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USA: 14 Tote nach Tornados in Alabama

dw.com-Logo dw.com 04.03.2019 dw.com

Ein Sheriff bestätigte die Todeszahl gegenüber US-Medien. Derzeit werde noch fieberhaft nach Vermissten gesucht. Der Tornado riss eine mehrere Kilometer lange Schneise der Verwüstung, die auch Wohnwagen zerstörte.

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Eine Serie von Wirbelstürmen hat im Südosten der USA nach Medienberichten mehr als ein Dutzend Menschen das Leben gekostet. CNN und der örtliche Sender WFSA 12 meldeten unter Berufung auf den Sheriff von Lee County im Bundesstaat Alabama, dass mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen seien - darunter mehrere Kinder. Zudem gebe es mehrere Schwerverletzte und auch Vermisste.

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Sheriff Jay Jones sagte, derzeit werde noch nach Vermissten gesucht. "Wir setzen die Suche fort, weil immer noch Menschen als vermisst gemeldet sind.". Zur genauen Zahl der Vermissten machte er keine Angaben.

Neben Alabama seien auch Gebiete im benachbarten Georgia von den Tornados heimgesucht worden. Besonders hart traf es demnach die Gemeinde Beauregard, in der die Wirbelstürme schwere Schäden verursachten. Der Zivilschutz von Lee County hatte zwar eine Warnung vor gefährlichen Tornados erlassen und die Bewohner der Gegend zu äußerster Vorsicht angehalten. Doch anscheinend wurden trotzdem nicht ausreichend Vorkehrungen getroffen.

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Das von der Zerstörung betroffene Gebiet sei ziemlich groß, sagte Sheriff Jones dem Sender CNN. Aufnahmen vom Ort des Geschehens zeigten abgedeckte Häuser, entwurzelte Bäume und gesperrte Straßen mit Rettungsfahrzeugen. Das genaue Ausmaß der Zerstörung war zunächst unklar. Die Spur der Verwüstung sei rund 400 Meter breit und mehrere Kilometer lang, sagte Jones.

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Die Wetterstation von Birmingham in Alabama warnte die Bewohner vor einer kalten Nacht - in über 10.000 Häusern und Wohnungen im betroffenen Gebiet war der Strom ausgefallen.

Während der Sheriff in einem vom Sender CBS veröffentlichten Video von einem Tornado sprach, berichteten einige US-Medien, es habe mehrere Tornados gegeben.

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nob/kle (ap, afp, rtre)

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