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Russland über Waffenlieferung: „Wenn die NATO über einen Stellvertreter in einen Krieg mit Russland tritt […], dann tut man im Krieg, was man im Krieg tun muss.“

Z-LiVE NEWS 26.04.2022 Z-LiVE News
Beispielbild: Schusswaffe © Z-LiVE NEWS Beispielbild: Schusswaffe

Die NATO-Mitgliedsstaaten liefern eine Vielzahl von schweren Waffen an die Ukraine. Für Russland haben sie sich damit stellvertretend in einen Krieg mit Russland begeben.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich in einem Interview im russischen Staatsfernsehen zu den Waffenlieferungen der NATO-Staaten an die Ukraine. Er betrachtet diese als berechtigtes Angriffsziel. „Natürlich werden diese Waffen ein legitimes Ziel für die russischen Streitkräfte sein“, erklärt er. Solche Lieferungen seien schon mehr als einmal das Ziel eines Angriffs gewesen. Für Russland mehr als berechtigt: „Wenn die NATO über einen Stellvertreter de facto in einen Krieg mit Russland tritt und diesen Stellvertreter bewaffnet, dann tut man im Krieg, was man im Krieg tun muss“, sagte Lawrow.

Weitere Entwicklungen im Ukraine-Konflikt:

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