Personen als erkrankt gelten.

Freitag, 28. August

Masken bleiben weiterhin wichtig – auch nach der Entscheidung des NRW-Ministerpräsidenten, das verpflichtende Tragen einer Maske an weiterführenden Schulen am Montag auslaufen zu lassen.  Die Stadt reagiert auf den Beschluss folgendermaßen: Wie Stadtsprecherin Julia Trick am Freitag erklärt, hat der städtische Fachbereich Schulen gemeinsam mit dem Gesundheitsamt an alle Leitungen der weiterführenden Schulen „die Empfehlung ausgesprochen, innerschulisch zu entscheiden, am Maskentragen festzuhalten“. Die Begründung: Im Fall einer infizierten Person könne „bei konsequentem Maskentragen in aller Regel auf die Anordnung von Quarantäne für die anderen Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer verzichtet werden“.

Wie unterschiedlich die Auswirkungen von konsequentem Maskentragen letztendlich ist, konnte man in den vergangenen Tagen am Lise-Meitner-Gymnasium und an der Marienschule sehen: In Wiesdorf mussten 30 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne, am Marianum nicht (wir berichteten).

Auf 410 ist die Zahl der Gesamtinfizierten seit Ausbruch der Pandemie am Freitag laut Stadt gestiegen. Darunter sind sechs Todesfälle, 329 Menschen gelten als genesen: Das bedeutet, dass es aktuell 75 Infizierte in der Stadt gibt. Das Klinikum teilt mit, dass derzeit ein Covid-19-Patient auf der Intensivstation behandelt wird, die Person kommt nicht aus Leverkusen.

Donnerstag, 27. August

Die Gesamtzahl der Infizierten hat die Marke von 400 überschritten: 402 Menschen aus Leverkusen haben sich nach Angaben der Stadt seit Beginn der Pandemie mit dem Coronavirus angesteckt. Sechs Todesfälle gibt es bislang, 325 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell 71 Personen als erkrankt gelten.

Mittwoch, 26. August

Am Marianum in Opladen werden alle Schüler bis nächste Woche vorsorglich von Zuhause aus unterrichtet. Ersten Angaben zufolge hat sich ein Mitglied der Lehrerschaft mit dem Corona-Virus infiziert, die Person befindet sich allerdings bereits in Quarantäne. Bei den Schülern habe sich Verunsicherung breit gemacht, weil viele eine Risikobegegnung auf der Corona-Warnapp angezeigt bekommen haben. Daraufhin hat die Schulleitung des katholischen Gymnasiums den Unterricht nach der sechsten Stunde beendet und die ganze Schule für zwei Tage geschlossen.  Weil die infizierte Person konsequent Maske getragen habe, wurde keine Quarantäne verhängt.Am Donnerstag sollen Schüler und Lehrer, die Kontakt hatten, in der Schule getestet werden. Dabei handelt es sich um einen Vorsichtsmaßnahme. An anderen Schulen gibt es Ärger darüber, dass Schüler nicht getestet werden.

 

399 Infizierte zählt die Stadt Leverkusen. 6 Todesfälle sind darunter, 321 Personen gelten als genesen. Somit sind 72 Leverkusener aktuell an Covid-19 erkrankt. Im Klinikum werden aktuell vier Covid-19-Fälle behandelt, zwei Personen sind aus Leverkusen. Einer der vier Patienten liegt auf der Intensivstation, meldet das Klinikum.

Montag, 24. August

Ein 77-jähriger Leverkusener, der sich mit dem Corona-Virus infiziert hatte, ist am Wochenende im Klinikum verstorben. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle in Leverkusen auf sechs. Die Mortalitätsrate liegt aktuell bei 3,6 pro hunderttausend Einwohnern und somit laut Stadt deutlich unterhalb des Landesdurchschnitts in NRW.

Geschlossen werden musste eine weitere Kitagruppe in Bergisch-Neukirchen. In der städtischen Kita in der Wuppertalstraße wurden die Kontaktpersonen einer positiv getesteten Mitarbeiterin unter Quarantäne gestellt und die Gruppe, in der die Erzieherin arbeitet, für zwei Wochen geschlossen. Bereits vergangenen Woche war das katholische Montessori-Kinderhaus in Bergisch Neukirchen nach einem Coronafall unter den Mitarbeitern komplett geschlossen worden, zudem ist eine fünfte Klasse der Theodor-Heuss-Realschule in Opladen in Quarantäne. Am Lise-Meitner-Gymnasium wird die gesamte Oberstufe Q1 in dieser Woche vorsorglich online unterrichtet. Unter Quarantäne stehen laut Stadt aber nur einzelne Schüler.

Statistik: Nach drei Tagen ohne neue Meldung listet die Stadt am Montag elf Neuinfektionen auf. Da auch die Zahl der Genesenen gestiegen ist, gelten aktuell 72 Personen als erkrankt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 20,1 Probleme gibt es bei der Testung von Reiserückkehrern, wie SPD-Ratsherr Oliver Ruß berichtet, der aus dem Risikogebiet Kroatien zurück kam.

Sonntag, 23. August

Am Wochenende sind in der Stadt keine neuen Infektionen gemeldet worden. Es bleibt damit bei 383 positiven Corona-Tests seit Beginn der Pandemie, 66 davon gelten als aktuell erkrankt. Bekannt wurde ein Ausbruch beim Burscheider Kolbenring-Hersteller Federal-Mogul, von den bislang neun erkrankten Mitarbeitern lebt einer in Leverkusen.  

Freitag, 21. August

383 Infizierte zählt die Stadt Leverkusen. 5 Todesfälle sind wie gehabt darunter, 312 Personen gelten als genesen. Somit sind 66 Leverkusener aktuell an Covid-19 erkrankt.

Donnerstag, 20. August

In Opladen an der Theodor-Heuss-Realschule hat sich ein Schüler mit dem Coronavirus infiziert. Daraufhin hat das städtische Gesundheitsamt entschieden, diese Klasse zu schließen. Für alle Schüler der Klasse inklusive der dort unterrichtenden Lehrer gilt nun eine zweiwöchige Quarantäne. Wie Stadtsprecherin Julia Trick am Donnerstag mitteilt, würden nun alle Schüler dieser Klasse mithilfe des mobilen Abstrichdienstes auf das Virus getestet – die Quarantäne wird aber unabhängig vom Ergebnis verhängt. Wann das vorliegt, war am Donnerstag noch nicht abzusehen. Die Stadt hat sich dagegen entschieden, die komplette Schule zu schließen, da unwahrscheinlich sei, dass die Schüler andere Schüler unterschiedlicher Klassen anstecken.

Im Pflegeheim Upladin ist in der Zwischenzeit ein zweiter Infektionsfall bei einer Mitarbeiterin bekannt geworden, wie Leiter Wolfgang Pauls am Donnerstag bestätigt. Nach vergangener Woche ist es bereits die zweite Gruppe, die unter Quarantäne gestellt wurde. Diesmal sind 28 Bewohner betroffen.

In Leverkusen hat sich die Zahl der insgesamt Infizierten auf 376 erhöht.  312 gelten als genesen. Abzüglich der fünf Todesfälle gelten somit 59 Leverkusener als aktuell an Covid-19 erkrankt.

Mittwoch, 19. August

Der katholische Kindergarten Heilige Drei Könige im Platanenweg in Bergisch Neukirchen ist amtlich geschlossen worden. Bei einer amtlich angeordneten regelmäßigen Testung der Mitarbeiterinnen ist eine Mitarbeiterin positiv auf das Coronavirus getestet worden. Sie hatte zu diesem Zeitpunkt keinerlei Symptome und war deswegen vollkommen überrascht von dem Ergebnis. Auch bis zum jetzigen Zeitpunkt haben sich keinerlei Symptome gezeigt. Die Mitarbeiterin war schon seit einigen Wochen wieder im Dienst und kam jetzt nicht aus einem Urlaub zurück. Daher hat das Gesundheitsamt unserer Stadt über die gesamte Einrichtung eine zweiwöchige Quarantäne verhängt. Betroffen sind davon in Leverkusen nicht nur die Kinder und die Mitarbeiterschaft, sondern auch die direkten Angehörigen im häuslichen Umfeld. Für Familien, die außerhalb unserer Stadt wohnen, gelten die Regeln der jeweils zuständigen Kommune. Pfarrer Heinz-Peter Teller, selbst gerade aus zweiwöchiger Quarantäne entlassen, bietet bei aufkommenden Fragen und Schwierigkeiten den Beistand der Gemeinde an. Betroffene können sich unter ☎ 02171/ 395770 melden.

371 insgesamt Infizierte zählt die Stadt Leverkusen am Mittwoch. 312 gelten als genesen. Abzüglich der fünf Todesfälle gelten somit 54 Leverkusener als aktuell an Covid-19 erkrankt.

Dienstag, 18. August

Acht neue Infektionsfälle weist die Stadt im Vergleich zum Vortag aus. Seit Beginn der Pandemie haben sich damit 367 Leverkusener nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, bei fünf Todesfällen und 307 wieder Genesenen sind aktuell 55 Personen erkrankt.

Im Klinikum Leverkusen werden aktuell sieben Covid-19-Fälle stationär behandelt. Von diesen sieben Fällen kommen fünf aus Leverkusen. Zwei Patienten müssen intensivmedizinisch behandelt werden.

Eine 72-jährige Patientin, die mit Schlüsselbeinbruch ins Klinikum kam, lag neben einem Patienten, der zu dem Zeitpunkt eine unentdeckte Covid-Infektione hatte und berichtete uns von ihrer Erfahrung.

Montag, 17. August

Im Klinikum werden am Montag fünf Covid-19-Patienten behandelt, vier davon aus Leverkusen, teilt das Krankenhaus am Nachmittag mit. Ein Infizierter wird auf der Intensivstation beandelt. Bekannt wurde, dass sich auch fünf Mitarbeiter des Klinikums mit dem Virus angesteckt haben.

Wie am Wochenende gibt es 359 insgesamt Infizierte in der Stadt, darunter wie gehabt 5 Todesfälle. 307 Personen gelten als genesen, das bedeutet, dass aktuell 47 Leverkusener mit dem Coronavirus infiziert sind.

Samstag/Sonntag, 15./16. August

Insgesamt 13 infizierte Personen mehr als noch am Freitag zählt die Stadt Leverkusen an diesem Wochenende. Die Zahl der offiziell bestätigten Infektionen mit Covid-19 seit Beginn der Pandemie ist somit auf 359 gestiegen.

Freitag, 14. August

Sechs Infizierte mehr zählt die Stadt Leverkusen am Freitag. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 346, aktuell erkrankt sind 54 Bürger.

In der Pflegeeinrichtung Upladin ist am Freitag ein Coronafall bekannt geworden. Weitere Infos finden Sie hier. 

Donnerstag, 13. August

Erneut fünf Neuinfektionen verzeichnet die Stadt am Donnerstag. Damit steigt die Zahl der nachgewiesenen Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 340, aktuell erkrankt sind 48 Bürger. In den vergangenen sieben Tagen wurden insgesamt 16 Neuinfektionen registriert. Unter den Vorzeichen der Pandemie ist am Mittwoch die Schule wieder gestartet, wir haben Schüler und eine Schulleiterin gefragt, wie sie mit der neuen Situation umgehen. Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sieht die Situation kritisch und fordert veränderte Unterrichtszeiten.

Mittwoch, 12. August

In Leverkusen haben sich ingesamt 335 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, darunter gleichbleibend 5 Todesfälle. 287 Bürger gelten laut Stadt als genesen. Das bedeutet, dass aktuell 43 Personen an Covid-19 erkrankt sind.

Dienstag, 11. August

Die aktuellen Zahlen: Insgesamt haben sich 330 Leverkusener seit Ausbruch der Pandemie mit dem Coronavirus infiziert, darunter gleichbleibend 5 Todesfälle. 284 Bürger gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell 41 Personen an Covid-19 erkrankt sind.

Montag, 10. August

Die Zahl der seit Beginn der Pandemie offiziell Infizierten ist am Wochenende auf 327 gestiegen. Derzeit sind in Leverkusen erwiesenermaßen 39 Menschen an Covid-9 erkrankt. Aktuell befinden sich drei Erkrankte im Klinikum, zwei von ihnen stammen aus der Stadt. Einer der Patienten wird auf der Intensivstation behandelt.

Wegen der steigenden Zahlen hat das Klinikum seine Vorkehrungen verschärft. Seit dem 3. August werden alle Patienten auf das Virus getestet, auch wenn sie symptomfrei sind. „In mehr als 500 Tests haben wir aber keinen einzigen positiven Befund gehabt“, sagt Dr. Stefan Reuter, Leiter der Infektiologie am Klinikum. Bis zu 70 Intensivbetten könne das Klinikum für den Fall einer zweiten Welle kurzfristig bereitstellen. „Es gibt dafür Schattendienstpläne, wir können die Kapazitäten an das Geschehen angepasst hochfahren.“ 

Die Testkapazitäten seien trotz der vielen Reiserückkehrer und der Tests für Lehrer und Erzieher noch bei Weitem nicht ausgereizt. Wenn Hausärzte überfordert seien, könnten sie Patienten an das Synlab am Klinikum überweisen, hier gäbe es immer noch Termine für den gleichen Tag. Im Notfall ließe sich auch das mobile Testzentrum an der Auermühle reaktivieren, sagt Gesundheitsamtsleiter Martin Oehler. 

Die aktuelle Entwicklung beobachtet Oehler aufmerksam, sieht aber keinen Grund für Panik. „Die Sieben-Tage-Inzidenz lag in Leverkusen lange deutlich unter zehn und auch immer unter dem Landesschnitt. Zuletzt hatten wir steigende Zahlen und lagen bei elf bis zwölf. Jetzt sind wir bei 8,5. Wir sind nicht auf einer unaufhaltsamen Fahrt nach unten.“ Auch Sozialdezernent Alexander Lünenbach sagt, die Situation sei so zu erwarten gewesen: „Die Zahlen steigen wieder, aber nicht unkontrollierbar.“ Dass es kein „Ausbruchsszenario“ gegeben habe, sei auch der konsequenten Testung in Alten- und Pflegeheimen zu verdanken. 

Freitag, 7. August

Die Zahl der Gesamt-Infizierten ist um 2 auf 231 gestiegen im Vergleich zum Vortag. Aktuell sind somit 33 Personen an Covid-19 erkrankt.

Donnerstag, 6. August

Zwei Infizierte mehr meldet die Stadtverwaltung im Vergleich zum Vortag. Somit haben sich seit Ausbruch der Pandemie 319 Personen in Leverkusen mit dem Coronavirus angesteckt. 5 Todesfälle wie gehabt, 83 sind genesen, aktuell sind somit 31 Personen an Covid-19 erkrankt.

Mittwoch, 5. August

Die Zahlen haben sich seit Dienstag laut Stadtverwaltung nicht mehr geändert.

Dienstag, 4. August

Die Zahl der insgesamt Infizierten ist seit Montag um drei gestiegen, 317 Menschen sind somit seit Ausbruch der Pandemie an Covid-19 erkrankt. Darunter sind wie gehabt fünf Todesfälle. 283 Personen gelten nach Angaben der Stadt als genesen (zwölf mehr als am Vortrag), somit sind aktuell 29 Leverkusener mit dem Coronavirus infiziert. Das Klinikum behandelt aktuell zwei Covid-19-Patienten, teilt die Pressesprecherin mit. 

Mit Blick auf die geplante Aufnahme des Regelbetriebs haben die zuständigen Landesministerien zudem eine Teststrategie für die Kindertagesbetreuung und die Schulen vereinbart, teilt die Stadtverwaltung mit. Das Konzept sieht auch in Leverkusen vor, dass sich alle Beschäftigten an den öffentlichen und privaten Schulen sowie in der Kindertagesbetreuung im Zeitraum vom 3. August bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage freiwillig auf das Corona-Virus testen lassen können. Die Kosten für die Testungen übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen. Auch diese Testungen laufen nach Angaben der Stadt grundsätzlich über die niedergelassenen Ärzte.

Montag, 3. August

In Leverkusen sind insgesamt mittlerweile 314 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Wie gehabt sind darunter 5 Todesfälle. 271 gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell 38 Menschen an Covid-19 erkrankt sind.

Donnerstag, 30. Juli

Aktuell vermeldet das Gesundheitsamt insgesamt 303 Infektionen in Leverkusen, bei 268 Genesenen und fünf Todesfälle sind das aktuell 30 Infizierte.

Die Kplus-Gruppe will in ihren Krankenhäusern, in Leverkusen dem Remigius-Krankenhaus in Opladen und dem St. Josef Krankenhaus in Wiesdorf, alle Patienten auf das Corona-Virus testen lassen. "Wir sehen diese Tests angesichts wieder steigender Infektionszahlen als gute Möglichkeit an, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Patienten zu schützen", sagt eine Sprecherin.

Mittwoch, 29. Juli

Am Mittwoch hat die Statstik der Stadt Leverkusen die Marke von 300 gemeldeten Infektionen mit dem Corona-Virus erreicht. Das sind zwei mehr als am Vortag. Abzüglich der Genesenen und Verstorbenen gelten aktuell 28 Bürger als erkrankt. Die Entwicklung der Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie in Leverkusen in unserer Grafik (Stand, 26. Juli):

Verlauf der Infektionszahlen in Leverkusen nach Kalenderwoche © Thomas Böhne Verlauf der Infektionszahlen in Leverkusen nach Kalenderwoche

Dienstag, 28. Juli

Seit dem Vortag sind weitere vier Infektionen bei Leverkusenern bestätigt worden. Damit gibt es in Leverkusen aktuell 29 Infizierte.

Montag, 27. Juli

Die Infektionszahlen haben sich zum Vortag nicht verändert. Martin Oehler, Leiter des Leverkusener Gesundheitsamtes, nimmt hier Stellung zu den steigenden Zahlen.

Sonntag, 26. Juli

Um weitere drei Personen ist nach Angaben des Gesundheitsamts die Gesamtzahl der vom Corona-Virus befallenen Leverkusener gestiegen. Insgesamt werden jetzt 294 Personen in der Statistik geführt. Als geheilt gelten weiterhin 264 Personen; somit liegt die Zahl der akut Erkrankten nun bei 30. Dem Virus werden bisher fünf Todesfälle zugerechnet. 

Samstag, 25. Juli

Seit Wochenbeginn ist das Infektionsgeschehen in der Stadt wieder dynamischer. Meldete das Gesundheitsamt zunächst noch insgesamt 278 Infizierte seit Ausbruch der Pandemie, stieg ihre Zahl bis zum Samstag auf 291. Das waren sechs mehr als noch am Freitag. Allerdings erhöhte sich die Zahl der Leverkusener, die als genesen gelten, ebenfalls. Am Samstag wurde ihre Zahl mit 264 angegeben, gegenüber 251 am Beginn der Woche.

Montag, 20. Juli

Nach der aktuellen Statistik der Stadt Leverkusen haben sich inzwischen 278 Leverkusener mit dem Coronavirus infiziert. Es bleibt weiterhin bei fünf Todesfällen, 251 Infizierte sind wieder genesen. Das heißt, dass aktuell 22 Menschen in der Stadt an Covid-19 erkrank sind. Allerdings lässt die Disziplin einiger Bürger nach: Mitarbeiter am Klinikum sehen sich Anfeindungen ausgesetzt, wenn sie auf die Einhaltung der Regeln pochen.

Donnerstag, 16. Juli

Die Zahlen in Leverkusen haben zum Donnerstag hin einen Sprung gemacht: Aktuell sind 18 Leverkusener an Covid-19 erkrankt. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 274 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt, wie gehabt darunter 5 Todesfälle. 251 Bürger gelten als genesen.

Mittwoch, 15. Juli

Die Zahl der aktuell Infizierten ist am Mittwoch auf zwölf gestiegen. Insgesamt haben sich im Laufe der Pandemie 266 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. Als genesen gelten 249. 

Dienstag, 14. Juli

Auch am Dienstag gibt es keine neuen Entwicklungen, die Zahl der aktuell Infizierten bleibt bei elf.

Montag, 13. Juli

Seit dem Wochenende haben sich die Zahlen nicht verändert. Es bleibt bei aktuell elf Erkrankten.

Sonntag, 12. Juli

In Leverkusen haben sich drei Menschen neu mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben der Stadt von Sonntag haben sich somit seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 265 Personen infiziert, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 249 Personen gelten als genesen. Das bedeutet: Aktuell sind in Leverkusen elf Menschen an Covid-19 erkrankt. Erstmal seit einigen Wochen ist diese Zahlen wieder zweistellig. Ende Juni war die Zahl auf lediglich vier gesunken.

Freitag, 10. Juli

Die Zahl der Infizierten ist seit Donnerstag um zwei gestiegen. Insgesamt haben sich somit 260 Personen mit dem Coronavirus in Leverkusen infiziert, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 246 Menschen gelten laut Stadtverwaltung als genesen, das bedeutet: Aktuell sind neun Personen erkrankt.

Donnerstag, 9. Juli

Die Zahlen am Donnerstag sind konstant, seit Dienstag haben sich keine Veränderungen ergeben.

Mittwoch, 8. Juli

Die Zahlen sind seit Dienstag nicht gestiegen. Wie gehabt sind aktuell sieben Personen in Leverkusen mit dem Coronavirus infiziert.

Dienstag, 7. Juli

Zwei Neuinfektionen meldet die Stadt Leverkusen am Dienstag. 258 Menschen sind somit infiziert, fünf gestorben und 246 genesen. Das bedeutet: Aktuell sind sieben Personen erkrankt.

Montag, 6. Juli

Keine Veränderungen gibt es in der Corona-Situation. Nach Angaben des Gesundheitsamtes waren am Montag weiterhin 256 Personen insgesamt infiziert. Die Zahl der Genesenen liegt jetzt bei 245 Leverkusenern. (tk)

Sonntag, 5. Juli

Um eine Person gestiegen ist am Wochenende die Zahl der vom Coronavirus infizierten Personen in der Stadt. Nach Angaben des Gesundheitsamtes haben sich nunmehr 256 Leverkusener angesteckt. Das ist eine Person mehr als am Freitag. (tk)

Freitag, 3. Juli

  Die Zahlen zum Wochenende: Aktuell sind 255 Coronainfektionen in Leverkusen bekannt. Darunter sind, unverändert, fünf Todesfälle. 244 Bürger gelten nach Angaben der Stadt als genesen, das bedeutet: Aktuell sind in Leverkusen sechs Menschen infiziert.

Donnerstag, 2. Juli

Die Infiziertenzahl ist im Vergleich zum Vortag um einen Fall gestiegen und liegt jetzt bei 254 (dazu kommen wie gehabt fünf Todesfälle). 243 gelten als genesen.

Der ADFC Leverkusen öffnet am Samstag, 4. Juli, von 11 Uhr bis 13 Uhr, erstmals wieder seinen Infoladen in Opladen, Freiherr-vom-Stein-Straße 3, in den Räumen der Bahnstadtinfo. Dort gibt es Informationen und Beratungen über Radtouren in und um Leverkusen, technische Beratungen zum Kauf eines Fahrrads werden ebenso angeboten wie Informationen zu aktuellen Themen der Radverkehrspolitik in Leverkusen. Das Mobilitätskonzept Leverkusen 2030+, welches auf der Sitzung des Stadtrates Ende Juni verabschiedet worden ist, spielt dabei eine herausragende Rolle. Das Mobilitätskonzept gilt als Grundlage der künftigen Radverkehrsplanung in Leverkusen. (red) 

Mittwoch, 1. Juli

Zum Schutz der Mitarbeiter und Kunden vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus war es im März nötig geworden, den Vordereinstieg in den Bussen zu sperren und den Fahrerbereich mit einer Folie abzutrennen. Inzwischen konnte aber eine dauerhafte Lösung gefunden werden: Nach einigen Tests mit Scheiben unterschiedlicher Hersteller sind jetzt die ersten Busse der Wupsi mit einer Trennscheibe zur Fahrerkabine ausgestattet. Somit kann in diesen Bussen ab dem 1. Juli auch wieder der Ticketverkauf angeboten werden. Im ersten Schritt handelt es sich um circa 40 Fahrzeuge. Da für jedes Busmodell Maßanfertigungen erforderlich sind, die einzeln vom TÜV freigegeben werden müssen, und da es aufgrund des Coronavirus zu Lieferengpässen kommt, kann der Umbau nur schrittweise erfolgen. Die komplette Busflotte wird in den nächsten Wochen umgerüstet.

Die umgebauten Fahrzeuge sind von außen mit Schildern markiert, die auf einen Vordereinstieg und möglichen Ticketkauf hinweisen.

Fahrgäste sollen aber bis zum vollständigen Umbau der gesamten Flotte weiterhin ihre Tickets vorab in einem der Kundencenter oder per Handyticket kaufen. (red)

Aktuell sind somit 253 Corona-Erkrankungen bekannt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 243 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell fünf Coronaerkrankungen bekannt sind. 

 

Dienstag, 30. Juni

Zwei neue Infizierte gibt es seit Montag: Aktuell sind somit 253 Corona-Erkrankungen bekannt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 242 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell sechs Coronaerkrankungen bekannt sind. 

Das Hallenbad Calevornia hat nun auch wieder geöffnet. Montag bis Sonntag von 9 bis 22 Uhr. Sowohl im Wiembachtal als auch im CaLevornia bleiben Außen- und Innenbereich voneinander getrennt. Für den Zutritt zum Hallenbad muss ein Konktaktdatenformular ausgefüllt werden. Mehr Infos unter www.calevornia.de.

Montag, 29. Juni

Die Zahlen bewegen sich weiterhin auf einem sehr geringen Niveau. 251 Infektionen sind laut Stadtverwaltung bekannt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 242 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell lediglich vier Coronaerkrankungen bekannt sind. 

Freitag, 26. Juni

Die aktuellen Zahlen: 251 Infektionen sind laut Stadtverwaltung bekannt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 241 Menschen gelten als genesen. Das bedeutet, dass aktuell nur fünf Coronaerkrankungen bekannt sind.

Donnerstag, 25. Juni

Bereits seit Tagen bleiben die Zahlen in Leverkusen stabil. Aktuell sind nach Angaben der Stadt 250 Infektionen bekannt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 237 Einwohner gelten als genesen, das bedeutet: Aktuell sind acht Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Dienstag, 23. Juni

Es gibt weitere Neuerungen: Seit 20. Juni dürfen (einmalig selbst organisierte) Schulabschlussfeiern außerhalb von Schulanlagen und -gebäuden unter besonderen Maßnahmen stattfinden, teilt die Stadt mit.

Aktuell sind 250 Infektionen bekannt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 237 Einwohner gelten als genesen, das bedeutet: Aktuell sind acht Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Schützenfest endgültig abgesagt

Das Schlebuscher Schützen- und Volksfestes 2020 ist endgültig abgesagt. Nachdem klar war, dass es wegen der Corona-Pandemie nicht am Fronleichnamswochenende stattfinden kann, hatten die Organisatoren noch eine Verlegung in den Herbst in Aussicht gestellt. „Mit der Entscheidung, dass bis mindestens 31. Oktober 2020 keine Großveranstaltungen in Deutschland stattfinden dürfen, hat sich auch unsere letzte Hoffnung auf ein Schlebuscher Schützen- und Volksfest Anfang September in Luft aufgelöst“, schreiben die Veranstalter. Gesundheit gehe jedoch vor und so sei im Moment auch noch nicht klar, ob und wie im nächsten Sommer Großveranstaltungen stattfinden dürfen. Die Planungen für 2021 laufen aber dennoch. „Wir hoffen sehr, dass wir uns im kommenden Jahr am Fronleichnam-Wochenende, vom 3. bis zum 6. Juni 2021, im Wuppermannpark und auf dem Marktplatz wiedersehen“, heißt es weiter. (stes)

Neue Einreiseverordnung

Weiterhin gibt es eine aktualisierte Einreiseverordnung: Alle Levrkusener, die sich innerhalb von 14 Tagen vor dem Zeitpunkt der Einreise nach Nordrhein-Westfahlen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich direkt für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Außerdem müssen sie sich als Reiserückkehrer melden. Bürger, die betroffen sind, melden sich per E-Mail an corona@stadt.leverkusen.de bei der Stadt mit folgenden Angaben: im Betreff "Corona-Einreiseverordnung", Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Telefon, Reisedaten, Hinweise gegebenenfalls auf grippeähnliche Symptome (welche, seit oder bis wann, usw.) oder telefonisch beim Corona-Bürgertelefon der Stadt unter der Telefonnummer (0214) 406-3333.

Die Quarantäne-Pflicht kann laut Stadt entfallen, wenn eine molekularbiologische Testung (PCR-Test) nicht älter als 48 Stunden und in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem vom Robert-Koch-Institut aufgelistetem Staat bei der Gesundheitsbehörde vorgelegt wird.

www.leverkusen.de

Sonntag, 21. Juni: Weitere Tests im DRK-Heim

Der Coronafall im Alten- und Pflegeheim an der Düsseldorfer Straße hat weitere Konsequenzen: Nachdem das Haus am Freitag für zwei Wochen unter Quarantäne gestellt worden war, folgten am Samstag weitere Test: Bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern, die Kontakt zu der Mitarbeiterin hatten, wurden Abstriche genommen. Die Zahl der insgesamt Infizierten in Leverkusen stieg am Wochenende um zwei auf 250 Personen. (tk)

Freitag, 19. Juni: Neuer Coronafall im Pflegeheim

Das DRK-Seniorenheim an der Düsseldorfer Straße steht für zunächst zwei Wochen unter Quarantäne. Bei einer Reihenuntersuchung ist eine Pflegerin des Hauses am Mittwoch positiv getestet worden. Sie zeigt bisher keine Krankheitssymptome. Da sie Kontakt zu zahlreichen Bewohnern und Mitarbeitern im Haus hatte, sollen am Samstag alle Besucher und Mitarbeiter erneut getestet werden. Auch Besucher und Angehörige werden informiert, die in den vergangenen Wochen das Heim besucht und ihre Namen und Adressen auf den entsprechenden Listen hinterlassen haben und sich nun ebenfalls testen lassen sollen. So soll eine Weiterverbreitung des Virus vermieden und im Fall einer Infektion eine schnelle Behandlung ermöglicht werden.

Um eine Verbreitung des Coronavirus gerade in der Risikogruppe der über 60-Jährigen zu vermeiden, werden in allen zwölf stationären Pflegeeinrichtungen in Leverkusen seit gut drei Wochen vorsorglich alle Mitarbeitenden systematisch getestet, die direkten Kontakt zu Bewohnern haben. Insgesamt handelt es sich um rund 1300 Personen. Die Abstriche erfolgen einmal pro Woche jeweils vor Ort in den Einrichtungen durch einen mobilen Abstrich-Dienst. Die Testungen sind zunächst für eine Dauer von acht Wochen vom Gesundheitsamt in Auftrag gegeben. Im Anschluss werden die Erfahrungen ausgewertet.  

In Leverkusen haben sich insgesamt 248 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, wie gehabt sind darunter fünf Todesfälle. 237 Personen gelten als genesen. Das heißt, aktuell sind in der Stadt sechs Menschen infiziert.

Katholische Bildungsstätte mit mehr digitalen Angeboten

Die Katholische Bildungsstätte hat ihr neues Programm für das zweite Halbjahr veröffentlicht. Natürlich werden die Kurse gemäß den Corona-Verordnungen durchgeführt: Mit Abstand, einer Maximalanzahl an Leuten in den jeweiligen Räumen oder mit geteilten Gruppen, erklärt Leiterin Sabine Höring. Vieles soll wieder als Präsenzveranstaltung vor Ort durchgeführt werden, doch neu ist, dass es auch einzelne Kurse komplett online geben wird. Dafür hat die Bildungsstätte eine offizielle Lizenz des Online-Anbieters Zoom erworben. Und sollten die Beschränkungen im Laufe des Jahres wieder restriktiver werden, könnten auch viele Referenten auf Webinare im Internet umsteigen, erklärt Höring.

Mittwoch, 17. Juni

Die Infektionszahlen haben sich zum Vortag kaum verändert: Es sind weiterhin 246 Fälle bekannt, fünf Todesfälle, die Zahl der Genesenen steigt auf 235. Das bedeutet, es sind aktuell sechs Personen erkrankt.

Der Chempark und die ansässigen Unternehmen empfehlen allen ihren Mitarbeitern die Installation der in dieser Woche gestarteten Corona-Warn-App – auf Diensthandys ebenso wie auf Privathandys. „Als Arbeitgeber wollen wir natürlich die Gesundheit unserer Mitarbeiter schützen. Wir verstehen uns aber auch als verantwortungsvollen Teil der Nachbarschaft“, erklärt Leiter Lars Friedrich. Knapp 50 000 Menschen arbeiten im Chempark. (aga)

Dienstag, 16. Juni

Ab Sonntag, 21. Juni, finden wieder Schmiedevorführungen im Freudenthaler Sensenhammer statt, allerdings nur mit begrenzter Teilnehmerzahl (zehn). Das erklärt das Museum am Dienstag. Die Führungen finden um 13.00 Uhr, 14.15 Uhr und 15.00 Uhr statt. 

Darüber hinaus ist nun auch wieder Grillen erlaubt, teilt die Stadt Leverkusen mit. Erlaubt ist es allerdings nur auf vier öffentlichen Flächen und es dürfen nur Gruppen von bis zu 10 Personen, enge Verwandte, Personen aus zwei verschiedenen Haushalten dabei sein. Die Infektionszahlen sind im Vergleich zum Vortag unverändert. 

Montag, 15. Juni

Aktuell sind 246 Infektionsfälle bekannt, darunter wie gehabt fünf Todesfälle. 234 Bürger gelten als genesen.

Da die Krankenhäuser wieder in den Normalbetrieb schalten und planbare Operationen wieder stattfinden, ruft das Deutsche Rote Kreuz zu dringend benötigten Blutspenden auf. Die nächste Blutspendemöglichkeit findet am Mittwoch, 24. Juni, in Bergisch Neukirchen von 15:00 - 19:30 Uhr in der DRK - Begegnungsstätte, Burscheider Str. 178 statt.

Mittwoch, 10. Juni: Sportvereine bekommen mehr Zeit

Seit Anfang Juni können Sportvereine die städtischen Sporthallen außerhalb der Schulzeiten unter Einhaltung der entsprechenden Hygienevorkehrungen wieder für den Vereinssport nutzen. Nun hat die Stadtverwaltung entschieden, die Sporthallen zudem während der gesamten Sommerferien für die Vereine zu öffnen (anstatt wie üblich nur drei Wochen). In der anderen Zeit finden Grundreinigungen statt. Da diese jedoch bereits in der Corona-bedingten Schließungszeit der Hallen stattgefunden haben, kann darauf in diesem Jahr verzichtet werden, teilt die Stadtverwaltung mit. So möchte sie den Vereinen die Möglichkeit gegeben, ihr Trainingspensum in den Sommerferien auszuweiten, nachdem Corona-bedingt so lange kein Training möglich war.

Die aktuellen Zahlen: Infiziert sind 244 Leute in Leverkusen, nach wie vor gibt es fünf Todesfälle, 233 Menschen gelten als genesen. (aga)

Montag, 8. Juni

Aktuell sind in der Stadt Leverkusen 242 Corona-Infektionsfälle bekannt (darunter fünf Todesfälle), 231 von den Infizierten gelten mittlerweile als genesen. Somit haben sich zurzeit nur sechs Bürgerinnen und Bürger mit dem Coronavirus angesteckt.

Das Technische Hilfswerk Leverkusen geht wieder in den Regeldienstbetrieb: Am Donnerstag, 18. Juni, und Samstag, 20. Juni, läuft dieser unter Hygieneauflagen wie Abstandsregeln, Desinfektionsmaßnahmen und Mundschutzpflicht wieder nach Dienstplan. Am Donnerstag ist die Verwaltung des THW Leverkusen von 18 bis 21 Uhr erreichbar. Wer das Büro an der Schlangenhecke 3 besuchen möchte, wird gebeten, zuvor unter ☎ 02171 / 38 71 50 oder per E-Mail an herbert.schumacher@thw-leverkusen.de einen Termin zu vereinbaren. Die Rückkehr zum Regelbetrieb wurde im Arbeitssicherheitsausschuss des THW beschlossen, Grundlage ist die Entspannung der Coronalage in der Stadt mit derzeit weniger als fünf Neuinfizierten innerhalb von sieben Tagen. Seit März fanden aufgrund des bundesweiten Shutdowns beim THW Leverkusen keine Dienste, Ausbildungen und Lehrgänge statt. Jederzeit einsatzbereit waren die Helferinnen und Helfer während dieser Zeit trotzdem. Sie erledigten darüber hinaus zum Beispiel Transportaufgaben für mehrere Bundesbehörden. (aga/dre)

Sonntag, 7. Juni

Aktuell sind im Stadtgebiet noch elf Menschen nachweislich mit dem Corona-Virus infiziert, von den 242 positiv getesten Menschen sind 231 wieder genesen.

Der Bauservice, der von den städtischen Fachbereichen Stadtplanung und Bauaufsicht als Service für  Bürger angeboten wird, ist ab dem 8. Juni auch wieder persönlich vor Ort erreichbar.

Auch die Öffnungszeiten werden ausgeweitet: Ab Montag können sich Leverkusener montags bis freitags im Elberfelder Haus  beraten lassen, allerdings nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Darauf weist die Stadt hin. Besucher wenden sich dazu vorab an ihren  zuständigen Sachbearbeitern. Die entsprechenden Telefonnummern stehen der Internetseite der Stadtverwaltung Leverkusen unter „Rathaus&Service, Stadtverwaltung, Fachbereiche(Ämter), Bauaufsicht, Bauservice“. Alternativ können sich Bürger auch per E-Mail melden. Vor Ort gelten die üblichen Corona-Schutzmaßnahmen.  

http://geoportal.leverkusen.de

Freitag, 5. Juni

Die Zahl der Genesenen steigt weiter an. Infizierte: Aktuell meldet die Stadt 241, darunter fünf Tote und 224 Genesene. Das bedeutet: Aktuell sind in Leverkusen nur 12 Personen an Covid-19 erkrankt.

Mittwoch, 3. Juni

Stadtbiblitohek LEV © Ralf Krieger Stadtbiblitohek LEV

Ab dem 8. Juni öffnen die drei Bibliotheks-Zweigstellen in Opladen, Schlebusch und Steinbüchel ihre Türen wieder für Besucher. Wie in der seit dem 19. Mai geöffneten Hauptstelle gelten auch in den Zweigstellen coronabedingte Einschränkungen. Neben der üblichen Maskenpflicht und dem Abstandsgebot gilt, dass Bibliotheken die Kontaktdaten ihrer Besucher erfassen müssen, schreibt die Stadtverwaltung. Dazu wird vor dem Betreten der Bibliothek die Ausweisnummer erfasst und der Zeitpunkt des Zutritts bzw. des Verlassens vermerkt. Die erfassten Daten werden nach vier Wochen gelöscht und nur dann mit den persönlichen Daten verknüpft, falls die Rückverfolgung einer Infektion notwendig werden sollte.

Aktuell sind 241 Coronainfektionen bekannt, 219 Menschn gelten als genesen.

Dienstag, 2. Juni

Auch am Tag nach dem langen Feiertagswochenende meldet die Stadt Leverkusen keine neuen Infektionsszahlen. Auch am Klinikum werden derzeit keine Patienten mit Covid-19 behandelt.

Samstag/ Sonntag / Montag 1. Juni

Über das lange Pfingstwochenende sind keine neuen Infektionsfälle gemeldet worden. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infektionen in der Stadt liegen nach Angaben vom Montag unverändert bei 240 Fällen (einschließlich der fünf Todesfälle), 216 davon sind genesen.

Donnerstag, 28. Mai

Skatepark unter der Stelze dazu (Archivbild) © Ralf Krieger Skatepark unter der Stelze dazu (Archivbild)

Ab Freitag, 29. Mai, werden der Skaterpark unter der Stelze sowie der Bolz- und Skateplatz an der Campusallee/Ecke Fakultätsstraße in der neuen Bahnstadt Opladen wieder geöffnet, teilt die Stadtverwaltung mit und weist darauf hin, dass auch dort selbstverständlich die geltenden Abstandsregeln eingehalten werden müssen.

Montag, 25. Mai: Stadt bilanziert ruhiges Wochenende

Trotz des Feiertags am vergangenen Donnerstag und dem damit verbundenen langen Wochenende für viele ist es in der Stadt ruhig geblieben, bilanziert der Corona-Krisenstab. Es habe keine besonderen Vorkommnisse gegeben, auch nicht im Bereich des Neulandparks. "Gerüchte, dass der Neulandpark wieder geschlossen werden soll, stimmen nicht", sagt Stadtsprecherin Heike Fritsch.

Montag, 25. Mai: Wieder Covid-Patient im Klinikum

Es ist erneut ein bestätigter Covid-Patient in stationärer Behandlung am Klinikum Leverkusen. Der Patient ist Leverkusener und wird auf der Infektionsstation isoliert und behandelt, teilt das Klinikum am Montag mit. Ansonsten sind die Zahlen nach Angaben der Stadtverwaltung unverändert geblieben: 233 Fälle, davon 207 Genesene und fünf Todesfälle.

Montag, 25. Mai: Mehr Außengastronomie

Gastronomen können im Fachbereich Bürger und Straßenverkehr die Ausweitung ihrer Außengastronomiefläche beantragen. Damit sollen von der Corona-Pandemie betroffene Betriebe unterstützt werden, schreibt die Stadt in einer Mitteilung. Der Fachbereich prüft, in welchen Fällen eine Ausweitung zulässig ist und stellt gegebenenfalls die Genehmigung aus.

Ab Montag, 25. Mai, stehen folgende Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner telefonisch zur Verfügung. Sie sind zwischen 8.30 und 15.30 Uhr für Anliegen aus den einzelnen Stadtteilen erreichbar. Außerdem per E-Mail unter 36@stadt.leverkusen.de.

Schlebusch, Lützenkirchen und Steinbüchel

Tabea Odenthal, Tel. 0214/406-3544

Hitdorf

Nadja Steinebach, Tel. 0214/406-3646

Wiesdorf, Rheindorf und Alkenrath

Nicole Gabrielczyl, Tel. 0214/406-3642

Küppersteg, Bürrig, Manfort

Sandra Landwehr, Tel. 0214/406-3643

Bergisch Neukirchen, Opladen, Quettingen

Marcel Bauer, Tel. 0215/406-3645

Sonntag, 24. Mai

Mit 233 Infektionsfällen und davon 207 Genesenen hat sich die Corona-Pandemie in Leverkusen über das Wochenende nicht weiter ausgebreitet.

Einige Sicherheitsvorkehrungen werden weiter gelockert, unverändert bleiben jedoch  das Abstandsgebot, die Regeln zum gemeinsamen Aufenthalt in der Öffentlichkeit und die Pflicht zum Mund-Nase-Schutz. 

Bestimmte Veranstaltungen nicht geselliger Art sind innerhalb von Unternehmen sind wieder zulässig. Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Reha-Einrichtungen sind wieder erlaubt. 

Picknicken auf öffentlichen Flächen ist wieder erlaubt. Das Grillen dort bleibt weiter verboten. Tätowier- und Piercingstudios dürfen wieder öffnen.

Bei standesamtlichen Trauungen dürfen wieder Gäste dabei sein, sowohl bei der Zeremonie als auch bei der Zusammenkunft unmittelbar vor dem Ort, sofern der 1,5 Meter Mindestabstand einzuhalten ist und ein direkter Kontakt vermieden wird.

Freitag, 22. Mai

Das Leverkusener Gesundheitsamt zählt nunmehr 233 bestätigte Corona-Infektionen, fünf weitere kamen am Feiertag hinzu. 206 von ihrer Erkrankung genesene sind amtlich gezählt worden. 

Dienstag, 19. Mai 

227 Fälle und damit zwei Neuinfektionen sind heute gemeldet. Davon sind 204 Erkrankte wieder genesen. 

Der Wildpark Reuschenberg hat wieder geöffnet. Wie der erste Tag der Öffnung gelaufen ist, lesen sie hier.

Montag, 18. Mai

Unverändert gegenüber Sonntag sind die heutigen Zahlen zu den Infektionsfällen: 225 Fälle, fünf Todesfälle, 199 wieder Genesene.

Die Stadtbibliothek öffnet morgen, 19. Mai, ihre Hauptstelle in der Rathaus-Galerie wieder. Es gelten geänderte Öffnungszeiten:

Dienstags bis freitags 10 - 13 Uhr und 15 - 18 Uhr

Samstags 11 - 14 Uhr

An den Feier- und Brückentagen Christi Himmelfahrt (21./22.05.2020) und Fronleichnam (11./12.06.2020) ist die Bibliothek geschlossen. An den jeweils darauffolgenden Samstagen ist aber geöffnet.

Ausleihe nur mit Bibliotheksausweis am Selbstverbuchungs-Terminal. Alle Informationen unter

http://www.stadtbibliothek-leverkusen.de/

Sonntag, 17. Mai

Um einen auf 225 ist die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Leverkusener nach Angaben der Stadtverwaltung gestiegen. Die Zahl der Genesenen wird weiterhin mit 199 angegeben. Unterdessen gelten seit Samstag einige Änderungen bei den Schutzregeln. Freibäder können ab Dienstag, 19. Mai, öffnen, touristische Übernachtungen sind ab Montag auch für EU-Bürger wieder möglich. In der Gastronomie dürfen unter strengen Auflagen auch Buffets wieder öffnen. Piercingstudios dürfen weiterhin nicht öffnen, werden insofern also Tätowierstudios gleichgestellt. 

Freitag, 15. Mai

Am Freitagmorgen hat das Klinikum Leverkusen gemeldet, dass der letzte dort stationär behandelte Covid-19-Patient das Krankenhaus verlassen hat. Er gehört damit zu den inzwischen 197 als genesen registrierten Erkrankten. 222 Infektionsfälle sind insgesamt bis Freitagmittag in der Stadt gezählt worden. Fünf Menschen starben infolge einer Erkrankung. Im Vergleich zu anderen Kommunen im Land liegt Leverkusen damit sehr günstig,  

Mittwoch, 13. Mai

221 bestätigte Infektionsfälle sind heute zu verzeichnen, davon fünf Todesfälle und 190 wieder Genesene. Im Klinikum Leverkusen wird jetzt nur noch ein an Covid-19 erkrankter Leverkusener stationär behandelt.

In Sachen Kita-Öffnung hat sich die Stadt Leverkusen den Regelungen des Landes angeschlossen.

Ab morgen, 14. Mai, öffnen die Kitas  für Vorschulkinder:

- die anspruchsberechtigt für Leistungen der Bildung und Teilhabe sind,

- mit Behinderungen oder drohenden Behinderungen, festgestellt von einem Träger der Eingliederungshilfe.

Ab 28. Mai sollen alle Vorschulkinder wieder die Kitas besuchen können.

Ab 12. Juni sollen die Kitas dann wieder für alle Kinder geöffnet sein. Über Rahmenbedingungen und Ausgestaltung wird rechtzeitig informiert. Sie hängen auch davon ab, wie sich das Infektionsgeschehen weiter entwickelt.

In die Kindertagespflege können ab morgen, 14. Mai, wieder alle Kinder ab zwei Jahren betreut werden, außerdem Kinder mit Behinderungen und drohenden Behinderungen, festgestellt von einem Träger der Eingliederungshilfe.

Dienstag, 12. Mai

Nach der Bestätigung von drei neuen Infektionsfällen steigt die Zahl der Corona-Infizierten in Leverkusen auf 219. 187 von ihnen sind laut Gesundheitsamt inzwischen genesen.

Montag, 11. Mai

216 bestätigte Infektionsfälle gibt es mittlerweile in der Stadt, 185 der Erkrankten ist mittlerweile wieder genesen.

Das Klinikum erlaubt ab heute wieder Besucher: Allerdings pro Patient nur einen Besucher am Tag für eine Stunde in der Besuchszeit  zwischen 15 und 19 Uhr. Nach Möglichkeit sollte der Besucher während des gesamten Krankenhausaufenthaltes der Gleiche bleiben. Sowohl Patient als auch Besucher tragen während des gesamten Treffens einen Mundschutz. Im Patientenzimmer, auch im Mehrbettzimmer, darf sich nur ein Besucher aufhalten. Sollte ein anderer Patient aus dem Zimmer parallel Besuch erhalten, so muss dieser im Park warten oder mit dem Patienten das Zimmer verlassen, wenn dies möglich ist.

Besuchsverbot gilt weiterhin für die Infektionsstation, Intensivstation, Onkologie, alle Patienten mit Covid-19 und alle Covid-Verdachtsfälle.

Sonntag, 10. Mai

Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle in der Stadt liegt bei 215. Darunter sind fünf Todesfälle und 185 wieder Genesene.

Besuche in stationären Pflegeeinrichtungen wie Seniorenheimen sind wieder erlaubt - allerdings unter strikten Hygieneauflagen und mit begrenzter Personenzahl und Dauer. Diese sind in jeder Einrichtung so umzusetzen, dass der Schutz aller vor Neuinfektionen, insbesondere der oft betagter Bewohner, möglichst ausgeschlossen wird. Dabei ist es wichtig, dass Heime und Angehörige eng zusammenarbeiten.Die Stadt Leverkusen empfiehlt daher, wie der Deutsche Städtetag auch, mit den Heimen einen konkreten Besuchstermin zu vereinbaren. Besonders mit Blick auf Sonntag, Muttertag, ist es wichtig zu wissen, dass unter Umständen nicht alle Besuchswünsche direkt erfüllt werden können.

Freitag, 8. Mai

Ab Montag kostet es Geld, wenn man ohne Mund- und Nasenschutz ins Geschäft, auf den Wochenmarkt, eine Arztpraxis geht oder Bus und Bahn benutzt. Darauf habe sich die Stadtverwaltung mit den Kommunen und Kreisen im Regierungsbezirk Köln verständigt – eine landesweite Regelung gibt es für solche Verstöße nicht. Das Bußgeld von 50 Euro liege  „am unteren Rand der Bußgeldskala im Regierungsbezirk Köln“, hieß es.  (tk)

Wie Sie Ihre Masken richtig reinigen und aufbewahren, erklären wir hier.

Auch Wohnungseigentümer dürfen sich wieder versammeln. Darauf wies am Freitag Volker Winands hin, Geschäftsführer von Haus und Grund in Leverkusen und Leichlingen. Voraussetzung sei, dass „Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Auch Beiratssitzungen sind wieder möglich.“ Wer jetzt eine Eigentümerversammlung abhalten möchte, müsse aber gewährleisten, dass die Teilnehmer jederzeit einen Abstand von 1,5 Meter zueinander einhalten. Auch Desinfektionsmittel sollte bereit stehen, Masken getragen werden. 

Donnerstag, 7. Mai

Schafe © Wildpark Reuschenberg Schafe

Der Wildpark Reuschenberg plant am 18. Mai wieder zu öffnen. das gibtder Betreiber am Donnerstag bekannt. "Wir arbeiten gerade mit Hochdruck an einem Konzept. Über die notwendigen Schutzmaßnahmen und Auflagen werden wir frühzeitig informieren", schreiben die Verantwortlichen. Wichtig für die Besucher: Das Bistro wird vorerst einen Außer-Haus-Verkauf anbieten.

Donnerstag, 7. Mai

211 bestätigte Infektionsfälle gibt es heute. 181 Menschen sind nach Angaben der Stadt wieder genesen.

Musikschule, VHS und Stadtbücherei sollen bald Lockerungen erfahren. Alle Infos finden Sie hier.

Mittwoch, 6. Mai: Spielplätze öffnen am Donnerstag

le-kuddel-muddel_(4) © Britta Berg Britta Berg le-kuddel-muddel_(4)

Die städtischen Spielplätze und der Neulandpark sollen von Donnerstag, 7. Mai, an nach und nach wieder geöffnet werden. Für Musikschule, Volkshochschule und Jugendkunstgruppen stellt die Stadtverwaltung die Wiedereröffnung unter strengen Hygiene- und Sicherheitsauflagen für die kommende Woche in Aussicht.

In Leverkusen wurden am Mittwoch 210 bestätigte Infektionsfälle gemeldet, sieben mehr als am Vortag, 181 Infizierte gelten inzwischen als genesen. Fünf  Personen sind bislang  in Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Im Klinikum Leverkusen wurden gestern fünf Covid-Patienten stationär  behandelt, vier von ihnen stammen aus Leverkusen. 

Dienstag, 5. Mai: Museum öffnet am Mittwoch wieder

Das Museum Morsbroich öffnet zum ersten Mal seit Ausbruch der Corona-Krise seine Pforten: Ab Mittwoch, 6. Mai, können Besucher zu den regulären Öffnungszeiten die aktuellen Ausstellungen besuchen, teilt das Museum am Dienstag mit.

In Abstimmung mit den zuständigen Behörden haben die Organisatoren umfassende Schutz- und Hygienemaßnahmen entwickelt, um den Besuch „so sicher wie möglich zu gestalten“, heißt es.

Konkret heißt das: Alle Besucher werden gebeten, einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zueinander wie auch zum Museumspersonal einzuhalten. Ein neues Wegeleitsystem (Einbahn-System) führt die Menschen durch die Ausstellungen und durch das Gebäude. Gäste müssen selbstverständlich einen Mund-Nasen-Schutz tragen und auch ihre persönlichen Daten hinterlassen – für eine eventuell nötige Infektions-Rückverfolgung. Die Daten werden ausschließlich zu diesem Zweck erhoben und nach vier Wochen gelöscht, betont das Museum. Auch die historischen Räumlichkeiten kann man wieder besichtigen; allerdings können im Jagdzimmer bis auf Weiteres keine Getränke ausgegeben werden.

Da durch die Corona-Krise viele Möglichkeiten für einen Besuch verloren gegangen sind, wurden beide Ausstellungen verlängert: Simon Schubert mit seinem „Schattenreich“ kann man sich noch bis zum 17. Mai anschauen, „Liebes Ding – Object Love“ wurde bis zum 1. Juni verlängert. (aga)

Dienstag, 5. Mai

203 bestätigte Infektionsfälle sind laut Stadt gemeldet, darunter fünf Todesfälle. 179 Erkrankte sind wieder genesen.

Montag, 4. Mai: 91-Jährige gestorben

In Leverkusen gibt es einen fünften Todesfall. In der Nacht zu Montag ist eine 91-Jährige im Klinikum gestorben, die an Covid-19 erkrankt war. Die Bewohnerin des Altenzentrums in Schlebusch war vor 14 Tagen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Im Altenzentrum waren nach Bekanntwerden der positiven Testung alle Bewohner des betroffenen Wohnbereiches getestet worden, teilt die Caritas mit. Zudem seien alle Mitarbeitenden, die Kontakt zu diesem Wohnbereich hatten, getestet worden. Eine weitere Bewohnerin wurde am Folgetag mit Symptomen ins Klinikum gebracht und dort positiv getestet. Außerdem gab es in einer Kontrolltestung der Kontaktpersonen in der vergangenen Woche ein positives Ergebnis, heißt es in der Mitteilung. Gesundheitsdezernent Alexander Lünenbach sagt: „Ich kann die Forderung nach einer regelmäßigen Testung des Pflegepersonals in Leverkusen gut nachvollziehen und prüfe auf allen Ebenen, wie wir ein medizinisch sinnvolles Verfahren verwirklichen können.“

Montag, 4. Mai: Testcenter geschlossen

Das mobile Corona-Testzentrum auf dem Gelände des ehemaligen Schwimmbads Auermühle ist seit 1. Mai wegen geringer Auslastung geschlossen. "Das Zentrum befindet sich im Stand-by-Betrieb", sagt Pressesprecherin Julia Trick. Es könne bei Bedarf jederzeit den Betrieb wieder aufnehmen. "Aktuell gibt es eine so geringe Zahl an Überweisungen durch die Hausärzte, dass die anderen Testmöglichkeiten absolut ausreichen." Das seien zum einen das Synlab am Klinikum sowie der mobile Dienst der Malteser, die Patienten bei Bedarf zu Hause testen. Am Samstag seien einige Patienen an der Auermühle vor verschlossener Tür gestanden, da habe es ein Kommunikationsproblem gegeben, für das Trick sich entschuldigt. Aktuell diskutiert die Stadt, ob künftig mehr Tests gemacht werden sollen, etwa für bestimmte Berufsgruppen. Eine Entscheidung dazu wird für Mitte der Woche erwartet.

Montag, 4. Mai: Wildpark bleibt noch geschlossen

Der Wildpark Reuschenberg bleibt vorerst geschlossen. "Auch wenn ab heute offiziell Zoos und Tierparks wieder öffnen dürfen, müssen bestimmte Auflagen erfüllt werden", teilt der Wildpark mit. Sobald eine Wiedereröffnung des Wildparks feststeht, werden die Besucher umgehend informieren. "Wir geben unser Bestes und freuen uns, bald die Toren für unsere Besucher wieder öffnen zu können."

Montag, 4. Mai: Infektionszahlen

Nach Angaben der Stadt gibt es in Leverkusen jetzt 202 Infektionsfälle und vier Todesfälle. Die Zahl an Genesenen ist gleichgeblieben und liegt weiter bei 175 Menschen.

Sonntag, 3. Mai

Gleichgeblieben wie am Samstag sind die Zahlen der Infektionsfälle: insgesamt 200 Fälle nach Angaben der Stadt, darunter 175 Genesene.

Ab Montag, 4. Mai, gilt eine neue Verordnung des Landes. Neuerungen unter anderem: Museen, Zoos und Tierparks, Landschaftsparks, Volkshochschulen, Musikschulen, Friseure und Fußpflege dürfen wieder öffnen. Ab 7. Mai dürfen nach Angaben der Stadt auch Spielplätze wieder geöffnet werden. Alle Lockerungen sind unverändert von strengen Schutzauflagen begleitet, betont die Verwaltung.

Freitag, 1. Mai: Deutlich mehr Genesene als neu Infizierte

Um drei auf 199 gestiegen  ist am Freitag die Zahl der bestätigten Corona-Infektionsfälle in der Stadt. 174 der Erkrankten galten am Freitag als genesen, das waren 14 mehr als am Tag davor. Vier Tote sind wegen der Pandemie zu beklagen. Ab Montag werden Teile der Stadtverwaltung wieder für Publikum geöffnet: Bürgerbüro und Straßenverkehrsamt sind nach Anmeldung zugänglich. 

Donnerstag, 30. April: Test weiter nur über den Hausarzt

Auch wenn die Uniklinik Köln Bürger dazu aufruft, bei Corona-Symptomen auch ohne Arztüberweisung in das Testzentrum zu kommen, gilt in Leverkusen weiter: Immer erst telefonisch an den Hausarzt wenden. Der klärt ab, ob ein Test sinnvoll ist und überweist dann an das Testzentrum. "Mit diesem Vorgehen haben wir gute Erfahrungen gemacht und wollen auf jeden Fall auch dabei bleiben", sagt Tim Feister, Kreisgeschäftsführer der Leverkusener Malteser, die das Testzentrum an der Auermühle leiten.

Donnerstag, 30. April: Alkoholverbot zurückgenommen

Die Stadt Leverkusen muss ihr Alkoholverbot für das erste Maiwochenende zurücknehmen. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Donnerstag, 30. April: mehr Publikumsverkehr in Verwaltung

Die Stadtverwaltung bereitet sich darauf vor, sich wieder mehr für das Publikum zu öffnen. Die neuen Regelungen sollen ab 4. Mai zunächst für den Bereich Bürgerbüro und Straßenverkehr gelten, gibt die Stadtverwaltung bekannt. So werden im Meldewesen die Zeiten ausgeweitet, um mehr Termine vergeben zu können. Unverändert bleibt: Termine für Anliegen müssen vorab vereinbart werden. Und weiterhin gilt in allen Gebäuden der Verwaltung gilt die "Maskenpflicht".

www.leverkusen.de

Donnerstag, 30. April: die Zahlen

Die Zahl der bestätigten Infektionsfälle in der Stadt beträgt 196. 160 Erkrankte sind laut Stadtverwaltung wieder genesen.

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Mittwoch, 29. April: Vierter Todesfall

Es gibt einen vierten Corona-Todesfall in der Stadt: Ein 65-jähriger Leverkusener, der sich mit dem Coronavirus infiziert hatte, ist nach Angaben der Stadt gestorben. Er wurde in einem auswärtigen Krankenhaus behandelt. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, hatte der Mann schwere Vorerkrankungen.

Aktuell sind 31 Personen an Covid-19 erkrankt und befinden sich noch in Quarantäne, 160 Bürgerinnen und Bürger sind mittlerweile genesen. Somit liegt die Gesamtzahl aller Personen, die bislang positiv auf das Virus getestet wurden, bei 195. Im Klinikum werden derzeit fünf Patienten mit Covid-19 behandelt, davon sind vier aus Leverkusen.

Dienstag, 28. April: Stadt verschärft Maßnahmen vor erstem Maiwochenende

Bollerwagen dpa © picture alliance / Peter Steffen Bollerwagen dpa

Picknicken und das Grillen auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen ist bereits untersagt, nun kommen weitere Einschränkungen vor dem ersten Maiwochenende. Grund ist nach Angaben der Stadt, dass der Ordnungsdienst in den vergangenen Tagen vermehrt Ansammlungen von Personen auflösen musste. Nun hat sich der städtische Krisenstab entschieden, vorsorglich für das kommende Maiwochenende (Donnerstag, 30. April bis einschließlich Sonntag, 3. Mai) ganztägig für das gesamte Stadtgebiet Leverkusen auf allen öffentlichen Flächen (Straßen, Wegen, Plätzen, Parks, Wäldern usw.) ein Alkoholverbot einzuführen; auch das Mitführen von Bollerwagen, Handkarren und ähnlichem ist untersagt. Gleiches gilt für die Nutzung von Musikanlagen.

Die Stadt befürchtet, dass sich zum 1. Mai bzw. dem anschließenden Wochenende unbeeindruckt vom Pandemiegeschehen größere Personengruppen bilden und entsprechend „ausgerüstet“ durch das Stadtgebiet ziehen.

„Hierbei werden nach den Erfahrungen der vergangenen Jahre in nicht unerheblichem Maße alkoholische Getränke verzehrt, die auch immer wieder Einsätze des Rettungsdienstes bei hilflosen Personen erforderlich machten“, heißt es zur Begründung im Amtsblatt. Die verordneten Einschränkungen seien aktuell erforderlich, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen und das Gesundheitssystem nicht zu überlasten.  

Das bleibt nicht unwidersprochen. Die Leverkusener FDP-Vorsitzende Petra Franke äußert sich „entsetzt darüber, wie hier  Freiheitsrechte mit Füßen getreten werden.  Alkoholverbot, Bollerwagenverbot und  Musikverbot im Alleingang der Verwaltung durchzusetzen – ohne jegliche Beteiligung der politisch gewählten Vertreter – ist absolut unangemessen. Diese Verfügung ist keine adäquate Maßnahme zum Gesundheitsschutz sondern Gängelung!“ Das bestehende Kontakt-, Versammlungs- und Grillverbot sei vollends ausreichend. Ähnlich äußert sich der OB-Kandidat des rechten „Aufbruch Leverkusen“, Markus Beisicht, der eine Klage gegen die Allgemeinverfügung prüfen will.

Montag, 27. April: Stadt sucht medizinische Kräfte

Obwohl die Zahlen der Leverkusener, die sich neu mit dem Coronavirus anstecken, zurückgehen, sucht die Stadt medizinische Fachkräfte. Als Begründung heißt es: „Die Stadt will vorbereitet sein, um bei einer − bislang noch nicht absehbaren − Verschärfung der Lage weiter angemessen für ihre Bürger sorgen zu können.“

Wer also medizinische, pflegerische oder rettungsdienstliche Fachkenntnisse hat, ist aufgerufen, sich beim Bereich Personal und Organisation der Verwaltung zu melden. Das Ziel sei es, auf diese Fachkräfte zurückgreifen zu können, sobald weitere personelle Unterstützung der Kliniken oder Pflegeeinrichtungen nötig sei, heißt es.

Oberbürgermeister Uwe Richrath bittet: „Wenn Sie eine Aus- oder Weiterbildung oder Berufserfahrung haben und im Ruhestand, Studium oder ähnlichem sind – melden Sie sich bitte.“ Auch er betont, dass die Abfrage „vorsorglich erfolgt“. (aga)

Sonntag, 26. April

191 bestätigte Fälle sind heute verzeichnet. Davon sind 151 Erkrankte wieder gesund.

Freitag, 24. April: Klinikum fährt Regelbetrieb langsam wieder hoch

Das Klinikum geht einen Schritt in Richtung Regelbetrieb: Neben Notfällen werden nun auch wieder dringliche medizinische Fälle behandelt. Allerdings würden auch weiterhin keine Risikoeingriffe vorgenommen, wenn ein längerer Aufenthalt auf der Intensivstation zu erwarten ist, sagt Klinikumssprecherin Sandra Samper-Agrelo. Patienten erhalten auch wieder Termine in den Ambulanzen der Kliniken und den Zentren.

Freitag, 24. April: Infektionzahlen wieder leicht gestiegen

In Leverkusen gibt es am heutigen Tag 190 bestätigte Corona-Fälle, 143 Menschen sind nach Angaben der Stadt wieder gesund. Vier Patienten mit Covid-19 werden am Klinikum behandelt, davon drei aus Leverkusen.

Donnerstag, 23. April: Kein Maibaumverkauf

Dieses Jahr fällt der Maibaumverkauf aus. (Archivbild) © Ralf Krieger Dieses Jahr fällt der Maibaumverkauf aus. (Archivbild)

In diesem Jahr findet kein Maibaumverkauf am Neulandpark statt. Angesichts der Corona-Pandemie geschieht dies vorsorglich aus Gründen des Infektionsschutzes, da der Verkauf stets für ein sehr hohes Publikumsinteresse gesorgt hat, gibt die Stadt am Donnerstag bekannt.

Donnerstag, 23. April: Anlieferung bei Avea nur mit Mundschutz

Auch bei der Anlieferung bei den Avea-Anlagen wie beim Wertstoffzentrum in der Dieselstraße, beim Müllheizkraftwerk, Im Eisholz und beim Biomassezentrum in Burscheid Heiligeneiche müssen Bürger ab Montag, 27. April, einen Mund-Nasen-Schutz oder Schals, Tücher und selbstgenähte Masken tragen. "Anlieferer ohne Mundschutz können nicht leider bedient werden", betont die Avea.

Donnerstag, 23. April

In Leverkusen sind aktuell 186 Corona-Fälle registriert, 138 Personen sind von der Krankheit inzwischen wieder genesen.

Mittwoch, 22. April: Masken auch für Kinder geeignet

Auch Stefan Reuter, Chefarzt der Infektiologe am Klinikum, befürwortet die angekündigte Maskenpflicht und hält sie für verantwortungsvoll: „Wenn wir jetzt leichtsinnig alle Übertragungswege wieder zulassen, riskieren wir in der nahen Zukunft eine neue Welle, die die mühsam erreichte teilweise Freiheit wieder in Frage stellt.“

Sorgen in der sozialen Medien, ob Masken für Kinder gefährlich seien, räumt Joachim G. Eichhorn, Leiter der Kinderklinik am Klinikum, aus. Es bestehe entgegen der Gerüchte keine Gefahr einer Kohlenstoffdioxidvergiftung. „Jedes Kind, das es erträgt, eine Maske zu tragen, kann das auch.“ Ist die Maske verschmutzt oder stark durchfeuchtet, wäscht man sie täglich.

Grundsätzlich könne man die Maske, sofern sie beispielsweise nur zum Einkaufen genutzt wird, und nicht schmutzig oder durchfeuchtet ist, alle drei Tage reinigen, erläutert Klinikumssprecherin Sandra Samper.

Mittwoch, 22. April: Corona-Fall im Seniorenzentrum Schlebusch

Allen umgesetzten hygienischen Maßnahmen zum Trotz musste das Gesundheitsamt der Stadt Leverkusen den Caritasverband am Mittwoch darüber informieren, dass eine Bewohnerin des Altenzentrums in Schlebusch bei einer Routineuntersuchung im Krankenhaus positiv auf Covid-19 getestet wurde. „Sie ist derzeit diesbezüglich weitgehend symptomfrei, befindet sich aber weiterhin in stationärer Behandlung und wir hoffen, dass sich ihre gesundheitliche Situation nicht verschlechtert“, sagte Caritasdirektor Wolfgang Klein. Eine weitere Bewohnerin mit Verdachtssymptomen sei daraufhin auf ärztliche Anordnung ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Es bestehe ein enger Kontakt mit dem Gesundheitsamt und dem Krisenstab der Stadt Leverkusen.

Mittwoch, 22. April: Epidemiologe Karl Lauterbach befürwortet Maskenpflicht in ganz Deutschland

Der Politiker und Epidemiologe Karl Lauterbach begrüßt die Maskenpflicht in Leverkusen und NRW ausdrücklich: „Durch die Kombination Alltagsmaske und Abstand halten kann man viel erreichen“, betont er. Er habe Sorge, dass durch die Lockerung der Maßnahmen die Infektionszahlen wieder in die Höhe getrieben würden. Sein Credo: Abstand halten, Maske tragen und auch die Einhaltung der Maskenpflicht von der Stadt kontrollieren lassen.

Mittwoch, 22. April

Die aktuellen Fallzahlen für Leverkusen lauten heute: 185 bestätigte Infektionsfälle, 135 Personen sind genesen.

Mittwoch 22. April: Leverkusen führt Maskenpflicht ein, Pflicht kommt auch in ganz NRW

Der Krisenstab der Stadt hat beschlossen, ab Montag, 27. April, eine Maskenpflicht einzuführen. Ein Mund-Nasen-Schutz müsse immer dann getragen werden, wenn Dienstleistungen in Anspruch genommen werden und ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann, teilt Krisenstabsleiter Marc Adomat mit. Das gilt etwa im Einzelhandel, in der Bank oder im Möbelhaus. Ebenso gilt die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und in städtischen Gebäuden. Mittlerweile soll es auch eine Maskenpflicht in ganz NRW geben.

Ein Anleitung, um Masken selbst zu nähen, hat das Klinikum Leverkusen rausgebracht und ist hier nachzulesen. Wer weder eine medizinische noch eine selbst genähte Maske besitzt, kann nach Angaben der Stadt auch Schals oder Tücher nutzen. „Die zertifizierten Masken können so den Krankenhäusern und Arztpraxen, der Pflege oder dem Rettungsdienst vorbehalten werden“, erläutert Krisenstabsleiter Adomat.

„Es geht darum, in Leverkusen das Potential für eine Tröpfchen-Übertragung durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern. Leverkusen trägt damit der Tatsache Rechnung, dass das öffentliche Leben nach der Lockerung wieder zugenommen hat.“

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Dienstag, 21. April

Am Dienstag sind in Leverkusen 185 bestätigte Fälle gemeldet, das nur eine Person mehr als am Wochenende. 130 Personen sind nach Angaben der Stadtverwaltung wieder gesund.

Montag, 20. April

Die Kplus-Gruppe, zu der auch das St. Remigius Krankenhaus in Opladen und das St. Josef Krankenhaus in Wiesdorf gehören, teilt chirurgische Mundschutze an ihre Mitarbeiter aus. Einmalig dürfen die Mitarbeiter zehn Stück für sich und ihre Familien mitnehmen. „Wir möchten zur Eindämmung von Neuinfektionen beitragen und zugleich für unsere Mitarbeiter sorgen“, sagt Geschäftsführer Andreas Degelmann. „Durch die anhaltenden Lieferengpässe ist es aktuell eine echte Herausforderung, sich privat Schutzmasken zu besorgen.“ Die Kplus-Gruppe konnte aber laut Pressemitteilung in den vergangenen Wochen einen Bestand von chirurgischen Mundschutzen aufbauen, der nun diese Form der Unterstützung möglich macht.

Montag, 20. April

Die Infektionszahlen sind seit Freitag stabil geblieben. Im Klinikum werden sechs Patienten behandelt, davon fünf aus Leverkusen.

Sonntag, 19 April

In Leverkusen sind sowohl Samstag als auch Sonntag unverändert 184 Infektionsfälle zu verzeichnen. Davon sind aktuell 124 Genesene. Drei Todesfälle sind leider, wie bekannt, zu beklagen.

Das Schulministerium hat bekannt gegeben, dass ab Donnerstag die Abschlusklassen wieder unterrichtet werden sollen. Was Leverkusener Schüler, Lehrer und Elter darüber denken, lesen Sie hier.

Besonders ist die Situation in der Corona-Krise auch für Schwangere und frischgebackene Eltern. Das muss aber nicht unbedingt schlecht sein, sagt Hebamme Tanja Welling

Freitag, 17. April

Immer weniger Patienten mit Covid-19-Erkrankung müssen stationär behandelt werden. Im Klinikum werden derzeit nur fünf Menschen behandelt, davon drei aus Leverkusen, teilt die Klinikumssprecherin mit. Das ist der niedrigste Stand seit Ende März. Insgesamt Stand heute sind in Leverkusen nach Angaben der Stadt 174 Corona-Fälle registriert. Drei Personen sind an der Krankheit bisher verstorben, 119 bereits wieder genesen. Das bedeutet, dass aktuell 55 Menschen infiziert sind.

Donnerstag, 16. April

171 Coronafälle gibt es Stand Donnerstag in Leverkusen, die Zahl ist somit nur um einen Patienten gestigen seit dem Tag zuvor. 117 gelten als genesen. Im Leverkusener Klinikum werden aktuell sechs Patienten mit Covid-19 behandelt, vier davon sind aus Leverkusen.

Mittwoch, 15. April

Ein 86-jähriger Leverkusener, der sich mit dem Coronavirus infiziert hatte, ist verstorben. Wie die Stadt am Mittwochvormittag mitteilt, hatte der Mann diverse Vorerkrankungen. Damit erhöht sich die Zahl der Todesfälle auf drei. Aktuell sind nach Angaben der Stadt 59 Personen an Covid-19 erkrankt und befinden sich noch in Quarantäne, 108 Bürger sind mittlerweile genesen. Somit liegt die Gesamtzahl aller Personen, die bislang positiv auf das Virus getestet wurden, bei 170.

Im Klinikum Leverkusen werden neun Covid-19-Patienten stationär behandelt, davon sind sieben aus Leverkusen.

Dienstag, 14. April

Die Stadt bestätigt 168 gemeldete Fälle. 92 Personen gelten als genesen. Auf der Seite des NRW-Gesundheitsministeriums werden 167 Infizierte für Leverkusen aufgeführt, das Robert-Koch-Institut (RKI) bestätigt 155 Fälle. Die Zahl des RKI fallen aufgrund des Meldeverzugs meist niedriger aus, weist Klinikumssprecherin Sandra Samper-Agrelo darauf hin. Im Klinikum selbst werden aktuell elf Covid-19-Patienten behandelt, davon sind neun aus Leverkusen.

Ostermontag, 13. April

Die Infiziertenzahlen haben sich im Vergleich zum Tag zuvor nicht verändert.

Sonntag, 12. April

Das Leverkusener Gesundheitsamt meldet am Ostersonntag einen Stand von insgesamt 167 Corona-Infizierten in der Stadt. 76 Personen weist die Statistik als genesen aus.  

Samstag, 11. April

Seit Karfreitag gilt bundesweit eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt:

Alle Personen, die sich mehr als 72 Stunden im Ausland aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Sie sind außerdem verpflichtet, unverzüglich das für sie zuständige Gesundheitsamt zu kontaktieren und Auskunft über ihren Gesundheitszustand zu geben. 

Es gelten einige Ausnahmen dieser Regelung, z.B. die berufliche Notwendigkeit des Grenzübertritts oder private Gründe wie das geteilte Sorgerecht, aber auch nur soweit die entsprechenden Personen keine Symptome aufweisen, die auf eine Erkrankung mit Covid-19 hinweisen. Sind solche Symptome vorhanden, gilt auch für die Personen, die unter die Ausnahmeregelung fallen, eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt.

Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Leverkusen, die mehr als 72 Stunden im Ausland waren, müssen sich daher bei der Stadt Leverkusen melden unter corona@stadt.leverkusen.de. Die Mail muss folgende Angaben enthalten: Betreff: Corona-Einreiseverordnung, Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer, Reisedaten, Hinweis auf grippeähnliche Symptome (welche, seit bzw. bis wann). Falls die Zusendung einer E-Mail nicht möglich ist, kann der Kontakt über das Bürgertelefon unter 0214/406-3333 aufgenommen werden.

In der Corona-Statistik der Stadt gibt es gegenüber dem Karfreitag keine Veränderungen, es sind keine weiteren Infektionen bestätigt worden.

Freitag, 10. April

Die Stadt Leverkusen gleicht ihre Zählweise an landesweite Vorgaben an und differenziert bei den nunmehr 161 Corona-Infizierten binnen eines Monats in aktuell 84 positiv getestete Personen, die unter Quarantäne stehen, und 75 inzwischen wieder Genesene. Zwei Leverkusener sind an einer Covid-19-Erkrankung bisher gestorben.

Donnerstag, 9. April

Eindringlich hat Stefan Reuter, Leiter der Infektiologie am Klinikum, nochmal auf selbst genähte Masken hingewiesen. "Ich setze da sehr drauf", sagte er und erklärte, dass selbst ein nicht-medizinischer Mundschutz eine mechanische Barriere sei und Tröpfchen zurückhalte. Damit widersprach er dem Politiker Karl Lauterbach, der in einem Interview mit unserer Zeitung gesagt hatte, dass selbst genähter Mundschutz mehr schaden als nutzen könne.

Donnerstag, 9. April

Insgesamt 1200 Testungen hat das Klinikum in den vergangenen Wochen durchgeführt. Hinzu kommen die Tests des so genannten „Corona Drive Ins“, die der mobilen Teststation der Malteser, die in den Containern, die von Synlab betrieben werden und auch Testungen der anderen Kliniken. Insgesamt beläuft sich die Zahl nach Angaben der Stadtverwaltung dabei auf 3900.

Da das Klinikum die aktuelle Zahl der Covid-19-Patienten noch gut bewältigen könne, habe man zugesagt, Patienten aus den Niederlanden „in begrenztem Umfang“ aufzunehmen, erklärt Jürgen Zumbé, Ärztlicher Direktor des Klinikums. Noch sind allerdings keine Erkrankten eingetroffen, entsprechende Verteilungslisten liegen im Bedarfsfall vor.

Donnerstag, 9. April

Das Klinikum hat einen Film auf Youtube veröffentlicht, der den Umgang mit Covid-19 am Kkrankenhaus erläutert. Wie läuft ein Test ab? Wie sieht es auf der Infektionsstation aus? Und wie bereitet die Arbeitsgruppe Covid-19 das Klinikum auf die Pandemie vor? All diese Fragen möchte der neue Aufklärungsfilm des Klinikums beantworten. Er soll laut Pressesprecherin Samper-Agrelo nicht nur einen Einblick in den Ärzte-Alltag liefern, er soll den Menschen auch Sorgen nehmen und Ängste abbauen. "Die Befürchtung eines erhöhten Infektionsrisikos wol-len wir unseren Patienten, aber auch unseren 2.400 Mitarbeitern nehmen, indem wir unsere Abläufe und Sicherheitsmaßnahmen transparent machen", sagt sie.

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Donnerstag, 9.April

Aktuell werden 160 Covid-19-Fälle in Leverkusen gemeldet, 63 gelten als genesen.

Mittwoch, 8. April: Stadt mietet Hoteletage an

Die Stadt hat im Hotelkomplex des „Best Western“ nahe des Forums eine komplette Etage angemietet, um dort vorübergehende Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen. Gedacht sind die nach Angaben der Stadtverwaltung für Senioren, die sich in nicht-stationärer Pflege befinden und deren Pflege nicht mehr gesichert ist – entweder weil sie selbst positiv getestet sind oder sich in Quarantäne befinden, oder weil Angehörige oder ambulante Pflegedienste aufgrund von Quarantäne ausfallen. Auch Senioren können dort aufgenommen werden, die beispielsweise aus dem Krankenhaus entlassen wurden, aber nicht nach Hause oder in die Pflegeeinrichtungen zurückkehren können, weil sie selbst als Ansteckungsverdachtsfall gelten beziehungsweise noch unter Quarantäne stehen. Insgesamt stehen im Hotel 25 Plätze zur Verfügung. Die Betreuung vor Ort will die Stadt durch einen Pflegedienst gewährleisten, der sich unter anderem auch um die hauswirtschaftliche Versorgung kümmert. Ein Caterer soll für die Verpflegung sorgen. Die medizinische Versorgung übernimmt im Bedarfsfall ein Arzt in Absprache mit dem Pflegedienst.

Mittwoch, 8. April

Eine Bewohnerin einer Leverkusener Demenzwohngruppe wurde positiv auf den Coronavirus getestet und ins Klinikum gebracht. Die übrigen 35 Bewohner der drei Wohngruppen im Haus stehen unter Quarantäne, teilt die Stadt mit. Das Gesundheitsamt stehe mit der Einrichtung in intensivem Austausch, so Pressesprecherin Heike Fritsch. Bei dem betreuenden Personal sei sichergestellt, dass ausreichend FFP2-Masken und andere Schutzausrüstung vorhanden ist.

Mittwoch, 8. April

Der Stand am Mittwoch: Laut Gesundheitsministerium sind in Leverkusen 158 Menschen an Corona erkrankt. 63 sind genesen. Im Schlebuscher Klinikum werden aktuell 16 Covid-19-Patienten versorgt, zwölf von ihnen kommen aus Leverkusen. Zusätzlich werden zehn weitere Verdachtsfälle am Klinikum behandelt.

Dienstag, 7. April

Laut NRW-Gesundheitsministerium liegt die Zahl der Erkrankten aktuell bei 155. Nach Angaben des Ministeriums gab es ebenfalls einen zweiten Covid-19-Todesfall in Leverkusen. Die Stadt bestätigt, dass ein 92-jähriger infizierter Leverkusener mit diversen Vorerkrankungen bereits am Wochenende im Klinikum gestorben sei.

Von den 155 Erkrankten befinden sich aktuell 91 in häuslicher Quarantäne. 58 Menschen in Leverkusen gelten als geheilt.

Das Klinikum in Schlebusch behandelt auch Corona-Infizierte aus anderen Städten, insgesamt befinden sich nach Angaben der Klinikumssprecherin zurzeit 14 Menschen in stationärer Behandlung, davon elf aus Leverkusen.

Montag, 6. April

Die TBL lässt ab Dienstag, 7. April, bis voraussichtlich Mittwoch die Fahrbahn auf dem Dhünnberg in Höhe der Hausnummern 31-51 instand setzten. Aus dem Grund wird der Dhünnberg für den Durchgangsverkehr gesperrt, teilt die Stadt mit. Die Zufahrt zum Parkplatz der ehemaligen Auermühle, wo sich derzeit das Corona-Abstrich-Zentrum (CAZ) befindet, ist daher nur aus Fahrtrichtung Mülheimer Straße möglich. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Montag, 6. April

Für Leverkusen meldet das Gesundheitsministerium 149 Erkrankte.

Freitag, 3. April

Die aktuelle Zahl in Leverkusen beläuft sich auf 141 Fälle. 34 Personen sind nach Angaben der Stadt genesen.

Donnerstag, 2. April: Leverkusenerin an Covid-19 gestorben

In Leverkusen gibt es erstmals einen Todesfall in Folge einer Covid-19-Erkrankung. Eine 63-jährige Leverkusenerin war in der Nacht zu Donnerstag in einer Klinik in Köln an den Folgen der Infektion mit dem Coronavirus gestorben, teilte die Stadt mit. Die Patientin hatte Vorerkrankungen.

Donnerstag, 2. April: Klinikum bittet um Mundschutzspenden

Das Leverkusener Klinikum bittet um Spenden: "Wir freuen uns über Unternehmen oder Handwerker, die sogenannte OP-Masken (MNS), FFP2-Masken oder FFP3-Masken spenden können. Hilfreich ist es aber auch, wenn Lever-kusener selbst genähte Masken spenden. Diese können wir beispielsweise auch an Patienten verteilen", schreibt Pressesprecherin Sandra Samper-Agrelo am Donnerstag.

Maskenspenden können beim Hol- und Bring-Service abgegeben werden. Öffnungszeiten des Hol- und Bring-Service sind Dienstag, Donnerstag 17-19 Uhr und Samstag 12-14 Uhr. Den Hol- & Bring-Service erreicht man von außen über die Terrasse des Restaurants des Haupthauses (Gebäude 1.A).

Donnerstag, 2. April

Es gibt mittlerweile 131 Infizierte in Leverkusen. 5 Erkrankte werden laut Stadt stationär behandelt, 100 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne, 26 sind genesen.

Die CDU will einen eigenen Rettungsschirm für kleine und mittelgroße Firmen, die in der Corona-Krise in Not geraten sind. Fünf Millionen Euro soll die Stadt dafür bereitstellen. Finanzhilfen soll es aber nur für Firmen geben, die vorher wirtschaftlich gesund waren, deren Umsatz sich mindestens halbiert hat oder die in Zahlungsschwierigkeiten gekommen sind. Und natürlich soll die Stadt nur Firmen helfen, die in Leverkusen Gewerbesteuer zahlen.

Mittwoch, 1. April: Termine im Rathaus nur mit Mundschutz

Unaufschiebbare Termine im Rathaus und seinen Außenstellen können nur noch bei Tragen eines Mund-Nase-Schutzes wahrgenommen werden. Das hat der Krisenstab der Stadtverwaltung auf Anraten von Professor Dr. Stefan Reuter, Leiter der Infektiologie im Klinikum beschlossen, der diesen gegenseitigen Schutz dringend empfiehlt.

Da vorgefertigte Masken derzeit schwer zu bekommen sind und diese dann vorrangig im unmittelbaren Kontakt des medizinischen und pflegerischen Personals mit Patienten und Bewohnern einzusetzen sind, eignen sich für den täglichen Gebrauch auch Tücher oder fein gewebte Multifunktionsschals, wie sie beispielsweise beim Radfahren verwendet werden. Wichtig ist, dass sie mit 90 Grad waschbar sind und über der Nase sowie unter dem Kinn abschließen. Selbstgenähte Masken aus atmungsaktivem Stoff sind ebenso geeignet.

Da viele Angebote, Masken nach Anleitung selbst zu nähen, eingegangen sind, hat die Stadtverwaltung an der Reuterstraße 53 eine Annahmestelle für gespendete Masken eingerichtet. Sie ist montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Von dort werden die Masken an Pflegeeinrichtungen verteilt. Eine Abgabe an Privatpersonen ist nicht möglich. Hier gibt es eine Nähanleitung des Klinikums für Schutzmasken.

Mittwoch, 1. April

Die Zahl der Personen, die sich mit dem Corona-Virus infiziert haben, liegt aktuell bei 127, teilt die Stadt mit. Fünf Personen werden stationär behandelt, 106 befinden sich in häuslicher Quarantäne, 16 sind wieder genesen.

Dienstag, 31. März: 16 Menschen wieder gesund

Aktuell hat die Stadt Leverkusen am Dienstag (Stand 13 Uhr) 113 bestätigte Fälle von Corona im Stadtgebiet gemeldet. Das entspricht einer Infektionsrate von 69 Fällen pro 100 000 Einwohnern. Vier Erkrankte werden stationär im Krankenhaus versorgt. 16 Erkrankte sind wieder gesund.

Dienstag, 31. März: Ultras spenden an Remigius Krankenhaus

Die Ultras Leverkusen haben Schokolade und weitere "Nervennahrung" an das Remigius Krankenhaus in Opladen gespendet. „In Zeiten wie diesen merkt man wieder einmal, wie wichtig ihr seid und was ihr alles für unsere Stadt leistet! In diesem Sinne möchten wir euch Danke sagen. Danke für euren Einsatz für uns alle und für Leverkusen!“, sagt Marcel Avermiddig von den Ultras. Vor der Notaufnahme nahmen Pflegedirektor Peter Orth und die Pflegekräfte Hannah Evertz und André Zügge die Nervennahrung entgegen. „Wir sind begeistert davon, wie die Ultras Leverkusen die Zwangspause im Fußball nutzen“, sagt Peter Orth laut einer Mitteilung. „Der Rückhalt, den wir von den Fußballfans bekommen ist toll und motiviert uns.“

Ultras_Remigius__2 © Remigius Krankenhaus Ultras_Remigius__2
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Montag, 30. März: 102 Infizierte

Mit Stand 30. März gibt es in Leverkusen insgesamt 102 bestätigte Fälle einer Infektion mit dem Corona-Virus. Von den bestätigten Fällen befinden sich 88 in Quarantäne – 84 in häuslicher und 4 in stationärer. 14 Personen wurden bereits aus der Quarantäne entlassen, weil sie genesen sind.

Montag, 30. März: Elternbeiträge werden nicht erhoben

Die Kommunen verzichten für den Monat April auf die Erhebung der Elternbeiträge für die Betreuung in Kitas, in Tagespflege (TP) und in der offenen Ganztagsschule (OGS). Ebenso werden die Eltern, die in kritischer Infrastruktur beschäftigt sind und ihre Kinder in der Notbetreuung haben, für den Monat April 2020 nicht zu Beiträgen herangezogen.  Das teilt die Stadt Leverkusen am Montagnachmittag mit.

Sie verzichtet für den Monat April ebenfalls auf die Erhebung der Essengeldpauschalen für die Mittagsverpflegung in den städtischen Kindertageseinrichtungen und auf die Erhebung der Verpflegungsgelder für die offene Ganztagsschule.

Darüber hinaus wird die Stadt Leverkusen die Elternbeiträge für Kita, TP und OGS und die Essengeldpauschalen für die Mittagsverpflegung in den städtischen Kindertageseinrichtungen und die Verpflegungsgelder für die offene Ganztagsschule mit Eintritt des Betretungsverbots im März 2020 anteilig erstatten. Die weiteren Maßnahmen zur Erstattung der anteiligen Beiträge für März 2020 werden allerdings erst nach dem Ende des Betretungsverbots (voraussichtlich nach dem 19.04.2020) umgesetzt. Bis zu dem Zeitpunkt sollen Eltern von entsprechenden Anfragen absehen, bittet die Stadt.

Montag, 30. März

70 Prozent weniger Verkehr als im Vergleichszeitraum 2019 hat die Straßen NRW-Verkehrszentrale für das Wochenende 21./22. März verzeichnet. Für das nun zurückliegende Wochenende – mit Kontaktsperre – dürften die Zahlen noch höher liegen, teilt die Behörde mit.

Diese Bilder sind in den vergangenen Tagen und Wochen deutlich weniger geworden. © Britta Berg Diese Bilder sind in den vergangenen Tagen und Wochen deutlich weniger geworden.

Sonntag, 29. März

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt auch in Leverkusen wie befürchtet  stark an und hat am Wochenende die Schwelle von 100 Patienten überschritten.  Am Sonntagnachmittag meldete die Stadtverwaltung  den neuen Stand von 102  bestätigten Fällen.

Damit sind allein seit Samstag  14  Menschen hinzugekommen.  Im Verlauf der Woche hat sich die Zahl der Infizierten mehr als verdoppelt.  Vergangenen Montag waren es 48, täglich kamen seitdem zwischen sechs und zehn nachweislich Infizierte hinzu.

Seit 23. März gilt in Leverkusen  ein Versammlungsverbot von mehr als zwei Personen in der Öffentlichkeit. (hgb)

Freitag, 27. März

82 positiv getestete Leverkusener gibt es nach aktuellem Stand.

Der Stadtrat und seine Fachausschüsse werden erst im Juni wieder  tagen. © Britta Berg Der Stadtrat und seine Fachausschüsse werden erst im Juni wieder  tagen.

Der aktuelle Sitzungsturnus wird abgebrochen, das hat Oberbürgermeister Uwe Richrath nach Absprache mit dem Ältestenrat entschieden. Alle Anträge und Vorlagen werden auf den Sitzungsturnus im Monat Juni verschoben. Durch die Verschiebung werden weder Ladungsfristen noch Beratungen verkürzt. Auf diese Weise soll die Gesundheit der politischen MandatsträgerInnen im Rat, in den Bezirksvertretungen und Ausschüssen, sowie der VerwaltungsmitarbeiterInnen und der Bürgerinnen und Bürger, die Zugang zu den Sitzungen haben, geschützt werden. Nur in ganz seltenen Fällen unabweisbar notwendiger Entscheidungen würde die Stadt Leverkusen das Instrument der "Dringlichkeitsentscheidung" nutzen, das in der Gemeindeordnung NRW verankert ist.

Donnerstag, 26. März

Die Zahl der mit Corona Infizierten in Leverkusen steigt weiter. Am Mittag bestätigt die Stadt nachgewiesene Infektionen bei 74 Personen. 

Die Führerscheinstelle und die Kfz-Zulassungsstelle werden ab sofort nach Terminvereinbarung nur noch absolut dringliche Anliegen bearbeitet. Dazu zählt die Verlängerung der Fahrerlaubnis, Fahrerkarten, Personenbeförderungsscheine und die Führerscheinabholung bei Personen, die nachweisen können, dass der Führerschein im Interesse der Öffentlichkeit notwenig ist (vor allem medizinisches Personal)

Terminvereinbarung unter: 0214/406-3694 oder per mail: fuehrerscheinstellestadt.leverkusende

In der Zulassungsstelle werden ab sofort nur noch Zulassungen für zwei Haltergruppen bearbeitet: Fahrzeuge für die Aufrechterhaltung des notwendigen Warentransports oder von Haltern in sozialen oder medizinischen Berufen.

Terminvereinbarung unter: 0214/406-3697.

Mittwoch, 25. März

65 bestätigte Fällle einer Infektion mit dem Corona-Virus meldet die Stadt aktuell.

Notbetreuung wird zeitlich ausgeweitet

Bis einschließlich 19. April wird der zeitliche Umfang der Notbetreuung in Schulen ausgeweitet: Bei Bedarf steht sie an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich (mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag) zur Verfügung.  Auch die Kitas in Leverkusen sind während der Osterferien geöffnet. Bei Bedarf kann auch dort eine Wochenendbetreuung inklusive des Oster-Wochenendes sichergestellt werden.

Dienstag, 24. März

Mobiles Abstrich-Zentrum wird eingerichtet

Ab Donnerstag, 26. März, wird ein Zentrum für Abstriche bei Verdacht auf eine Infektion mit dem Corona-Virus eingerichtet. Der Malteser Hilfsdienst wird dies im Auftrag der Stadt auf dem Gelände des ehemaligen Freibads Auermühle übernehmen. Den ausführlichen Artikel dazu lesen sie hier.

Zentrale Hilfestelle

Viele Leverkusener helfen sich bereits gegenseitig, viel mehr aber brauchen noch Hilfe oder wissen nicht, wie sie konkret Helfen können. Für alle, die keine Hilfe haben oder die Hilfe anbieten möchten, bietet die Stadt in Zusammenarbeit mit dem Caritsverband Leverkusen eine Anlaufstelle an.

Von montags bis donnerstags zwischen 9 Uhr und 15.30 und freitags von 9 Uhr bis 12 Uhr können Hilfesuchende und Freiwillige sind melden bei:

Caritasverband Leverkusen

Hieronymus Messing

Mail: hieronymus.messing@caritas-leverkusende

Telefon: (0214) 85 542 504

Montag, 23. März

Die aktuellen Zahlen vom Wochenende: Zurzeit gibt es in Leverkusen laut NRW-Ministerium für Soziales 48 Coronainfizierte.

Die Stadt Leverkusen gibt sich zufrieden, dass sich Bund und Länder auf eine Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum verständigt und  festgelegt haben, dass „Zusammenkünfte und Ansammlungen in der Öffentlichkeit von mehr als zwei Personen“ untersagt sind. Die Stadt   passt nunmehr ihre Regelungen an die Vorgaben dieser Vereinbarung vom Sonntag an. „Wir haben in Leverkusen bislang gute Erfahrungen mit unserer kommunalen Ausgangsbeschränkung gemacht“, so Oberbürgermeister Uwe Richrath. „Ich habe viele Rückmeldungen bekommen, dass die Bürgerinnen und Bürger erleichtert waren, dass endlich klare Regeln galten.“   

Gutang Chen, der Besitzer des Restaurants Japan-Haus, hat dem Klinikum Leverkusen 10.500 Mund-Nase-Schutze gespendet. „Er wolle einfach etwas Gutes tun und helfen,“ sagte Chen gegenüber dem Klinikum. Der Restaurantbesitzer überraschte nicht nur das Klinikum. Noch einmal so viele Masken kaufte er für die niedergelassenen Ärzte in Leverkusen. Hilfe bei seiner guten Tat bekam er von einem Stammgast, der im Import Export arbeitet. Jackie Chen besorgte die Masken aus China und ließ sie nach Leverkusen liefern.

Sonntag, 22. März: Betreuungsangebot für Kinder

Die Stadt bietet ab Montag, 23. März, den Beschäftigten in "kritischer Infrastruktur" ein unbürokratisch erreichbares Betreuungsangebot für ihre Kinder in Kitas an. 

Die Leverkusener haben sich am Wochenende weitgehend an das verhängte Versammlungsverbot im Freien gehalten.

Freitag, 20. März: Besuchsverbot

Das Klinikum Leverkusen erlässt ab Samstag ein komplettes Besuchsverbot. Das teilt das Krankenhaus am Freitagabend mit.

Freitag, 20. März: Sparkasse schränkt Öffnungszeiten ein

Auch die Sparkasse Leverkusen zieht Konsequenzen: Nachdem sie bereits vorübergehend die Filialen in Bergisch Neukirchen, Hitdorf und Lützenkirchen geschlossen hat, reduziert sie ihre Öffnungszeiten bei den Filialen in Rheindorf, Quettingen, Küppersteg und Fettehenne. Diese werden ab Montag, 23. März, nachmittags schließen. Vormittags bleiben sie zwischen 9 und 13 Uhr geöffnet. Die Geldautomaten des Instituts können wie bisher auch außerhalb dieser Zeiten genutzt werden, betont die Sparkasse. Die Öffnungszeiten der drei großen Filialen in Wiesdorf, Schlebusch und Opladen bleiben unverändert. Weiterhin sind ab Montag Anträge von Firmen und Selbstständigen aus der ersten Phase des Hilfspakets der Bundes- und Landesregierung über die Sparkasse Leverkusen unter anderem an die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) möglich.

Freitag, 20. März: Covestro spendet Masken

Covestro hat der Stadt Leverkusen diese Woche 500 Atemschutzmasken gespendet. Die FFP2-Masken werden vor allem von Feuerwehr und Rettungsdiensten benötigt. Im Falle eines Patiententransports oder Einsatzes können die Masken an Rettungshelfer und Patienten verteilt und genutzt werden.

Atemschutzmasken dpa © picture alliance/dpa Atemschutzmasken dpa

Freitag, 20. März: 40 Infizierte

Laut NRW-Ministerium für Soziales gibt es aktuell 40 Coronainfizierte in Leverkusen.

Freitag, 20. März: National Express mit Sonderfahrplan

Das Bahnunternehmen National Express kündigt einen Sonderfahrplan für NRW an, der ab Samstag (21. März) schrittweise umgesetzt wird und vorerst bis 19. April gilt. Der neue Fahrplan führt zu einer deutlichen Reduzierung des Angebots auf den meisten Linien. Insgesamt werden die Leistungen NRW-weit etwa um die Hälfte reduziert. Zugleich wird gewährleistet, dass ausreichend Fahrzeuge zum Einsatz kommen, um die Infektionsgefahr für die Fahrgäste möglichst gering zu halten.

Der Sonderfahrplan betrifft auch die RB 48: Der Abschnitt zwischen Bonn-Mehlem und Wuppertal-Oberbarmen entfällt. Fahrgäste können alternativ die Linie RE 5 (RRX) nutzen, die verkehrt normal.

www.mobil.nrw

Bahnhof OPladen Archiv © Britta Berg Bahnhof OPladen Archiv

Freitag, 20. März: Stadt verbietet Treffen draußen

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In einem Amtsblatt hat die Stadt Leverkusen am Freitagmorgen verkündet, dass ab sofort "sämtliche Zusammenkünfte von zwei oder mehr Personen unter freiem Himmel untersagt sind". Außnahmen gelten für Personen, die in einem Haushalt leben (Familie oder Wohngemeinschaft), wenn sich die Begegnung wegen Erledigungen des täglichen Bedarfs nicht vermeiden lässt (Warteschlangen) oder aus zwingenden beruflichen Gründen erfolgt.

Was eine mögliche bundesweite Ausgangssperre betrifft, soll der Samstag der entscheidende Tag sein.

leverkusen-corona-innenstadt-leer-ALF_9500 © Ralf Krieger Ralf Krieger leverkusen-corona-innenstadt-leer-ALF_9500

Hilfetelefon für häusliche Konflikte

Wenn die Menschen auf einmal viel Zeit mit ihren Familien zuhause verbringen müssen, können auch neue Konflikte entstehen. Der städtische Fachbereich Kinder und Jugend bietet daher von montags bis donnerstags, 8.30-15.30 Uhr, und freitags, 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr, unter der Telefonnummer ☎ 0214/406-5141 allen Familien mit Kindern und Jugendlichen bis 21 Jahren Hilfe in Konfliktsituationen an.

Donnerstag, 19. März: Klinikum informiert auf Youtube

Stefan Reuter, Chef der Infektiologie des Leverkusener Klinikums, informiert auf Youtube zum Thema Corona. Er erklärt, was in Quarantäne zu beachten ist, wann man einen Arzt rufen sollte und wofür sie überhaupt gut ist.

Donnerstag, 19. März: Aufruf des OB

Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath hat auf Facebook zu mehr Solidarität aufgerufen."Wir müssen jetzt alle an einem Strang ziehen. Wir müssen jetzt alle zu Hause bleiben. Diejenigen, die sich täglich über ihre Belastungsgrenzen hinaus um uns alle kümmern, verdienen und fordern unseren Respekt. Diesen Respekt können und müssen wir alle zeigen, in dem wir zu Hause bleiben", schreibt er auf Facebook. "Wir bleiben für Euch da! Bleibt ihr für uns daheim! #FlattenTheCurve."

Donnerstag, 19. März: 33 Fälle

Die neuesten Zahlen für Leverkusen: 33 Fälle gibt es aktuell.

Donnerstag, 19. März: Lauterbach warnt

SPD-Bundestagsabgeordneter Karl Lauterbach hat gewarnt, die Menschen würden die Epidemie nicht ernst genug nehmen. Die Reaktion auf die getroffenen Maßnahmen hat den Abgeordneten erschüttert: „Das Wochenende und die ersten paar Tage sind nicht gut gelaufen. Die Bevölkerung schätzt die Lage falsch ein.“ Sollte es da kein Umdenken geben, müsse man sich ein Beispiel an Italien nehmen. „Dann brauchen auch wir eine mindestens zehntägige Ausgangssperre, wenn die Zahlen nicht zurückgehen.“

Mittwoch, 18. März: Zwei Infizierte aus Klinikum entlassen

Am Mittwoch hat die Stadtverwaltung Leverkusen einen Stand von 31 Corona-Infizierten im Stadtgebiet gemeldet. Bei den neuen Fällen handele es sich ausschließlich um Heimkehrer aus Risikogebieten. Zwei Leverkusener, die sich mit dem Corona-Virus infiziert hatten, konnten mittlerweile aus dem Klinikum Leverkusen entlassen werden. Es handelt sich um einen 81-jährigen Mann und eine 78-jährige Frau. Beiden geht es für die Umstände gut. Sie bleiben in häuslicher Quarantäne und werden weiter vom Gesundheitsamt betreut, das den Gesundheitszustand täglich überwacht. Damit werden im Klinikum Leverkusen aktuell noch drei infizierte Personen behandelt, davon eine aus Leverkusen.

Mittwoch, 18. März: Neue Regeln für Hochzeiten

Hochzeit dpa © picture alliance/dpa Hochzeit dpa

Der Krisenstab der Stadt hat festgelegt, dass Trauungen derzeit nur mit dem Hochzeitspaar und dem Standesbeamten durchgeführt werden. Familienfeiern im Anschluss sind nicht erlaubt. Für Beerdigungen gilt: Sie sollen im engsten Familienkreis stattfinden. Das bedeutet konkret: Ehepartner und Angehörige 1. und 2. Grades können teilnehmen. Angehörige 1. Grades sind laut Stadtverwaltung Vater, Mutter und leibliche Kinder der jeweils Verstorbenen. Zu den Angehörigen 2. Grades zählen Geschwister und Enkelkinder. Auch dabei gilt aber, dass körperlicher Abstand gehalten werden sollte.

Mittwoch, 18. März: Gastronomien nur einschränkt geöffnet

Neue Regeln für Restaurants und Speisegaststätten: neben weiteren Auflagen gelten die Öffnungszeiten von 6 Uhr bis 15 Uhr. Auch Spielplätze sind zu. Geschäften des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkten, Abhol- und Lieferdiensten sowie Apotheken und Geschäften des Großhandels ist die Öffnung an Sonn- und Feiertagen von 13 Uhr bis 18 Uhr gestattet.

Derweil warnt die Polizei vor Betrügern, die die Angst der Menschen ausnutzen.

Zusätzlich zur städtischen Bürgerhotline, die täglich unter der Telefonnummer 0214/406-3333 zu erreichen ist (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, Samstag und sonntags von 9 bis 15 Uhr), hat die Stadt als weiteres Angebot ein „Bürgerpostfach“ freigeschaltet. Unter der E-Mailadresse corona@stadt.leverkusen.de können sich Bürger mit ihren Fragen an die Stadt wenden.  Die Fragen werden zeitnah beantwortet, auch telefonisch (bei Angabe der Telefonnummer). Es kann jedoch keine medizinische Fachberatung stattfinden, darauf weist die Stadt hin.

Dienstag, 17. März: Neulandpark schließt

le-spielplatz-kuddel-muddel_(1) © Britta Berg le-spielplatz-kuddel-muddel_(1)

Die Stadt Leverkusen wird ab Mittwoch den Neulandpark schließen. Die Begründung? Es gebe Beobachtungen, "dass sich größere Personengruppen im öffentlichen Raum versammeln". Auch eingefriedete Bolzplätze wie beispielsweise in der Neuen Bahnstadt und die Skateranlage unter der Stelze werden gesperrt.

Wie die Kinder beschäftigen? Unsere Autorin hat online einige Ideen gesucht und zusammengetragen.

Dienstag, 17. März: Stadt rät vom Besuch von Spielplätzen ab

Sonne und bis zu 15 Grad: Das Wetter lockt eigentlich nch draußen. Doch die Stadt hat in ihrer Sitzung von Besuchen auf Spielplätzen gewarnt, das Ansteckungsrisiko sei zu hoch, hatte Krisenstabsleiter Marc Adomat noch am Montag erklärt. Derweil ist die Zahl der Infektionen von Montag auf Dienstag gestiegen, allerdings nur um eine weitere, auf 21.

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Dienstag, 17. März: Wildpark schließt

Wildpark Reuschenberg © Ralf Krieger Wildpark Reuschenberg

Der Wildpark Reuschenberg und das Bistro werden ab Mittwoch, 18. März, bis auf Weiteres schließen. Die Versorgung der Tiere sei durch die engagierten Tierpfleger des Parks weiterhin gewährleistet, betont der Park in einer Pressemitteilung.

Montag, 16. März: 20 bestätigte Fälle

In Leverkusen sind mittlerweile 20 bestätigte Coronafälle erfasst, darunter befindet sich auch ein 12-jähriges Kind. Drei von den Erkrankten werden stationär behandelt. Die Geschäfte in der Rathaus-Galerie müssen ab Dienstag schließen, sofern sie nicht der täglichen Versorgung (wie Supermärkte oder Apotheken) dienen.

Montag, 16. März: Keine  Verwaltungsgeschäfte mehr

Ab sofort sind alle Verwaltungsstandorte in Leverkusen für den Publikumsverkehr geschlossen. Wie die Stadtverwaltung am Montagmittag mitteilt, ist eine Vorsprache nur noch nach einer vorherigen Terminabsprache, entweder online oder telefonisch, in den jeweiligen Fachbereichen möglich. Nicht angemeldete Besucher werden abgewiesen.

Montag, 16. März: Wupsi-Kundencenter schließen

Ein Wupsibus © Britta Berg Ein Wupsibus

Ab 13 Uhr am Montag schließen die Kundencenter, das kündigt die Wupsi am Montagmittag an. Die Schließung gilt für den City-Point in Wiesdorf, den am Busbahnhof in Opladen, in der Fixheide und in Bergisch Gladbach am Bahnhof. Die Mitarbeiter stehen für telefonische Auskünfte unter der Zentrale 02171/5007-0 zur Verfügung. Aufgrund des verringerten Fahrgastaufkommens wird der Fahrplan leicht eingeschränkt. Nächste Woche stellt die Wupsi auf den Ferienfahrplan um. 

EVL, Verbraucherzentrale, Rentenversicherung schließen

Auch der EVL-Citypoint in Wiesdorf und die Zentrale der Energieversorgung am Overfeldweg schließen. Kunden erreichen ihre Berater montags bis freitags unter ☎ 0214/86 61 661. 

Die Verbraucherzentrale bleibt ebenfalls geschlossen. „Wer bereits einen Termin vereinbart hat, wird kontaktiert oder kann sich telefonisch melden, um das weitere Vorgehen abzusprechen“, sagt Beratungsstellenleiter Bernhard Pilch. Auch alle Veranstaltungen, Vorträge und Aktionen sind bis Ende April abgesagt. Telefonisch ist die Beratungsstelle weiterhin erreichbar: ☎ 0214 / 3149 1201. Auch Anfragen per E-Mail werden bearbeitet.

Auch die Deutsche Rentenversicherung schließt ihre Beratungsstelle in Wiesdorf. Ab Dienstag gibt es keine persönlichen Termine mehr. Wer einen vereinbart hat, wird benachrichtigt. Die telefonische Rentenberatung ist davon nicht betroffen. Allgemeine Fragen werden am Servicetelefon beantwortet: ☎ 0800 / 1000 48 013 montags bis donnerstags von 7.30 bis 19.30 Uhr und freitags bis 15.30 Uhr. Renteninfos gibt es auch im Netz:

deutsche-rentenversicherung.de

Sonntag, 15. März: Kitagebühren sollen erstattet werden

Die Stadtverwaltung plant, die gezahlten Elternbeiträge und Essensgelder für die Kinderbetreuung während der Corona-bedingten Schließzeit von Schulen, Kitas und Tagespflegeeinrichtung zurückzuzahlen. "Das wollen wir auf jeden Fall machen", bestätigt Dezernent Marc Adomat auf Anfrage. "Wenn in dem Zeitraum keine Leistung erbracht wird, ist das nur fair." Er bittet Eltern aber um Verständnis, dass die Abwicklung aktuell nicht die oberste Priorität habe und nicht schon morgen geschehe. "Ich habe aber mit dem Kämmerer bereits darüber gesprochen und grünes Licht bekommen", versichert Adomat.  

Neun bestätigte Fälle

Die Stadt gab am Sonntag die Zahl von insgesamt neun bestätigten Fällen von Covid-19-Infektion raus. Nur zwei von den Betroffenen sind im Krankenhaus, die anderen sieben befinden sich in häuslicher Quarantäne. Die Stadt hat am Wochenende weitere Maßnahmen wie die Schließung aller Schwimmbäder beschlossen. 

Freitag, 13. März: Zwei weitere Bürger infiziert

Seit Freitagmittag gibt es zwei weitere Corona-Fälle in der Stadt. Nach Mitteilung der Stadtverwaltung hat sich eine 61 Jahre alte Frau angesteckt. Sie hatte sich gemeinsam mit den bereits bestätigten drei Infizierten in Südtirol aufgehalten. Die Frau befindet sich in häuslicher Quarantäne.

Außerdem ist ein 32-jähriger Mann aus dem Risikogebiet Italien zurückgekehrt. Er befindet sich nach Angaben der Stadtverwaltung ebenfalls in häuslicher Quarantäne.

Keine Veranstaltungen mehr bis 1. Mai

Die Stadtverwaltung verschärft ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Pandemie weiter: Vorerst bis zum 1. Mai werden sämtliche Veranstaltungen abgesagt. 

Keine Tickets mehr im Bus

Wupsi-Fahrer verkaufen ab sofort keine Tickets mehr im Bus. Die vorderen Türen bleiben daher geschlossen. Auch damit soll das Ansteckungsrisiko verringert werden.

Sparkasse schließt Filialen

Die Sparkasse bereitet sich auf personelle Engpässe vor und schließt ab Montag ihre Filialen in Bergisch Neukirchen, Lützenkirchen und Hitdorf.

Covestro verordnet Heimarbeit

Der Kunststoff-Konzern Covestro verschärft seine Vorsichtsmaßnahmen. Daniel Koch, Leiter aller nordrhein-westfälischen Standorte, hat jedem Mitarbeiter, für den das in Frage kommt, Heimarbeit empfohlen. Die Hygienevorschriften seien verschärft worden; Dienstreisen werden nur noch ausnahmsweise genehmigt. Außerdem sollen sich die Covestro-Beschäftigten von größeren Menschenansammlungen fernhalten, beruflich wie privat. 

Kommunalpolitik ausgesetzt

Die Gremien des Leverkusener Rats werden vorerst nicht mehr tagen. Den Beschluss fällte der Ältestenrat am Freitagmittag. Politische Entscheidungen die nicht aufgeschoben werden können, sollen per Dringlichkeitsentscheidung vom Oberbürgermeister in Absprache mit den Fraktionsvorsitzenden getroffen werden.

Parteien sagen alles ab

Auch die Parteien sagen Versammlungen ab: Die SPD verschiebt den eigentlich für Samstag, 28. März, anberaumten Parteitag, auf dem die Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt werden sollten. Die Grünen sagten am Freitag kurzfristig ihren Programmparteitag für Sonntag im Treibhaus ab, ebenso die FDP ihre Kreiswahlversammlung am Samstag.  Die CDU schließlich storniert sämtliche Veranstaltungen bis zum Ende der Osterferien am 19. April.

Donnerstag, 12. März: So reagiert die Stadt

Auch die Stadt reagiert nun mit Absagen: Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern fallen aus. Es gibt erste Absagen im Forum. Hier erfahren Sie mehr.

Donnerstag, 12. März: Dritter bestätigter Fall

le-corona-hotline_(2) © Britta Berg le-corona-hotline_(2)

In Leverkusen gibt es einen dritten bestätigten Infektionsfall mit dem Coronavirus. Es handelt sich um eine 79-jährige Frau, die sich gemeinsam mit den bereits erkrankten Leverkusenern in Südtirol aufgehalten hatte. Die Frau befindet sich in stationärer Behandlung, teilt die Stadt am frühen Nachmittag mit.

Donnerstag, 12. März: Telefon-Hotline geschaltet

Die Stadt Leverkusen hat nun auch ihre Hotline freigeschaltet. Unter der 0214 / 406 3333 können sich Bürger informieren. Die Hotline ist zu folgenden Zeiten zu erreichen: Montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 9 bis 15 Uhr. 

Mittwoch, 11. März: Zweiter bestätigter Fall

In Leverkusen gibt es nun einen zweiten bestätigten Coronafall. Eine 62-jährige Frau hatte Kontakt zu dem bereits an Corona erkrankten 81-jährigen Patienten. Die Frau befindet sich nach Angaben der Stadtverwaltung in häuslicher Quarantäne. Das Gesundheitsamt ermittelt aktuell die weiteren Kontaktpersonen der Frau. Derzeit befinden sich 78 Personen in häuslicher Quarantäne in Leverkusen. (aga)

Auch Leverkusens Bundestagsabgeordneter Karl Lauterbach muss in häusliche Quarantäne.

Dienstag, 10. März: Aktuell 60 Leverkusener in häuslicher Quarantäne

Am Dienstagnachmittag hat die Stadt bekannt gegeben, mit welchen Maßnahmen sie die  Ausbreitung des Virus verlangsamen und eindämmen möchte. Auch gab das Klinikum weitere Details zu dem Gesundheitszustand der beiden Corona-Infizierten bekannt. Alle Infos finden Sie hier. 

Dienstag, 10. März: Erster Coronafall in Leverkusen

Am Dienstagvormittag wurde bekannt, dass es mittlerweile auch einen ersten Infizierten in Leverkusen gibt. Wie die Stadt mitteilt, ist ein 81-Jähriger erkrankt, der kürzlich aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist. Er wurde am Montagabend positiv getestet. Am Dienstagnachmittag will die Stadt bei einer Pressekonferenz weitere Informationen veröffentlichen.

Krisenstab tagt

Der mit Corona infizierte Leichlinger liegt nach Angaben der Kplus-Pressesprecherin nicht im Remigius-Krankenhaus, wie ursprünglich berichtet. Am Dienstagvormittag tagt der Krisenstab zu dem Thema. 

Montag, 9. März: Krisenstab eingerichtet

Die Stadt Leverkusen richtet einen Krisenstab ein. Das ist am Montagabend im Schulausschuss verkündet worden. Grund ist, dass das Coronavirus durch die Infizierung zweier Leichlinger näher an und in die Stadt gerückt ist.

Am Montagnachmittag war bekannt geworden, dass sich ein 62-jähriger Mann aus Leichlingen mit dem Coronavirus angesteckt hatte. Laut Informationen des Rheinisch-Bergischen Kreises soll er sich in häuslicher Quarantäne befinden. Ihm gehe es den Umständen entsprechend gut. Am späten Abend wurde ebenfalls bekannt, dass sich ein zweiter Mann aus Leichlingen mit dem Virus angesteckt hatte.

Wie der Rheinisch-Bergische Kreis bestätigt, war der 58-Jährige bereits seit dem 2. März krankgeschrieben und mit starken Erkältungssymptomen zu Hause geblieben. In der Nacht von Sonntag auf Montag habe sich sein Zustand allerdings verschlechtert. Er wurde per Rettungswagen stationär isoliert aufgenommen. 

In Quarantäne

Die Ehefrau des Mannes steht unter häuslicher Quarantäne, der Patient bleibt weiterhin in isolierter stationärer Behandlung, so die Mitteilung des Rheinisch-Bergischen Kreises. In Leverkusen gab bislang noch keinen Fall einer Coronaerkrankung.

Dezernent Marc Adomat betonte beim Schulausschuss ebenfalls, dass es Notfallpläne für Schulen und Kindergärten gebe. Sollte es zukünftig zu einer Erkrankung innerhalb einer Schule oder einer Kindertagesstätte kommen, würden diese geschlossen. (stes/aga)

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