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Verdächtiger will Verlust von an Tatort verlorenem Ausweis bei Polizei anzeigen

AFP-LogoAFP 13.03.2019
Ein Polizeiwagen: Ein nach einem versuchten Tötungsdelikt untergetauchter Verdächtiger ist festgenommen worden, weil er auf einer Polizeiwache den Verlust seiner Ausweispapiere anzeigen wollte, die er am Tatort verloren hatte. Auf ihn waren bereits Zielfahnder angesetzt. © Bereitgestellt von AFP Ein nach einem versuchten Tötungsdelikt untergetauchter Verdächtiger ist festgenommen worden, weil er auf einer Polizeiwache den Verlust seiner Ausweispapiere anzeigen wollte, die er am Tatort verloren hatte. Auf ihn waren bereits Zielfahnder angesetzt.

Ein nach einem versuchten Tötungsdelikt in Hamburg untergetauchter Verdächtiger ist festgenommen worden, weil er auf einer Berliner Polizeiwache den Verlust seiner Ausweispapiere anzeigen wollte, die er am Tatort verloren hatte. Wie die Ermittler in Hamburg mitteilten, bemrkten die Hauptstadtbeamten bei der Bearbeitung, dass der bereits von Zielfahndern verfolgte 40-Jährige per Haftbefehl gesucht wurde. Sie nahmen ihn fest.

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Der Verdächtige soll am Samstagabend in Hamburg einen 28-Jährigen bei einem Streit mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben. Am Tatort verlor der aus Bulgarien stammende Mann demnach persönliche Reisedokumente. Aufgrund dieser und anderer Erkenntnisse galt er als verdächtig. Auf den seit der Tat untergetauchten Beschuldigten waren unter anderem Zielfahnder angesetzt. Die Ermittlungen zum Fall laufen noch, insbesondere auch mit Blick auf die Hintergründe des Streits.

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