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Corona im Rhein-Erft-Kreis: Bergheimer FDP fordert Testzentrum für den Nordkreis

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Das Corona-Testzentrum in Kerpen (Archivbild) © Dietmar Fratz Das Corona-Testzentrum in Kerpen (Archivbild)

Das bevölkerungsreichste Land der Bundesrepublik kämpft gegen die Ausbreitung des Coronavirus. In diesem Blog erfahren Sie alles zu den wichtigsten Entwicklungen im Rhein-Erft-Kreis, sowie Hilfsangeboten aus der Nachbarschaft.

Der Kreis stellt Informationen zum Corona-Virus hier zur Verfügung.

Eine Übersicht zu den Entwicklungen der Pandemie auf Landesebene finden Sie hier.

Die wichtigsten Informationen zu Corona in Deutschland und weltweit haben wir hier für Sie zusammengestellt.

  • Freitag, 5. März

Bergheimer FDP fordert Testzentrum für den Nordkreis

Die Bergheimer FDP fordert ein Testzentrum für den Nordkreis in Bergheim. Es müsse endlich losgehen, fordert Fraktionschef Alfred Friedrich. Eine Idee für den Standort haben die Freien Demokraten auch bereits: Das ehemalige Hit-Gebäude am Jobberath, in dem derzeit nur das Straßenverkehrsamt untergebracht ist. „Wenn wir Schnelltests bekommen, muss es auch schnell gehen“, sagt Friedrich.

Bereits 14.300 Corona-Impfungen im Hürth-Park verabreicht

Bis Donnerstag sind im Kreis nach Angaben des Gesundheitsamts 33.805 Corona-Schutzimpfungen vorgenommen worden, davon waren 23.246 Erst- und 10.559 Zweitimpfungen.

Allein im Impfzentrum in Hürth, das vor knapp einem Monat den Betrieb aufgenommen hat, sind nach Angaben des Kreisgesundheitsamts mehr als 14.300 Impfungen verabreicht worden – „also mehr als Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie im Kreis nachgewiesen wurden“, sagt Kreispressesprecher Marco Johnen.

Kind in Wesseling mit Corona infiziert – Kita-Gruppe in Quarantäne

Ein Kind aus der Wesselinger Kita „Tummelkiste“, Bachstraße, wurde positiv auf die britische Mutation des Coronavirus getestet. Die Gruppe mit 16 Kindern und drei Pädagogen ist laut Stadt in Quarantäne.

  • Donnerstag, 4. März

69-jähriger Mann aus Bergheim gestorben

Die Zahl der Todesfälle im Rhein-Erft-Kreis stieg am Donnerstag um 1 auf 318. Es handelt sich um einen 69-jährigen Mann aus Bergheim. Insgesamt wurden 67 Neuinfektionen gemeldet. Dem stehen 30 Personen gegenüber, die zwischenzeitlich wieder als genesen gelten.

  • Mittwoch, 3. März

Positive Schnelltests müssen ab sofort dem Gesundheitsamt gemeldet werden

Im Rhein-Erft-Kreis müssen positive Schnelltests ab sofort dem Kreisgesundheitsamt gemeldet werden. Das hat die Kreisverwaltung verfügt. „Alle Personen, die bei einem Schnelltest positiv auf das Coronavirus getestet wurden, haben dies unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden, damit umgehend ein PCR-Test durchgeführt werden kann, dessen Ergebnis größere Genauigkeit gewährleistet“, sagt Pressesprecher Marco Johnen.

Privatleute melden das positive Ergebnis von selbst durchgeführten Tests per Mail an den Kreis. Dabei sind die Kontaktdaten inklusive telefonischer Erreichbarkeit anzugeben.

Auch wer auf dem Gebiet des Rhein-Erft-Kreises Corona-Schnelltests anbietet, hat das dem Gesundheitsamt anzuzeigen und alle positiven Testergebnisse per Mail zu melden. „Das Selbsttesten und die Schnelltests sind Bestandteil einer möglichen Öffnungsstrategie“, sagt Landrat Frank Rock. „Sie sind kein Allheilmittel und müssen sorgsam angewendet werden, aber sie sind ein richtiger Schritt.“

Rhein-Erft-Kreis hat sein Impfangebot ausgeweitet

Der Rhein-Erft-Kreis will mehr impfen lassen. Die Öffnungszeiten des Impfzentrums werden ausgeweitet, ebenso wird es Impfangebote an weitere Personengruppen geben. Impfung wird es im Impfzentrum des Kreises nun auch schon morgens und vormittags ab 8 Uhr bis abends um 20 Uhr geben.

Impfberechtigt sind nun auch etwa ambulant arbeitendes medizinisches Personal mit direktem Patientenkontakt wie Ärzte und deren Praxispersonal und Hebammen, Personal der Blutspendedienste und in Impfzentren. „Mir ist es wichtig, dass der uns zur Verfügung stehende Impfstoff schnellstmöglich ordnungsgemäß verimpft wird“, sagt Landrat Frank Rock. „Bisher ist uns das gelungen, und durch die zusätzlichen Impfberechtigten werden wir das auch zukünftig sicherstellen können.“

Ab dem 8. März erhalten zudem Mitarbeitende in Kindertagesstätten, Grundschulen, Förderschulen und Einrichtungen der Jugendhilfe ein Impfangebot. Anspruchsberechtigt sind laut Kreisverwaltung Lehrkräfte, Erzieherinnen, Erzieher, Kindertagespflegepersonen und auch weitere Beschäftigte, die regelmäßig in den genannten Einrichtungen tätig sind, etwa Integrationshelfer, Sozialarbeiter oder OGS-Personal an Grundschulen.

Ab dem 8. März können Impfungen auch in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, zum Beispiel Behindertenwerkstätten, vorgenommen werden. Impflinge zwischen 18 und 64 Jahren erhalten den Impfstoff der Firma Astrazeneca, für alle anderen ist das Vakzin von Biontech vorgesehen. Menschen mit Vorerkrankungen, soweit nicht in der Impfverordnung schon genannt, können nach Einzelfallentscheidung ebenfalls geimpft werden.

  • Dienstag, 2. März

Darum gibt es in Brühl so viele neue Corona-Infizierte

In den vergangenen 14 Tagen war insbesondere in Brühl ein erhöhter Inzidenzwert zu verzeichnen, der mit 160,9 (Dienstag, 17 Uhr) den Durchschnitt im Kreis deutlich übersteigt. Der Brühler Bürgermeister Dieter Freytag wies nun darauf hin, dass der Anstieg der Infektionsfälle in den vergangenen Tagen insbesondere auf den Ausbruch des Coronavirus im Eisenwerk Brühl (29 Fälle) zurückzuführen sei. Die meisten der betroffenen Arbeiter wohnen laut Verwaltung in Brühl.

Außerdem seien Indexfälle in der Kita an der Clemens-August-Straße, dort sind eine Erzieherin und mehrere Kinder betroffen, in einer privaten Kita sowie in der Martin-Luther-Schule zu verzeichnen. In anderen Fällen seien Erntehelfer aus Polen betroffen, welche sich vermutlich in der Gemeinschaftsunterkunft angesteckt hätten. „Insgesamt ist das Infektionsgeschehen in Brühl allerdings sehr diffus und kaum zu erklären, was die Anordnung von entsprechend erfolgreichen Maßnahmen nahezu unmöglich macht“, heißt es aus der Verwaltung.

Freytag stehe in enger Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt und man achte auf die Umsetzung von Schutzmaßnahmen. Verstöße gegen die Einhaltung der Verpflichtungen seien vom Brühler Ordnungsdienst allerdings kaum zu verzeichnen. Brühl liege eher im unteren Bereich im Vergleich mit den übrigen Rhein-Erft-Kreis-Kommunen, teilt die Stadtverwaltung mit.

Bürgermeister Dieter Freytag teilte mit, dass nach Auskunft des Kreisgesundheitsamtes die Infektionen mit den Virusmutanten schon mehr als die Hälfte der Indexfälle ausmachten.

  • Montag, 1. März

Landrat Frank Rock spricht sich für mehr Schnelltests aus

Landrat Frank Rock sieht in Schnelltests eine Möglichkeit, wirkungsvoll gegen das Coronavirus vorzugehen. „Die Anzahl der Schnelltests zu erhöhen und hierfür auch private Anbieter zuzulassen, ist ein sinnvoller Schritt“, sagt Rock, der sich an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann gewandt hat. Es sei dann aber wichtig, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden über die Testergebnisse informiert würden.

  • Sonntag, 28. Februar

Sieben-Tage-Inzidenz des Rhein-Erft-Kreises steigt auch am Wochenende

Der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises ist am Wochenende wieder angestiegen. Nachdem das Robert Koch-Institut am Samstag noch eine Sieben-Tage-Inzidenz von 81 gemeldet hatte, lag der Wert am Sonntagabend bei 84,6. Zwei Wochen zuvor hatte der Inzidenzwert noch bei 52,3 gelegen.

Aktuell gibt es kreisweit 691 Fälle, 1842 Personen befinden sich in Quarantäne. Darüber hinaus haben 19.086 Personen im Rhein-Erft-Kreis eine Corona-Impfung erhalten – 9014 von ihnen wurden bereits zum zweiten Mal geimpft (Stand Samstagabend).

  • Freitag, 26. Februar

Brühl: Mehrere Kinder in Kita mit Corona infiziert

Drei Gruppen der städtischen Kita Clemens-August sind vom Gesundheitsamt geschlossen worden. Insgesamt umfasst die Einrichtung vier Gruppen. Wie die Stadt mitteilte, hatten sich eine Mitarbeiterin und mehrere Kinder mit dem Coronavirus infiziert. Die Quarantäne gilt voraussichtlich bis Mittwoch, 3. März. Alle Eltern und Mitarbeitenden der Gruppen seien informiert worden. (wok)

  • Donnerstag, 25. Februar

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis liegt deutlich über NRW-Schnitt

Auch am Donnerstag ist die Sieben-Tage-Inzidenz des Rhein-Erft-Kreises wieder angestiegen. Stand 18.30 Uhr lag sie bei 80,5 und damit deutlich über dem NRW-Schnitt von 63,9. Auffällig ist der hohe Inzidenzwert in Brühl. Dort hat es in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 147,3 Neuinfizierte gegeben – keine andere Stadt im Kreis liegt über einem Wert von 100.

Die Zahl der Geimpften ist wiederum von 16.188 auf 16.715 gestiegen (Stand 24. Februar). 8506 Personen haben bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

Neue Informationen nach Corona-Ausbruch im Brühler Eisenwerk

Im Februar ist es vermehrt zu Infektionen im Brühler Eisenwerk gekommen, allerdings in den meisten Fällen unabhängig voneinander, wie die Kreisverwaltung am Donnerstag mitteilte. Seit dem 1. Februar sind 41 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet worden, 28 davon gelten inzwischen als wieder genesen.

Am Mittwoch seien Meldungen von vier weiteren Indexfällen eingegangen, so der Kreis. Dazu liefen die Ermittlungen noch. Insgesamt hat das Eisenwerk rund 1600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Inzidenzwert für das Werk liegt laut Kreis bei etwa 3,5 – also „deutlich unter dem Inzidenzwert der allgemeinen Bevölkerung“.

Der Infektionsschutz des Kreisgesundheitsamtes habe nach den ersten Meldungen im Werk eine unangekündigte Begehung vorgenommen. Die betroffenen Arbeitsschichten wurden dabei einem PCR-Test unterzogen. Außerdem seien die bereits bestehenden Infektionsschutzmaßnahmen des Unternehmens ergänzt worden, zum Beispiel durch Spuckschutzschieben, Sitzmöglichkeiten und Abstandsmarkierungen im Pausenraum, zusätzliche Desinfektionsmittelspender. Darüber hinaus dürfen die Duschen nur noch einzeln genutzt werden und die Mitarbeiter würden fortlaufend unterwiesen.

  • Mittwoch, 24. Februar

Großer Corona-Ausbruch im Brühler Eisenwerk

41 Corona-Fälle hat es im Brühler Eisenwerk gegeben. Seit Anfang Februar sind dort immer wieder Mitarbeiter positiv auf COVID-19 getestet worden. Dies bestätigte nun der Rhein-Erft-Kreis. 28 Mitarbeiter sind mittlerweile wieder gesund. Zu vier weiteren Fällen laufen noch die Untersuchungen.

  • Dienstag, 23. Februar

Zahl der Fälle steigt wieder an – Vier weitere Menschen sind gestorben

Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, sind vier weitere Menschen gestorben, bei denen zuvor eine Covid-19-Infektion festgestellt worden war. Bei den Verstorbenen handelt sich um einen 81-jährigen Mann aus Elsdorf, einen 80-jährigen Mann aus Frechen, einen 71-jährigen aus Erftstadt sowie eine 82-jährige Frau aus Brühl.

Der Wert der Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen steigt weiter an. Im Rhein-Erft-Kreis lag er am Montagabend bei 75. Seit Beginn der Pandemie sind im Kreis 11.809 Menschen an Covid-19 erkrankt, 10.933 gelten als genesen. In Quarantäne befinden sich derzeit kreisweit 1597 Menschen.

Rhein-Erft-Kreis: Klare Regeln für Pufferdosen im Impfzentrum

Für die Verwendung von übrig gebliebenen Impfdosen, sogenannten Pufferdosen, gibt es im Impfzentrum des Rhein-Erft-Kreises klare Regelungen. Die Kreisverwaltung hat den Leitenden Impfärzten schon Ende Dezember vorrangige Berufsgruppen genannt, denen die Pufferdosen verabreicht werden sollen.

Zur höchstpriorisierten Gruppe 1 zählen demnach Angehörige des Rettungsdienstes, Notärzte, Mitarbeiter der Kassenärztlichen Vereinigung und der Johanniter Unfallhilfe im Impfzentrum sowie Mitarbeiter von fachmedizinischen Einrichtungen wie Dialysepraxen oder onkologischen Stationen.

Zur Gruppe 2 gehört Personal von Polizei, Ordnungsamt und Krankenhäusern, das „in Ausübung der Tätigkeit einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind“. Und zur Gruppe 3 zählt Personal von Feuerwehr und Katastrophenschutz. „Sollten aus Gruppe 1 und 2 kurzfristig keine Personen zur Verfügung stehen, kann Personal der Gruppe 3 genommen werden“, sagt Kreispressesprecher Marco Johnen. Unter bestimmten Bedingungen könne von der Regelung abgewichen werden, etwa um zu verhindern, dass Restimpfstoff zu verfallen drohe.

  • Montag, 22. Februar

Rhein-Erft-Kreis: Erst 20 Prozent des AstraZeneca-Vakzins verimpft

Die Bereitschaft, sich mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca impfen zu lassen, ist nach Angaben der Kreisverwaltung deutlich gesunken. Das Vakzin darf derzeit nur an Menschen unter 65 Jahren verabreicht werden und kommt daher etwa bei Pflege- oder medizinischem Personal zum Einsatz. Kritik an dem Impfstoff war unter anderem wegen eines geringeren Wirkungsgrads als bei anderen Mitteln aufgekommen.

„Wir konnten nur gut 20 Prozent des Impfstoffs von AstraZeneca verimpfen“, sagt Marco Johnen, Pressesprecher der Kreisverwaltung. Über den Impfstoff seien wohl auch viele Mythen unterwegs. „Dass er schwere Nebenwirkungen haben soll, können wir nicht bestätigen.“ Bisher seien die Impfungen gut verlaufen. Laut Johnen seien etwas mehr als 1000 Dosen nicht verimpft worden und stünden nun als sogenannte Pufferdosen noch zur Verfügung.

Die Zahl der aktuellen Covid-19-Fälle im Kreis ist über das Wochenende gesehen konstant geblieben. Seit vorigem Freitag hat das Kreisgesundheitsamt 126 Neuinfektionen registriert, ebensoviele Menschen gelten im gleichen Zeitraum als genesen. Allerdings wurden der Kreisverwaltung vier weitere Todesfälle von Senioren gemeldet, die positiv auf das Coronavirus getestet worden waren. Es handelt sich dabei um zwei Männer aus Brühl (85 Jahre und 79 Jahre) und um einen 86-jährigen Mann sowie eine 100-jährige Frau aus Frechen.

Laut Kreisverwaltung wurden bislang 233 Indexfälle mit der Mutation UK-B.1.1.7 und sechs Indexfälle mit der afrikanischen-B.1.351 Mutation festgestellt.

  • Sonntag, 21. Februar

Inzidenzwert liegt weiter über 60

Am Sonntag liegt der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises weiterhin auf einem Wert über 60. Laut Robert Koch-Institut steht er jetzt bei 62,7. Aktuell zählt der Kreis 588 Corona-Fälle.

  • Freitag, 19. Februar

Schulstart: Busse der REVG fahren wieder nach dem regulären Fahrplan

Wenn am Montag die Schulen für den Präsenzunterricht öffnen, fahren die Busse der REVG wieder nach dem regulären Fahrplan – inklusive der mit „S“ im Fahrplan gekennzeichneten Schulfahrten. Der seit dem 21. Dezember pandemiebedingt geltende Ferienfahrplan endet damit.

Auch Zusatzbusse werden im Einsatz sein. Sie werden vom Schulträger bestellt oder bei starker Fahrgastauslastung nach Meldung der Busfahrer oder auf Hinweisen aus der Elternschaft kurzfristig eingesetzt. „Durch die geteilten Klassen und die zunächst tageweise Rückkehr der Schüler in die Schulen gehen wir davon aus, dass unsere Sitzordnung zur Einhaltung des Abstands zu den anderen Fahrgästen eingehalten werden kann“, sagt Jens Schmitz, Betriebsleiter der REVG.

Um in Pandemiezeiten größere Abstände zwischen den Fahrgästen einzuhalten, können bei der REVG bis zu 30 Zusatzbusse eingesetzt werden. Die entsprechenden Mehrkosten trägt noch bis Ende März die Landesregierung. In den Linienbussen und an den Haltestellen gilt weiterhin die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bei Verstößen kann ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro erhoben werden.

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis steigt weiter an

Am Freitag ist der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises wieder auf einen Wert über 60 gestiegen. Laut Robert Koch-Institut steht er jetzt bei 63,1. Aktuell zählt der Kreis 569 Corona-Fälle, 1578 Personen befinden sich in Quarantäne.

Seit Beginn der Impfungen sind 14.355 Personen gegen das Coronavirus geimpft worden. 7010 von ihnen haben bereits ihre zweite Impfung erhalten. Mit einer Impfquote von 3,05 liegt der Rhein-Erft-Kreis jedoch deutlich unter NRW-Schnitt (3,73).

  • Donnerstag, 18. Februar

Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises steigt wieder stärker an

Die Sieben-Tage-Inzidenz des Rhein-Erft-Kreises ist seit Mittwoch wieder stärker angestiegen. Nachdem der Kreis kurz davor war, unter die Marke von 50 zu fallen, ist der Wert am Donnerstag laut Robert Koch-Institut auf 56,7 angestiegen. Dennoch liegen alle zehn Kommunen des Kreises weiterhin unter einem Inzidenzwert von 100.

Insgesamt sind seit Beginn der Impfungen 14.088 Personen gegen das Coronavirus geimpft worden – 7006 Personen davon haben bereits ihre Zweitimpfung erhalten.

  • Mittwoch, 17. Februar

Mehr als 300 Todesfälle im Rhein-Erft-Kreis seit Beginn der Corona-Pandemie

Seit Beginn der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr sind im Rhein-Erft-Kreis 301 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts vom Mittwoch hervor.

Neben der Zahl der kreisweiten Todesfälle ist auch der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreis am Mittwoch wieder angestiegen – wenn auch nur leicht. Aktuell liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 51. Kreisweit haben darüber hinaus mittlerweile 13.683 Menschen ihre Erstimpfung erhalten, 6965 Personen erhielten sogar schon die zweite Corona-Impfung (Stand Dienstag).

  • Dienstag, 16. Februar

Sieben-Tage-Inzidenz im Rhein-Erft-Kreis fällt auf 50,1

Der Rhein-Erft-Kreis steht kurz davor, unter einen Inzidenzwert von 50 zu fallen. Nach Auskunft des Robert Koch-Instituts (RKI) lag die Sieben-Tage-Inzidenz für den Kreis am Dienstagabend bei 50,1 und damit noch einmal leicht unter dem Wert des Vortages (51,4).

Darüber hinaus hat das RKI vermeldet, dass bis Montag 20.336 Corona-Impfungen im Kreis durchgeführt wurden. Gleichzeitig ist jedoch auch die Zahl der Todesfälle angestiegen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind kreisweit 299 Personen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

  • Montag, 15. Februar

Inzidenzwert im Rhein-Erft-Kreis fällt fast unter 50

Der Inzidenzwert des Rhein-Erft-Kreises ist auch von Sonntag auf Montag gefallen. Das geht aus den Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Montagnachmittag hervor.

Demnach hat es kreisweit pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen 51,4 Neuinfektionen gegeben. Seit Oktober konnte das RKI nicht mehr einen so niedrigen Wert für den Rhein-Erft-Kreis melden. In Pulheim liegt der Inzidenzwert aktuell sogar bei lediglich 27,7.

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