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Nach russischer Invasion: Keine Verbindung zu Überwachungssystemen des Atomkraftwerks in Tschernobyl

Z-LiVE NEWS 09.03.2022 Z-LiVE News
Bild: Pixabay © Z-LiVE NEWS Bild: Pixabay

Laut der internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) übermittelt das Atomkraftwerk in Tschernobyl keine Daten mehr.

Bereits am ersten Tag ihres Einmarschs sicherte sich die russische Armee das Gelände rund um das beschädigte Atomkraftwerk. Die internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) teilte jetzt in Wien mit, „dass die Datenfernübertragung der im Kernkraftwerk Tschernobyl installierten Überwachungssysteme ausgefallen ist“. Die Überwachungssysteme der IAEA dienen der Ermittlung von radioaktivem Material. Zurzeit prüft die Organisation die Überwachungssysteme anderer Standorte in der Ukraine.

Zu den Mitarbeitern vor Ort haben die ukrainischen Behörden nur spärlich Kontakt. Lediglich ein Austausch über E-Mail ist noch möglich. Mehr als 200 technische Mitarbeiter und Wachleute sind seit der russischen Übernahme in dem Sperrgebiet gefangen. „Die Situation des Personals verschlechtert sich“, warnte die IAEA. Normalerweise arbeiten bis zu 2.000 Menschen vor Ort. Die eingeschlossenen Mitarbeiter arbeiten mittlerweile seit 13 Tagen ohne Unterbrechung oder Ablösung.

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