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SPD fällt unter 13 Prozent

WELT-Logo WELT vor 4 Tagen
Die Umfragewerte für die SPD haben sich seit der Wahl von Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken nicht verbessert Quelle: dpa/Kay Nietfeld © dpa/Kay Nietfeld Die Umfragewerte für die SPD haben sich seit der Wahl von Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken nicht verbessert Quelle: dpa/Kay Nietfeld

Die Regierungsparteien haben einer aktuellen Umfrage zufolge in der Wählergunst eingebüßt. Laut aktuellem Insa-Meinungstrend für „Bild“ verliert die Union zwei Prozentpunkte und kommt nun auf 27 Prozent. Die Sozialdemokraten verlieren einen Monat nach Wahl ihres neuen Führungsduos Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans einen halben Prozentpunkt. Mit 12,5 Prozent erreichen sie ihr schlechtestes Ergebnis seit August 2019 bei Insa.

Ebenfalls einen halben Prozentpunkt geben Bündnis90/Die Grünen ab und kommen auf 21 Prozent. Die Linke und die FDP gewinnen hingegen jeweils einen halben Punkt und erreichen 9 Prozent und 9,5 Prozent. Die AfD erreicht 15 Prozent und verbessert sich um einen Punkt.

„Die Debatte über eine Zusammenarbeit zwischen der Linken und der CDU schadet vor allem der Union“, sagt Insa-Chef Hermann Binkert zu den Umfrage-Werten. Bei viele CDU-affinen Wählern gibt es eine große Skepsis gegenüber der Linken.“

Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD kommt zusammen auf 39,5 Prozent. Auch Grün-Rot-Rot verfehlt mit 42,5 Prozent eine parlamentarische Mehrheit. Aber Schwarz-Grün mit zusammen 48 Prozent und eine „Deutschland-Koalition“ aus CDU/CSU, SPD und FDP mit zusammen 49 Prozent erreichen parlamentarische Mehrheiten. Für den Meinungstrend wurden vom 10. bis zum 13. Januar 2020 insgesamt 2040 Wahlberechtigte befragt.

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