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Rewe: Kunde stößt an Pfandautomaten auf Schild und ist entsetzt

EXPRESS-Logo EXPRESS 10.12.2022 Paulina Meissner (mei)
Ein Kunde steht in Köln in einem Rewe-Supermarkt an einem Regal. Die Aufnahme dient hierbei als Symbolfoto. © picture alliance/dpa Ein Kunde steht in Köln in einem Rewe-Supermarkt an einem Regal. Die Aufnahme dient hierbei als Symbolfoto.

Wer fleißig Pfand sammelt, der kann sich damit das ein oder andere Sümmchen an Geld dazuverdienen. Beziehungsweise zurückholen. Ein Rewe-Kunde konnte bei seinem Gang an den Pfandautomaten nun allerdings nur den Kopf schütteln. Grund war ein ganz spezielles Schild.

Wer regelmäßig seinen Pfand in einem entsprechenden Automaten abgibt, der wird es kennen: Flaschen werden manchmal grundlos abgelehnt oder müssen mehrmals in die Öffnung geschoben werden, bevor der Barcode erfolgreich gescannt wird. Andere Flaschen- und Getränkearten gehören dagegen erst gar nicht in den Automaten.

Rewe: Kunde stößt an Pfandautomaten auf Schild und ist entsetzt

Um seine Kundschaft aufzuklären und die Benutzung unkomplizierter zu gestalten, hat eine Rewe-Filiale ein Schild an den Automaten angebracht. Darauf aufgezählt: Alle Arten von Dosen und Flaschen, die in den Automaten gehören.

Klingt zunächst nach einer sinnvollen Idee. Doch in diesem Fall ging diese ziemlich nach hinten los. Denn das Schild sorgte jetzt für ordentlich Gelächter und Spott.

„Ich bin nicht frei von Fehlern, vertippe mich ab und zu. Aber dieses Schild in unserem Rewe macht mich seit Wochen fertig. Heute endlich mal an ein Foto gedacht“, so schreibt ein Twitter-User zu einem Foto, welches das besagte Schild an dem Automaten zeigt.

Den lässt der Hinweis sprachlos zurück. Denn auf dem Schild wimmelt es vor Tipp- und Schreibfehlern. „Glass Flaschen. Dosen. Einweg Plastik Flaschen. Mehr weg Plastik Flaschen. Kisten. Yogurt Glass/ Milch Flaschen“ steht auf dem gelben Hinweisschild geschrieben. 

Die Rechtschreibfehler stechen direkt ins Auge, ebenso die ungewöhnliche Schreibweise. Die anderen User reagieren amüsiert über die Bestürzung des Kunden.

  • „Warum nur? Das schmerzt ja regelrecht beim Lesen“
  • „Wie soll ich nun schlafen können?“
  • „Hat das etwa der Chef geschrieben?“
  • „Das liest sich so, wie sich die ersten computermäßigen ‚Vorlesestimmen‘ anhörten.“

Ein anderer User hat sofort einen Vorschlag parat: „Nächstes Mal mit abwaschbarem Marker korrigieren“, scherzt er unter dem Beitrag. Ob der Verfasser des Beitrags die Mitarbeitenden auf die Fehler hingewiesen hat, das verrät er nicht. Die Botschaft des Schildes wird vermutlich auch mit Schreibfehlern ersichtlich, schön zu lesen ist sie wohl dennoch nicht. (mei)

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