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Nach Tod zweier Kleinkinder in Bielefeld Motiv von tatverdächtigem Vater unklar

AFP-LogoAFP vor 6 Tagen
Tatort in Bielefeld: Nach dem gewaltsamen Tod zweier Kleinkinder in Bielefeld hat die Polizei weiter keine Erkenntnisse zum Motiv des tatverdächtigen Vaters. Einen Tag nach seinem Suizidversuch befand sich der 41-Jährige weiter in lebensbedrohlichem Gesundheitszustand. © Bereitgestellt von AFP Nach dem gewaltsamen Tod zweier Kleinkinder in Bielefeld hat die Polizei weiter keine Erkenntnisse zum Motiv des tatverdächtigen Vaters. Einen Tag nach seinem Suizidversuch befand sich der 41-Jährige weiter in lebensbedrohlichem Gesundheitszustand.

Nach dem gewaltsamen Tod zweier Kleinkinder in Bielefeld hat die Polizei weiter keine Erkenntnisse zum Motiv des tatverdächtigen Vaters. Einen Tag nach seinem Suizidversuch befand sich der 41-Jährige am Montag weiter in einem lebensbedrohlichen Gesundheitszustand, wie die Ermittler mitteilten. Da er weiter nicht ansprechbar war, blieb der Hintergrund der Bluttat zunächst unklar.

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Derweil ergab die Obduktion der Leichen, dass die beiden Kinder bei der Tat am Sonntag tödliche Schnittverletzungen erlitten hatten. Der 41-Jährige hatte sich am frühen Sonntagnachmittag per Notruf bei der Bielefelder Feuerwehr gemeldet und sich im Anschluss schwere Verletzungen zugefügt.

Streifenbeamte entdeckten den Schwerverletzten wenig später im Flur einer Wohnung. In derselben Wohnung fanden sie auch die beiden leblosen Kleinkinder. Deren Mutter hielt sich zur Tatzeit nicht in der Wohnung auf.

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