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Wie bitte?: Gourmet-Tempel muss schließen, weil es zu wenig Nackte gibt

Hamburger Morgenpost-Logo Hamburger Morgenpost 11.01.2019 mopo
Beim Essen komplett nackt sein. Das ist offenkundig nicht jedermanns Sache. © picture alliance/dpa (Symbolfoto) Beim Essen komplett nackt sein. Das ist offenkundig nicht jedermanns Sache.

Ungezwungen schlemmen. Im Pariser „O'Naturel“ ist das bald nicht mehr möglich. Das erste Nackt-Restaurant Frankreichs schließt seine Pforten – nach nur einem Jahr. Grund: Es gibt zu wenig Nackte.

„Mit großem Bedauern geben wir die endgültige Schließung des Restaurants „O'Naturel“ am Samstag, den 16. Februar 2019 bekannt“, heißt es auf der Webseite des Restaurants. „Wir danken Ihnen, dass Sie an diesem Abenteuer teilgenommen haben.“

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Das „O'Naturel“ hatte Ende 2017 geöffnet

Das Restaurant hatte Ende 2017 geöffnet und liegt abseits der großen Touristenströme im Osten der Hauptstadt.

„Wir schließen aus wirtschaftlichen Gründen, wir haben nicht genügend Kunden“, sagt Mike Saada, einer der Gründer, der französischen Zeitung „Le Figaro“.

Bei „O'Naturel“, nach eigenen Angaben das erste FKK-Restaurant in der französischen Hauptstadt, wurde vor allem feine Bistro-Küche serviert. Für Menüs zahlen Kunden ab 39 Euro aufwärts.

Kellner aus Hygiene-Gründen bekleidet

Das Lokal weist auf seiner Internetseite darauf hin, dass Gäste vorher reservieren müssen. An einer Garderobe können Sie ihre Kleidung abgeben, um anschließend nackt zu speisen. Die Kellner bleiben aus hygienischen Gründen allerdings angekleidet.

(susa/dpa)

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