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Nachrichten aus Deutschland: In der Nacht zum 1. Mai: Unbekannte zünden Autos in Kreuzberg an

stern-Logo stern 01.05.2020 deb/jek
In Berlin musste die Feuerwehr in der Nacht ausrücken, um brennende Autos zu löschen (Symbolbild) © Picture Alliance/Robert Guenther In Berlin musste die Feuerwehr in der Nacht ausrücken, um brennende Autos zu löschen (Symbolbild)

Berlin: Anhänger der linken Szene wollen trotz Corona demonstrieren +++ Braunschweig: Demo von Rechten verboten +++ Nachrichten aus Deutschland.

Hinweis: Aktuelle Nachrichten zum Corona-Virus in Deutschland finden Sie hier. 

Berlin: Autos in Kreuzberg angezündet

In Berlin wurden in der Nacht zum Donnerstag mehrere Autos in Kreuzberg angezündet. Wie die "Morgenpost" mit Berufung auf die Polizei berichtet, brannten zwei Fahrzeuge komplett aus, eines wurde stark beschädigt. Es hätte keine Verletzten gegeben, heißt es im Bericht. Die "B.Z." postete bei Twitter ein Video, das eines der brennenden Autos zeigen soll. 

Quelle: "Morgenpost", "B.Z. (Twitter)"

Berlin: Anhänger der linken Szene wollen trotz Corona demonstrieren

Trotz der Corona-Krise haben Anhänger der linken Szene in Berlin angekündigt, zum Tag der Arbeit auf die Straße gehen. Für die dezentrale Aktion im Stadtteil Kreuzberg wollen die Veranstalter im Internet nacheinander Orte bekanntgeben, "zu denen wir uns dann über verschiedene Wege begeben werden". "Wir wollen die Straßen mit unseren antirassistischen, antipatriarchalen und antikapitalistischen Inhalten fluten", hieß es. 

Die Berliner Landesregierung warnte bereits, sie werde keine größeren Menschenansammlungen tolerieren. Die Polizei kündigte an, mit 5000 Einsatzkräften unterwegs zu sein. Die Proteste mit Schwerpunkt in Friedrichshain-Kreuzberg mit tausenden Menschen verliefen in der Vergangenheit immer wieder gewaltsam, in jüngeren Jahren blieb es jedoch relativ ruhig. Aufrufe zu Straßenprotesten veröffentlichten Anhänger der linken Szene auch für Städte wie Hamburg, Frankfurt am Main, München oder Stuttgart.

Quelle: DPA

Braunschweig: Demo von Rechten verboten

Die Stadt Braunschweig und die Polizei haben eine Versammlung der Partei Die Rechte zum Tag der Arbeit untersagt. Weil die Demo in sozialen Medien beworben worden sei, sei in der Altstadt mit wesentlich mehr als den genehmigten 50 Teilnehmern zu rechnen gewesen, teilte die Stadt in der Nacht zum Freitag mit. Hätte die Polizei die Versammlung deswegen auflösen müssen, wäre der Infektionsschutz vor dem Coronavirus jedoch nicht mehr gewährleistet gewesen, hieß es. Zudem hätte die Gefahr von Zusammenstößen mit Teilnehmern einer Demo des Bündnisses gegen Rechts und der Partei Die Linke bestanden.

Quelle: DPA

Berlin: Autokorso darf laut Gericht stattfinden

Trotz der Corona-Beschränkungen darf ein Autokorso in Berlin stattfinden. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am späten Donnerstagabend. Die Veranstalter wollen am Freitag in einem Korso aus 20 Teilnehmern in acht Fahrzeugen durch Berlin fahren. Der Polizeipräsident lehnte eine Ausnahme vom coronabedingten Versammlungsverbot mit der Begründung ab, dass die Berliner Corona-Verordnung dies lediglich für ortsfeste Versammlungen vorsehe. Das Verwaltungsgericht entschied hingegen, dass eine solche Ausnahme auch für den Autokorso zuzulassen sei. Diese Entscheidung bestätigte nun das OVG im Wesentlichen. Der Beschluss ist unanfechtbar.

Quelle: AFP

Nachrichten von Donnerstag, den 30. April

Zell im Wiesental: Festnahmen nach Tod von Bauarbeiter

Nach einer tödlichen Auseinandersetzung zwischen Bauarbeitern in einer Ferienwohnung im Schwarzwald sind die beiden Tatverdächtigen mehr als 350 Kilometer vom Tatort entfernt festgenommen worden. Das Brüderpaar aus Bulgarien ging Polizisten am Mittwochabend und damit einen Tag nach der Tat in Zell im Wiesental im hessischen Frankfurt am Main ins Netz, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Das Duo wollte sich den Angaben zufolge offenbar ins Ausland absetzen. Den beiden 22 Jahre und 27 Jahre alten Männern wird vorgeworfen, am späten Dienstagabend in dem Ort im Kreis Lörrach in Baden-Württemberg einen Arbeitskollegen getötet und drei andere verletzt zu haben. Nach der Tat waren die beiden Männer geflohen. Getötet wurde laut Polizei durch massive Gewalteinwirkung ein 38-jähriger Mann mit türkischer Staatsangehörigkeit. Der 38-Jährige wurde den Angaben zufolge erschlagen. Ein 64-jähriger türkischer Staatsangehöriger wurde schwer verletzt, zwei weitere Männer mit afghanischer Staatsangehörigkeit wurden leicht verletzt. 

Es handele sich bei dem Verbrechen um Raubmord, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Brüder seien in das Zimmer des 38-Jährigen gegangen, um ihn zu erschlagen und an das Bargeld des Mannes zu kommen. Aus diesem Grund sei auch ein zweiter Arbeiter von ihnen angegriffen worden. Beide Opfer erlitten schwerste Kopfverletzungen. Mit der Beute in unbekannter Höhe sei das Brüderpaar geflüchtet. 

Quelle: DPA

Sereetz: Vater wollte offenbar seinen einjährigen Sohn töten

Ein 36 Jahre alter Mann hat in der ostholsteinischen Gemeinde Ratekau offenbar versucht, seinen einjährigen Sohn zu töten und anschließend Suizid zu begehen. Das Kleinkind wurde lebend, aber mit erheblichen Gesichtsverletzungen von der Polizei in seinem Bett gefunden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Der Junge wurde in ein Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr besteht den Angaben zufolge nicht.

Der Vater war am Mittwoch vermutlich in suizidaler Absicht mit seinem Wagen auf der Autobahn 1 im Kreis Ostholstein gegen die Leitplanke gerast und auf der Gegenfahrbahn von einem Wagen erfasst worden. Einem Ersthelfer soll er gesagt haben, dass er sein Kind umgebracht habe, hieß es weiter.

Der 36-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er wurde vorläufig festgenommen, konnte aber noch nicht vernommen werden. Die Staatsanwaltschaft prüfe vor diesem Hintergrund noch die Beantragung eines Untersuchungshaftbefehls wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, heißt es in der Mitteilung.

Quelle: DPA

Sie haben suizidale Gedanken? Hilfe bietet die Telefonseelsorge. Sie ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0 800 / 111 0 111 und 0 800 / 111 0 222 erreichbar. Auch eine Beratung über E-Mail ist möglich. Eine Liste mit bundesweiten Hilfsstellen findet sich auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Für Kinder und Jugendliche steht auch die Nummer gegen Kummer von Montag bis Samstag jeweils von 14 bis 20 Uhr zur Verfügung - die Nummer lautet 116 11.

Recklinghausen: Polizei überprüft Dealer – dann taucht ein "Kunde" auf

Nach dem Tipp eines Zeigen hat eine Streife der Bundespolizei am Donnerstag in einer Parkanlage in Recklinghausen beim einen Mann 30 Verkaufseinheiten Marihuana sichergestellt. Während der Kontrolle tauchte demnach ein "Kunde" des mutmaßlichen Dealers auf, um Drogen zu erwerben. Laut Polizei hatte er die uniformierten Bundesbeamten nicht als solche erkannt. Plötzlich sei es ihm doch aufgefallen und er verschwand so schnell wie er aufgetaucht war. Gegen den Dealer, der neben dem Marihuana noch knapp 200 Euro Bargeld bei sich trug, wurde eine Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Polizei St. Augustin

Aachen: Kundin schleudert Boten heiße Pizza ins Gesicht

Statt Freude über eine Pizza-Lieferung in Corona-Zeiten hat ein Pizzabote in Aachen von einer wütenden Kundin die dampfende Pizza mitten ins Gesicht bekommen. Die Polizei ermittelt nach Angaben von Donnerstag wegen Körperverletzung. Der 29-jährige Bote hatte die Bestellung abgeliefert, das Geld genommen und wurde von der Kundin noch mal zurück zitiert: Sie habe keine Pizza mit Salami bestellt, meinte sie. Der Ausdruck der Online-Bestellung sagte aber etwas anderes. Erbost griff die Frau am Mittwochabend in den Karton und schleuderte dem jungen Mann die Pizza Salami mitten ins Gesicht. Die Polizisten hielten in ihrem Protokoll fest, dass Spuren der Pizza im Gesicht und in den Haaren des Boten mit den Angaben auf der Bestellquittung übereinstimmten.

Quelle: DPA

Wetter in Deutschland: Der Mai beginnt regnerisch

Von wegen Wonnemonat - der Mai beginnt am Freitag in vielen Teilen Deutschland mit viel Wind, Gewittern und schauerartigem Regen. Im Bergland kann es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auch zu Sturmböen kommen. Allerdings seien gebietsweise auch längere Sonnenabschnitte möglich, hieß es. Je nach Sonnenschein liegen die Temperaturen zwischen frischen 11 und frühlingshaften 20 Grad.

Mit Regenschauern und Gewitter muss auch am Samstag gerechnet werden. Diese können im Westen und Süden auch durchaus heftig ausfallen. Am ehesten ist im Osten Deutschlands Sonnenschein möglich. Nachts können die Tiefstwerte bis auf null Grad zurückgehen.

Erst am Sonntag lässt die Schauer- und Gewitteraktivität allmählich nach. Vor allem im Südwesten kann sich die Sonne nach Angaben der Meteorologen auch etwas länger blicken lassen. Wärmer wird es dennoch nicht - die Temperaturen bleiben auf dem Niveau von 12 bis 20 Grad.

Quelle: DPA

Kleve: 66 Autos zerkratzt – Polizei schnappt Täter

Die Polizei hat am Dienstag einen Mann gestellt, der im Kreis Kleve (Nordhein-Westfalen) mindestens 66 Autos beschädigt haben soll. Demnach "verewigte" sich der 28-Jährige mit Smileys und diversen Schriftzeichen auf den Motorhauben der Wagen. Tatwerkzeuge waren offenbar ein Messer und Steine. Zwei Zeuginnen und Betroffene, die den Mann auf frischer Tat ertappt hatten, lieferten mit ihren Personenbeschreibungen die entscheidenden Hinweise. Als der 28-Jährige am gleichen Tag noch als Ladendieb in einem Supermarkt auffiel, griffen die Beamten zu. Schon auf der Wache habe er, so die Polizei, alle Straftaten zugegeben.

Quelle: Polizei Kleve

Gelsenkirchen: Tatverdächtiger hortet Drogen und Waffen

Nach dem Polizeieinsatz, bei dem am Mittwoch ein SEK-Beamter tödlich verletzt wurde, haben die Ermittler in der Wohnung des Tatverdächtigen Drogen und Waffen gefunden. Bei der Durchsuchung beschlagnahmten die Beamten Marihuana und Kokain sowie weitere Drogen, einen offensichtlich scharfen Revolver, mehrere Luftgewehre und Messer, eine Paintballhandgranate und selbstgebaute pyrotechnische Gegenstände, wie die Staatsanwaltschaft Essen und die Polizei Gelsenkirchen am Donnerstag mitteilten. Zudem sei in der Wohnung eine größere Menge Bargeld gefunden worden.

Ein 29-Jähriger Mann hatte am Mittwoch bei der Vollstreckung eines Durchsuchungsbefehls auf die Einsatzkräfte gefeuert. Ein Schuss traf den 28-jährigen SEK-Beamten, der wenig später in einem Krankenhaus starb. Das SEK war laut Polizei zu der Durchsuchung im Stadtteil Buer hinzugezogen worden, weil den Ermittlern Hinweise auf eine Bewaffnung des 29-Jährigen vorlagen, gegen den ein Drogenverfahren läuft.

Quelle: AFP

Hamm: 76-Jähriger bei Unfall mit Heißluftfön schwer verletzt

Bei Heimwerkerarbeiten mit einem Heißluftfön hat sich in Hamm ein Rentner schwere Verbrennungen zugezogen. Wie die Polizei berichtet, stürzte der 76-Jährige am Mittwochnachmittag aus bisher ungeklärten Gründen die Treppe zum Keller des Hauses herunter. Dabei verletzte er sich so schwer, dass er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Die Kripo hat Ermittlungen zur Ursache aufgenommen.

Quelle: Polizei Hamm

Leipzig: Leblose Person entpuppt sich als Yogini

Eine vermeintlich leblose Person entdeckte am Dienstag in Leipzig eine 75-jährige Seniorin beim Blick vom Balkon. Aufgeregt habe sie die Polizei alarmiert, wie die Beamten am Mittwoch mitteilten. Als die sich im Hinterhof des Hauses umsahen, "trafen sie auf eine recht muntere und lebhafte Frau, die keinesfalls leblos wirkte." Gegenüber den Beamten erklärte sie, sich nach ihren Yoga-Übungen noch ein wenig auf der Wiese entspannt zu haben. Genau in diesem Moment hatte die aufmerksame Hausbewohnerin wohl vom Balkon in den Hinterhof geschaut.

Quelle: Polizei Sachsen

Hattingen: Rentner in eigenem Haus erschlagen

Ein 71-Jähriger ist am Dienstag in seinem eigenen Haus offenbar einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Wie die Polizei berichtet, starb der Mann aus dem nordrhein-westfälischen Hattingen nach massiver Gewalt gegen seinen Kopf. Noch am Montagabend soll er sich mit mehreren Gästen bis gegen 22 Uhr im Garten seines Hauses aufgehalten haben. Was danach geschah, ist den Angaben der Polizei zufolge unklar. Anwohner gaben gegenüber den Ermittlern an, am späten Abend eine männliche Person mit einer Taschenlampe in der Nähe des Hauses des Opfers beobachtet zu haben. Nun sucht die Polizei nach weiteren Zeugen. Eine Mordkommission in Hagen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis

Nachrichten von Mittwoch, den 29. April

Detmold: Mord an Halbbruder – 15-Jährige verurteilt

Wegen Mordes an ihrem dreijährigen Halbbruder ist eine 15-Jährige aus Detmold zu siebeneinhalb Jahren Jugendhaft verurteilt worden. Die Richter am Landgericht Detmold blieben damit am Mittwoch unter der Höchststrafe des Jugendstrafrechts, weil die Jugendliche voll geständig war. 

Der Fall hatte im November 2019 bundesweit Entsetzen ausgelöst. Angehörige hatten am Abend die Leiche des Jungen gefunden und die Polizei alarmiert. Noch offen ist das Motiv für die Tat. Auch zu dieser Frage soll der psychiatrische Gutachter Antworten liefern. Die Jugendliche war am Folgetag im etwa neun Kilometer entfernten Lemgo festgenommen worden. Ein Zeuge hatte sie bei ihrer Flucht beobachtet und die Polizei gerufen. Als ein Beamter die 15-Jährige festnahm, leistete sie keinen Widerstand und war nach Angaben der Staatsanwaltschaft in "ruhiger Verfassung". Sie soll die Nacht zuvor im Freien verbracht und den Weg in die Nachbarstadt zu Fuß auf unbefestigten Wegen zurückgelegt haben.

Quelle: DPA

Hildesheim: Polizist schießt auf Angreifer – 26-Jähriger tot

Im niedersächsischen Landkreis Hildesheim ist ein Mann bei einem Polizeieinsatz angeschossen worden und im Krankenhaus gestorben. Die Todesursache sei noch unklar, weil der 26-Jährige lediglich im unteren Körperbereich von den Kugeln eines Beamten getroffen worden sei, berichtete die Staatsanwaltschaft in Hildesheim am Mittwoch. Der Polizist habe zwei Schüsse auf die Beine des Manns abgegeben, nachdem dieser ihn und seine Kollegin mit einer Forke attackiert habe. Der Vorfall ereignete sich den Angaben zufolge am Dienstagabend bei einem Einsatz wegen eines Familienkonflikts. Die Eltern des 26-Jährigen hatten laut Staatsanwaltschaft die Polizei gerufen, weil ihr Sohn ihre Haustür eintreten wollte. Dieser war zuvor bereits den ganzen Tag über durch Straftaten aufgefallen. Demnach attackierte der Sohn eine Besatzung eines Streifenwagens mit einer Forke, wobei er die beiden Polizisten auch verletzte. Ein 58-jähriger Beamter schoss daraufhin zweimal auf die Beine des Angreifers. Dieser kam in ein Krankenhaus, wo er später starb. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an, um die Ursache zu klären. Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizei in Göttingen geführt, weil diese nicht an dem Einsatz beteiligt war.

Quelle: AFP

Zell im Wiesental: Streit unter Bauarbeitern endet tödlich

Nach einer tödlichen Auseinandersetzung in einer Ferienwohnung im Schwarzwald fahndet die Polizei nach zwei Flüchtigen. Von den beiden Brüdern fehle bislang jede Spur, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Einer der beiden wird verdächtigt, am Dienstagabend in einer Mietwohnung in Zell im Wiesental einen Arbeitskollegen getötet und drei weitere verletzt zu haben. Danach flüchtete der 27 Jahre alte Bulgare zusammen mit seinem Bruder zu Fuß. Das Motiv der Tat war zunächst unklar. Es werde international nach den beiden gefahndet.

Die Polizei setzte einen Hubschrauber ein, um die beiden Männer zu finden – jedoch ohne Erfolg. Eine am Mittwoch gebildete Sonderkommission soll nun die Hintergründe des Verbrechens klären, sagte der Sprecher. In der Wohnung, in der sich die Tat ereignete, seien sechs Arbeiter untergebracht gewesen, die in der Nähe auf einer Baustelle arbeiteten. Zur Identität des Toten und der Verletzten sowie zum Tatablauf machte die Polizei keine Angaben.

Quelle: DPA

Gingen an der Fils: 19-Jähriger liegt tot unter Auto – Polizei sucht Zeugen

Ein rätselhafter Leichenfund beschäftigt derzeit die Polizei im baden-württembergischen Gingen an der Fils. Dort hatte ein Zeuge gegen 20 Uhr den Notruf gewählt, nachdem er auf einem Feldweg ein Auto entdeckte, unter dem eine leblose Person lag. Der Rettungsdienst konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen. Ersten Erkenntnissen zufolge soll das Fahrzeug in den Abendstunden in einem Wohngebiet unterwegs gewesen sein. Bei der Fahrt soll es mehrere Steine und einen Zaun gerammt haben, bis er auf einem Feldweg in etwa 100 Meter Entfernung zum Stehen kam, wo der Zeuge das Auto später entdeckte. Im Fahrzeug soll außerdem noch ein 21-Jähriger gesessen haben. Wer von den beiden Männern das Auto gelenkt hatte, ist derzeit noch unklar. Wie und warum der Mann zu Tode kam und wie die Verbindung der Männer zueinander ist, ermittelt jetzt die Polizei, die in diesem Zusammenhang nach Zeugen sucht. 

Quelle: Polizei Ulm

Gelsenkirchen: SEK-Polizist stirbt bei Einsatz

Bei einem SEK-Einsatz in Gelsenkirchen ist am Mittwochmorgen ein Polizist getötet worden. Als die Beamten eine Hausdurchsuchung bei einem Beschuldigten in einem Drogenermittlungsverfahren machen wollten, soll dieser insgesamt zwei Schüsse auf die SEK-Beamten abgegeben haben, sagte ein Sprecher der Polizei Gelsenkirchen. Einer davon traf den 28-jährigen SEK-Polizisten. Der Mann, ein Beamter der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern, sei noch ins Krankenhaus gebracht worden, dort aber nach etwa einer Stunde an der Verletzung gestorben. Der 29 Jahre alte Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet.

Die Spezialeinheit wollte in einem Verfahren wegen Drogenverstößen die Wohnung des 29-Jährigen durchsuchen. Das SEK sei hinzugezogen worden, weil Hinweise darauf vorlagen, dass der 29-Jährige bewaffnet sein könnte. Die Ermittlungen dauerten an.

Quelle: DPA

Hanau: Mehrere Männer stechen auf Passanten ein – Tatverdächtige festgenommen

Nach Messerangriffen auf mehrere Passanten in der Hanauer Innenstadt hat die Polizei zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Die beiden 23 und 29 Jahre alten Männer befänden sich in Gewahrsam, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die Vernehmungen liefen. Es gebe noch keine Hinweise auf den Hintergrund der Tat, sagte ein Sprecher. Ein Zeugenhinweis hatte die Ermittler auf die Spur der beiden Tatverdächtigen gebracht. Die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei haben die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach ersten Erkenntnissen hatten laut Polizei fünf bis sieben Männer die Passanten am Dienstagabend mit Messern angegriffen. Die vier verletzten Männer im Alter zwischen 17 und 26 Jahren seien dann kurz nacheinander in der Notaufnahme eines Hanauer Klinikums erschienen, einige von ihnen mit Stichwunden. In Lebensgefahr schwebten sie laut Polizei nach derzeitigen Erkenntnissen nicht. Die Täter flohen. 

Quelle: DPA

Glinde: Mann auf Golfplatz niedergeschossen – Täter flüchten

Ein Mann ist an einem Golfplatz in Glinde bei Hamburg niedergeschossen worden. Drei Tatverdächtige flüchteten, wie ein Polizeisprecher in der Nacht zu Mittwoch sagte. Eine Großfahndung am späten Abend mit Hubschrauber, Spürhunden und Einsatzkräften aus Hamburg verlief demnach erfolglos. Das Opfer wurde dem Sprecher zufolge lebensgefährlich verletzt und im Krankenhaus notoperiert. Ablauf und Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Quelle: DPA

Bielefeld: Autofahrer rast gegen Hauswand und flüchtet

In Bielefeld wurde ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Nacht zu Mittwoch von einem lauten Knall geweckt. Vom Fenster aus sah er ein Auto, dass offensichtlich gegen die Hauswand gefahren wurde. Dann sah er, wie zwei Männer mit einem Hund flüchteten. Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen. Durch den Unfall wurden Teile des Mauerwerkes beschädigt. Das Haus ist jedoch nach Begutachtung durch die Feuerwehr weiterhin bewohnbar. Der schwer beschädigte Wagen wurde sichergestellt.

Quelle: Polizei Bielefeld

Nachrichten von Dienstag, den 28. April

Hamm: Zwei Schwerverletzte bei mutmaßlichem Autorennen

Bei einem mutmaßlichen illegalen Autorennen in Hamm sind in der Nacht zum Dienstag zwei Menschen schwer verletzt worden. Eine unbeteiligte Autofahrerin wurde leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Ein 20-jähriger Autofahrer und sein 17 Jahre alter Beifahrer waren mit ihrem Auto mit dem Wagen einer 50-Jährigen zusammengeprallt, die von ihrem Grundstück auf die Straße fahren wollte.

Der Wagen der beiden jungen Männer prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Sie wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht aufgrund von Zeugenaussagen davon aus, dass es zuvor ein illegales Rennen mit zwei weiteren Autos gab. Die Ermittlungen führten dabei zu einem ebenfalls 20 Jahre alten Autofahrer. Der Sachschaden durch den Unfall belief sich nach ersten Schätzungen auf 30.000 Euro.

Quelle: AFP

Berlin: Junge Frau nach Salzwasserkur gestorben - vier Verdächtige angeklagt

Eine junge Frau soll in Berlin gezwungen worden sein, täglich Salzwasser zu trinken - die 22-Jährige starb an dieser sogenannten Kur zur Teufelsaustreibung. Mehr als vier Jahre später hat die Berliner Staatsanwaltschaft nun den 34 Jahre alten Ehemann, seine Eltern und einen islamischen Wunderheiler (49) angeklagt. Ihnen werde gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen, teilte die Anklagebehörde am Dienstag mit. Nach Erkenntnissen der Ermittler sollte die Ehefrau mit der gesundheitsschädlichen und letztlich tödlichen Dosis Kochsalz im Wasser gegen ihre Kinderlosigkeit behandelt werden. 

Den Angehörigen und dem Wunderheiler wird zur Last gelegt, zwischen dem 30. November und 7. Dezember 2015 ihr Opfer zu der "Kur" gezwungen zu haben. Die Frau starb am 7. Dezember im Krankenhaus nach erfolglosen Reanimationsversuchen an einer Lungenembolie und einem Hirnödem.

Quelle: DPA

A81 bei Oberndorf: Polizei sucht Zeugen nach Nötigung auf Autobahn

Die Polizei ermittelt wegen Nötigung im Straßenverkehr gegen einen noch unbekannten Autofahrer, der am Montag gegen 8 Uhr auf der A 81 zwischen den Anschlussstellen Oberndorf und Rottweil einen 36-jährigen Autofahrer bedrängt hat. Der Fahrer eines BMW soll während eines Überholvorgangs mit überhöhter Geschwindigkeit dicht hinter dem Mann gefahren sein und ihm Lichthupe gegeben haben. Als der 36-Jährige nach dem Überholvorgang wieder nach rechts einscherte, überholte ihn der BMW-Fahrer und setzte sich direkt vor ihn. Anschließend verringerte er seine Geschwindigkeit von etwa 170 km/h bis zum Stillstand. Der Fahrer eines Peugeot mit Rottweiler Zulassung soll den Vorfall beobachtet haben. Die Polizei bittet diesen und weitere Zeugen, sich bei der Verkehrspolizei Zimmern ob Rottweil unter der Tel. 0741/34879-0, zu melden.

Quelle: Polizei Konstanz

Kassel: Sattelauflieger auf A44 brennt – Vollsperrung

Auf der A44 in Fahrtrichtung Dortmund ist zwischen den Anschlussstellen Breuna und Warburg ein Sattelauflieger in Brand geraten. Weil für die Lösch- und Bergungsarbeiten der Einsatz eines Krans erforderlich ist, ist die Autobahn derzeit voll gesperrt. Der Verkehr wird aktuell über die Anschlussstelle Breuna abgeleitet. Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die Umleitung U20 zu nutzen. Wie die Polizei berichtete, hatte der Fahrer des Sattelzugs während der Fahrt bemerkt, dass der Sattelauflieger in Brand geraten war und koppelte ihn noch rechtzeitig ab. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Wie lange die Vollsperrung andauert, ist derzeit noch nicht absehbar. 

Quelle: Polizei Nordhessen

Berlin: Seniorenwohnhaus wegen Corona-Infektionen geräumt

Ein Seniorenwohnhaus in Berlin ist in der Nacht zu Dienstag wegen mehrerer Corona-Infektionen unter den Patienten komplett geräumt worden. Insgesamt wurden seit Montagabend 76 Patienten in verschiedene Krankenhäuser transportiert, wie ein Sprecher der Feuerwehr am Dienstagmorgen sagte. Mindestens 18 Patienten seien an Covid-19 erkrankt, drei von ihnen seien in kritischem Zustand, berichtete Andreas Chickowsky, Leiter des Pflegedienstes, der das Seniorenwohnhaus in Lichtenberg-Fennpfuhl ambulant betreut. Nach einem Bericht des RBB sind sogar mindestens 28 Menschen erkrankt. Laut Chickowsky sind die Zahlen der Erkrankten noch "sehr vage".

Quelle: DPA

Hamm: Drei Verletzte bei mutmaßlichem Autorennen

Bei einem mutmaßlichen Autorennen im nordrhein-westfälischen Hamm sind in der Nacht zu Dienstag drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Wie die Polizei am Morgen mitteilte, wollte eine 50 Jahre alte Autofahrerin von einem Grundstück auf eine Straße fahren, als ihr Wagen mit dem herankommenden Auto eines 20-Jährigen kollidierte. Das Auto des Mannes wurde demnach auf eine Mittelinsel geschleudert, prallte gegen einen Baum und überschlug sich. Der 20-Jährige sowie sein 17-Jähriger Beifahrer wurden laut Polizei schwer, die 50-Jährige leicht verletzt. Sie kamen ins Krankenhaus.

Aus Zeugenaussagen ergab sich laut Polizei, dass sich der 20-Jährige an einem illegalen Autorennen mit zwei weiteren Autos beteiligt haben soll. Die Polizei konnte nach eigener Aussage noch einen weiteren, ebenfalls 20 Jahre alten Fahrer ermitteln, der an dem mutmaßlichen Rennen beteiligt gewesen sein soll. Beide Männer mussten demnach ihren Führerschein abgeben. Ein Ermittlungsverfahren wegen der Beteiligung an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen wurde eingeleitet.

Quelle: DPA

Wismar: Mann geht mit Messer auf Polizeibeamten los

In einer Kleingartenanlage hat ein Mann zwei Polizeibeamten mit einem Messer bedroht. Wie es in einer Mitteilung heißt, hatten die beiden Beamten den 49-Jährigen dort aufgesucht, da dieser seine fünf Hunde dort unversorgt gehalten hatte. Als er sich ausweisen sollte, zog der Beschuldigte ein Küchenmesser und richtete dieses ruckartig in Richtung der Beamten. Die Beamten konnten noch rechtzeitig ausweichen, jedoch ließ der Mann auch nach mehrfacher Aufforderung das Messer nicht fallen und bewegte sich damit auf die Beamten zu. Die Polizisten setzten daraufhin Reizgas gegen ihn ein, woraufhin er das Messer fallen ließ. Er wurde am Boden fixiert, gefesselt und durchsucht. Gegen ihn wird ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und einem  tätlichen Angriff gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Quelle: Polizei Wismar

 Nachrichten von Montag, den 27. April

Rosenheim: Babyfüchse in tödliche Falle gelockt

In einem Wald bei Rosenheim hat eine Spaziergängerin am Samstag mehrere tote Fuchsbabys entdeckt. Wie die "Abendzeitung" mit Berufung auf die Polizei berichtet, fand die Frau gemeinsam mit einem Bekannten zunächst einen toten Welpen auf einem Trampelpfad. Ein Stück entfernt lagen weitere tote Jungtiere in einem in den Boden eingelassenen Betonring. "Unbekannte hatten offenbar die Konstruktion genutzt, um die Babyfüchse in eine tödliche Falle zu locken", heißt es im Bericht. Denn innerhalb des Betonrings lagen Speisereste, die nach Vermutung der Polizei von Unbekannten als Köder dort platziert worden waren. Für die kleinen Füchse eine tödliche Falle: Die Innenwände des Rings waren so hoch, dass sie aus eigener Kraft nicht mehr herausklettern konnten. Nun suchen die Ermittler nach Zeugen.

Quelle: "Abendzeitung"

Westpfalz: Jüdisches Grab beschmiert, dämonische Maske gefunden

Unbekannte haben am Samstag in Westpfalz bei Kaiserslautern ein jüdisches Grab beschmiert und eine Bibel angezündet. Zudem fanden Polizeibeamte auf dem Friedhof eine augenscheinlich dämonische Maske und Geldmünzen. Die Polizei ermittelt nun wegen Störung der Totenruhe. "Aufgrund der Gesamtumstände und der festgestellten Graffiti schließt die Polizei eine okkulte Handlung nicht aus", heißt es in einer Pressemitteilung.

Quelle: Polizei Kaiserslautern

Kaan-Marienborn: Mann schießt mit Luftgewehr – Polizeieinsatz

Am Samstag hat ein 63-Jähriger in Kaan-Marienborn bei Siegen (NRW) mit einem Luftgewehr von einem Garagendach geschossen und damit einen Polizeieinsatz ausgelöst. Als die Beamten eintrafen, saß der Mann auf einem Klappstuhl auf dem Dach seiner Garage und hielt ein geladenes Luftgewehr in der Hand. Der Mann gab an, dass er auf Ratten geschossen hätte, die über sein Grundstück gelaufen waren. Die Waffe wurde sichergestellt. Gegen den 63-Jährigen wurde Strafanzeige gestellt. 

Quelle: Polizei Siegen-Wittgenstein

Ostprignitz-Ruppin: 100.000 Euro Schaden nach Autounfall in Solarpark

Ein Auto mit drei Jugendlichen ist am ehemaligen Militärflugplatz Alt Daber (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) in einen Solarpark gefahren und hat dort für mehr als 100.000 Euro Schaden gesorgt. Bei dem Unfall am Freitag soll ersten Erkenntnissen zufolge eine 14-Jährige am Steuer gesessen haben, wie ein Polizeisprecher am Sonntag mitteilte. Dies sei jedoch noch nicht vollständig klar, die Ermittlungen laufen noch.

In dem Auto saßen demnach außerdem ihr 19 Jahre alter Freund und eine weitere 14-Jährige. Der Freund habe demnach vermutlich dem Mädchen das Steuer überlassen. Der Wagen kam auf dem ehemaligen Flugplatz in einer Kurve von der Straße ab und durchbrach den Zaun zum Solarpark. Dort krachte er in die aufgestellten Solarmodule. Die Jugendlichen konnten erst befreit werden, nachdem der Strom abgestellt war. Sie kamen mit Verletzungen in ein Krankenhaus. Es bestehe keine Lebensgefahr, hieß es am Sonntag.

Quelle: DPA

Nörvenich: Junge wird von Auto erfasst und stirbt

Ein sechs Jahre alter Junge ist in Nörvenich in Nordrhein-Westfalen von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden. Er radelte mit einem Gleichaltrigen auf einem von Pollern begrenzten Fußgängerweg, wie die Polizei am frühen Montagmorgen mitteilte. Die Jungen fuhren dann auf die Straße, wo sie ein Auto erfasste. Ein Junge erlitt eine Platzwunde, der andere musste noch am Unfallort reanimiert worden, wie es weiter hieß. Das Kind starb einige Stunden später im Krankenhaus. Die genauen Unfallumstände werden noch untersucht. Ein Notfallseelsorger betreute Zeugen des Unfalls und die Familien der Kinder.

Quelle: DPA

Lauf: Baumarkt-Mitarbeiter löst Brand mit Mundschutz aus

Ein Mitarbeiter eines Baumarktes löste am Samstag in Lauf einen Feuerwehreinsatz aus, als er einen Mundschutz in der Mikrowelle reinigen wollte. Beim Einschalten der Mikrowelle kam es zu einer Funkenbildung und der Mundschutz verbrannte vollständig. Durch das Auslösen der Brandmeldeanlage des Marktes wurde Feuerwehr und Polizei alarmiert. Die Polizei warnt vor einer Reinigung von Masken in der Mikrowelle. 

Quelle: "Nordbayern"

Neumünster: Schwerverletzte Person nach Brand in Doppelhaushälfte

Bei einem Brand in Holtsee bei Neumünster ist am Montagmorgen ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der 51-jährige Bewohner einer Doppelhaushälfte erlitt schwere Verbrennungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Lübeck geflogen. Zur Brandursache gibt ist derzeit noch keine Eingaben. Der Fall wurde an die Kriminalpolizei übergeben. 

Quelle: Polizei Neumünster

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