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Klitschko: „Wenn ich sterben muss, dann ist das eine Ehre“

Z-LiVE NEWS 04.03.2022 Z-LiVE News
Bild: U.S. Embassy Kyiv Ukraine © Z-LiVE NEWS Bild: U.S. Embassy Kyiv Ukraine

Immer mehr ukrainische Zivilisten sterben durch die Bomben und Waffen des russischen Militärs und ihres Machthabers Wladimir Putin. In einem Interview des ARD-Morgenmagazins zeichnet Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko ein düsteres Bild.

„Jeden Tag sterben nicht nur ukrainische Soldaten, jeden Tag sterben auch sehr viele Zivilisten“, so Klitschko. Auf Nachfrage des Moderators, schätzt der Kiewer Bürgermeister die Zahl auf etwa 100 zwischen Donnerstag und Freitag. 

Darüber hinaus soll Klitschko Ziel des russischen Militärs sein. Bereits vor einer Woche hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkskyj gesagt, dass er Russlands Ziel Nummer Eins sei und um sein Leben fürchte. Dennoch hat er sich entschieden, in Kiew zu bleiben – genauso wie Klitschko. „Wenn ich sterben muss, ist das eine Ehre“, kommentiert er. Er habe nie geglaubt, einmal einen Krieg im eigenen Land erleben zu müssen. „Aber heute haben wir keine andere Wahl. Wir müssen unsere Häuser, unsere Familien verteidigen.“

Aktuelle Entwicklungen im Russland-Konflikt: 

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