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Rückruf von Salami bei Rewe & Co. - Supermarkt warnt vor Gefahr

EXPRESS-Logo EXPRESS 30.11.2022 Jan Voß (jv)
Die Wurst wurde auch bei Rewe verkauft. Unser Foto zeigt den Eingang einer Rewe-Filiale. © picture alliance / Roland Weihrauch/dpa Die Wurst wurde auch bei Rewe verkauft. Unser Foto zeigt den Eingang einer Rewe-Filiale.

Kundinnen und Kunden, die gerne eine traditionelle Salami genießen, sollten diesen Rückruf unbedingt beachten. Denn ein beliebtes Produkt, dass bundesweit in Supermärkten wie Rewe & Co. vertrieben wurde, ist möglicherweise mit Bakterien verunreinigt und sollte auf keinen Fall verzehrt werden.

Der Hersteller meldete den Rückruf des Wurstartikels am Samstag (26. November 2022) an. Demnach könnte eine italienische Salami mit Kolibakterien kontaminiert worden sein.

Rückruf in Supermarkt: Wurst-Produkt mit Bakterien verseucht

Es wird dringend davon abgeraten, das betroffene Produkt zu verzehren. Es drohen Harnwegsinfektionen, Darminfektionen. Bei Kleinkindern oder Neugeborenen können E.coli Bakterien auch invasive Infektionen verursachen. Eine solche Erkrankung kann bei unter Sechsjährigen auch tödlich verlaufen.

Personen, die entsprechende Symptome wie Durchfall und Übelkeit oder Erbrechen aufweisen, sollten dringend einen Arzt aufsuchen. Eine Ansteckung ist auch von Mensch zu Mensch möglich, sobald eine Person erkrankt ist.

Dieses Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

  • Artikel: Salame con cinghiale, Salami mit Wildschwein
  • Verpackungseinheit: 350g
  • Charge: 22259
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 13.02.2023

Es wird darauf hingewiesen, dass ausschließlich die genannte Charge mit dem MHD betroffen ist. Andere Produkteinheiten wurden nicht zurückgerufen.

Rückruf: Das sollten Kundinnen und Kunden jetzt tun

Die italienische Salami wurde deutschlandweit in Supermärkten wie Rewe & Co., aber auch in Metzgereien und Feinkostgeschäften angeboten. Kundinnen und Kunden, welche das Produkt erworben haben, können das betroffene Produkt in der jeweiligen Verkaufsstätte zurückgeben.

Das Unternehmen entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten und wies darauf hin, dass der Kaufpreis selbstverständlich gegen Rückgabe erstattet werde.

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