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Mad Caddies in Hamburg: Wilde Party mit sieben kalifornischen Surferboys

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 02.03.2019 Elma Lason
Standen zu siebt auf der Bühne der Markthalle: die Mad Caddies © Simon / espressophoto Standen zu siebt auf der Bühne der Markthalle: die Mad Caddies

Draußen ist es nach dem frühen Frühling wieder kalt geworden. In der gut gefüllten Markthalle scheint am Donnerstagabend aber immer noch die Sonne. Verantwortlich dafür sind die kalifornischen Ska-Reggae-Punk-Folk-Helden Mad Caddies.

Als die sieben Mann gegen 22 Uhr (nach dem famosen Support Buster Shuffle) die Bühne betreten, ist gute Laune Pflicht. „Hamburg, fühlt ihr es?“, ruft Sänger Chuck Robertson. Oh ja, diesen kalifornischen Surfer-Vibes kann einfach niemand entfliehen.

Es wird getanzt, gepogt, crowdgesurft, viel Bier getrunken, mit den Bechern geschmissen und jede Zeile mitgesungen – von Anfang bis Ende. Starke Leistung! Ob das piratige „Weird Beard“, das poppige „State Of Mind“ oder das Green Day-Cover „She“ – das sind auch irgendwie alles schmissige Hits. Und besonders schön und hoffnungsvoll werden sie durch die wunderbare Bläserfraktion.

„1999 haben wir hier in Hamburg das erste Mal gespielt – da waren wir noch Anfang 20!“, sagt der Frontmann. Ob vor 20 Jahren, jetzt oder in 20 Jahren – eins ist sicher: Die Mad Caddies werden einem live immer den Sonnenschein direkt ins Herz strahlen lassen.

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