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Ukraine: Erste russische Soldaten weigern sich zu kämpfen

Z-LiVE NEWS 28.02.2022 Z-LiVE News
Bild: Timon Studler © Z-LiVE NEWS Bild: Timon Studler

Am Montag gibt es wieder Berichte von Bombardierungen in der gesamten Ukraine – besonders betroffen ist Kiew. Die Lage ist nach wie vor unübersichtlich, weswegen man sich auf die jeweiligen Aussagen der Kriegsparteien verlassen muss. 

Ukrainischen Angaben nach ist der russische Angriff bislang deutlich gebremst worden. Grund hierfür seien neben dem Willen des eigenen Volkes, die Russen zu stoppen, auch Probleme beim Feind, wie die Beschaffung von Munition oder Treibstoff.  Bei den russischen Soldaten handle es sich vor allem um junge Männer, die wegen der Manöver der letzten Tage erschöpft und psychologisch angeschlagen seien. Man habe erste Berichte von Deserteuren auf russischer Seite – also Soldaten, die sich weigern, in den Krieg zu ziehen. Russische Gefangene haben den Ukrainern gesagt, sie hätten nicht mit einem Krieg gerechnet. 

Darüber hinaus haben die russischen Truppen, ukrainischen Angaben nach, schwere Verluste erlitten: 3000 Soldaten seien getötet und 200 gefangen genommen. Dazu kommen mehr als 100 zerstörte Panzer, 16 Flugzeuge und 18 Hubschrauber. 

Inwiefern diese Aussagen der Wahrheit entsprechen, lässt sich nicht eindeutig sagen. Genauso könnte es sich um eine psychologische Kriegsführung der ukrainischen Regierung handeln, um die Moral der eigenen Leute hochzuhalten. 

Aktuelle Entwicklungen im Russland-Konflikt:

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