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Russisches Staatsfernsehen ändert Narrativ: „Ich schlage Frieden vor“

Z-LiVE NEWS 15.09.2022 Z-LiVE News
Bild: Kremlin.ru, Vladimir Putin (2022-05-11) 06, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert) © Z-LiVE NEWS Bild: Kremlin.ru, Vladimir Putin (2022-05-11) 06, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)

Immer wieder verbreitete das russische Staatsfernsehen teils haarsträubende Kreml-Propaganda, Gäste drohten unter anderem mit einem Atomschlag auf London. Nun gibt es aber erste Zeichen, dass sich das Narrativ ändert. Das berichtet die Journalistin Julia Davis via Twitter.

+++ Das würde passieren, wenn Russland gegen die Ukraine gewinnt +++

Denn: In einer Talkshow wurde auch Boris Nadezhin eingeladen, ein Putin-Kritiker. Und er findet deutliche Worte: „Wir sind jetzt an dem Punkt, an dem wir es verstehen müssen: Es ist absolut unmöglich die Ukraine mit den Mitteln und Methoden eines Kolonialkrieges zu besiegen.“ Kritik, die in dieser Deutlichkeit bislang kaum geäußert wurde und schon gar nicht im russischen Staatsfernsehen. Auf die Nachfrage des Gastgebers, ob Nadezhin eine militärische Mobilisierung der russischen Truppen vorschlage, antwortet er: „Ich schlage Friedensgespräche vor, um diesen Krieg zu beenden.“

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Bild: Kremlin.ru, Vladimir Putin (2022-05-11) 06, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons (Bildgröße geändert)

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