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Brexit provoziert Schrei-Gefechte im Europäischen Parlament

"Das Risiko eines No-Deal bleibt sehr real. (...) Das sind meine besten Groupies, seien Sie nicht überrascht, wenn sie schreien." Jean-Claude Juncker ein Opfer von Zwischenrufern. Die Brexit-Debatte im Europäischen Parlament artete zeitweise in ein Schreigefecht zwischen Pro-Europäern und der britischen Brexit-Partei aus. Ausdruck einer nervösen Stimmung über den Ernst der Brexit-Lage. "Es kann keinen guten oder weichen Brexit geben, aber ein No-Deal wäre eine Katastrophe in Nordirland. Hören Sie nicht auf diejenigen, die sagen, das wäre kein Problem. Hören Sie auf die, die an der Grenze leben und arbeiten", sagt Naomi Long von den britischen Liberalen. Und Manfred Weber von der deutschen Christdemokraten: "Im Moment verlassen nicht die Briten die EU, sondern Arbeitsplätze und Unternehmen." Anders die Meinung der eingefleischten Brexit-Anhänger wie Geoffrey Van Orden von den Konservativen: "Wir sollten am 29. März ausgetreten sein, dann am 12. April, nun am 31. Oktober - was bringt ein weiterer Aufschub?" Frust bei denen, die von Brexit genug haben, aber die zu einem weiteren Aufschub bereit sind. Aber nur, wenn die Rest-EU weiter zusammenhält. Guy Verhofstadt aus Belgien: "Was wir nicht zulassen, ist, dass Brexit Chaos und Spaltungen in unserer Europäischen Union und unserem europäischen Projekt erzeugt." Fortsezung folgt.

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