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Deutscher Vertretung in Ramallah gefallen antisemitische Tweets

Das Auswärtige Amt in Berlin hat Untersuchungen gegen die deutsche Vertretung in den Palästinensergebieten eingeleitet. Der Grund: über den offiziellen Twitter-Account der Vertretung, "Germany in Ramallah" (@GerRepRamallah) , wurden offenbar israelfeindliche und antisemitische Tweets geliket. Das berichtet die Bild-Zeitung. Ein Sprecher des Außenministeriums nannte die favorisierten Inhalte "inakzeptabel." Sie widersprächen der Haltung der deutschen Regierung. Der Leiter der Vertretung, Christian Clages, soll sich dem Ministerium zufolge von den Inhalten der betreffenden Tweets distanziert haben. Die Bild-Zeitung macht in ihrem Bericht den Diplomaten selbst für die Likes verantwortlich. In einer der geliketen Kurzbotschaften wurde ein Angriff auf israelische Soldaten angepriesen. In einem weiteren Tweet ging es um den Austausch des US-amerikanischen Antisemiten und Neonazis David Duke, der sich mit einem anderen User über ein angebliches jüdisches Massaker austauschte.
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